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Laufen lernen mit elefanten

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Zum 90. Geburtstag von elefanten bekamen beim Mitmach-Marketing Programm trnd 1.000 Familien die Möglichkeit, die LaufLerner von elefanten zu testen.

Wir wurden ausgewählt!
Und perfekt zum Wetterwechsel bekamen wir für unseren Jüngsten wunderschöne neue Schuhe! Was für ein Geschenk.

Jari sah das allerdings anders.
Nachdem er sein Leben lang mit leichten Sandalen bzw. ganz barfuß gelaufen ist, waren diese Schuhe ziemlich schwer und kompakt. Er hatte gar keine Lust, sie anzuziehen.

Inzwischen haben die Brüder ein paarmal mehr „Wow!“ und „Cool Jari“ gesagt und sie haben inzwischen auch täglich richtige Schuhe an – und so liebt er sie und sucht sie jeden Morgen, wenn es nach draussen geht.

Die Schuhe sind geeignet für erste Schritte und Gehversuche – das hat Jari schon ’ne Weile hinter sich.

Die Schuhe haben 2-fach Klettverschluß und Warmfutter.

Die Schuhe haben ein Obermaterial aus Leder und eine dynamische Laufsohle.

Es gibt sie in mittlerer Weite für den Fuß und in den Größen 22, 23, 24.

Farbe: Rot und Braun

Unverbindliche Preisempfehlung: 49.90€
(Preise liegen im alleinigen Ermessen des Handels)

Ich kann euch einen Rabatt Code für eine Online Bestellung anbieten.
Ihr bekommt 10% Rabatt mit dem Passwort: elefanten2018

Gilt nur für den Online-Einkauf.
Gültig bis zum 15. November 2018.

Wir finden die Schuhe toll!
Jari hat keine heißen schwitzigen Füße, er kann sich gut bewegen und laufen. Die Schuhe bleiben trocken und sauber – für den richtigen Matsche-Herbst werden wir sie sicher einmal vorher mit entsprechenden Mitteln behandeln.

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1 Jahr später

Wisst ihr noch, was vor einem Jahr passiert ist?

Vor einem Jahr war ich mit Jari beim Arzt und die Kinderärztin schickte uns mit ganz ernstem Blick ins Krankenhaus. Unterernährung und Gewichtsabnahme war das Problem. Eine Stoffwechsel- oder Schilddrüsenerkrankung sollte ausgeschlossen werden.

Ich hatte ihn, wie auch seine Brüder. voll gestillt. Und er gehörte, wie auch seine Brüder, zu den kleinen, leichten, zarten Kindern. Aber dass er nun Gewicht abnahm und trotzdem voll gestillt war, war nicht gut.

Letztendlich wissen wir nicht, was los war.
Entweder war meine Milch nicht gehaltvoll genug.
Entweder schlief er zu schnell ein, ohne sich satt zu trinken.
Entweder hatte ich mit dem dritten Kind doch zu wenig Ruhe.
Oder es war doch etwas ganz anderes.

Ich konnte ein bißchen weiter stillen und machte zum ersten Mal Erfahrungen mit einer Milchpumpe. Für mich als überzeugte „Jede Frau kann stillen und Muttermilch ist das Beste für das Baby“-Mutter war das ein harter Schlag. Ich hatte ja Milch! Und ich konnte und wollte ja stillen!
Aber als Jari erstmal gemerkt hatte, wie leicht und schnell die warme Flaschenmilch in den Bauch gluckert, war die Brust ihm egal. Und diesen Kampf gab ich auf, fütterte ihn mit beiden Milch-Sorten per Flasche und ließ ihn glücklich wachsen.

Und das tat er auch!
Wir alle konnten und wollten abwechselnd die Flasche geben und konnten fast zusehen, wie er Speckröllchen ansetzte und gesund und munter wurde.
Von allen dreien hat er mit Abstand die engste Beziehung zum Papa, was uns alle freut und was vielleicht mit der Flasche zu tun hat.

Ich konnte das Thema „Stillen“ schnell abhaken und mich damit abfinden, nach 6 Monaten eben abzustillen. Hat ja nicht nur Nachteile. Aber noch immer mache ich mir Vorwürfe, wie das passieren konnte. Und die Fotos von vor einem Jahr anzusehen, fällt mir schwer.

Wir sind sehr froh und dankbar für Jari.
Morgen ist er 15 Monate alt.
Wir haben ihn alle so sehr ins Herz geschlossen, können uns ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen und müssen jeden Tag viel über ihn und mit ihm lachen.

