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1000 Fragen an dich – Teil 30

Wir sind in der letzten Ferienwoche und das Leben läuft deutlich langsamer, als zu Schulzeiten.. aber irgendwie Alltag ist es doch schon.

Die Kinder rennen (eigentlich seit Wochen) nur in Unterhose/Badehose rum. Sie liegen auf der Couch und hören Hörspiele. Sie spielen im Garten Fußball und ernähren sich von Eis und Obst. Sie haben zum ersten Mal mit Papa den Rasen gemäht.

Ich habe Pflaumenmarmelade gekocht. Fast alle Schul-Utensilien sind eingekauft und werden beschriftet. Dazu volle Wäschekörbe. Mehrere Termine müssen vorbereitet und geplant werden. Und ja.. da war ja auch diese Weiterbildung.

Natürlich würde alles irgendwie schneller und ruhiger laufen, wenn schon Schule wäre.. aber diese süßen Sommerferien – die kosten wir aus. Mit Eis und in Unterhosen.

Mit den 1000 Fragen geht es mir, wie anderen Bloggern auch: Die Luft ist irgendwie raus. Aber ich mache weiter. Das gehört jetzt zu meinem Blog und wenn auch sich einige Fragen bzw. Antworten wiederholen, ist doch irgendwie immer was Neues dabei. Ich werde die vorherigen Teile auch nicht mehr verlinken, das nervt irgendwie. In den Kategorien könnt ihr sie finden.

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581. Wie kannst du es dir selbst leichter machen?
Ich finde, den Umständen entsprechend ist mein Leben ziemlich leicht. Ab und zu finde ich neue Pläne und Listen für Mittagessen oder Belohnungssysteme und ich  denke: „Damit wird alles leichter!“ Aber dann klappt es doch wieder nicht. Und unser Leben funktioniert Schritt für Schritt, Tag für Tag, holterdipolter.
Ich bügele nicht, das spart viel Zeit. Wenn das Unkraut wächst, dann wächst es eben. Flecken auf den Küchenfliesen haben noch keinen umgebracht (wirklich??) und Nudeln mit Tomatensoße kann man wirklich oft essen. Meine Geld- und Zukunftssorgen gebe ich an Gott ab und schleppe sie möglichst wenig mit mir rum.

582. Worum weinst du insgeheim?
Da gibt es schon was. Aber „insgeheim“ gehört nicht ins Internet. Und alles hat seine Zeit. Fertig.

583. Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben?
Natürlich.

584. Hast du jemals einen Liebesbrief erhalten?
Natürlich.

585. Spendest du regelmäßig für einen guten Zweck?
Ja, schon lange. Und auch wir als Familie leben gerade von Spenden und sind sehr sehr dankbar, dass andere finden, wir wären ein guter Zweck.

586. In wie vielen Weltstädten bist du gewesen?
Berlin! Los Angeles. San Diego. Malmö. St. Petersburg. Las Vegas. Heidelberg. Amsterdam. Dresden. Cannes. Nizza. Durham (Das ist für dich, Beth!), San Francisco. Rostow am Don. Mariupol. Mehr fallen mir nicht ein. Ich würde von den europäischen Städten gern mit den Kindern noch ein paar anschauen.

587. Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich?
Da braucht man doch nur Fotos der 90er anzusehen. Schlaghosen und Plateau-Schuhe? Hatte ich auch alles. Aber, alles hat seine Zeit, ne?

588. Ist deine Grundeinstellung positiv?
Jaa.

 

589. Wie reich wärst du gern?
Das ist gar nicht so einfach, besonders wenn kaum genug Geld da ist und ich langsam das Gefühl habe, die Kinder merken es. Ich finde, es ist eine große Chance, Kindern Reichtum zu vermitteln und dabei nicht einen Cent zu brauchen. Das können wir inzwischen gut. Aber ich wäre gern reich genug, meine Kinder musikalisch und sportlich zu fördern, wie wir möchten. Ich wäre gern reich genug, um uns als Ehepaar ab und zu einen schönen Abend zu gönnen. Ich wäre gern reich genug, um nicht bei jeder kleinen Aufgabe überlegen zu müssen und in das sorgenvolle Gesicht meines Mannes zu sehen.

