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Ferien-Spaß mit Duden

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Ich hatte euch schon einmal von den Duden Minis berichtet. Wir durften wieder Rezensionsexemplare aussuchen und ich schreibe euch davon.

Für die Ferien, für zwischendurch, für einen Regen-Tag und für Vorschulkinder wie Liam, die es nicht mehr abwarten können, sind die kleinen Duden-Minis wunderbar geeignet.

Die Übungen sind klein und gut erklärt, eine zum Thema passende Geschichte führt durchs Buch, die Seiten sind bunt gestaltet und kleine Sticker können zur Belohnung auf fertige Seiten geklebt werden.

(zu viel Sonne bei uns im Garten)

Emilian hat sich ein Buch über Dinosaurier ausgesucht.
In eine Geschichte sind kleine Übungen eingebunden, die Spaß machen, Wissen vermitteln und mal von „normalen Hausaufgaben“ ablenken.

Neben dem Schreiben von Zahlen und Buchstaben werden auch Farben, Formen, Richtungen und Reihenfolgen näher betrachtet. Alles, was ein Vorschul- oder Grundschulkind wissen kann oder lernen möchte.

Wer bereits mehrere Minis ausprobiert hat, wird immer wieder den Raben Linus oder den Hasen Paul entdecken, die das Kind durchs Buch begleiten.

Duden Minis
1.99 €
www.duden.de

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Für etwas größere Kinder wie Emilian, durften wir den verrückten Rätselblock „Voll verboten!“ ausprobieren. Das ist ein lustig-frecher Zeichenblock für coole Kinder ab 8 Jahren, die mehr brauchen als „von Punkt zu Punkt“-Bilder oder Buchstaben-nachspuren.

Die Seiten sind kreativ und witzig gestaltet und bringen den kleinen Künstler mal auf andere Ideen. „Stadt – Land – Fluss“ mal in frech: „Stadt – Täter – Opfer – Hilfsmittel – Schimpfwort – Strafe“.

Wer genau hinguckt, findet zwischendurch kleine (aber harmlose) Ideen für lustige Streiche. Das müssen Mama und Papa dann auch gar nicht sehen…
Und einen Handabdruck aus Tomatensoße habe ich auch noch nicht in einem Rätselblock gesehen!

Ganz nebenbei geht es um Mathe, Deutsch und auch Englisch.
Aber der Spaß steht immer im Vordergrund!

Emilian mag es besonders, kleine Kritzeleien zu vervollständigen. Da kann er ausserhalb der Zeilen schreiben, out of the box denken und seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Verboten gut! In diesem Block ist (fast) alles erlaubt: Streiche spielen, Pupse malen und sogar Schimpfen. Außerdem ist „Voll verboten!“ vollgepackt mit tüfteligen Rätseln, kniffligen Knobeleien, fantasievollen Doodles und Spielvorlagen. Dein Begleiter gegen Langeweile – für unterwegs, im Urlaub oder einfach so zwischendurch. Bunt durchmischt, frech und anders.

Voll verboten
5.00 €
Duden-Shop

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Uns machen die Hefte viel Spaß!
Sollte es in diesem schönen Sommer noch Regentage oder Langeweile-Tage geben, dann ab in den Duden-Shop oder in den nächsten Buchladen!

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1000 Fragen an dich – Teil 26

Wie gesagt, ohne Internet im Urlaub konnte ich auch den nächsten Teil der Fragen nicht hochladen.
Obwohl ich es versucht habe…
Aber wenn Urlaub mal richtig Urlaub ist, dann ist das so und dann ist das gut.

Auf der Fahrt an die Ostsee haben meine Schwester und mein Mann mit mir die Fragen beantwortet. Ich poste heute trotzdem nur meine Antworten und nur Teil 26 und hänge eben eine Woche im Verzug.

Viel Spaß beim Lesen!

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501. Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?
Ich bin nicht festgelegt und probiere gern neue Sachen aus. Besonders bei unzähligen guten Netflix-Food-Serien lassen wir uns gern inspirieren. – Bei bekannten Restaurants bestelle ich aber auch gern bekannte Gerichte. Ich bestelle aber, und sage dem Kellner nicht: „Überraschen Sie mich!“

502. Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?
Auch, wenn das etwas kitschig und frühreif klingt: Die Entscheidung, Doula zu werden, war sehr gut. Ich bin jetzt alt genug und Persönlichkeit genug, einen Beruf zu wählen, der zu mir passt und mit dem ich die Welt verändern kann. Denke ich. Nach der 10. Klasse war ich 16. Meine Güte.. viel zu jung für diese Entscheidung. Ich bin froh und glücklich, den Beruf der Erzieherin gewählt zu haben. Das Kapitel ist sicher auch noch nicht vorbei. Aber es gibt noch so viel mehr.

