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Berlin im Sommer: Karl’s Erlebnis-Dorf

Unser grüner Dschungel-Garten, unsere braune Haut, die hellen Haare der Kinder, die schmutzigen Böden und die verwaisten Kinderzimmer… das alles bedeutet, dass wir uns schon wie mitten im Sommer fühlen. Dabei ist es noch Mai!

Wir zählen die Tage bis zu den Ferien, es sind weniger als 30! Das bedeutet für Emilian das baldige Ende der 2. Klasse! Er lernt gerade, mit dem Füller zu schreiben. In der 3. Klasse wird die erste Fremdsprache, die Noten und ein neuer Klassenraum auf ihn warten. Er ist ganz cool und gelassen und macht die Schule bisher mit links. Und das Schreiben auch.

Für Liam ist in ein paar Wochen aber die Kindergarten-Zeit vorbei! Für immer! Er kann es kaum mehr abwarten und ist sowas von schulreif! Lesen kann er eigentlich komplett – ich weiß auch nicht, wann das passiert ist. Vor Emilians Einschulung war ich so nervös – um Liam mache ich mir gar keine Sorgen. Eher sollte sich die Lehrerin gut vorbereiten … Liam hat Schalk und Charme und Wissensdurst und das gewisse Lausbuben-Extra. Die Schultasche wartet und eigentlich muss nur noch der 25. August kommen.

Dass irgendwie für uns schon Sommer ist, bedeutet auch, dass wir viele Aktivitäten, die sonst so auf unseren Sommer-Listen stehen, schon jetzt genießen.
Dazu gehört auch Karl’s Erlebnis-Dorf in Elstal.

Wer hier länger mitliest, weiß, wie sehr wir es bei Karl’s lieben!
Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr es mich also gefreut hat, von der neuen „Kartoffel-Attraktion“ zu hören. Und ihr könnt euch vielleicht auch vorstellen, wie sehr ich mich über eine Einladung als Bloggerin, sozusagen zum Produkttest, gefreut habe!

Zum ersten Mal wollten wir den Neubau am 30. April ausprobieren. Das war ein Brückentag, der Montag vor dem 1. Mai und ihr könnt euch denken, dass mit uns ungefähr ganz Berlin und Brandenburg diese Idee hatte… Wir staunten über das neue Gelände, hüpften auf dem riesigen Hüpfkissen und genoßen Kaffee und Sonne, aber wir waren auch viel damit beschäftigt, unsere Kinder im Auge zu behalten.

Dann kam uns ein schulfreier Tag, der 14. Mai, sehr passend.
Und wir hatten den Platz fast für uns!

Ich würde leider wirklich nicht empfehlen, an Feiertagen oder am Wochenende nach Elstal zu fahren. Aber an allen anderen Tagen gibt es keinen Grund, nicht dorthin zu fahren. Die ganze Familie kommt im Erlebnisdorf auf ihre Kosten.

Einige Attraktionen sind zum Beispiel:

  • die Traktorfahrt
  • die Kartoffelsack-Rutsche
  • große und kleine Spielplätze mit und ohne Wasser
  • kleine Go-Kart-Bahn
  • Streicheltiere
  • die Riesenschaukel
  • das Labyrinth
  • der Erdbeer-Bus
  • die Stroh-Scheune
  • die Gartenscheune
  • die Bonbonfabrik: Sehen und Schmecken
  • der Indoor-Spielplatz mit Kinderkino
  • verschieden große Hüpfkissen
  • das Bienen-Museum
  • der Kletter-Turm
  • die verrückten Drahtesel
  • die Eiswelt mit neuem Thema
  • und und und…

Mir gefällt besonders gut, dass für viele dieser Angebote nicht ein einziger Cent nötig ist. Und weil es so viele verschiedene Ecken und Wege gibt, muss auch kaum an einer langen Schlange angestanden werden.