590. Darf man lügen, um jemand zu schützen?
Ach, schwierig. Ich finde, es geht immer auch irgendwie anders. Wir haben auf Netflix grad „Good Girls“ gesehen. Mann. Lügen richten so viel Schaden an. Immer.

591. Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft?
Ein Buch heute.

592. Was ist als Kopie besser als das Original?
Ich finde die Cover-Songs von Pentatonix oft besser als das Original.

593. Hörst du gut auf deinen Körper?
Ich versuche es. Er könnte mehr Wasser bekommen. Und Schlaf.. braucht er mehr Schlaf? Pech gehabt. Aber ich versuche schon, ihn nicht kaputt zu machen. Meine Familie braucht mich noch.

594. Von welchem Beruf weißt du nicht, was man da genau macht?
Ich glaube, da gibt es viele. Wer weiß das schon, wenn man nicht selbst drin steckt?

595. Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust?
Das ist eine lustige Frage.
Der Kinderwagen steht mitten im Wohnzimmer. Die Kinder waren so laut im Garten, dass Jari drinnen Mittagschlaf machen musste. Der ganze Tisch ist voller Schulsachen – aber ich bin fertig mit dem Beschriften! Ich sehe eindeutig zu viel Staub und wenn ich genau hinsehen würde, würde ich mit Sicherheit Spaghetti auf dem Küchenboden finden. Aber ich gehe gleich mit einer Freundin weg und was die Männer dann hier machen, ist mir ziemlich egal 😉

596. Was wünschst du dir für die Menschheit?
Ach, das ist so ein großes Thema und ich hab das Gefühl, diese Wünsche sind so unmöglich zu erfüllen.
Sagt einander die Wahrheit.
Schützt unsere Erde. Wir haben nur eine.
Denkt auch mal an andere.
Gebt euch nicht auf.
Redet miteinander.

597. Gehst du unter Leute, wenn du dich allein fühlst?
Ganz großes Ja. Und wenn es nur ein Gang zu Lidl ist. Ich brauch Menschen.

598. Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre?
Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Und manchmal reicht schon das Gefühl im Kopf nach zu viel Alkohol am letzten Tag. Mehr brauch ich gar nicht probieren.

599. Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch?
Als ich meinen Mann im Juli vom Flughafen abgeholt habe.

600. Wie oft schaltest du dein Telefon aus?
Solange ich noch keine Doula bin, manchmal nachts. Aber mein Akku ist ziemlich schlecht, so dass sich mein Telefon mehrmals am Tag selbst verabschiedet, wenn ich nicht aufpasse. Keine gute Doula-Vorraussetzung. Aber ich habe immer und überall Ladekabel dabei. Alles gut.

Und jetzt geht’s ab in die Pizzeria!

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12 von 12 im August

Der erste Tag so richtig zuhause!
Mein Mann ist den ganzen Tag beruflich als Coach unterwegs und ich bin mit den Kindern zuhause. Ich hab mit der Wäsche zu tun, aber weil Sonntag ist, mache ich nicht so viel und wir gammeln so durch den Tag. Ich vergesse immer wieder, Fotos zu machen.. aber das ist gut, denn ich habe mein Handy kaum in der Hand. Dementsprechend unspektakulär sind meine 12 Fotos vom 12. August 2018:

1. Wäsche-Häufchen

 

2. Der Kühlschrank ist voll! Ich nehme gerade wieder an einem Produkt-Test teil.

 

3. Ich kümmere mich ein bißchen um den Garten. Diese Pflanze hier zum Beispiel ist explodiert. Wisst ihr, was das ist?

 

4. Zum Mittag wünschen die Jungs sich Milchnudeln mit Zucker und Zimt.

 

5. Die erste Wäsche trocknet in der Sonne.

 

6. Während Jari Mittagsschlaf macht…

 

7. … sitzen wir auf der Terrasse und spielen.