503. Wie heißt deine Lieblingsblume?
Ich habe immer „Rosa Gerbera“ gesagt und ich liebe rosa Gerbera. Aber inzwischen liebe ich alle Blumen auch irgendwie. Pfingstrose. Holunderblüte. Hibiskus. Hortensie. Ballonblume. Sonnenblume.

Hochzeitsschmuck

Hochzeitsschmuck

504. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?
Nein, glaube ich nicht. Ich bin nicht ruhig, nicht in-mir genug, nicht konzentriert genug. Traumreisen funktionieren auch nicht. Sorry, ich schlafe immer ein.

505. Was musst du endlich wegwerfen?
Alte Kinderkleidung, die nur noch emotionalen Wert hat.

506. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?
Ich muss zugeben, dass diese Frage schwer ist, weil ich mir diese Träume grad nicht erlaube. Weil es in unserer Situation grad nicht möglich ist. – Aber ich würde mit meiner Familie oder ich mit meinen beiden großen Söhnen gern mal durch die (Haupt)Städte Europas touren.

507. Trägst du häufig Lippenstift?
Nein.

508. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?
Morgens. Mittags. Nachmittags.
Morgens gern nur mit Milch und alleine. Sonst auch gern geselliger – und mit Milchschaum und Sirup oder so.

509. Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?
Ich mache das gerne, ja. Aber seltener als gelegentlich.

510. Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?
Uuh schwierig. Das überlasse ich meinem Mann.

511. Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?
Man sieht mir nicht an, dass ich Mutter bin. Würde ich mal sagen. Ich verleugne die Kinder nicht, aber es ist mir wichtig. Ich bin mir wichtig. Ich kleide mich feminin, Ton in Ton, figurbetont.

512. Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?
Ich glaub, ich wollte heiraten und Kinder kriegen. Check. Ein Café steht noch auf meiner Liste. Und unsere Wege nehmen immerhin die Richtung an.

513. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?
Im Mittelmeer, letzten Herbst. Und jetzt in der Ostsee… hab ich immerhin gestanden. Ich bin leider echt zimperlich geworden, was kaltes Wasser angeht.

514. Kochst du oft Fertiggerichte?
Nicht mehr so viel.

515. Wo fühlst du dich geborgen?
In den Armen meines Mannes. Und auf unserer Couch.

516. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?
Viel Lächeln und Lachen. Optimismus. Und Kokosöl.

517. Bist du manchmal streng mit dir?
Ich kriege ab und zu einen Rappel und ärgere mich, dass ich das Haus nicht sauber halten kann, dass ich meine Aufgaben nicht schaffe… aber das hält nicht lange. Die Entspannung und realistische Ziele überwiegen dann.

518. Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?
Hmm. Wie meine kleine Schwester mal rückwärts in eine Regenwanne plumpste, weil wir unsere Gänse (Bälle) hüten mussten?

519. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?
Wir sind jetzt im Urlaub alle zusammen mit den Rädern nach Warnemünde gefahren. Da waren wir ziemlich lange draussen unterwegs.

520. Wie oft schreibst du noch mit der Hand?
Täglich. Sagte ich ja bereits. Ich hab einen neuen Lieblingsfüller.

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Ein-Kind-Mama

In dieser Woche bin ich alleine mit Jari.
Die großen Jungs sind noch mit Oma+Opa im Urlaub.
Mein Mann ist dienstlich in Kalifornien unterwegs.

Dass wir beide hier sind, kam irgendwie spontan, weil lange nicht fest stand, wann genau die Flüge sind, ob ich mit Jari noch bei den Jungs bleibe oder ob sogar alle drei Jungs bleiben und wir zu zweit nach Kalifornien fliegen.

Und habe mir das schön vorgestellt, nur Jari und ich. Ich wollte viel schaffen und viel lesen und eben viel mit Jari sein. Ich hab mich an die Zeit mit nur einem Kind erinnert, wie viel Zeit ich da hatte und wie ruhig die Tage waren… Im Moment wäre ich aber lieber mit ihm irgendwo bei den Kindern oder noch lieber natürlich auch in Kalifornien! Es ist ein bißchen einsamer und langweiliger, als ich dachte.