Wenn die beiden Großen mal genug voneinander, von uns, von Schule oder Kita haben, brauchen sie Jari. Er darf dann bei Liam mit auf dem Bauch auf dem Teppich liegen und Hörspiele hören. Oder er darf in Emilians Zimmer, was sonst keiner darf, und Lego „bauen“ oder Bücher angucken. Liam fragt jeden Tag, wann Jari endlich mit in sein Zimmer ziehen kann. Jari juchzt, wenn er die Brüder am Morgen oder nach der Schule endlich wieder sieht!
Gestern saßen sie alle drei im Hochbett und Emilian hat zum ersten Mal allen vorgelesen! Haach.

Zur Zeit entdeckt Jari zum ersten Mal auf eigenen Füßen unseren Garten. Er tippelt und tappelt. Er beobachtet hier eine Kellerassel und fässt dort mal ein Blatt von einem Busch an. Er klettert die Leitern hoch, er blinzelt in die Sonne, er hält inne und hört die Vögel und zeigt sie uns in Babyzeichensprache. Genauso die Eichhörnchen. Er ist sehr aufmerksam und wir lieben es, ihm neue Zeichen beizubringen. Er hat die süßesten Speckbeinchen und die goldigsten Locken. Er hat klare wache blaue Augen und ein verschmitzes Grinsen. Er ist witzig, furchtlos, voller Schalk und Charme, liebevoll, mutig, anhänglich, beweglich und abenteuerlustig. Er schläft gut und isst gut. Mit allen Sinnen.

Jetzt, nach einem Jahr, haben wir aufgehört, ihm Flaschenmilchpulver zu geben. Er bekommt nachts nach Bedarf Kuhmilch und tagsüber Wasser. Mit seinen 6 Zähnen kaut er gern und kann fast alles mit uns mit essen. Wir brauchen kein Milchpulver, keinen Haferbrei, keinen Griesschleim und fast keine Gläschen mehr. Kein Flaschen abkochen mehr, kein Wasserkocher-Stress mehr, kein Vaporisator mehr.

Natürlich schmerzt mein Herz. Ein Baby wird groß!
Hat jemand gesagt, das sollte das letzte Baby sein?

Aber diese Phase jetzt ist so wundervoll.
Ein wundervoller Sommer zum Lernen, Entdecken und Frei sein liegt vor ihm.
Er ist einerseits schon so mutig und frei und rennt durch seine Welt – und andererseits braucht er noch so viel Nähe und Gekuschel und Getragen werden und Umarmungen.

Wir sind so froh, dass es ihm gut geht und dass er perfekt zu uns passt!

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Wenn ich groß bin, werde ich… (Teil I)

Ich bin Erzieherin. Und ich habe gern in dem Beruf gearbeitet. Aber mir war klar, dass ich damit aufhöre, wenn ich Kinder habe. Ich wollte und will voll für meine Kinder da sein, bis sie in einem guten Kita-Alter sind, was nach dem 3. Geburtstag beginnt, meiner Meinung nach.

Schon seit ein paar Jahren wurde dann die Lust auf meinen alten Beruf wieder ein bißchen größer, vor allem werden gute Erzieher überall so sehr gesucht. Ich hätte mir Ort und Zeit und Geld wahrscheinlich aussuchen können.. aber es hat nichts so richtig gepasst. Für ein paar Monate versuchte ich, in einem Büro zu arbeiten. Das war gut und abwechslungsreich für mich, aber nicht meine größte Leidenschaft. Und dann kam ja noch das dritte Kind.

Jetzt ist unser Lebensumstand und unser Familien-Alltag trotz aller Ungeplantheit aber sicher und absehbar geworden. Zumindest größtenteils. Und ich habe mich auf die Suche nach einem neuen bezahlten Job für mich gemacht. Möglichst von zuhause aus und ohne feste Arbeitszeiten. Und mit viel Geld. Man wird ja wohl noch träumen dürfen…

****

Schon lange, lange hat mich die Hebammen-Situation in Deutschland beschäftigt. Ich habe keine Diskussionen und Entscheidungen verfolgt, war nicht auf Demos und habe selten Petitionen unterschreiben. Ich habe Janas Hebammenblog aus Berlin verfolgt, aber ich muss hier nichts verlinken, um euch zu sagen, wie traurig, ausweglos und sehr wohl auch lebensgefährlich diese Entwicklung inzwischen ist und weiter wird.

Dass Frauen mit positiven Schwangerschaftstest in der Hand zum Telefon greifen, jedoch keine Hebamme mehr im Umkreis finden, ist nicht okay.
Dass Frauen in der Schwangerschaft bei Fragen und Sorgen keine fachliche, ermutigende Unterstützung haben, ist nicht okay.
Dass Gebärende im Kreissaal alleine gelassen werden, wo Unsicherheit und Angst eine Geburt nicht gerade beschleunigen, ist unmöglich.
Dass eine Drittgebärende sich überlegen muss, ob sie sich eine Hebamme sucht, auf die Gefahr hin, dass sie diese einer Erstgebärenden „wegnimmt“, ist unglaublich.
Dass Babys in ländlicheren Gegenden immer öfter in Privat-Fahrzeugen, Taxis und Krankenwagen zur Welt kommen müssen, ist sehr schade.
Dass Hebammen immer weniger Geburten machen können und immer mehr Schreibkram erledigen müssen, ist traurig.
Dass Hebammen fürchten müssen, bei Fehlern ihren Job und ihre Arbeitserlaubnis zu verlieren und gleichzeitig immer mehr müde und überarbeitet sind, ist traurig.
Dass der Beruf der Hebamme immer weiter wegrückt von dem, was er eigentlich mal war, macht mir das Herz schwer.