Verschiedene Cafés und der große Bauernmarkt mit der Weltrekord-Kaffeekannen-Ausstellung bringen ein bißchen Abwechslung für die Großen. In der großen Halle gibt es Erdbeeriges, Maritimes, Regionales, Selbstgemachtes, Spielzeug und Landhaus-Deko zum Ansehen und Einkaufen – übrigens auch im Online-Shop. Es gibt genug Parkplätze, es gibt einen Shuttle vom Regionalbhf., es gibt wunderschön gestaltete Toiletten und genug Sitzplätze.
Und wer denkt, es gibt nur Erdbeer-Kaffee und Erdbeer-Eis und Erdbeer-Likör und Erdbeer-Senf, der irrt sich. Genauso lecker sind nämlich zum Beispiel die „MecklenBurger“ und das Stockbrot, frisch vom Feuer!

Wir waren so verrückt, bei aussen ca. 25 Grad in die Eiswelt zu -7 Grad zu gehen. Wir konnten zwar kaum atmen und es war so kalt, aber es hat viel Spaß gemacht. Wir hätten im Eis-Iglu sogar einen Glühwein trinken können!

Erkennt ihr sie?

 

Ich glaube, wir haben es nicht einmal geschafft, alles an einem Tag anzusehen. Was ich auch noch nie geschafft habe: Alle liebevollen, versteckten Bauernhof-Details zu entdecken. Darüber freue ich mich immer wieder. Und für mich macht das das Erlebnis-Dorf wirklich zu einem Erlebnis-Dorf – und nicht zu einem Entertainment-Park. Weil eben nicht an jeder Ecke die Geldstücke verloren gehen, stört es mich dann auch nicht, Kleingeld für die Go-Karts, die Feuerwehr-Spritzer, das Erdbeereis oder natürlich die Achterbahn auszugeben.

Die Achterbahn
Ich hab mich wirklich so gefreut, als ich von der Achterbahn gehört hab. Ich fahre gern Achterbahn, wenn es nicht so ganz wild ist.. und hier in der Nähe kenne ich gar nicht viele. Kein Wunder, denn die einzige aktive Achterbahn in Berlin/Brandenburg steht nun in Elstal! Was für ein Glück, dass wir hier wohnen!

In Karl’s Erlebnisdorf gibt es nun also die erste Achterbahn mit Holz-Loren. Diese Wagen fahren eine Strecke von 530m und 24m über der Erde und auch 4m unter der Erde! Ein spannender Dark-Ride, wieder mit vielen tollen Details! Eine Geschwindigkeit von 60 km/h macht dann doch einen ordentlichen Nervenkitzel. Den Jungs hat eine Fahrt gereicht 😉

 

K2
Die Achterbahn ist ja nur ein Teil der großen neuen Kartoffel-Ecke im Erlebnisdorf. Dass neben der Erdbeer-Geschichte nun auch die Kartoffel-Geschichte Teil des Erlebnis-Dorfes ist, gefällt mir so sehr! Wieder ein Punkt, der aus dem Erlebnis-Dorf eben ein Erlebnis-Dorf macht.

„K2“ sind die zwei Karl’s. Opa Karl und sein Sohn Karl-Heinz.
Beide waren erfolgreiche Erdbeer-Bauern und Spezialisten im Anbau von Frühkartoffeln in Mecklenburg Vorpommern. Opa Karl und Karl-Heinz stellten aus den Kartoffeln am liebsten knusprige Kartoffel-Chips her. Diese Herstellung ist natürlich auch im Erlebnis-Dorf zu sehen und zu schmecken. Falls ich das noch nicht erwähnt hatte: Mit vielen liebevollen Details.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass mein Opa Heinz aus Pommern stammte.. aber irgendwie bedeutet diese Geschichte ein bißchen Heimat für mich. Ich habe meinem Mann Kartoffelchips gekauft und mir die Geschichte ausgeschnitten! Aus einer Chips-Tüte!

Im neuen Kartoffel-Restaurant, in dem es jede Menge leckerer Kartoffel-Gerichte, liebevolle Details und die Chips-Fabrik mit kleinem Chips-Shop gibt, freuen sich die Kinder über eine neue Kletter-Aktion – genau über den Tischen, an denen die Eltern sitzen können – und hoffen, dass kein Kind dort den Sand aus den Hosentaschen kippt…

Im Aussengelände gibt es neue Spielplätze, riesige Hüpfkissen, eine Murmelbahn und ein wirklich süßes Café zu entdecken. Ich bin wirklich begeistert!