Jari langweilt sich. Er versteht nicht, warum die Brüder und der Papa weg sind. Er guckt in die Zimmer und zeigt auf die Fotos – und er hängt und klebt an mir, damit ich nicht auch noch gehe. Was er sich wohl denkt? Wenn ich einen Löffel in die Spülmaschine stecke, steht er neben mir und holt zwei wieder raus. Wenn ich Wäsche lege, ist er da und räumt aus, was ich eingeräumt habe. Ich hatte das etwas anders geplant. Ich wollte viel putzen, schreiben, lesen, abarbeiten, vorbereiten und so.

Aber was ich nicht fertig schaffe, lasse ich eben liegen – das sieht ja jetzt niemand. Spätestens Freitag muss ich fertig sein. Ich gucke Serien, die mein Mann nicht mitgucken würde und ich esse, was ich mag. Ich gehe schlafen, wann ich will und wir stehen auf, wann wir wollen. Aber irgendwie ist es trotzdem ganz anders, als damals, mit nur einem Kind. Was habe ich damals nur gemacht?

Ich war schon früher nicht die Mama, die gerne stundenlang auf dem Boden saß und imaginären Kuchen gegessen hat und sich imaginäre Wunden hat verarzten lassen. Und Jari spielt so noch nicht. Er mag Bücher, Bälle oder kleine Stapel-Spiele, aber länger als 3 Minuten spielt er nicht alleine, wenn ich nicht dicht daneben bin. Eher räumt er eben hundertmal in der Küche das IKEA-Kinderbesteck aus, als mit einem Auto über den Teppich zu brummen. Und nach 30 Minuten auf-Mamas-Schoß-sitzen kommen dann vielleicht mal 3 Minuten Ball-durchs-Haus-kicken.

Damals musste ich mich sehr dran gewöhnen, mit Emilian zu reden – obwohl er ja die ersten 2 Jahre kaum Antworten geben konnte. Ich fand es einfach merkwürdig, so halb mit mir selbst zu reden. Und jetzt geht es mir ähnlich. Wenn wir alle hier sind, ist Jari immer mittendrin und hört alles und sieht alles und lebt auf in unserer Lebendigkeit. Jetzt ist es still. Ich erinnere mich tagsüber, dass ich ja mit Jari reden könnte. Ich schätze die Zweisamkeit, seine Gestik und Mimik für mich allein zu haben – und er schätzt genauso die ungeteilte Aufmerksamkeit, die er bekommt.

Er langweilt sich, vielleicht. Er kennt dieses Leben nicht. Er kann sich grad nicht so gut alleine beschäftigen – obwohl alles da ist. Das ist er einfach nicht gewohnt. Er ist noch zu klein, um länger alleine im Zimmer zu spielen und schon zu groß, um einfach mit kleinen Snacks und Wäscheklammern auf dem Boden beschäftigt zu werden.

Unser Haus ist keine Wohnung mehr, durch die ich in 10 Schritten gehen kann. Es gibt mehr Zeug, mehr Zimmer, mehr Dreck, mehr Wege, mehr Arbeit und mehr Ecken, die scheinbar die letzten 3-6 Jahre kaum beachtet wurden.

Heute habe ich richtig viel geschafft.
Ich habe alle Stühle und Tische abgewischt – sind die nur bei uns so schmutzig? Ich habe ein paar Fenster geputzt, Schränke und Heizungen gewischt. Das alles dauerte vielleicht 2 Stunden – dafür brauche ich sonst Wochen! (Und wenn ich am Ende bin, ist der Anfang sowieso wieder dreckig) Wir waren zusammen spazieren und einkaufen und in der Mittagspause habe ich für meine Weiterbildung den Geburtsbericht von Emilian aufgeschrieben. Wir haben mit Papa geskypt, Kekse gegessen und draussen mit Wasser gespielt.

Und ich habe mir gedacht, ich schreibe mal drei Tipps für frische Ein-Kind-Eltern auf.
Vielleicht helfen sie. Ich glaube, mir hätten sie geholfen.

 

1. Seid entspannt mit dem Haushalt!
So viele neue Mamas oder Papas haben vielleicht den Eindruck, niemals mit der Arbeit fertig zu werden. Küche. Wäsche. Einkauf. Kleidung. Garten. Ich war auch so. Wenn etwas dreckig war, habe ich geputzt. Wenn etwas dran war, hab ich es gemacht. Ich hab mir wenig Pausen gegönnt. Wie sauber unsere Böden waren! – Und jetzt denke ich: „Egal. Wird ja eh wieder dreckig, kann also noch so 1 oder 2 Tage oder Wochen warten.“ Und das sage ich nicht, weil ich nicht die Zeit hätte. Ich habe manchmal einfach keine Lust!

