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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im September

Heute war ein schöner Tag!

Mein Mann war beruflich einmal in Hamburg und zurück – ich habe mir kurz Sorgen gemacht, was mit den Kindern passiert, wenn „meine“ Schwangere sich melden sollte.. aber alles ist ruhig. Ich freue mich schon sehr!

Wir hatten heute fünfmal spontanen kurzen Besuch – ist das nicht toll?
Eine Freundin kam kurz vorbei, um eine Kürbissuppe zu kochen. Eine andere Freundin kam später zum Quatschen und Kaffee trinken. Dann kamen zwei Väter, unabhängig voneinander, auf einen Kaffee vorbei, weil ihre Kinder in der Sportschule nebenan zum Ballett- bzw. Judo-Kurs waren. Und meine Schwester kam kurz vorbei – und sie schläft nachher hier. Es gab also Kaffee für alle. Emilian hat überglücklich Waffeln gebacken und den Besuch versorgt.

Davon ist allerdings nicht viel auf den Bildern zu sehen.
Die zeigen, was wir sonst noch gemacht haben:

1. Guten Morgen!

 

2. Den Süßen muss ich leider wecken, denn ich bin alleine und nehme ihn mit zur Schule.

 

3. Schönster Morgen in der Lieblings-Heimat.

 

4. Dieses wundervolle Heft lag gestern als anonymes Geschenk für mich im Briefkasten! Vielen Dank dem unbekannten Geber. Ich hab mich sehr gefreut und fühle mich geliebt.

 

5. Kaffee… immer ein Foto wert.

 

6. Ich arbeite an einem Deko-Projekt für die Kirche und färbe Flaschen von innen.

 

7. Mittagspause.
Liam ist nach der Schule bei einem Freund und Jari schläft von 13:00 bis 15:30 Uhr.
So ruhig war es lange nicht bei uns.

 

8. Na, was lesen wir?

 

9. Wie wir mal versuchen wollten, zu dritt an einer Waffel abzubeißen:

 

10. Emilian hat mitgekriegt, dass ich heute 12 Fotos sammele. Er sagt, dieses hier muss unbedingt dazu. Falls man es nicht erkennt… wir haben ein Brotstückchen von Jari gesucht und fanden es irgendwann an seinem Popo klebend…

 

11. Das ist unser riesengroßer Familien-Tisch.
Voll mit Familien-Kram.
Doula-Unterlagen. (Ein Plazenta Poster)
In Wasser aufgelöstes Brausepulver.
Karten für meine Foto-Box.
Gefärbte Flaschen.
Bücher, die in Folie gewickelt werden müssen.
Und sowas eben.

 

12. Das Baby schläft heute viel besser ein, als gestern.
(Wie lange darf man ein Baby eigentlich Baby nennen?)

 

Ich trage mich noch bei Caro in die 12von12 – Liste ein.

Habt ihr Lust auf noch mehr 12. September?

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Szenen aus dem Alltag

Ich bin müde. So müde.
Und es ist erst Montag. Oder?
Meinem Bruder habe ich jedenfalls heute einen schönen Freitag am Telefon gewünscht…

Mein Leben ist voll.
Drei Kinder sind kein Kinderspiel – aber ich versuche allerdings, meinen Kindern im Alltag viel Zeit zum Spielen zu geben. Und ich liebe dieses Leben! Genau so habe ich es mir gewünscht.
Als ich meinen Mann fragte, ob es nur jetzt gerade so wild ist – oder ob es ab jetzt immer so ist, sagte er: „Wir sind jetzt in der Blüte!“ – Was auch immer das heißt…

Ein paar Alltags-Schätze:

* Ich bringe die Kinder jeden Morgen zur Schule, mein Wecker klingelt kurz nach 6:00 Uhr. Diese Zeit ist schön und wertvoll. Mir ist ein guter Start in den Tag für die Kinder wichtig. In der Nacht schlafe ich noch noch nicht gut, weil Jari mehrmals wach wird. Und natürlich gehe ich abends nicht rechtzeitig ins Bett…

* Am Wochenende hatte ich Weiterbildung. Die zwei vollen Tage geben mir noch eine extra Portion Müdigkeit. Meine Doula-Weiterbildung ist schon fast fertig! Könnt ihr euch das vorstellen? Es gefällt mir richtig gut und ich bin kurz davor, eine erste Geburt zu begleiten!
Ich beschäftige mich mit dem Wochenbett, mit der Plazenta, mit Sternenkindern, mit Gebär-Positionen und Entspannungs-Übungen.
Wenn ihr möchtet, könnt ihr mir als Kommentar oder als Nachricht gern mal schreiben, was euch bei der Geburt am besten geholfen bzw. am meisten gefehlt hat. Ich würde gern auf meiner Website auf die Sorgen und Fragen von Schwangeren eingehen.