 

8. Liam spielt lange alleine. Er hat sich das Spiel so ausgedacht, dass es unendlich weitergeht. Immer mehr Spiele haben am Ende nicht Gewinner und Verlierer – sondern man gewinnt oder verliert gemeinsam, sozusagen gegen das Spiel. Diese Spiele-Typen haben viele Vorteile.
Emilians Spiel (Partnerlink)
Liams Spiel (Partnerlink)

 

9. Wir machen uns fertig zum Geburtstag und ich schneide Blumen aus dem Garten ab.

 

10. Ein Foto von Emilian:

 

11. Wir bleiben lange bei unseren Freunden. Es ist das erste Treffen nach den Urlauben und wir sitzen bei leckerem Essen, während die Kinder spielen. Ein Foto von der Deko habe ich gemacht.

 

12. Und das ist das letzte Foto von hier, von der Couch. Gute Nacht für heute!

 

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Abschiedsfotos

Heute war es so:

In der Nacht hatte es doll geregnet und gestürmt. Weil wir mit dem Packen und Putzen angefangen hatten und es kühl blieb, wollten wir einen ruhigen Tag zuhause verbringen. In der Mittagspause durften die Kinder ein paar Folgen ihrer Serie gucken. Am Nachmittag wurde es heller und sonniger und ich wäre eigentlich gern noch ein letztes Mal an die Ostsee gefahren. Wer weiß, ob wir die Ostsee überhaupt in diesem Jahr überhaupt wiedersehen würden! Bis Jari aufwachte, wurde es 17:00 Uhr und ich scheuchte die Familie aber erfolgreich nochmal schnell ins Auto.

Wir kamen an, zum ersten Mal in Kronsgaard, und uns erwartete ein wunderschöner sauberer großer leerer Strand!

Warum waren wir nicht schon früher hier?

Wir staunten und rannten ein bißchen herum, sammelten Steine und Muscheln, ohne uns groß niederzulassen.

Plötzlich wurde es dunkler und ein paar Tropfen fielen vom Himmel.
Sollten wir zurück zum Auto gehen? Aber dann:

Ich habe noch nie einen Regenbogen über dem Meer gesehen!
Von einer zur anderen Seite entstand dort ein wunderschön perfekter Regenbogen über der Ostsee. Ich musste sofort an den ersten Regenbogen denken, von dem in der Bibel erzählt wird. Gott setzt diesen Bogen als Zeichen seiner Treue an den Himmel. Und zu unserem geschenkten Urlaub war dieses Zeichen jetzt noch der krönende Abschluss! Kurz danach strahlte die Sonne und der Bogen war verschwunden. Wir waren genau zur richtigen Zeit angekommen.

Für die drei Jungs war der Strand einfach perfekt. Jari tapste durch die kleineren Pfützen, Emilian jagte Möwen, Krabben und Muscheln hinterher und Liam tauchte schon wieder.

Ich bin sehr sehr dankbar, dass wir diesen Urlaub und diesen Abschied zusammen hatten!

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Fundstück des Tages

Heute mal einfach so ein paar Fotos.
In unserer langen geschenkten Urlaubszeit hier waren wir in Dagebüll zur Wattwanderung, in Kappeln an der Schlei (der Laden „Gosch“ gehört zu meinen absoluten Lieblingen!), wir haben im Garten gechillt und Liam ist im Pool getaucht, wie noch nie zuvor. Wir waren in Hasselberg am Ostseestrand, in Schwackendorf im Barfusspark (ein Muss, wenn wir hier oben sind) und heute haben wir einen Ausflug nach Flensburg gemacht.

Flensburg ist maritim schön und auch irgendwe schäbig verlebt. Es gibt eine tolle Förde-Spitze mit Spielplatz, es gibt leckeres dänisches Eis, es gibt Schuhe, die über einer Strasse hängen und irgendwie keiner weiß, warum, es gibt eine Brauerei und ein Rum-Haus, es gibt einen großen Hafen, Feuerquallen und Krabben-Brötchen. Alles gute eben, was man für eine Städte-Reise in den Norden braucht.

Kennt ihr noch dieses Eis?
Ich hatte es total vergessen, bis ich es dann plötzlich sah.
Kindheitserinnerung!!

 

Wie gesagt.. die Schuhe.

 

Dänisches Softeis mit Salzkaramell-Topping.
Oh yeah!