Der Haushalt wartet, Leute.
Die Kindheit nicht.
Unser Alltag ist ihre Kindheit!

Mit einem Kind hab ich ziemlich viel Wert auf Sauberkeit gelegt. Bei zwei Kindern konnte und musste ich lernen, Dinge liegen zu lassen und Böden dreckig zu lassen. Und jetzt mit drei Kindern habe ich es sogar schon ein einziges Mal geschafft, nicht zu putzen, bevor Besuch kam. Aber das hat sich echt komisch angefühlt.

Bügeln ist unnötig und Wäsche sortieren können die Kleinen auch.
Und um Hilfe bitten dürft ihr.
Das kann man auch lernen.
Aber das ist nochmal eine andere Geschichte.

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2. Gönnt euch Pausen!
„Schlafe, wenn das Kind schläft!“
Bla bla bla. Wer macht denn sowas? Die Zeit wird gefälligst genutzt! Duschen. Schreiben. Abwaschen. Bügeln. Wäsche aufhängen. Telefonieren. Nägel lackieren. Kochen… Und tatsächlich mache ich mit Kind Nummer 3 so viel Mittagsschlaf, wie nie vorher. Dabei gibt es so viel zu tun, wie nie vorher. Aber egal. Kaffeepause. Mittagspause. Freundinnenpause. Großer-Sohn-Pause. Ehe-Pause. Durchatmen. Arbeit links liegen lassen. Kopf ausschalten. Lachen. Kraft tanken. Immer wieder zwischendurch, nicht erst abends nach 22:00 Uhr, wenn sowieso kaum Kraft da ist.
Die Kinder und Partner brauchen euch gesund und fit und gut gelaunt und wach.

Eine glückliche Mutter ist eine bessere Mutter!

Und Glück und Zufriedenheit kommt, wenn wir uns Zeit für uns nehmen, uns entspannen, uns schön machen und fühlen und mal zwischendurch nur an uns denken. Ein Glas Wein. Eine Serie. Ein Schwimmbad-Besuch oder ein Abend mit Freundinnen. Hat noch keinem geschadet. Und die Männer kommen mit den Kindern viel besser klar, wenn wir mal so richtig weg sind. (Das heißt nicht, dass sie die Kinder ordentlich anziehen…)

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3. Macht mehr Kinder!
Wirklich.
Vielleicht kann sich das keiner vorstellen, aber es wird mit mehr Kindern einfacher!

Geschwister sind ein Geschenk.
Für Eltern und Kinder.
(Natürlich hängt das ein bißchen von den Umständen und zum Beispiel dem Alterabstand ab. Ich könnte jetzt nach 11 Jahren Ehe locker 6-8 Kinder haben – und würde dann weder bloggen noch lackierte Nägel haben noch jetzt um 21:30 Uhr lebendig am Wohnzimmertisch sitzen)

Der Wechsel vom Paar-sein zum Eltern-werden ist unglaublich. Alles ändert sich. Auch, wenn das Kind an sich kaum auffällt, wie es mit Emilian war, braucht man irgendwie doch mehr Zeug und denkt plötzlich für jemand anderen mit und ist etwas weniger frei. Der Wechsel zum 2. Kind war bei uns ordentlich turbolent. Emilian war mit seinen 2 Jahren doch noch klein und ich war tagsüber lange alleine mit den beiden Jungs im neuen Haus mit vielen Baustellen. Und jetzt genieße ich es sehr, dass die beiden einen kleinen süßen Bruder haben und dass der kleine Jari so tolle große Brüder hat.

Sie sehen sich.
Sie helfen sich.
Sie denken mit.
Sie lernen voneinander.
Sie gehören zusammen.
Für immer.

Niemand von ihnen würde beim Tisch decken nur einen Teller hinstellen. Wenn Liam irgendwo eine Süßigkeit bekommt, fragt er grundsätzlich, ob er noch eine für seinen Bruder haben darf. Wenn Emilian sieht, dass Jari beim Spaziergang zurück hängt, flitzt er zu ihm, hebt ihn hoch und schleppt ihn wieder zu uns. Wenn ich einen Nuckel suche, findet einer der beiden Brüder ihn zuerst. Wenn Jari sich weh getan hat, ist sofort ein Bruder zur Stelle. Wenn ich so etwas wie eine Neuigkeit oder eine Absprache mit Emilian oder Liam teile, dann dauert es nicht lange, bis ich sie tuschelnd irgendwo entdecke und ahne, über was sie reden.

Ja, es ist anstrengend.
Und unser Körper macht nicht immer so wunderbar mit.
Und es ist laut.
Und dreckig.. meine Güte.