Immer wieder und überall kann man zum Thema Heimat und Ernte und Tradition und Bauernhof sehen, lesen und lernen. Es geht um Spaß, um Familie, um Geschichte und um Erhaltung. Das gefällt mir! Dass in ein paar Jahren (bzw. in anderen Erlebnis-Dörfern in Norddeutschland schon jetzt) ein Hotel vollständig aus recyceltem Material entsteht, macht das alles nur noch besser.

Ich bin sehr gern in Elstal.
Danke, dass wir mit als Erste ausprobieren durften!
Jederzeit wieder 😉

Und wann sehen wir uns in Elstal?

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12 von 12 im Mai

Heute war ein ganz besonderer Tag!
Ich glaube, das wird der erste „12 von 12“-Beitrag ohne Kinderfotos. Jedenfalls Fotos von mir.

Die großen Jungs sind nämlich bei meinem Bruder und der kleine Jari ist zum ersten Mal alleine bei Oma und Opa. Ich hatte heute einen Weiterbildungs-Tag und mein Mann hatte … gar nichts. Ruhe.
Ich glaube, wir alle waren sehr glücklich.

1. Nach der allerersten durchgeschlafenen Nacht seit vielen Monaten stehe ich frisch und fröhlich und früh auf, esse in aller Ruhe und mache mich auf den Weg zum zweiten Weiterbildungswochenende.

 

2. Im Bus lese ich noch schnell ein Buch zum Thema. Es ist geliehen, aber ich möchte es gern kaufen. So spannend und faszinierend, dieses Kinderkriegen.

 

3. Während des Seminars habe ich kein einziges Foto gemacht. Aber ein anderes möchte ich euch zeigen: Das Gewinnerfoto in der Geburtsfotografie 2018. Marijke Thoen heißt die Künstlerin. In unserer Doula-Gruppe wird diskutiert, ob das Kunst und ein emotionaler, besonderer festgehaltener Moment – oder ein störender Eingriff in das intime Thema Geburt ist.

 

4. Ich werde am Abend von meinem Mann abgeholt und wir lassen uns einfach treiben.
In Berlin. Im Sommer. Ich liebe es.

 

5. An einem Eis-Laden bleiben wir hängen…

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6. … und ich wähle die Sorte „Omas Teigschüssel“. Noch nie habe ich das gesehen. Und es schmeckt so nach Kindheit!

 

7. Zwischendurch bekommen wir Fotos von unseren Kindern und sehen, dass es ihnen auch sehr gut geht.

 

8. Natur pur

 

9. Mein Mann hat den Rasen gemäht und wie versprochen gut auf unsere zarten, gerade gepflanzten Pflänzchen aufgepasst. Große Sonnenblumen sollen das werden!

 

10. Der Abend bei uns ist vor allem ruhig. Wir essen zu zweit im Garten. Auch so ein Sommer-Moment.

 

11. Dann gibt es Muttertags-Geschenke für morgen (psst!) …

 

12. … und einen traumhaften Cheesecake. Wenn meine Familie morgen die Jungs zurück bringt, bin ich zwar leider nicht da. Aber deswegen muss ja niemand verhungern.

 

Der Kuchen ist noch im Ofen und es wird noch eine Weile dauern, bis ich ins Bett komme. Aber ich kann ja wieder durchschlafen. So ein schöner Tag war das!

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Eindrücke von der BuchBerlin 2017

Im November 2014 fand nach neun Jahren endlich wieder eine Buchmesse in Berlin statt. Am 24. November waren die Türen für Kinder geöffnet und wir waren eingeladen.

Zusammen mit meiner Schwester, einer Freundin und unseren drei Kindern machte ich mich nach der Schule auf den Weg in die Sonnenallee. Aufgeregt gingen wir durch den Haupteingang des Estrel Hotel, die Kinder waren sehr beeindruckt – und wir suchten uns den Weg zur Buchmesse.

