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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Ferien-Spaß mit Duden

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Ich hatte euch schon einmal von den Duden Minis berichtet. Wir durften wieder Rezensionsexemplare aussuchen und ich schreibe euch davon.

Für die Ferien, für zwischendurch, für einen Regen-Tag und für Vorschulkinder wie Liam, die es nicht mehr abwarten können, sind die kleinen Duden-Minis wunderbar geeignet.

Die Übungen sind klein und gut erklärt, eine zum Thema passende Geschichte führt durchs Buch, die Seiten sind bunt gestaltet und kleine Sticker können zur Belohnung auf fertige Seiten geklebt werden.

(zu viel Sonne bei uns im Garten)

Emilian hat sich ein Buch über Dinosaurier ausgesucht.
In eine Geschichte sind kleine Übungen eingebunden, die Spaß machen, Wissen vermitteln und mal von „normalen Hausaufgaben“ ablenken.

Neben dem Schreiben von Zahlen und Buchstaben werden auch Farben, Formen, Richtungen und Reihenfolgen näher betrachtet. Alles, was ein Vorschul- oder Grundschulkind wissen kann oder lernen möchte.

Wer bereits mehrere Minis ausprobiert hat, wird immer wieder den Raben Linus oder den Hasen Paul entdecken, die das Kind durchs Buch begleiten.

Duden Minis
1.99 €
www.duden.de

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Für etwas größere Kinder wie Emilian, durften wir den verrückten Rätselblock „Voll verboten!“ ausprobieren. Das ist ein lustig-frecher Zeichenblock für coole Kinder ab 8 Jahren, die mehr brauchen als „von Punkt zu Punkt“-Bilder oder Buchstaben-nachspuren.

Die Seiten sind kreativ und witzig gestaltet und bringen den kleinen Künstler mal auf andere Ideen. „Stadt – Land – Fluss“ mal in frech: „Stadt – Täter – Opfer – Hilfsmittel – Schimpfwort – Strafe“.

Wer genau hinguckt, findet zwischendurch kleine (aber harmlose) Ideen für lustige Streiche. Das müssen Mama und Papa dann auch gar nicht sehen…
Und einen Handabdruck aus Tomatensoße habe ich auch noch nicht in einem Rätselblock gesehen!

Ganz nebenbei geht es um Mathe, Deutsch und auch Englisch.
Aber der Spaß steht immer im Vordergrund!

Emilian mag es besonders, kleine Kritzeleien zu vervollständigen. Da kann er ausserhalb der Zeilen schreiben, out of the box denken und seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Verboten gut! In diesem Block ist (fast) alles erlaubt: Streiche spielen, Pupse malen und sogar Schimpfen. Außerdem ist „Voll verboten!“ vollgepackt mit tüfteligen Rätseln, kniffligen Knobeleien, fantasievollen Doodles und Spielvorlagen. Dein Begleiter gegen Langeweile – für unterwegs, im Urlaub oder einfach so zwischendurch. Bunt durchmischt, frech und anders.

Voll verboten
5.00 €
Duden-Shop

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Uns machen die Hefte viel Spaß!
Sollte es in diesem schönen Sommer noch Regentage oder Langeweile-Tage geben, dann ab in den Duden-Shop oder in den nächsten Buchladen!

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Große Jungs

Es ist mal wieder Zeit, ein bißchen was von den großen Jungs zu erzählen. Die sind nämlich ziemlich cool. Das geht hier irgendwie unter, wenn ich so viel von Jari schreibe. Und von mir.

Es heißt ja oft: „Sie werden so schnell groß, haach, haach.“ Und natürlich werden sie groß. Und das ist allerdings auch gut so. Es ist so schön, sich richtig mit den Großen unterhalten zu können. Dinge erklären. Von ihnen lernen. Absprachen treffen. Gemeinsam arbeiten. Erfolge feiern. Vertrauen und Loslassen.

Wir haben das Glück, die Großen und den Kleinen zu haben. Und das sind echt schöne Phasen gerade.