Aber es ist die Mühe wert.
Es ist ein großes Glück.
So viel Liebe.

Und wenn ihr Mamas jetzt die Hormone in euch spürt und euer Kind anschaut und seufzend lächelnd an die erste Baby-Zeit denkt… Ja genau! Eins geht noch!

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12 von 12 am 13. Juli

Wir sind zurück aus unserem Ostsee-Urlaub, jedenfalls ein Teil der Familie.
Sonnengetankt.
Sand in jeder Ritze.
Meeres-Sehnsucht.
Wäscheberge.
Sommer im Herzen.

Weil es am Strand weder einen PC, noch Internet, noch Zeit für beides gab, poste ich die Fotos heute. Sie sind aber alle wirklich von gestern!

Wie ihr seht, waren wir eigentlich nur am Strand…

1. Selbstgemachtes Aquarium
(Die Quallen haben wir später wieder in die Freiheit entlassen)

 

2. Strand-Schätze

 

3. Partnerlook

 

4. Kletter-Baby

 

5. Melonen-Glück

 

6. Mittagsschlaf am Strand

 

7. Lieblings-Elemente

 

8. An Papas Hand
(Die Hose hat Oma genäht und wir haben gestern am Strand und auch heute in Berlin immer wieder Komplimente und entzücktes Lächeln bekommen)

 

9. Kurze Pause zuhause
Licht und Schatten

 

10. Sonnenuntergangs-Stimmung

 

11.

 

12.

 

Schöne Erinnerungen, für immer in meinem Herzen.
Das Foto-Shooting am Abend, zu dem ich meine vier Männer ganz schön drängen musste, haben wir alle dann genossen und nicht bereut!

Vielen Dank für alle vielen Kommentare zur Sommerverlosung!
Das Gewinnspiel ist beendet und der Gewinner benachrichtigt.

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Sommer-Verlosung

Verlosung ist beendet.
Der Gewinner ist benachrichtigt.
Vielen Dank!

(Werbung, Gewinnspiel)

Für eine Familie von euch gibt es in diesem Sommer eine besonders schöne Überraschung!


© 2018 Sony Pictures Animation Inc. All Rights Reserved

In Sony Pictures Animations HOTEL TRANSSILVANIEN 3 – EIN MONSTER URLAUB begleitet ihr unsere liebste Monster-Familie an Bord eines Luxus-Monster-Kreuzfahrtschiffs, damit auch Drak mal im Sommer etwas Urlaub von der Arbeit in seinem Hotel nehmen kann, in dem er sonst allen anderen immer einen schönen Urlaub bereitet…

Rechtzeitig zum Kinostart von Hotel Transsilvanien 3 am 16. Juli 2018 verlose ich ein Fan-Paket an einen von euch!
Und das wird in dem Paket sein:

* 2 Freikarten für den Kinofilm
* 1 Blobby Turnbeutel (siehe Bild)
* 1 Filmplakat


© 2018 Sony Pictures Animation Inc. All Rights Reserved

Und, super spezial:
* ein Monster-Schleim Experimentierkasten „Slime Factory“

Science4you

Jetzt wird’s richtig glitschig!
Handschuhe an und schon kann ein Slime-Experten klebrige Monster oder bunte Würmer zum Leben erwecken. Ob zähflüssige Substanzen, Knete oder Gummibälle – die Mischung macht’s!
Schritt für Schritt werden im farbig bebilderten Slime-Magazin 17 einzigartige Experimente beschrieben und gezeigt, wie man neue Substanzen entdeckt und ausprobiert – am besten gleich im Sprung-Wettbewerb!

Neben Spielfreude und Faszination für Experimente vermittelt Science4you praxisnah naturwissenschaftliche Inhalte und biologische Zusammenhänge. Die im Set beiliegenden und farbig bebilderten Science4you-Anleitungsmagazine unterstützen dabei mit spannenden Tricks, zahlreichen Rezepturen und lustigen Spielvorschlägen. Zudem wird jeweils der geschichtliche und wissenschaftliche Hintergrund zu den Experimenten altersgerecht erklärt.

Na, wer freut sich auf dieses Paket??

Um eure Namen in den Lostopf zu werfen, brauche ich nur einen einzigen Kommentar von euch. Schreibt mir unter diesen Beitrag, mit wem ihr zum neuen Monster-Film ins Kino gehen würdet!

Teilnahmeschluss ist Freitag, der 13.07.2018, 20:00 Uhr
Es werden nur Kommentare unter diesem Beitrag berücksichtigt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

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