mamasbusiness

papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im Mai

Heute war ein ganz besonderer Tag!
Ich glaube, das wird der erste „12 von 12“-Beitrag ohne Kinderfotos. Jedenfalls Fotos von mir.

Die großen Jungs sind nämlich bei meinem Bruder und der kleine Jari ist zum ersten Mal alleine bei Oma und Opa. Ich hatte heute einen Weiterbildungs-Tag und mein Mann hatte … gar nichts. Ruhe.
Ich glaube, wir alle waren sehr glücklich.

1. Nach der allerersten durchgeschlafenen Nacht seit vielen Monaten stehe ich frisch und fröhlich und früh auf, esse in aller Ruhe und mache mich auf den Weg zum zweiten Weiterbildungswochenende.

 

2. Im Bus lese ich noch schnell ein Buch zum Thema. Es ist geliehen, aber ich möchte es gern kaufen. So spannend und faszinierend, dieses Kinderkriegen.

 

3. Während des Seminars habe ich kein einziges Foto gemacht. Aber ein anderes möchte ich euch zeigen: Das Gewinnerfoto in der Geburtsfotografie 2018. Marijke Thoen heißt die Künstlerin. In unserer Doula-Gruppe wird diskutiert, ob das Kunst und ein emotionaler, besonderer festgehaltener Moment – oder ein störender Eingriff in das intime Thema Geburt ist.

 

4. Ich werde am Abend von meinem Mann abgeholt und wir lassen uns einfach treiben.
In Berlin. Im Sommer. Ich liebe es.

 

5. An einem Eis-Laden bleiben wir hängen…

507E6FA3-8AA1-4972-AA93-29D0454BEC20

 

6. … und ich wähle die Sorte „Omas Teigschüssel“. Noch nie habe ich das gesehen. Und es schmeckt so nach Kindheit!

 

7. Zwischendurch bekommen wir Fotos von unseren Kindern und sehen, dass es ihnen auch sehr gut geht.

 

8. Natur pur

 

9. Mein Mann hat den Rasen gemäht und wie versprochen gut auf unsere zarten, gerade gepflanzten Pflänzchen aufgepasst. Große Sonnenblumen sollen das werden!

 

10. Der Abend bei uns ist vor allem ruhig. Wir essen zu zweit im Garten. Auch so ein Sommer-Moment.

 

11. Dann gibt es Muttertags-Geschenke für morgen (psst!) …

 

12. … und einen traumhaften Cheesecake. Wenn meine Familie morgen die Jungs zurück bringt, bin ich zwar leider nicht da. Aber deswegen muss ja niemand verhungern.

 

Der Kuchen ist noch im Ofen und es wird noch eine Weile dauern, bis ich ins Bett komme. Aber ich kann ja wieder durchschlafen. So ein schöner Tag war das!

Keine Kommentare »

12 von 12 im April

Heute war ein schöner Tag.
Ich mag April. Ich mag dieses Wetter. Und das, was es mit uns Menschen macht.

Es ist ja fast schon der 13. April, aber ich habe mich am Abend mit Freundinnen getroffen, wir haben gequatscht.. viel gequatscht – und als ich dann halb zwölf auf mein Fahrrad stieg, war die Luft noch so wunderschön. „Lau“ nennt man das wohl. Ich hätte mich am liebsten noch (mit einem Glas Wein) nach draussen gesetzt. In diesen Frühlings-/Sommernächten ist Schlaf doch Zeitverschwendung…

Weil aber die Nächte mit Jari noch unruhig sind und mein Mann jetzt zwei Tage nicht da ist, sollte ich vielleicht doch bald schlafen gehen.

Meine 12 Fotos bekommt ihr trotzdem noch!

1. Mein erster Anblick

 

2. Auf dem Weg zur Kita gucken wir, ob die Tulpen endlich zu sehen sind

 

3. Wir treffen meinen Mann, der auf dem Rückweg vom Emilian-in-die-Schule-bringen ist – und eine Freundin sieht uns aus dem Bus und schickt uns das Foto

 

4. Ich bringe Liam in die Kita und zuhause wartet dann ein toller Mann und ein tolles Frühstück auf mich

 

5. Ich drehe eine Einkaufs-Runde, die etwas länger dauert… denn Jari will laufen. (Diese Locken!)

 

6. Unser Kirschbaum wird bald wunderschön aussehen!
Von Emilian lerne ich, dass Süßkirschen weiß blühen und Sauerkirschen rosa blühen.