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Zuerst mal Emilian.
Dieses Kind überrascht mich immer wieder!
In meiner Erinnerung hing es die ersten 5 Jahre komplett an meinem Rockzipfel, mit zitternder Unterlippe und feuchten Augen.
Ja, er war schon immer der, der Paleontologe werden möchte, bis heute. Er hatte schon immer diesen feinen Humor und das gewisse Dreikäsehoch-Gen. Aber ach, er war so ängstlich und zurückhaltend. „Mama, ich bin jetzt wieder schüchternd.“

Ich kenne das von mir und hab mich oft in ihm wiedergefunden. Und bei mir dauerte diese Angst und Unsicherheit lange.. genau weiß ich gar nicht, wann ich sicherer und selbstbewusster wurde. Bestimmt erst Anfang 20, würde ich sagen? – Und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich meinen Erstgeborenen wohl ähnlich eingeschätzt habe. Und dann kam die Einschulung, ihr wisst das, und er hat mich total vom Hocker gehauen.

Und seit dem ist er so sicher und so cool und so mutig geworden! Ich danke von Herzen der tollen Schule und den tollen Lehrern, die mit Sicherheit ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich meine, er macht Buchvorstellungen in der Schule, ohne eine Spur von Aufregung. Er diskutiert und setzt sich für die Schwächeren ein. Er sucht sich tolle Kinder als seine Freunde aus.

Ich bin im Rückblick dankbar und stolz, dass ich mir die Zeit für ihn genommen habe, die er brauchte. Dass ich als seine Mama ihn ernst genommen habe. Das war nicht immer einfach.
Wenn alle Kinder losgetobt sind und eins bei Mama blieb.. „Ach ja.. Emilian.. naja, dann kommt er eben später.“
Übernachtungen gingen nicht. (Das fängt jetzt erst an.) Besuche bei Freunden ohne Mama gingen nicht. Kinderbetreuung bei IKEA ging nicht. Fremde Kindergruppen gingen nicht. Einfach mal spontan Pläne ändern ging nicht.
Aber ich bin wirklich froh, dass wir das geschafft haben. Dass er den Mut gefunden hat und ich trotz verständnisloser Blicke seine Hand gehalten habe, bis er bereit war, loszulassen.

Vorgestern auf dem „Jahrmarkt“ hat er sich allein mit seinem eigenen Geld an eine Bude gestellt und einen kandierten Apfel gekauft. Ganz allein!
Überhaupt war das vorgestern der Kracher auf dem „Rummel“, wie es früher hieß. Die beiden Jungs, zum ersten Mal mit eigenem Taschengeld und keiner Mama, die immer sagt: „Das ist zu teuer, das gibts woanders auch, das hält eh nicht lange, mimimi..“
Ich hab sie rennen lassen und sie waren so glücklich!
Euro-Zeichen in den Augen.
Süße Lippen vom kandierten Apfel und der Zuckerwatte.
Plastik-Spielzeug im Gepäck.
Zerzauste Haare vom Karussell fahren.
Die großen staunenden Augen in alle Richtungen.
Wie früher, oder???

Emilian möchte noch immer Dino-Forscher werden, obwohl er feststellt, dass es auch andere tolle Berufe gibt. Noch immer hat er seinen Humor, bringt uns alle zum Lachen und kann selbst ganz kindlich und unbeschwert aus voller Kehle lachen. Er übt immer wieder, über seinen Schatten zu springen. Er kennt sich in einigen Themen besser aus, als wir alle zusammen. Er ist so wissbegierig und interessiert.
Zum Beispiel sagte er mal auf der Autobahn, als wir eine gewohnte Strecke fuhren:
„Können wir mal dahin fahren, wo wir noch nie waren und mal gucken, was da los ist?“

Er erzählt so gern Witze, bringt die coolsten Moves mit nachhause, kann den Zahnseide-Tanz und überhaupt kann er dancen! Er bewegt sich gern und klettert wie ein Affe. Er hängt gern im Hängesessel, auch mal für die Hausaufgaben, und braucht zwischendurch immer mal ein paar Minuten für sich. Er liebt Hörspiele und Hörbücher und saugt dieses Wissen in sich auf.
Einmal sagte er:
„Mama, ich hab in der Schule ein neues Buch zum Lesen bekommen und ich hab erstmal hinten drauf den Trailer gelesen.“

Er hat viel Liebe für seine Brüder. Unermüdlich flitzt er mit Jari und gackert, wenn Jari gackert. Mit Liam heckt er Streiche aus, spielt Fußball und kriecht mit ihm als Ninja/Indianer/Forscher/… durchs Gebüsch.