Für diese Beispiele musste ich nicht wild im Internet suchen und recherchieren… das ist leider Alltag geworden und um mich herum passiert. Diese Geschichten kommen von Freundinnen, von meiner Hebamme oder von Bloggermüttern, die ich lese.
Die Not ist groß.

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Diese beiden Gegebenheiten zusammenzubringen, kam mir lange nicht in den Kopf. Beziehungsweise habe ich kurz mit dem Gedanken gespielt, Hebamme zu werden… ich hab mich auch richtig damit beschäftigt. Aber für eine lange Ausbildung fehlt mir gerade Zeit und Kraft. Für ein Studium fehlt mir das Abitur. So richtig passte das auch nicht zu unserer Familie, unseren Plänen.. Und irgendwie fühlte sich das nicht richtig an, blind eine Lücke zu füllen, nur weil ich Not sehe.

Das Thema ließ mich aber nicht los.
Ich liebe es, Geburtsberichte zu lesen, zu hören, zu erzählen. Auch mit Fotos und allem drum und dran. Und dass mein Herz seit Jahren für Frauen und Mütter schlägt, passt auch in diese Richtung. Also habe ich mich weiter auf die Suche gemacht.

Ich sah mir die verschiedenen Berufsbezeichnungen an, die es für die Bereiche „Baby und Geburt“ gibt: Hebamme, Amme, Beleghebamme, Midwife, Doula, Geburtshelferin, Stillberaterin, Mütterpflegerin, Wochenbettpflegerin, Familienhilfe… Aus Büchern und Berichten kannte ich einige der Berufe aus Amerika und mir fiel ein, dass eine Freundin in Kanada Doula ist. Ich sprach mit anderen Müttern und stellte fest, dass es die Doula auch in Deutschland gibt. Und ich vertiefte meine Suche in diese Richtung.

„Eine Doula (von altgriechisch δούλη (doúlē) „Dienerin“, „Sklavin“, „Magd“) ist eine Frau, die einer werdenden Mutter vor, während und nach der Geburt als emotionale und physische Begleiterin zur Seite steht. Sie versteht sich als Schwangerschafts-, Geburts- und Wochenbettbegleiterin.“ – Wikipedia

Und das war es!
Das wollte ich. Unbedingt.
Ich fand hilfreiche Internetseiten. Ich fand wunderschöne Berichte, Videos, Fotos. Ich fand andere Doulas aus Deutschland bei Instagram und bombardierte sie mit Fragen. Schnell fand ich heraus, dass es dazu Weiterbildungen in überschaubarer Länge in Berlin gibt. Und ich wollte das!

Das alles war Ende letzten Sommers.
Ich redete nicht viel darüber, weil ich mir erst absolut sicher sein wollte und weil das kein Beruf ist, den man mal eben so schnell macht. Aber meine Leidenschaft war geweckt. Und mein Mann unterstützte mich dabei. Ich stellte es mir so schön vor, mit frischen Mamas und neuen Babys zu „arbeiten“, vielleicht eher im Wochenbett als zur Geburt, solange meine eigenen Kinder noch klein waren.

Den Infotag am 24. Februar hatte ich mir fest gespeichert und in den Monaten bis dahin wurde der Gedanke an diese Weiterbildung mal schwächer, dann wieder stärker. Zweifel kamen und gingen. Ich weihte ab und zu eine Freundin in meine Pläne ein und die erste Frage war immer: „Duu– was? Doula? Was ist das??“

Anfang des Jahres dachte ich einen Gedanken, vielleicht als Gebet, dass ich gern ein Zeichen hätte, um mir wirklich sicher zu sein. An diesem Tag war ich mit meinem Mann im Kino. Wir sahen Teil 3, den Abschluss-Film von Pitch Perfect. Es geht um Collage-Mädels, die leidenschaftlich gern a capella singen, ihre Höhen und Tiefen haben und alle nicht so richtig den Abschluss vom Collage in „das richtige Leben“ schaffen. Teil 1 und 2 habe ich schon mehrmals gesehen.
In Teil 3 sitzen sie, wieder mal, zusammen und teilen ihre Pläne. Die Anführerin Aubrey sagt sowas wie: „Ach, ich weiß nicht.. vielleicht werde ich Doula. Das ist ein Baby-Coach. Ich sage dann ‚Hallo Baby! Komm raus, es ist gar nicht schwer!‘ “
Und ich konnte nicht glauben, was ich da gehört hatte.
Ich mache jetzt meine Entscheidung nicht wirklich von einem albernen, aber sehr lustigen Mädchen-Film abhängig. Aber dieses Wort, das kein Mensch kennt und je gehört hat, kommt an dem Tag meiner Frage nach einem Zeichen in diesem Film vor? Also echt. Gott hat Humor!

