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12 von 12 im Oktober

Ich wollte mich gerade ganz entspannt mit einem Glas Wein und mit meinem Mann auf die Couch fallen lassen… aber dann sind mir meine 12 Fotos wieder eingefallen!

Ich habe Fotos gemacht!
Ich muss sie euch nur noch schnell zeigen:

1. Der Tag beginnt früh. Kurz vor 7:00 Uhr bringe ich meinen Sohn zum Schwimmunterricht. Aber diese romantische Aussicht entschädigt mich!

 

2. Als ich den zweiten Sohn um kurz vor 8:00 Uhr bringe, sieht der Himmel wieder ganz anders aus. Ein Herbst-Blick aus der Schule.

 

3. Wenn ich mit den Kindern bin, laufe ich und trage ihre Schulranzen auf dem Fahrrad oder Kinderwagen. Ich finde, solange es geht, nehme ich ihnen das ab und möchte, dass sie – im wahrsten Sinne – leicht und gern in die Schule gehen. – Auf dem Rückweg fahre ich dann aber schnell mit dem Rad.

 

4. Endlich Kaffee!

 

5. Mit dem Kleinsten geht es weiter in die Kirche, wo wir Mamas uns zu MOPS (Mothers of Preschoolers) treffen.

 

6. Das Licht ist so unglaublich schön. Ich könnte den ganzen Tag nur goldenes Laub fotografieren! Und wie warm es war!

 

7. Mein Mann macht Mittag 🙂

 

8. Die beiden Schulkinder kommen allein nachhause und während wir am Zaun auf sie warten, winkt Jari fröhlich den Bauarbeitern gegenüber.

 

9. Ich habe heute auf Instagram darüber geschrieben, was ich erst kann, seitdem ich Mama bin. Multitasking-fähig sein ist eine Sache davon.

 

10. Auch schönes Nachmittags-Programm: Mama spitzt Stifte an und der Sohn übt Geige.

 

11. Am Abend sind wir auf einem kleinen Herbst-Fest in der Schule. Wir bewundern die Kastanien-Kunst der Kinder.

 

12. Und gesellig und warm geht dieser wunderschöne volle Familien-Tag zuende. Ich bin sehr dankbar!

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12 von 12 im Juni

Wenn mich heute das Handy nicht an den 12. erinnert hätte, hätte ich es mal wieder vergessen.
Die Nacht war nämlich interessant… Jari hatte gestern irgendwie Zahnschmerzen oder Bauchschmerzen oder sonst eine Phase.. und er hat den ganzen Tag gejammert und gequengelt und am Abend und gegen Mitternacht wurde es dann zu richtigem Weinen. Wir wussten nicht, was wir ihm tun konnten. Mein Mann legte sich zum Schlafen hin, weil er mit Emilian immer früh aufsteht. Und ich lag da mit Jari und er wuselte und halb schlief er/halb weinte er. Irgendwann erinnerten wir uns, dass wir noch Kümmel-Zäpfchen aus Baby-Kolik-Zeiten hatten. So eins bekam er dann. Er legte sich platt auf mein Kissen und pupste ein bißchen. Schonmal gut. Aber dann schlief er nicht etwa selig ein – sondern er lachte und queitschte und schleuderte alle Nuckel durchs Zimmer und juchzte – und war süß. Aber wach.

Wann wir dann eingeschlafen sind, weiß ich nicht mehr.
Aber ich weiß, dass ich heute müde war.

Dienstag sind die Jungs aber bis zum Nachmittag unterwegs und ich hatte einen ruhigen Vormittag mit viel Zeit für Jari und mich.

1. Am Morgen ist Jari aus seinem Bett gleich ins Bett des großen Bruders geklettert. Er hat ihn da vergeblich gesucht, denn der war ja schon in der Schule.