* Für beide Jungs fangen erste Nachmittags-Verabredungen an. Ich freue mich, dass sie Freunde nachhause einladen. Und dass wir neue Familien kennen lernen. Und dass unsere Kinder viel Gutes mit der Schule verbinden. Trotz Lehrer-Mangel bei Emilian und Anfangs-Schüchternheit bei Liam gehen beide gerne zur Schule und das freut mich. Liam schreibt jetzt erste Buchstaben und Emilian holt seine Hefte der 1. Klasse und vergleicht. Sie können sehr liebevoll und wertschätzend miteinander umgehen.

* Ich kann gar nicht sagen, wie sehr über alle Maßen ich dankbar für diesen Sommer bin! Und er ist noch nicht zu Ende… Ein Nachmittag am See steht noch auf dem Plan. Das würde ich gern noch schaffen! Der Garten ist trocken und staubig – bereit für ein paar Regentage. Aber wir ernten noch Himbeeren und haben heute eine rote Erdbeere gefunden.

* Verloren haben wir allerdings einen Autoschlüssel im Garten.. bzw. Jari hat. Ich hatte früher mal geschrieben, dass er gern Dinge aufhebt und sie irgendwo anders fallen lässt. Ich bin also weniger besorgt und mehr gespannt, wo wir den Schlüssel wohl wieder finden.

* Mit aller Kraft bereiten wir unser jährliches Sommerfest vor. Ich plane eine Foto-Box. Es wird toll! Kommt ihr? Es gibt Cocktails und Kuchen, Glitzer-Tattoos und geflochtene Zöpfe, Hüpfburgen und Rodeo-Reiten und ganz viele tolle Menschen.

* Für die kühleren Abende habe ich mir vorgenommen, wieder Sport zu machen. Ich würde das wirklich gerne schaffen. Ich weiß, wie gut mir das getan hat. Mein Rücken würde sich bedanken. Neuer Vorsatz!

* Falls ich euch irgendwann mal ein schlechtes Gewissen gemacht habe, weil ich so oft aufräume und putze: Das ist vorbei! Wenn es überhaupt oft war.
Ich laufe selbst nicht mehr gern barfuß durch die Wohnung, weil überall Sand und Krümel liegen. Und Wäscheständer stehen rum. Von den Fingerabdrücken an den Fenstern fange ich gar nicht erst an. Habt ihr auch überall Fruchtfliegen??

* Jari ist bald 19 Monate alt – und er ist der überhaupt Knaller. Er ist witzig und durchgeknallt.. er trottet so durch den Tag. Er kann so viel mitteilen, ohne auch nur den Mund aufzumachen. Er findet jede Süßigkeit, die herum liegt, aber er „fragt“ mit seinem Blick, bevor er mal dran knabbert. Er liebt die Brüder und die Brüder lieben ihn. Er lernt von ihnen, bringt sie zum Lachen und versteht, wenn sie erklären. Er hat als drittes Kind ganz andere Freiheiten und wir andere Ansprüche. Und.. er liegt zu Tische. Das ist Jari!

* Liam hat vorhin ein Knick-Licht mit ins Bett genommen.. eben kam er etwas verstört und sprachlos die Treppe herunter: Seine Hose leuchtete blau gepunktet. Und auch der weiße Teppich oben sieht im dunklen aus, wie ein wunderschöner Disco-Teppich. Ich wusste grad nicht, ob ich mit den Kindern feiern oder eher schimpfen sollte. Er hatte das giftige Zeug nicht im Mund und nach ein paar Stunden wird auch der Teppich die Party-Flecken nicht mehr haben.. Aber sonst geht’s noch?!

* Immer mal wieder denke oder rede ich darüber, ob es wohl dieses „Wir sind fertig mit Kindern“-Gefühl gibt. Weil, wenn ja.. dann kenne ich es noch nicht. Oben genannte Situationen sowie das Chaos in Kinderzimmern, Kleiderschränken und Termin-Kalendern halten mich eher davon ab, an ein 4. Kind zu denken. Die Doula-Weiterbildung arbeitet stark in die andere Richtung. Mal sehen, wer gewinnt. Ich bleibe dabei, dass das Leben mit mehr Kindern einfacher und wertvoller wird!