Wenn ich dann Freundinnen näher erklärte, was es mit der Doula auf sich hat, wurde mir sofort bestätigt, dass das total zu mir passen würde. Und voller Mut und Abenteuerlust fuhr ich Ende Februar zur Info-Veranstaltung.

Und damit geht’s weiter im nächsten Blog-Eintrag.

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12 Monate mit Jari

Morgen feiern wir den 1. Geburtstag von Jari!

Wir freuen uns darauf und sind sehr glücklich über den kleinen Bruder. Besonders ich hänge jetzt in Gedanken immer mal wieder im letzten Januar. Diese Tage des Wartens, diese Ungewissheit, die Vorwehen und der erste Besuch im Krankenhaus, Fehlalarm. Dann diese Blitz-Geburt und mein dritter Sohn in meinen Armen.

Trotz aller Aufregung wird das aber wohl der ruhigste Geburtstag aller 12 Kindergeburtstage, die ich schon gefeiert habe.

Jari ist gesund und glücklich. Er hat alles, was er braucht! Er selbst spürt von der Aufregung nichts. Wir werden morgen einfach die Gelegenheit nutzen, die Familien wieder an einem Tisch zu haben, Käsekuchen essen und uns über Jari freuen.
Es gibt ein Geburtstags-T-Shirt und Luftballons.
Mehr nicht.

Diese Entspannung und Zufriedenheit, die ich gleich nach der Geburt des dritten Kindes geübt und genossen habe, hält bis jetzt.
Sicher trägt unsere Erfahrung und Ausgeglichenheit, auf jeden Fall aber auch die größer gewordene Familie und die Hilfsbereitschaft der Jungs dazu bei. Wir haben uns zu fünft gut gefunden.

Trotz der drei Krankenhaus-Besuche war das Jahr mit Baby ganz toll. Urlaube, Ausflüge, Partys, Wanderungen… haben wir alles gut geschafft.
An den überraschenden Wechsel zur Flaschen-Nahrung haben wir uns trotz erster Schockstarre gut gewöhnt. Noch immer bekommt er ein paar Flaschen am Tag und das können wir inzwischen mit links, mit Baby auf dem Arm und fast blind anrühren.

Noch immer schläft Jari im Beistellbett an unserem Bett – ich glaube, inzwischen länger als die anderen beiden damals. Er wird nachts noch ein- oder zweimal kurz wach. Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass er noch da schläft. Auch wenn Durchschlafen wirklich wirklich toll wäre – dieses in-der-Nacht-aufstehen-und-rumlaufen kann ich nicht. Geht nicht.

In diesen Tagen jetzt kommt der erste Zahn!
Aber selbst dieses kleine Drücken im Mund lässt ihn nicht sehr quengelig werden. Natürlich ist er manchmal weinerlich, hungrig, müde, erkältet, unruhig oder ängstlich – aber die meiste Zeit ist er zufrieden und fröhlich, übermütig und schelmisch – und immer in der Nähe von einem von uns.

Ich schrieb mal, dass ich nicht sagen kann, wer von uns Jari am meisten liebt. So ist es noch immer.
Und diese Liebe wächst, je mehr „etwas mit Jari anzufangen ist“ und er die Liebe erwidert. Er ist soo glücklich, wenn er im Zimmer der Jungs spielen kann – und sogar in ihr Bett darf. Niemand kann ihn so zum Lachen bringen wie Emilian oder Liam!
Wenn er den Schlüssel in der Tür hört und weiß, dass Papa nachhause kommt, dann fliegt er fast zur Tür. Und auf Papas Arm, da ist sein liebster Platz!

Noch immer „krabbelt“ er mit einem Bein und zieht das andere hinterher. Irgendwie. Aber eigentlich kann er längst laufen. Wenn er die Hände voll hat oder vergisst, dass es zwei freie Schritte vom Stuhl zur Couch sind, dann läuft er diese Schritte, ohne nachzudenken.