Sehr freundlich wurden wir begrüßt und betraten den fast leeren Ausstellungsraum.
Am Vormittag waren Schulklassen dort gewesen. Über 20 Klassen, obwohl nur 10 erwartet wurden. Dementsprechend wuselig musste es gewesen sein und dementsprechend entspannt und ruhig waren die Aussteller nun. Sie warteten geradezu auf uns und die paar anderen Familien, die an den Ständen vorbei schlenderten.

Autoren und Verlage stellten sich vor und stellten neue Bücher oder Hörspiele aus. Wir kannten nicht viele Bücher und so liefen wir interessiert durch den Raum. Es gab kleine Gewinnspiele, Basteltische, ein PapierTheater und Workshops zum Thema „Buch“.

Die Schatzsuche mit der TonieBox hätte ich sehr gern mit den Jungs gemacht, aber sie waren etwas zu jung dafür.

Am Tisch der Story Cubes (Werbelink) durften die Kinder mit 5 Würfeln 5 verschiedene Bildchen würfeln und sich dazu eine Geschichte ausdenken.

Es wurden viele Lesezeichen verschenkt und gebastelt, es gab Zaubertricks und Lese-Ecken und Autoren haben aus ihren neuen Büchern vorgelesen.

Liam hat sich so sehr in eine Geschichte vom kleinen Schabernack verliebt, schlich immer wieder um den Tisch der Autorin herum und sah sich die Bücher an. Am Ende unseres Besuches unterhielt ich mich mit der Autorin Nadine Voß.
Liam bekam das Buch – sogar mit persönlicher Widmung – und ließ es auf dem Weg nachhause nicht los. Ich erzähle euch später mehr über den kleinen Schabernack.

Eine andere, sehr freundliche Autorin und Verlagsgründerin, die wir kennen lernten, war Dorothea Flechsig. Den Glücksschuh-Verlag kannte ich bisher noch nicht, aber Petronella Glücksschuh kam mir bekannt vor.
Wir bekamen ein tolles Hörspiel von Sandor, der Fledermaus. Die Kinder hörten es noch an diesem Abend.
Sandor ist eine kleine, schlaue Fledermaus, die in einem Schulraum wohnt und einem Jungen ein guter Freund wird. In dem spannenden Hörspiel werden kindgerecht viele interessante Informationen über Fledermäuse weitergegeben.

Zuhause sah ich mir in Ruhe die Willkommens-Tüte an, die wir bekommen hatten. Kleine Schätze wie Geschenke und Informations-Flyer fand ich dort.

Eine Buchreihe, die mir gefallen hat, möchte ich euch gern noch zeigen. Sie kommt vom Kinderbuchverlag Biber & Butzemann.

Sie schreiben auf der Internetseite:

„In unseren Büchern gehen kleine Helden auf große Reisen und erleben spannende Abenteuer.
Die liebevoll illustrierten Geschichten spielen an den unterschiedlichsten Urlaubsorten und vermitteln kindgerecht interessantes Wissen über die jeweilige Region.“

Zum Beispiel kann für einen Familienurlaub das Buch der entsprechenden Region gekauft werden. Zusammen mit den tollen Geschichten, passend zum Urlaubsort, wird jeder Ausflug etwas ganz Besonderes.

Als Geschenk-Idee (vielleicht noch zu Weihnachten?) kann natürlich auch das Buch passend zur Heimatsregion gekauft werden. Bestimmt wird die bekannte Umgebung noch einmal mit ganz anderen Augen gesehen!

Vielen Dank, dass wir dabei sein durften – auf der BuchBerlin!

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Unsere Sommerferien 2017

Es ist 11:00 Uhr in Berlin.
Das Baby schläft, der Mann arbeitet und ich habe Zeit. Und Ruhe.
Also nicht ganz, denn von Spotify dröhnt laut die „Dusch-Playlist“ durchs Haus. Wenn ich stundenlang mit Musik duschen würde, wäre das wahrscheinlich die perfekte Musik… Ich liebe sie. Eine Mischung aus neuem Pop, Kindheitserinnerung und Dance-Music für die Kinder und mich.

Jedenfalls habe ich heute schon eingekauft, eine Wäsche ist fertig, die Sonne scheint, ich habe heißen Kaffee… alles ist gut.

Die Kinder waren gestern pünktlich im Bett – und mitten in der Nacht stand der Große an unserem Bett und fragte, wann er denn endlich wieder in die Schule gehen könnte.