 

7. Nach der Schule gibt’s ein Eis.
Papa und Liam sind beim Geigenunterricht und wir drei bummeln ein bißchen auf dem Weg nachhause.

 

8. Für Jari ist das Leben ein Fest. Er entdeckt jeden Tag so viel Neues. Er schmeckt Erdbeeren und Melone. Er entdeckt Fliegen und Käfer. Er sieht Sonne und Schatten. Er fühlt Wiese und Blumen. Und heute hat er Seifenblasen kennengelernt. Das war ein Fest für uns alle.

 

9. Seifenblasen faszinieren auch große Kinder

 

10. Am Wochenende feiern wir Geburtstag von uns drei April-Frauen aus meiner Familie und ich packe Geschenke ein

 

11. In der Sonne üben wir für das Freitags-Diktat

 

12. Frische Cookies. Wenn ihr wüsstet, wie gut die heute gerochen haben!

 

Das waren meine Fotos vom 12. April 2018.
Falls ihr euch über zu viel SommerSonneSonnenschein wundert… ich habe heute auch Wäsche gewaschen, die blitzschnell wieder trocken war, ich habe meine Doula-Unterlagen sortiert und die Küche gesaugt und gewischt. Aber doch.. wenn die Sonne so scheint, bin ich eigentlich eher draussen zu finden.

Als Nummer 133 findet ihr mich bei Caros 12von12 Sammlung.

3 Kommentare »

12 von 12 im März

Ich muss euch leider mitteilen, dass es hier und auf Instagram in den nächsten Tagen und Wochen nicht besonders lebendig zugehen wird. Ein paar übervolle Wochen liegen vor uns!

Nicht nur feiern die beiden großen Jungs wie immer im Abstand von 6 Tagen ihre Geburtstage.. In diesem Jahr werden auch das OsterFest und die Ferien darauf folgen. In den Ferien möchte ich dann meinen Geburtstag, wieder ein bißchen pompöser, feiern. Und gleich darauf findet mein erstes WeiterbildungsWochenende statt. Ja, ich hab unterschrieben! Bald mehr dazu.

Ich stecke tief in den Vorbereitungen. Überall fliegen beschriebene Zettelchen herum. Ich habe heute einen Mega-Geburtstags-Einkauf getätigt und jede Menge Vorfreude und Frühlingsgefühle liegen in der Luft!

Heute war aber erstmal der 12. März.
Und im Vergleich zum wirklich zauberhaften Frühlingstag gestern war das heute eher so November. Ein warmer November.

1. Fahrstuhl-Foto im Kindergarten.
Endlich wieder mehr Style mit Weste.

 

2. Frühstück mit dem Liebsten

 

3. Jeden Montag treffe ich mich zum Quatschen mit einer Freundin. Ich wollte für diese Woche absagen, weil ich so viel auf meiner Liste hatte. Sie sagte: Ich kann dir doch helfen! – Und so standen wir zusammen im Garten, um den Beeten den ersten frischen Touch zu verleihen.

 

4. Ein paar ruhige Minuten nutze ich, um den Blog-Eintrag für morgen vorzubereiten.

 

5. Während ich die Jungs abholen, kocht mein Mann seine wöchentliche Hühnersuppe. Vor wie vielen Erkältungen sie uns wohl bewahrt hat?

 

6. Meine Sicht vom Mittagsschlaf auf der Couch:

 

7. Durch den Regen gehts zum Großeinkauf

 

8. Diese Einkaufszettelhalterung ist ja ’ne gute Sache.

 

9. Zuhause empfängt mich die Lego-Hand.

 

10. Zum Thema Lego:
Ich habe die Reste von Wachsmalstiften geschmolzen, in Silikonformen gegossen und coole Lego-Formen hergestellt. Die Jungs waren total begeistert. Ich wollte so gerne auch Wackelpudding und Schokoladenfiguren für Emilians Motto-Party machen. Aber leider ist die Form beim ersten Mal kaputt gegangen.
Habt ihr eine Idee?
Ich brauche diese Formen… schnell.