Er beginnt langsam, Bücher irgendwie aufzuklappen und anzuschauen. Er liebt es, an einer Zahnbürste zu lutschen (an einer neuen), oder sich auch mal das Zahnpasta der Jungs aufs T-Shirt zu drücken, während ich dusche.
Mehrmals am Tag nutzt er eine freie Sekunde, um die Treppe hochzuklettern. Das macht er sehr gut und sicher, aber seit letzter Woche gucken wir doch genauer hin. Er ekelt sich vor Körnerkissen. Sehr!
Er lernt sehr schnell. Wenn er beispielsweise meine Hanteln im Wohnzimmer findet, nimmt er sie in die Hand, versucht meine Bewegungen nachzuahmen und dreht sich zum Bildschirm um, um den Fitness-Film zu suchen.

Den Augenblick der verdächtigen Stille kennen wir, genau so seine Töne, die wichtig erzählen und berichten wollen, seine Beschwerde-Rufe und sein Such-Ton. Mit komischem lauten Krächzen zeigt er, dass er ungeduldig oder hungrig ist. Wir erinnern ihn an unsere Babyzeichen und er macht erste Versuche, sie nachzuahmen.

Im Moment lachen wir alle sehr über seine Mund-Pups-Geräusche, sein Kopfnicken-üben, sein stolzes Klatschen einfach so und seine Grimassen. Er lacht neuerdings, in dem er den Mund weit aufreißt und laut die Luft einsaugt. So witzig! Er reißt die Arme hoch, wenn wir fragen: „Wie groß ist Jari???“

****

Wenn wir am Morgen aufwachen, sind Papa und Emilian schon auf dem Schulweg. Liam kommt dann ins Schlafzimmer und begrüßt Jari. Wie verschlafen Jari auch sein mag – wenn er am Morgen seine Brüder erblickt, leuchtet sein Gesicht.
Liam zieht ihm dann den Schlafanzug aus und nimmt ihn auf eine erste Erkundungstour mit, während ich ins Bad gehe.

Wir frühstücken entweder bevor, oder nachdem ich Liam in die Kita gebracht habe. Jari mag Toast mit Frischkäse oder Marmelade – neuerdings verschlingt er auch eine große Portion Haferflocken mit Obst. Trotz eigentlich keiner Zähne, haben wir inzwischen aufgehört, den Mittagsbrei zu pürieren und es schmeckt ihm. Er liebt es, mit zwei Fingern die Erbsen unter den Nudeln zu suchen.

Am Vormittag wuselt er um mich herum, spielt hier, sabbert da, entdeckt seine Schätze und genießt es, Mama und Papa allein zu haben.

Wenn er müde wird, bekommt er entweder sein Mittag oder, wenn es schneller gehen muss, eine Flasche. Denn der Abhol-Gang beider Jungs dauert manchmal bis zu zwei Stunden. Wenn Jari satt und warm im Kinderwagen liegt, kann er da bis zu drei Stunden schlafen. Meist ist das sein Mittagsschlaf, an frischer Luft. Es kommt aber auch vor, dass er tagsüber zwei kürzere Schläfchen auf der Couch macht.

Am Nachmittag verbringen wir die Zeit zuhause, wenn keine Termine anstehen. Jari will überall dabei sein, wird mal gelockt und mal weggetragen, wird gefüttert und bespaßt, ausgetrickst und zum Lachen gebracht. Er ist immer im Mittelpunkt, obwohl unser Nachmittag sich nicht so sehr um ihn dreht, wie der Vormittag. Das ist ein deutlicher Unterschied zu den ersten beiden – aber uns fünfen geht es sehr gut damit.

Zu fünft essen wir Abendbrot, alle an einem Tisch, voll und gelebt vom Tag. Wir genießen den vollen Tisch, den Austausch und das Zusammen-sein.

Im Moment ist es so, dass wir viele Abend-Termine haben und einer von uns beiden meist allein die Kinder ins Bett bringt. Das sind erst gegen 20:00 Uhr die großen Jungs und Jari schläft unten auf der Couch oder auf unserem Arm ein, während wir schreiben, lesen, netflixen, reden, Sport machen, aufräumen oder chillen. Wieder gönnen wir ihm und uns diese Zeit zu zweit/dritt und beenden den Tag ganz ruhig.

****

Diese letzten ersten 12 Monate mit Jari waren voll und schön. Er gehört so sehr dazu, dass wir uns ihn nicht mehr wegdenken können. Jeder von uns hat eine eigene Beziehung mit Ritualen und Besonderheiten mit ihm.
Oft fragen mich Mütter mit einem Kind, wie das so mit mehreren Kindern ist. Ob das Erste sehr vernachlässigt werden würde, wenn ein Zweites kommt? Ob das Herz genug Platz hat, man könne sich ja schließlich nicht teilen.

Es ist immer genug Platz im Herzen. Mit vielen Kindern wird die Liebe der Eltern nicht weniger, sondern mehr. Sie läuft über. Und dieser Bund zwischen Geschwistern verbindet ein Leben lang.