* Neben dem stinknormalen Alltag und einem großen Sommerfest stehen auch Arzttermine, Elternabende, Treffen mit Freundinnen, Bandproben und Telefonate in unserem Kalender. Und viele Fußwege zur Schule und zurück. Wahrscheinlich bekommen wir bald einen Kinder-Fahrradsitz, damit wir endlich zu fünft Fahrrad fahren können.

* Ich habe endlich, endlich, endlich das Fotobuch vom Jahr 2016 gemacht. Puh, ich bin so glücklich! Ich habe herausgefunden, wie ich das Foto-Programm austricksen kann und mit etwas mehr Arbeit hat es gut geklappt. Jetzt nur noch schnell das Buch von 2017 schaffen, bevor 2018 dran ist.

Niemals bin ich am Abend so müde, wie in der Mittagszeit. Meine Haare werden länger und länger, aber ich habe weder Zeit noch Geld, um zum Frisör zu gehen. Macht auch nix. Einen Zahnarzt-Besuch müsste ich machen und dann habe ich ja noch diesen Kosmetik-Gutschein. Wann kann ich mit meinem Mann mal ausgehen? Und Sport machen? Zur Zeit plane ich Schritt für Schritt, Tag für Tag. So lange wir können, sind wir im Garten. Es ist mir wichtig, Vor- und Nachmittage freizuhalten – die werden schnell genug voll geplant.
Das ist wohl die Blüte des Lebens.. Ich find’s toll!

(Ich habe eben in einer tiefsten Lücke der Couch den Autoschlüssel gefunden! Ich sag ja..)

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Hallo September!

Ich komme irgendwie gerade nicht hinterher…
Anfang August waren wir noch im Urlaub an der Ostsee – und jetzt haben wir ein zweites Kind eingeschult und starten in den Herbst? Wann ist das passiert?

Wir hatten heute einen freien Familien-Samstag und haben uns treiben lassen. Gerade habe ich in Rekordzeit mit gefühlt vier Händen zwei schöne Kuchen von Frau Frische Brise gebacken. Morgen gibt es nach dem Gottesdienst ein Mittagessen für alle.

Für den Spaziergang heute habe ich alle meine Männer gezwungen, eine lange Hose anzuziehen, weil ich selbst schon einen kleinen Schnupfen habe – wahrscheinlich wegen zu wenig Kleidung – und dann war es doch so schön warm heute!

In der Nacht zu heute haben Papa und Liam im Zelt geschlafen, das war noch so ein Punkt von der Sommerliste. Und Liam tut jede extra Aufmerksamkeit gerade sehr gut… die Schule ist noch ungewohnt für ihn. Er hat es nicht leicht, oder macht es sich nicht leicht. Er hat Sorgen und Fragen. Er versteht Dinge nicht und hat Angst vor neuen Situationen. – Aber bei jeder einzelnen Träne, bei jeder Frage und jedem Händchen halten weiß ich, dass das vor 2 Jahren mit Emilian ganz genau so war. (Und bei mir vor … Jahren auch!)
Emilian ist jetzt ein ziemlich toller, guter, cooler Schüler – aber er brauchte seine Zeit und unsere Hilfe. Bei mir war das auch so. Und genau so ist es jetzt auch. Es ist schwer. Und wir müssen da durch. Und mein Herz leidet. Aber wir schaffen das! Wir alle.

Ähm… Hallo September!
Du wirst gut!

Im September werde ich…

… mit Jari beim Arzt eine nächste Impfung abholen.
… Sonne tanken.
… einen neuen Nagellack ausprobieren.
… mit meinem Mann zu einem besonderen Date gehen! (Ich berichte.)
… die zweite Schulwoche mit Liam schaffen.
… Hände halten, Tränen wischen und Erfolge feiern.
… Müsliriegel selbst backen.
… nach langer Pause wieder ein Doula-Weiterbildungs-Wochenende haben!
… einen Arzttermin für mein anstehendes Kreißsaal-Praktikum wahrnehmen.
… Elternabende besuchen.
… mit der Kirche das jährliche große Nachbarschaftsfest feiern.
… meine erste Geburt als Doula miterleben!!! (Ich werd‘ verrückt!)
(Das ist eigentlich viel zu krass für eine Zeile… aber echt!)
… unsere LadiesNight Kleidertausch-Party feiern. Wohoo!
… das neue MOPS-Jahr mit vielen neuen Mamas starten.
… den Sommer im Garten verabschieden.
… das Leben wieder nach drinnen verschieben.
… Geburts-Bücher lesen.
… den letzten meiner drei Geburtsberichte aufschreiben.
… Socken anziehen.
… Tee trinken.
… das Leben feiern.