 

2. Beim nächsten Bruder hatte er dann mehr Glück.

 

3. Ich hab Liams Anzug aufgehängt. Am Samstag ist das erste Geigen-Vorspiel.

 

4. Und dann konnte ich mir viel Zeit für Teil 22 der Fragen aufm Blog nehmen.

 

5. Jari ist wieder fit und beschäftigte sich fast selbst.

 

6. Ein Foto für den anderen Blog-Eintrag.
Werdet ihr sehen.

 

7. Und das auch. Es geht um Dusch-Rituale.

 

8. Eine kurze Pause in der Sonne hatte ich auch.
In der Zeit telefonierte ich Krankenhäuser durch, um einen Praktikumsplatz als Doula zu bekommen.

 

9. Und ähm.. Mittag.
Erst 15:30, als alle Kinder wieder da sind.

 

10. Und mehrmals hintereinander gewinne ich den Preis für die „dreckigsten Küche Berlins“… haha
Ich kann echt nicht glauben, wie schlimm es hier aussieht und ich würde NIE wieder einen weißen Küchenboden aussuchen. Aber: Wir genießen Sommertage, hier leben drei Jungs und so ist es eben. Eine glückliche Mutter ist eine bessere Mutter!

 

11. Emilian hat sich schon lange gewünscht, Zeit mit Mama allein zu haben. Also waren wir gestern Fahrrad fahren. Einfach nur wir beide. Durch die Felder. So schön!

 

12. Und dann hatte ich heute noch diese Idee…
Spaß muss sein.

 

Bei Caro in der Liste bin ich heute Nummer 38.
So früh bin ich mal!
In ein paar Stunden lade ich dann noch Teil 22 der 1000 Fragen hoch.
Bis später!

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12 von 12 im Mai

Heute war ein ganz besonderer Tag!
Ich glaube, das wird der erste „12 von 12“-Beitrag ohne Kinderfotos. Jedenfalls Fotos von mir.

Die großen Jungs sind nämlich bei meinem Bruder und der kleine Jari ist zum ersten Mal alleine bei Oma und Opa. Ich hatte heute einen Weiterbildungs-Tag und mein Mann hatte … gar nichts. Ruhe.
Ich glaube, wir alle waren sehr glücklich.

1. Nach der allerersten durchgeschlafenen Nacht seit vielen Monaten stehe ich frisch und fröhlich und früh auf, esse in aller Ruhe und mache mich auf den Weg zum zweiten Weiterbildungswochenende.

 

2. Im Bus lese ich noch schnell ein Buch zum Thema. Es ist geliehen, aber ich möchte es gern kaufen. So spannend und faszinierend, dieses Kinderkriegen.

 

3. Während des Seminars habe ich kein einziges Foto gemacht. Aber ein anderes möchte ich euch zeigen: Das Gewinnerfoto in der Geburtsfotografie 2018. Marijke Thoen heißt die Künstlerin. In unserer Doula-Gruppe wird diskutiert, ob das Kunst und ein emotionaler, besonderer festgehaltener Moment – oder ein störender Eingriff in das intime Thema Geburt ist.

 

4. Ich werde am Abend von meinem Mann abgeholt und wir lassen uns einfach treiben.
In Berlin. Im Sommer. Ich liebe es.

 

5. An einem Eis-Laden bleiben wir hängen…

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6. … und ich wähle die Sorte „Omas Teigschüssel“. Noch nie habe ich das gesehen. Und es schmeckt so nach Kindheit!

 

7. Zwischendurch bekommen wir Fotos von unseren Kindern und sehen, dass es ihnen auch sehr gut geht.

 

8. Natur pur

 

9. Mein Mann hat den Rasen gemäht und wie versprochen gut auf unsere zarten, gerade gepflanzten Pflänzchen aufgepasst. Große Sonnenblumen sollen das werden!

 

10. Der Abend bei uns ist vor allem ruhig. Wir essen zu zweit im Garten. Auch so ein Sommer-Moment.

 

11. Dann gibt es Muttertags-Geschenke für morgen (psst!) …

 

12. … und einen traumhaften Cheesecake. Wenn meine Familie morgen die Jungs zurück bringt, bin ich zwar leider nicht da. Aber deswegen muss ja niemand verhungern.