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Herbstferien auf Korsika

Die erste Alltagswelle hat uns, ohne vorher zu fragen, schon wieder überrollt.. nicht mit sich gerissen, aber überrollt.

Hausaufgaben, früh aufstehen, Gespräche mit Erziehern, last minute Einkäufe, Kuchen backen, Schnupper-Kurs, Kindergeburtstag, Verabredungen, Telefonate, kurzzeitig kein warmes Wasser im Haus (wo wir doch alle so frieren), Wäsche waschen, Wäsche in der Waschmaschine vergessen, Wäsche irgendwann aufhängen, Wäscheberge im Schlafzimmer.. und neue Wäsche, Sommersachen endgültig wegpacken, Sand vorher rausschütteln, Weihnachtskisten anlächeln und flüstern „Bald!“, dicke Jacken suchen, den Kindern 10x am Tag sagen: „Zieht euch eine Jacke an… noch eine… wir sind nicht mehr in Korsika!“, Kinderzimmer aufräumen, Geld für die Kita, Geld für die Schule, Windeleimer leeren … und noch eine Waschmaschine anschmeißen.

Bevor von der Wärme und Schönheit und Entspannung und Freude des Urlaubs nicht mehr viel da ist, möchte ich mit euch in Erinnerungen schwelgen.

*****

Es war so ein schöner Familienurlaub.
Lange hatten wir keinen richtigen Urlaub mehr gemacht. Eigentlich noch nie zu fünft und eigentlich noch nie so richtig weit weg!

Und wir sind so glücklich, dass wir uns im April relativ schnell dafür entschieden haben. Diese Vorfreude auf Korsika hat uns über den Berliner „Sommer“, über die lange Zeit ohne Papa, über die Sehnsucht nach Kalifornien und über noch so manche Sorge hinweg getröstet.

Und das Warten und Planen und mutig entscheiden hat sich gelohnt! So sehr, dass wir jetzt schon genau wissen, wo wir (dann mit zwei Schulkindern) in den Herbstferien 2018 sein werden…

*****

Das Packen und Planen war herausfordernd.
Wir wussten nicht genau, was uns erwartet.
Wir wussten nicht genau, wie das Wetter wird.
Wir wussten nicht genau, wie die lange Zeit im Auto wird.
Wir wussten nicht, welche Gegend uns erwartet.

Und dann haben wir das Auto voll gepackt und sind losgefahren – Freitag 14:00 Uhr nach Schulschluss. Die Strassen waren frei, die Kinder waren beschäftigt (später mehr dazu) mit ihren Reisebeuteln, wir hatten gute Laune und kamen schneller voran, als geplant.
Mein Mann fuhr die ganze Zeit, ich unterhielt die Jungs, wir machten ein paar Pausen und Punkt 20:00 Uhr hielten wir bei unseren Freunden in Schwäbisch Gmünd. Kurz hatten wir Mühe, die endlich frei gelassenen Kinder nicht das ganze verschlafene Örtchen aufscheuchen zu lassen – aber dann fielen wir bald müde in tolle weiche Betten.

Eine Stunde früher als geplant, kurz nach 5:00 Uhr, schlichen wir uns voller Aufregung und Vorfreude ins Auto und starteten in Richtung Frankreich. Ich las „Die drei ???“ vor, wir schliefen, knabberten Snacks und kamen gut voran. Ich löste meinen Mann ab, aber der enge Platz zwischen den Kindern war eindeutig besser für mich, und der Fahrersitz eindeutig besser für ihn.

Wir sahen uns Lyon an, tuckerten langsam durch die Innenstadt und ließen uns vom ersten französischem Flair berieseln. An Marseille vorbei zog sich die Strecke bis Toulon dann noch, aber überpünktlich erreichten wir gegen 19:30 Uhr den Corsica Ferries Hafen und warteten in der Schlange, bis es soweit war.

Die Kinder stiegen schon mit Papa aus, fanden eine Toilette, fotografierten Palmen und riesige Fähren. Es war dunkel, windig, aber angenehm warm.

In langen Reihen und zackig angeführt fand dann jedes der vielen Autos bald einen Parkplatz. Wir hatten natürlich das Zeug für die Übernachtung nicht extra gepackt und nahmen also nur, was wir finden und tragen konnten. Während der Überfahrt dürfen die Parkplätze nicht betreten werden.
Wir alle waren so müde und kaputt. In einer kleinen, engen Kabine klappten wir zu den zwei Betten noch zwei weitere aus der Wand, jubelten, als wir Toilette und Dusche sahen und fielen wieder in ein weiches Bett. Der Geruch von den benutzten Socken war genauso schlecht auszuhalten, wie das Geschaukel des Schiffes. Aber wir waren müde genug..

Jari hatte aus Deutschland einen Husten mitgebracht und schlief nach einem warmen Fläschchen genauso schnell ein wie wir alle.