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Hallo August!

Wir sind nach der heißesten Autofahrt unseres Lebens gut im Urlaub angekommen und genießen die frische Meeresbrise bei wesentlich kühleren Temperaturen! Die Kinder springen eigentlich nur vom Bett, in den Pool, zum Esstisch, wieder in den Pool, auf die Wiese und nochmal in den Pool. Aber ein paar Ausflugsideen sammeln wir schon..

Im August werde ich…

… an den Geburtstag meiner Mama denken. (heute!)
… Familienurlaub machen.
… das Meer sehen. Sogar Nordsee und Ostsee.
… Besuch von meiner Freundin bekommen.
… zum ersten Mal eine Wattwanderung machen.
… Sonne tanken.
… große Schiffe bestaunen.
… frischen Fisch essen.
… Familie genießen.
… Doula-Unterlagen lesen.
… Urlaubswäsche waschen.
… mich mit Freundinnen treffen.
… die Ferien bis zum letzten Tag auskosten.
… mit meiner Oma Geburtstag feiern.
… ZWEI Schultaschen packen.
… den großen Sohn in die 3. Klasse bringen.
… meinen zweiten Sohn einschulen. Hach!
… nochmal die Erstklässler-Aufregung feiern.
… einen neuen Alltags-Rhythmus begrüßen.
… im Spätsommer-Garten arbeiten.
… zwei Hausaufgaben-Kinder betreuen.
… die Sommer-Erinnerungen für immer festhalten.

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1000 Fragen an dich – Teil 28

Bevor es endlich in einen lang ersehnten und spontan geschenkten Familien-Urlaub geht (ich erzähl euch die Story!), versuche ich, zwischen Wäscheständer, halb vollen Koffern, Eiskaffee, drei halb nackten Jungs und Strand-Taschen die nächsten Fragen für mich und euch zu beantworten.

Los gehts!

541. Führst du Tagebuch?
Ich habe mal richtig viel geschrieben. Aber irgendwie hat’s dann aufgehört. Jetzt schreibe ich eher selten und eher Gebets-Stichpunkte. Das im Rückblick zu lesen macht mehr Spaß und mehr Sinn, finde ich. Und der Blog, den ich seit 8 Jahren schreibe, ist natürlich sowas wie ein Tagebuch und sehr wertvoll für mich.

542. Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?
Ich habe nicht das eine Lieblingsfoto. Es ist so einfach, heutzutage wunderschöne Fotos zu machen und gleich an die Wand zu hängen. Ich liebe natürlich Familienfotos, Fotos von meinen Söhnen, Fotos von meiner Herkunftsfamilie, Fotos mit meinen Geschwistern, … Ich mag Fotos.

543. Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?
Nein.

544. Was magst du am Sommer am liebsten?
Ooooh. Ich liebe den Sommer!
Sich und die Kinder schnell anziehen können. Viel leckeres Obst. Warme Luft. Helle Nächte. Licht. Das Leben draussen leben. Nicht frieren. In die Berliner Seen springen. Leichtigkeit. Der Lifestyle im Sommer ist einfach ganz anders.

545. Auf was kannst du am leichtesten verzichten?
Hmm, kann ich oder könnte ich? Ich könnte auf ein paar Haushalts-Arbeiten verzichten. Saubere Böden für immer wären schon toll. Aber das meint die Frage wohl nicht.

546. Wie häufig gönnst du dir etwas?
Ich denke, das kommt im Blog öfter vor, dass mir das wichtig ist. Wenn ich mir häufiger kleine Auszeiten für mich nehme, dann bin ich entspannt und ausgeglichen und in die großen Auszeiten wird nicht so viel Erwartung gesteckt. Mal eine Mittagspause. Mal einen Kaffee alleine in der Sonne. Mal die Nägel lackieren. Was mir allerdings schwer fällt, ist viel Geld auszugeben, um „mir etwas zu gönnen“. Ich sehe das Verhältnis nicht zwischen meiner Arbeit und einem großen Preis.

547. Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten?
Ich bin gern mit dem Rad unterwegs. Wir bereiten uns gerade darauf vor, zum ersten Mal zu fünft unterwegs sein zu können.

548. Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?
Davon, mich in Situationen reinzusteigern, die es gar nicht gibt. Am Anfang meiner Mutterschaft hat mich das überrollt. Was ist, wenn ich mit dem Baby allein zuhause bin und mir was passiert? Was ist, wenn einer von uns todkrank wird? Was ist, wenn mein Mann von einer Dienstreise nicht mehr zurückkommt?
Argh. Schrecklich.
Ich lebe jetzt. Von Tag zu Tag. Alles wird gut.

549. Woran denkst du morgens zuerst?
Welches Körperteil von Jari habe ich denn heute im Gesicht?

550. Was hast du vom Kindergarten noch in Erinnerung?
Nicht viel und nicht viel Gutes. Ich war nicht lange im Kindergarten und ich weiß eigentlich gar nicht, warum. Meine Mama war zuhause und keins meiner Geschwister war im Kindergarten. Ich bin auch alleine nachhause gegangen, wenn ich keine Lust mehr hatte. Vielleicht sollte ich meine Eltern nochmal fragen, aber mit meiner Berufswahl scheint das ja nichts gemacht zu haben.

551. Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?
Da ein spontaner Familien-Urlaub bevorsteht, haben wir keine Kurztrips geplant. Im nächsten Frühjahr steht ein besonderer Kurztrip mit Freundinnen nach London für mich an!

552. Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?
Haach, schwierig. Ich liebe die Stadt. Ich liebe es, in Berlin zu leben. Aber es muss am Rand sein. Viel weiter drinnen dürfte es nicht sein. Ich liebe es, schnell überall ohne Auto zu sein. Ich liebe die Vielfalt und die Möglichkeiten, die wir haben. – Aber wenn es mal raus aufs Land geht, dann spüre ich sofort, wie meine Seele frei atmet, wie die Kinder sich verändern und wie wir das genießen können. Aber doch, dann vermisse ich Berlin auch irgendwann wieder.

553. Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?
Da würden mir tatsächlich ein paar Frauen auf Instagram einfallen. Über die Fotos und kleinen Texte konnte ich Familien oder Frauen nochmal ganz anders, als über einen Blog, kennenlernen. Und da draussen gibt es mit Sicherheit viele Mütter, die ich sofort ins Herz schließen und als Freundin in mein Leben lassen würde.

554. Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?
Unbedingt mein Mann. Immer.
Aber ohne meinen Glauben an Gott hätte ich weder meinen Mann, noch die Familie, noch würde ich in einem schönen Haus im Grünen wohnen oder jetzt Urlaub an der Ostsee machen können. Der Glaube, dass Gott da ist und es gut meint, hilft mir, überhaupt in dieser verrückten, kaputten Welt klarzukommen. Siehe Frage 548. Kaputt geht die Welt trotzdem. Aber es gibt Hoffnung. Und es gibt Menschen, die Hoffnung brauchen.

555. Bist du gut zu dir selbst?
Ja, ich versuche es.

556. Was bedeutet Freundschaft für dich?
Nicht allein durch Lebensphasen gehen. Sich austauschen. Sich auf andere Gedanken bringen. Füreinander da sein. Teilen. Abschalten. Gemeinschaft. Das Dorf, das es braucht, um ein Kind aufzuziehen.

557. Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?
Gott – mit diesem Urlaub jetzt.
Die Geschicht kommt noch.

558. Traust du dich, Fragen zu stellen?
Nicht immer.

559. Hast du Dinge vorrätig, die du selber nie isst oder trinkst?
Eigentlich nicht. Manches liegt schon länger.. aber was wir nicht mögen oder essen, geben wir eher mal weg.

560. Setzt du dir Regeln, die du dir selbst ausdacht hast?
Ja. Manchmal überfordert mich das, manchmal liebe ich diese Chance. Ich verabschiede mich auch wieder von Regeln, die letztendlich blöd waren.. aber wenn jemand Regeln und Rituale oder neue Sachen ausprobiert, dann bin das meistens ich.
Die Antworten von Frau Frische Brise zu der Frage haben mir auch sehr gefallen!

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