 

11. Jari hat durch den Großeinkauf leider den Mittagsschlaf verpasst. Am Abend kommt mein Cousin kurz vorbei, die Jungs drehen nochmal voll auf und präsentieren sich in voller Kraft und Lautstärke. Es wird spät und das arme Bibi ist so müde.

 

12. Und jetzt schlafen sie. Und ich .. sitze hier und genieße die Ruhe, die Ordnung und die Zeit, die ich habe. 

 

Ich trage mich jetzt wie immer in die 12 von 12-Liste ein und dann… werde ich Staub saugen. Oder Geschenke einpacken.

Keine Kommentare »

12 von 12 im Februar

Heute war ein Familientag. Montag. Schultag. Alltag. Irgendwie alles. Ich hab nichts geschafft – und viel geschafft. Alles durcheinander. Der Tag war voll, aber es gab Pausen. Und Sonne!

Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal das Gefühl, dass ich nicht seit Ende Januar Däumchen drehend da sitze und mit geputzten Fensterscheiben auf Frühling warte – sondern dass der Frühling in diesem Jahr irgendwie auf mich wartet.

Den Garten habe ich so lange nicht beachtet. Ich brauch noch ein bißchen Zeit. Wir haben im Herbst Tulpenzwiebeln gesetzt. Ich weiß noch, wie vorausdenkend ich mich damals gefühlt hab. Und jetzt hab ich keine Ahnung, wo sie auftauchen werden.
Und die Fensterscheiben – ha! Meine Schwester hat sie zweimal geputzt, aber dann sind da wieder diese Kinder. Und Kinder vertragen sich absolut nicht mit geputzten Fensterscheiben.

Aber das ist unser Alltag!
Das ist jetzt so.
Und das ist schön.
Wir haben heute so viel zusammen gelacht. Und Faschingskostüme vorbereitet. Und Kuchen gebacken. Und immernoch die Zimmer „eingelebt“.
Aber guckt selbst:

1. Die kleine Schnute auf dem Weg zur Kita.

 

2. Frühstück bei einer Freundin.
In letzter Sekunde ist mir eingefallen, dass ich Fotos machen wollte. Wenn wir uns treffen, dann reden wir. Und reden. Und egal, ob wir uns 2 oder 4 oder 6 Stunden unterhalten, es endet damit, dass wir beide mitten im Satz aufspringen, weil wir die Zeit vergessen haben und der nächste Termin ruft.

 

3. Sonne. Leider konnte ich sie heute fast nur von drinnen bewundern. Aber es wird wärmer. Und heller. Ich merke das. Der Garten wartet.

 

4. Letzte Winter-Deko vor einem frühlingshaften Nachmittags-Himmel.

 

5. Und wir räumen.
Es macht Spaß, weil wir plötzlich so. viel. Platz haben! Die Jungs hatten seit 5 Jahren ein gemeinsames Zimmer und gemeinsames Spielzeug. Sie geben nicht so zu, dass die Trennung nicht leicht fällt. Aber sie lieben es, das Spielzeug mal aufzuteilen, sich eigenes Zeug auszusuchen und sich dann zu besuchen (aber bitte KLOPFEN!) und sich wieder Spielzeug vom Bruder zu leihen. Haach.

 

6. Meine Schwester schickt Fotos von Experimenten, die sie mit den Jungs am Wochenende gemacht hat.

 

7. Bei Lidl. Echt jetzt?

 

8. Emilian und Papa gehen mit der Ur-Omi zum 88. Geburtstag fein essen.

 

9. Liam hat sich für seine Kita-Gruppe einen Papageien-Kuchen gewünscht. Also backen sie.

 

10. Jari. Ach Beebi. Er macht uns so viel Freude. Er ist so glücklich. So zufrieden mit seiner Familie. Die Tage ohne seine Brüder und das Geräume haben ihn verwirrt. Jetzt sind sie wieder da und lieben und locken ihn – und er ist einfach nur da und schaut und lernt und liebt.