 

Wasserturm in Flensburg

 

Feuerqualle 2018

 

Norddeutscher kleiner Käfer

 

Garten-Schönheit

 

Bald geht es schon wieder nachhause.
Hier soll es dann stürmisch und nass werden. Wir freuen uns auf das heiße Berlin und sind gespannt, wie der Garten aussieht, wie viel Arbeit auf uns wartet und wie wir die letzten Ferientage verbringen. Emilian sagt, er vermisst die Schule und Liam zählt die Tage bis zur Einschulung. Besser geht’s ja nicht!

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1000 Fragen an dich – Teil 29

Heute hab ich doch fast meine Fragen vergessen!
Aber ich bin ja auch im Urlaub.
Wir haben so viel Sonne und Meer. Das ist sehr schön.
Ich genieße es, dass Termine und Verpflichtungen und to do Listen und feste Uhrzeiten noch so weit weg von uns sind.

Aber.. an die Fragen hab ich ja gerade noch gedacht!

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561. Bedauerst du etwas?
Ach, ich denke, dass schon alles irgendwie seinen Plan und Sinn hat, im Rückblick kann ich das ja leicht sagen. Manchmal denke ich, ich hätte einen anderen Beruf gewählt, wenn ich älter und „reifer“ gewesen wäre. Hab ich ja schon erwähnt. Aber andererseits, wie auch eben geschrieben, passt der Beruf perfekt. Und meinen anderen Berufs-Wunsch erfülle ich mir ja jetzt.
Dann denke ich manchmal, dass ich nach der Schule gern für ein paar Monate ins Ausland gegangen wäre. Das hat nach mir gefühlt jeder gemacht. Und zu meiner Zeit eben nicht. Alle, die da waren, sind mit so viel mehr Erfahrung und Lebensweisheit zurückgekommen. Ich war dann ein Jahr in Kalifornien, aber eben mit Kindern und in anderer Rolle.

562. Welchen Zeichentrickfilm magst du am liebsten?
Ich finde Tom&Jerry toll, weil die Kinder sich dabei echt kaputt lachen. Alt, aber gut. Wenn ich jetzt an Disney oder Pixar denke, führt das zu weit. Da gibt es so viel gutes Zeug. Unsere Klassiker sind „Die Eiskönigin“ und „Vaiana“. Die alten Filme habe ich als Kind nie gesehen und wir gucken sie jetzt erst zusammen mit den Jungs an. Das ist auch toll.

563. Was würdest du deinem Kind gern fürs Leben mitgeben?
Ich wünsche mir, dass sie über den Tellerrand sehen + denken und die Vielfalt an Menschen und Möglichkeiten kennen und schätzen. Ich wünsche mir, dass sie erkennen, dass zählt, was Gott für sie vorbereitet hat und über sie denkt – und nicht, was Menschen zu ihnen sagen und von ihnen denken. Sie sollen in sich drin stark und mutig sein und sich geliebt wissen. Sie sollen Männer sein, die ihrer Berufung und Leidenschaft folgen. Aber erstmal reicht auch, wenn sie Wert auf Ehrlichkeit und Verantwortung legen.

564. Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt?
Ich kann mich nicht erinnern. Aber ich habe im Urlaub Zeitschriften von „The mothering journey“ gelesen. Und geseufzt. Dieses Doula-Ding kommt echt von Herzen.

565. Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben?
Ich kann mich an diese Zeit sogar noch erinnern, jawohl. Und an „Geh mal aus dem Internet, ich will telefonieren!“. Ich schätze das Internet sehr. So viele unglaublich tolle Sachen wären nicht möglich. Aber es wird ganz schnell zu viel. Ich habe das Gefühl, bald können wir gar nicht mehr ohne Internet sein. Einkaufen. Den Weg finden. Urlaub buchen. Das Wetter sehen. Vielleicht möchte ich zu einer Zwischenstufe zurück. Minuten, Stunden, Tage ohne Internet vielleicht?

566. Wann hast du zuletzt ein Bild ausgemalt?
Bestimmt mit den Jungs irgendwas. Obwohl, ein Ausmalbuch für Erwachsene habe ich auch.

567. Wer war deine Jugendliebe?
Ich hatte da so meine Schwärmereien… Banknachbarn. Brüder von Freundinnen. Und Paddy!! Und der hört einfach nicht auf, toll auszusehen!

568. Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen?
Für die Kindergeburtstage bestimmt. Aber ich muss zugeben, inzwischen pusten die Kinder und ich knote. Manche Ballons sind beim Pusten geplatzt und darauf hab ich gar keine Lust. Darum drücke ich mich lieber davor.

569. Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben?
Aaah, sowas kann ich nicht. Das müssten die Personen bitte mal selbst sagen. Vielleicht „gemütlich, gastfreundlich, wohnlich..“? Ich sag ja, ich kann sowas nicht.

570. Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen?
Mit meiner längsten Freundin. Wir können so herrlich über die Vergangenheit lachen und wir haben damals nächtelang geträumt, wie alles später so wird. Und jetzt, mit 6 Kindern, lachen wir darüber auch.

571. Wie viele Stunden am Tag verbringst du vor dem Computer?
Stunden schon mal gar nicht. Vielleicht 2-4 in der Woche? Vieles geht schnell am Handy – und das mache ich, ehrlich gesagt, lieber zwischendurch, als mir Berge von PC-Aufgaben für irgendeinen Abend aufzuheben.

572. Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast?
Nein.

573. Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht machen zu müssen?
Viele Dinge, dich ich machen muss, mache ich ja nicht für mich, sondern für die Familie. Und da bringt es nichts, das irgendwie wegzuschieben. Sonst macht es eben keiner. Aber ich kann gut die Kinder als Ausrede vorschieben, wenn mir eine Veranstaltung oder so nicht passt. Dann frage ich, ob sie wollen und wenn sie „Nein“ sagen, kann ich schneller absagen. Und ich versuche wirklich, dabei nicht zu manipulieren 😉

574. Gehst du gern ins Kino?
Gab es die Frage nicht schon?
Ich mag das sehr. Den Popcorn-Geruch, die Filmvorschau, mal laut und in groß Filme zu gucken. Aber es ist selten und preis-intensiv geworden. Bald fängt die Zeit an, wo wir mit den Kindern ab und zu ein Kino-Event erleben können.

575. Wie großzügig bist du?
Das über sich selbst zu sagen, ist ja auch nicht so besonders.
Ich glaube, ich war früher schon eher großzügig, ich schenke gerne und bin in einem sehr gastfreundlichen Zuhause aufgewachsen. Auch jetzt ist Großzügigkeit eine unserer Herzensangelegenheiten und wir teilen unsere Zeit, unseren Platz, unser Zuhause und unser Essen gern mit vielen.

576. Was versuchst du zu vermeiden, weil du Angst hast?
Oh, ich ahne, dass es da in der Tiefe eine Menge gibt. Manchmal fällt es mir schwer, neue Menschen anzusprechen, zu telefonieren (ich hasse telefonieren) oder vor Gruppen zu sprechen.. ich glaube, weil ich Angst davor habe, nicht die richtigen Worte zu finden. Ich scheue mich manchmal vor Konflikten. Und ich bin nicht gern allein im Dunkeln draussen oder allein zuhause.

577. Was ist deine neueste harmlose Leidenschaft?
Hmm.. ich versuche, gute Handyfotos zu machen.

578. Was würdest du auf dem roten Teppich tragen?
Ein langes Kleid, passenden Nagellack, schöne lange Ohrringe, halbhohe Schuhe.

579. Wie geht es dir wirklich?
Ich merke, dass sich in allem Urlaubs-Glück so langsam das Ende der Ferien einschleicht. Bei uns Erwachsenen. Die Kinder sollen und werden die Ferien bis zur letzten Minute genießen. Und der Alltag, der schon am Ende der Strasse steht und winkt, nervt mich irgendwie. Er soll wegbleiben. Wie oben geschrieben: Termine, Treffen und Listen. Ich möchte irgendwie versuchen, langsam zu starten und die Leichtigkeit zu bewahren.

580. Worauf hast du in letzter Zeit schweren Herzens mit Nein geantwortet?
Auf Termine, die wir wegen Doppelbelegung leider nicht wahrnehmen können.

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Wir haben noch über eine Woche Ferienzeit und die freien Tage möchte ich nochmal richtig aufsaugen und uns alle einfach sein lassen. Das Wetter passt so gut dazu.

Machts euch schön!

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1000 Fragen an dich – Teil 28

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1000 Fragen an dich selbst – Teil 18

1000 Fragen an dich – Teil 17

1000 Fragen an dich – Teil 16

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