 

Der Kuchen ist noch im Ofen und es wird noch eine Weile dauern, bis ich ins Bett komme. Aber ich kann ja wieder durchschlafen. So ein schöner Tag war das!

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12 von 12 im März

Ich muss euch leider mitteilen, dass es hier und auf Instagram in den nächsten Tagen und Wochen nicht besonders lebendig zugehen wird. Ein paar übervolle Wochen liegen vor uns!

Nicht nur feiern die beiden großen Jungs wie immer im Abstand von 6 Tagen ihre Geburtstage.. In diesem Jahr werden auch das OsterFest und die Ferien darauf folgen. In den Ferien möchte ich dann meinen Geburtstag, wieder ein bißchen pompöser, feiern. Und gleich darauf findet mein erstes WeiterbildungsWochenende statt. Ja, ich hab unterschrieben! Bald mehr dazu.

Ich stecke tief in den Vorbereitungen. Überall fliegen beschriebene Zettelchen herum. Ich habe heute einen Mega-Geburtstags-Einkauf getätigt und jede Menge Vorfreude und Frühlingsgefühle liegen in der Luft!

Heute war aber erstmal der 12. März.
Und im Vergleich zum wirklich zauberhaften Frühlingstag gestern war das heute eher so November. Ein warmer November.

1. Fahrstuhl-Foto im Kindergarten.
Endlich wieder mehr Style mit Weste.

 

2. Frühstück mit dem Liebsten

 

3. Jeden Montag treffe ich mich zum Quatschen mit einer Freundin. Ich wollte für diese Woche absagen, weil ich so viel auf meiner Liste hatte. Sie sagte: Ich kann dir doch helfen! – Und so standen wir zusammen im Garten, um den Beeten den ersten frischen Touch zu verleihen.

 

4. Ein paar ruhige Minuten nutze ich, um den Blog-Eintrag für morgen vorzubereiten.

 

5. Während ich die Jungs abholen, kocht mein Mann seine wöchentliche Hühnersuppe. Vor wie vielen Erkältungen sie uns wohl bewahrt hat?

 

6. Meine Sicht vom Mittagsschlaf auf der Couch:

 

7. Durch den Regen gehts zum Großeinkauf

 

8. Diese Einkaufszettelhalterung ist ja ’ne gute Sache.

 

9. Zuhause empfängt mich die Lego-Hand.

 

10. Zum Thema Lego:
Ich habe die Reste von Wachsmalstiften geschmolzen, in Silikonformen gegossen und coole Lego-Formen hergestellt. Die Jungs waren total begeistert. Ich wollte so gerne auch Wackelpudding und Schokoladenfiguren für Emilians Motto-Party machen. Aber leider ist die Form beim ersten Mal kaputt gegangen.
Habt ihr eine Idee?
Ich brauche diese Formen… schnell.

 

11. Jari hat durch den Großeinkauf leider den Mittagsschlaf verpasst. Am Abend kommt mein Cousin kurz vorbei, die Jungs drehen nochmal voll auf und präsentieren sich in voller Kraft und Lautstärke. Es wird spät und das arme Bibi ist so müde.

 

12. Und jetzt schlafen sie. Und ich .. sitze hier und genieße die Ruhe, die Ordnung und die Zeit, die ich habe. 

 

Ich trage mich jetzt wie immer in die 12 von 12-Liste ein und dann… werde ich Staub saugen. Oder Geschenke einpacken.

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12 von 12 im Februar

Heute war ein Familientag. Montag. Schultag. Alltag. Irgendwie alles. Ich hab nichts geschafft – und viel geschafft. Alles durcheinander. Der Tag war voll, aber es gab Pausen. Und Sonne!

Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal das Gefühl, dass ich nicht seit Ende Januar Däumchen drehend da sitze und mit geputzten Fensterscheiben auf Frühling warte – sondern dass der Frühling in diesem Jahr irgendwie auf mich wartet.