Viel zu früh wurden wir vom Klopfen an der Tür und vielen lauten französischen Durchsagen geweckt. Die Überfahrt hatte 6 Stunden gedauert und wir waren so froh über unsere Kabine. Das war nämlich nicht Pflicht, bzw. musste extra gebucht werden. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, wo überall Menschen ohne Kabine übernachtet hatten..

Schon gegen 7:30 Uhr rollten wir in Bastia auf Korsika von der Fähre. Wir waren so müde, aber dem Ziel sehr nahe. Und der Sonnenaufgang hinter Palmen, am Sonntag Morgen über dem Mittelmeer füllte unsere Herzen und gab die letzte Energie.

Über Serpentinen, durch verschlafene Städtchen, an beeindruckenden Bergen vorbei und mit tollem Ausblick führte uns der Weg nach Calvi, wo wir gegen 9:00 Uhr endlich ankamen!
Die Freude war groß!

Es war so sonnig und so warm – und sehr windig. Das Meer war direkt hinter unserer Ferienanlage. Flach und türkis-blau! Das Apartment mit schönen hellen Zimmern und großer Terrasse gefiel uns so gut.

In der deutschen Ferienanlage wurden wir freundlich begrüßt und bekamen erste Infos. Die Supermärkte hatten bis 12:30 Uhr geöffnet und so gab es gleich den ersten Großeinkauf.
Und danach ließen wir uns alle in Ruhe ankommen…

*****

Besonders Jari (der am Samstag 9 Monate alt geworden war) brauchte lange, um in den neuen Räumen und in dem neuen Klima anzukommen. Ich schrieb ja kurz von unserem Krankenhaus-Besuch. Er schlief viel, war anhänglich und kein bißchen der Jari, den wir so von zuhause kannten.

Mein Gefühl sagte mir, dass der Arzt im Krankenhaus nicht ganz mit seiner Diagnose „Einfache Erkältung“ getroffen haben konnte. Trotz der ganzen neuen Medizin wurde ich nicht ruhiger. Ich telefonierte und googelte und fand einen deutsch-sprachigen Arzt in Fußnähe!

Nach einer abenteuerlichen Wartezeit in einem abenteuerlichen Wartezimmer sagte mir der französische Arzt in seinem abenteuerlichen Praxisraum mit ernsten Blicken und schlechtem deutsch, dass mein Baby eine Bronchitis hat.

Ich schluckte und nickte, bekam einen Zettel, der wohl ein Rezept für Antibiotika und Kortison war. Ich schluckte nochmal, als ich weiter unten einen Geldbetrag erkannte, bezahlte, bedankte mich und verließ die Praxis.
Ich entschied mich, mit dem Googlen aufzuhören und dem Mann zu vertrauen.
Dem Erlkönig gleich trug ich mein krankes Kind durch Hitze und Wind auf dem Arm und ging ein paar Straßen weiter in eine Apotheke. Dort traf ich die anderen drei, wir bekamen die Medizin und in schlechtem Englisch ein paar gute Anweisungen.
Und das war’s.
Und es war gut.
Nach ein paar Tagen hatten wir unser fröhliches, quietschendes, juchzendes und hungriges Baby wieder.

*****

Der Wind hörte am Ende des ersten Tages auf und es folgten 12 wunderschöne warme sonnige Tage.
Weil Jari Ruhe brauchte und wir alle das Auto nicht mehr sehen konnten, verbrachten wir die Tage der ersten Woche auf der Terrasse oder einer von uns mit Emilian und Liam am Meer.

Wir schliefen in der Siesta in Badekleidung auf Liegestühlen ein. Wir entdeckten Supermärkte und französische Spezialitäten. Wir erkundeten die Stadt, den Hafen, den Strand und die Nachbarschaft.

Wir hüpften über die Wellen, bauten Kleckerburgen, fingen Seeigel und Krabben und Muscheln, bestaunten sie und ließen sie wieder frei. Wir fanden Quallen, Seesterne und einen Oktopus und machten Fotos mit einer Unterwasserkamera. (Wenn die Fotos entwickelt sind, zeige ich sie euch.)

Wir staunten über die Inselbahn, Löschflugzeuge, Fallschirmspringer und Segelboote.

Wir genossen die wunderschöne Aussicht. Wir fanden Eisläden, aßen Croissants und Crepes und tranken französischen Wein. Wir fanden Internetcafés und schickten Bilder nachhause.

Eine andere Welt. Ich sitze hier in eine Decke gehüllt auf der Couch, die Heizung geht wieder und ich habe einen Schal um den Hals.. eine andere Welt.

*****

Teilweise war die Saison auf der Insel in einigen Geschäften oder Dörfern schon beendet, teilweise hatten wir echt keine Lust auf diese Serpentinen. Ein paar Ausflüge mit dem Auto konnten wir aber schaffen –  die Liste für nächstes Jahr gibt es trotzdem schon.