 

11. Der Große hat sich Poster nebens Bett gehängt. Es war doch erst gestern, dass ich meine Poster an der Wand hatte! Haach. Wird es jemals leichter, die Kinder groß werden zu sehen?

 

12. Mein Mann hat mir einen neuen Wischer gekauft. Einfach mal so, das ist nämlich trotzdem kein gutes Geburtstagsgeschenk! Aber einfach mal so hat er mich damit sehr glücklich gemacht. Kein Bücken mehr, kein Auswaschen in der Spüle.. Ich weiß nicht, wann die Böden zuletzt so glänzend sauber waren. Nochmal haach für die kleinen Freuden im Alltag.

 

Morgen plane ich, Teil 5 meiner 1000 Fragen zu beantworten und dann, dann endlich kommt mal wieder ein bißchen Alltags-Geblogge. Einfach mal das, was ich schon lange und angedeuteterweise schreiben wollte.

Ich trage mich noch schnell bei Caro in die 12von12-Liste ein und dann hab ich fertig.

Enthält Affiliate-Links.

Keine Kommentare »

12 von 12 im Januar

Hier seht ihr 12 Fotos von einem vollen Freitags-Alltag einer fünfköpfigen Familie. Am 12. Januar. Nicht mehr und nicht weniger.

1. Ich bringe Liam in die Kita. Ein Glück, wenn wir allein im Fahrstuhl sind und er die Knöpfe drücken darf.

 

2. Gleich danach fahre ich zu unserem ersten MOPS-Treffen in diesem Jahr. Die drei Stunden vergingen wie im Flug und waren so voller Lachen und Leben – ich hab nicht eine Sekunde an die Fotos gedacht.
Hier eine Jahresanfangs-Anregung, die wir den Mamas mitgegeben haben. Vielleicht möchte einer von euch sie ausfüllen und während der nächsten Monate darüber nachdenken – oder ein Jahr später wieder angucken?

 

3. Was Süßes für den Süßen.
Smoothie-Eis aus Sommer-Obst.

 

4. Emilian hat einen Freund zu Besuch.
Sie tauschen und sortieren ihre NinjaGo Spielkarten. Liam schreibt die Namen der Lego Ninjas auf.

 

5. Dann lassen sich die Jungs Bilder von Papa ausdrucken und sitzen eine ganze Weile da und malen.

 

6. Als der Besuch weg ist, setzt sich Emilian noch an die Mathe-Hausaufgaben. Er ist einer der Klassenbesten in Mathe, aber Zahlen ins Heft schreiben gehört nicht so zu seinen liebsten Aufgaben.

 

7. Ich backe – tadaa – einen neuen Cheesecake für die Geburtstagsfeier unserer Freundin. Das Blöde an den Käsekuchen ist ja, dass man sie vorher nicht probieren kann.. Sieht aber erstmal gut aus.

 

8. Bestes Abendbrot vom besten Ehemann.

 

9. Wir sehen zusammen einen alten Film.
Herkules.

Mein Mann kann nicht glauben, dass ich die Geschichte noch nicht kannte. Hmm.. ich schließe meine Bildungslücken gemeinsam mit den Jungs.

 

10. In der Blogger-Welt hat eine neue Blog-Parade gestartet: „1000 Fragen an mich“
Ich möchte da gern mitmachen und versuchen, pro Woche 20 Fragen zu beantworten.
Ein bißchen auf die Suche gehen nach „Wer bin ich und wenn ja wie viele?“ – „Was bin ich ausser einer Mama?“ – „Was macht mich aus?“
Möchtet ihr auch?

 

11. Während die Kinder den Film gucken, mache ich einen neuen Kindersprüche-Beitrag für euch fertig. Kommt bald!

 

12. Und dann, ob ich will oder nicht: Shred!
Ich bin wirklich schon an Tag 9 von 30.
Ohne Pause!

 

Wer noch mehr Fotos und Inspirationen sehen möchte: Hier bitteschön!

Keine Kommentare »