Den Garten habe ich so lange nicht beachtet. Ich brauch noch ein bißchen Zeit. Wir haben im Herbst Tulpenzwiebeln gesetzt. Ich weiß noch, wie vorausdenkend ich mich damals gefühlt hab. Und jetzt hab ich keine Ahnung, wo sie auftauchen werden.
Und die Fensterscheiben – ha! Meine Schwester hat sie zweimal geputzt, aber dann sind da wieder diese Kinder. Und Kinder vertragen sich absolut nicht mit geputzten Fensterscheiben.

Aber das ist unser Alltag!
Das ist jetzt so.
Und das ist schön.
Wir haben heute so viel zusammen gelacht. Und Faschingskostüme vorbereitet. Und Kuchen gebacken. Und immernoch die Zimmer „eingelebt“.
Aber guckt selbst:

1. Die kleine Schnute auf dem Weg zur Kita.

 

2. Frühstück bei einer Freundin.
In letzter Sekunde ist mir eingefallen, dass ich Fotos machen wollte. Wenn wir uns treffen, dann reden wir. Und reden. Und egal, ob wir uns 2 oder 4 oder 6 Stunden unterhalten, es endet damit, dass wir beide mitten im Satz aufspringen, weil wir die Zeit vergessen haben und der nächste Termin ruft.

 

3. Sonne. Leider konnte ich sie heute fast nur von drinnen bewundern. Aber es wird wärmer. Und heller. Ich merke das. Der Garten wartet.

 

4. Letzte Winter-Deko vor einem frühlingshaften Nachmittags-Himmel.

 

5. Und wir räumen.
Es macht Spaß, weil wir plötzlich so. viel. Platz haben! Die Jungs hatten seit 5 Jahren ein gemeinsames Zimmer und gemeinsames Spielzeug. Sie geben nicht so zu, dass die Trennung nicht leicht fällt. Aber sie lieben es, das Spielzeug mal aufzuteilen, sich eigenes Zeug auszusuchen und sich dann zu besuchen (aber bitte KLOPFEN!) und sich wieder Spielzeug vom Bruder zu leihen. Haach.

 

6. Meine Schwester schickt Fotos von Experimenten, die sie mit den Jungs am Wochenende gemacht hat.

 

7. Bei Lidl. Echt jetzt?

 

8. Emilian und Papa gehen mit der Ur-Omi zum 88. Geburtstag fein essen.

 

9. Liam hat sich für seine Kita-Gruppe einen Papageien-Kuchen gewünscht. Also backen sie.

 

10. Jari. Ach Beebi. Er macht uns so viel Freude. Er ist so glücklich. So zufrieden mit seiner Familie. Die Tage ohne seine Brüder und das Geräume haben ihn verwirrt. Jetzt sind sie wieder da und lieben und locken ihn – und er ist einfach nur da und schaut und lernt und liebt.

 

11. Der Große hat sich Poster nebens Bett gehängt. Es war doch erst gestern, dass ich meine Poster an der Wand hatte! Haach. Wird es jemals leichter, die Kinder groß werden zu sehen?

 

12. Mein Mann hat mir einen neuen Wischer gekauft. Einfach mal so, das ist nämlich trotzdem kein gutes Geburtstagsgeschenk! Aber einfach mal so hat er mich damit sehr glücklich gemacht. Kein Bücken mehr, kein Auswaschen in der Spüle.. Ich weiß nicht, wann die Böden zuletzt so glänzend sauber waren. Nochmal haach für die kleinen Freuden im Alltag.

 

Morgen plane ich, Teil 5 meiner 1000 Fragen zu beantworten und dann, dann endlich kommt mal wieder ein bißchen Alltags-Geblogge. Einfach mal das, was ich schon lange und angedeuteterweise schreiben wollte.

Ich trage mich noch schnell bei Caro in die 12von12-Liste ein und dann hab ich fertig.

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