Wir sahen uns die Klippen in Lumio auf der anderen Seite der Bucht an.

Wir fuhren nach Piana ins Fangotal und fanden ein ausgetrocknetes Flussbett statt eines kühles Gebirgsflusses.
In der Hauptstadt Ajaccio besuchten wir einen Schildkröten Zoo.

Wir entdeckten unzählige tolle Kletterfelsen, Aussichtsplätze, Strände und Städtchen.

***

Unsere Tage begannen mit einem gemeinsamen Frühstück, wir aßen zusammen Mittag und Abendessen. Die Jungs verschwanden gern mal zu zweit ans Meer oder zogen sich einzeln zum Spielen zurück, aber viele Spaziergänge und Strandwanderungen unternahmen wir zu fünft.

Mein Mann hatte sich Bücher mitgenommen und las viel. Jari hüpfte in seinem Reisebettchen und ich lag in der Sonne oder saß mit den Jungs am Strand. Nach einer kurzen Gewöhnungszeit an krümeligen Sand und lauten Wellen genoß auch Jari die Zeit am Strand und konnte kurz vor der Abfahrt sogar die Füße und den Popo ins Meer halten.

Weil wir zuhause niemals fernsehen, waren die KIKA-Abende auch eine ganz besondere Urlaubserinnerung. Wir lachten uns kaputt über „Tom&Jerry“ oder „Der Grizzly und die Lemminge“.
Wir lernten zusammen bei „Wissen macht Ah!“ und den Kinder-Nachrichten bei „Logo“ und wir liebten die Reise zweier deutscher Jugendliche durch Amerika bei „Das erste Mal USA!“.

Vom Reformationsfest, von Halloween, von Geschehnissen in Deutschland und der Welt bekamen wir kaum etwas mit.

Wir alle haben unsere Sonnentanks gefüllt.
Wir haben die Freiheit und Freizeit genossen. Unendliche Weiten am Strand und in den Bergen. Platz zum Rennen. Wärme. Tage, die ohne einen Wecker, ohne Schulklingeln und Blicke auf die Uhr vor sich hin plätschern…

Findet Liam!

***

Auch die Rückfahrt verlief gut und ohne große Zwischenfälle. Natürlich fiel uns der Abschied schwerer und es gab etwas weniger Geduld und gute Laune.

Wir nahmen die Fähre am Freitag Abend und wurden am nächsten Tag in Nizza geweckt. Dieser Umweg hatte einen besonderen Grund: Vor 10 Jahren begann unsere gemeinsame Zeit mit der Hochzeitsreise in Cannes.
Und so fuhren wir, diesmal zu fünft, in diese Stadt und machten ein Foto vor „unserem“ Hotel und genoßen diese Erinnerung und den überwältigenden Rückblick auf die letzten 10 Jahre.

Wir frühstückten Croissants, Eclair und das beste Olivenbaguette der Welt an einem französischem Markt, während die Stadt gerade erwachte.

Von Frankreich über Monaco, Italien, der Schweiz und Österreich ging der Weg nach Deutschland und wieder kamen wir genau 20:00 Uhr am Samstag Abend bei unseren Freunden in Schwäbisch Gmünd an.

Wieder waren die Kinder kaum zu beruhigen, aber jetzt teilten wir Urlaubserlebnisse, sahen Fotos an, aßen zusammen und es war, als wären wir kaum weg gewesen.

Nach einem schönen Frühstück machten wir uns am Sonntag um 10:00 Uhr auf den Weg Richtung Berlin.
Das war der letzte und schwerste Teil der Reise.
Es wurde kälter, langweiliger, dunkler, nasser. Es gab mehr „Wann sind wir endlich da?“, „Mama, mein Popo klebt!“ und „Ich will jetzt nicht mehr so lange fahren.“ Der Alltag, der nächste Schultag und die oben beschriebene Welle rückten immer näher.

Die Kinder quengelten mehr, die Snacks waren uninteressant und auch Jari drehte und wendete sich jammernd, wenn wir ihn nach einer Pause wieder anschnallen mussten.
Das erste deutsche McDonalds nutzen wir für WLAN und um endlich neue Hörspiele und Filme auf sämtliche Endgeräte zu laden. Jedes Kind hatte eigene Kopfhörer und so verging die Zeit bis Berlin doch.

In völliger Dunkelheit, in Regen und Kälte kamen wir nach 17 Tagen wieder zuhause an. Ohne Unfall, Spucktüten, Krisen oder lange Staus haben wir die Hin- und Rückfahrt richtig gut überstanden.

Zuhause wartete eine große Überraschung auf uns, die fast die Erlebnisse des Urlaubs übertönte… aber davon schreibe ich euch im nächsten Eintrag. Bald! Versprochen!

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