Wir konnten uns keinen großen Urlaub gönnen, wir sind nicht in den Süden geflogen oder in das Strandhotel gefahren – aber ich glaube, wir haben so viel unternommen, wie keine anderen Familie in Berlin. (Ich habe mehr Bräune abgekriegt, als so mancher Urlauber…) Und ich sage das gerne, nicht nur, um mich zu trösten: Berlin ist so toll im Sommer!

Unsere Ferienliste wurde fast komplett abgehakt und sogar ergänzt.

– Schiffstour auf dem Wannsee und auf dem Teltowkanal
– Karls Erdbeerhof
– Spargelhof Klaistow
– mit Kürbisaustellung
– und Kletterwald (so cool!)
– Übernachtungen bei Freunden
– Freunde übernachten bei uns
– Familiengarten Eberswalde
– Britzer Garten
– Baden im Schlachtensee
– Mittelalterdorf im FEZ Wuhlheide
– Filmpark Babelsberg
– Schöneberger Südgelände
– Zoo
– Bücherei
– Film- und Spiele- und lange-aufbleiben-Abende
– Urlaub in Dresden mit schönen Touren durch die Stadt
– Wandern in der Sächsischen Schweiz
– Besuch im deutschen Hygiene Museum
(Hyänemuseum, wie Emilian sagt)
– unzählige Level-Aufstiege und unzählige gelaufene Kilometer bei Pokémon Go
– ein Ostseetag
– schöne Geburtstagsfeiern
– viel Familienzeit!

Ein paar Foto-Erinnerungen

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Hallo August!

Während ich hier sitze und, kurz vor Mitternacht, ein kühles Glas Wein trinke, jucken mich Mückenstiche überall und ich denke dankbar an die zwei letzten vollen Tage. Deswegen jetzt der „Hallo August“-Eintrag.

Gestern haben wir auf einer wunderschönen entspannten (von Mücken abgesehen) Gartenparty den Geburtstag meiner Mama gefeiert. Jari hat seine beiden Cousins wiedergesehen und es ist jedesmal so wertvoll und schön, die drei kleinen Jungs (Dez 16, Jan 17, Feb 17) zusammen zu sehen.

Meine großen Jungs haben sich bei den netten Gästen durch Singen (Liam) und durch Kellnern (Emilian) ein paar Euros verdient, für die sie heute stolz ein Eis gekauft haben.

Wir waren nämlich mit meiner Tante im Familiengarten Eberswalde. Wenn dieser tolle Park nicht so weit weg wäre…

Ich bin mit meinen Kindern Tretboot gefahren, wir waren im Zauberwald (Mücken!), sind Seilbahn gefahren, haben uns an Springbrunnen erfrischt, haben tolle Pflanzen gesehen und sind auf dem Wasser gelaufen.

Die Rückfahrt nach Süd-Berlin hat dann etwas länger gedauert und ein langer Stau + eine volle Blase + ein leerer Tank + ein weinendes Baby haben dann an meinen müden Nerven gezerrt.
Nach einem Not-Stopp an der Tankstelle waren dann die Blasen leer und der Tank wieder voll, der Stau fast vorbei und Jari hat einigermaßen tapfer bis zuhause durchgehalten.

Jetzt sind die Taschen ausgepackt, die Kinder im Bett, die Küche sauber, der Wein im Glas… Hallo August!

Im August werde ich…

… mich sehr über die Sonne freuen! Endlich.
… mich über viele neue Babys meiner InstaMomGang freuen!
… meine Schwester in Dresden besuchen.
… zum ersten Mal länger mit meiner Familie Dresden entdecken.
… Emilian in den Bergen klettern sehen.
… Sommerferien genießen und unsere to-do-Liste weiter abhaken.
… die Schultasche und das Schulkind auf die 2. Klasse vorbereiten.
… Tomaten ernten.
mit Freunden unsere Kapelle auf Vordermann bringen.
… mit Freunden grillen.
… die neuen Pandabären im Zoo sehen.
… meine Oma besuchen.
… Sommerfotos knipsen.
… ausschlafen.
… lesen.

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