Mit Mama in der Achterbahn.
Hat viel Überwindung gekostet.

Und neben dem ganzen größer-werden ist er aber immernoch mein Baby. Mein großes Baby. Abends kann er nicht einschlafen, wenn ich nicht gebetet und mit ihm geredet habe. Manchmal braucht er Mama-Zeit und dann spielen wir zum Beispiel Scrabble, weil das die Kleinen noch nicht können. Manchmal gehen wir Hand in Hand den Schulweg und ich bin so froh, dass ich das noch darf. Zum Abschied in der Schule gibts ein HighFive und er lacht sein helles Lachen, wenn ich vor Schmerz aufschreie. Wenn ich ihn abhole, kommt es noch vor, dass er mir über den ganzen Schulhof entgegen rennt und in meine Arme springt. Ich mag das!

Ich bin sehr stolz auf ihn!

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Und dann Liam.
Liam ist ein Kracher.
Liam musste die Welt nicht kennenlernen – die Welt musste Liam kennenlernen!

Er denkt und handelt und entscheidet total anders! Er hat Emilian mit seiner furchtlosen, unbekümmerten Art viel Mut gemacht und ihn bestärkt.

Das Bild zeigt die beiden Typen ziemlich treffend.

Liam stellt so viele Fragen. Er denkt sich nicht seine Wissenschaft –  manchmal finde ich, dass er gar nicht sehr viel nachdenkt – sondern er fragt. Und wir haben ja keine Ahnung, welche Gedanken es in Kinderköpfen gibt!

In meiner Sport DVD stellt die Trainerin ihre zwei Mitstreiterinnen vor. Eine dunkelhäutige macht die schweren Übungen und eine hellhäutige macht die leichteren Übungen. Die Trainerin zeigt auf die erste und sagt: „Wenn ihr so aussehen wollt, dann macht das, was sie macht!“
Liam sieht, dass ich ihre Übungen nachmache und fragt verblüfft:
„Echt Mama? Willst du echt so schwarz aussehen?“

Liam quatscht nicht, Liam macht.
Vor ein paar Tagen wollte er mir eine Freude machen und hat aus zwei Blumenständern auf der Terrasse alle Blumen einfach in die Wiese gepflanzt. Einfach ausgetopft, ein Loch gegraben und rein.

Er liebt Überraschungen. Mit viel Freude schließt er sich in der Küche ein und „bereitet Amendbrot vor“. Und wehe, jemand klaut ihm die Show. Dann steht an jedem Teller ein kleines Teelicht, er hat Namenszettel vorbereitet, es gibt wenig Brot mit viel Butter und halb-geschälte Möhren, dafür hunderte orange Fusseln in der ganzen Küche – aber seine Augen strahlen, wenn wir den Raum betreten und uns zusammen an seinen Tisch setzen.

Überhaupt schließt er sich ein, im Bad. Er fragt vorher, aber er macht zu. Das macht Emilian bis heute nicht. Liam führt dann Selbstgespräche oder frisiert sich lustige Frisuren. Oder er duscht.. das hat Emilian auch nie überlegt. Liam setzt dann das ganze Bad unter Wasser – aber er macht einfach.

Wenn im Geschäft eine Tür versperrt ist und ein großes „ALARM“-Schild davor steht, dann fragt sich Liam nicht, warum das so ist. Er drückt einfach mal die Klinke, schiebt die Sperre weg – und löst den Alarm aus.

Beim die-Wahrheit-sagen kann Liam uns richtig frech ins Gesicht lügen, so frech, dass es fast schon wieder offensichtlich ist. Wenn Emilian übrigens die Wahrheit nicht sagen will, probiert er es erstmal mit einem „Ich weiß es nicht.“ Immerhin.

Am Montag habe ich Liam mit zum Arzt genommen, als Jari eine Impfung brauchte. Die Ärztin impfte Jari aber wegen der großen Hitze nicht. Ich zeigte ihr spontan Liams Impfausweis und fragte, ob mal wieder was gemacht werden müsse. Und tatsächlich. Und zwar jetzt. Sofort.
Liam zog sich das Hemd aus und zuckte nicht einmal mit der Wimper, als er die erste Impfung nach mehreren Jahren bekam!

Er weiß von Freunden, die bald heiraten und fragt sich, wie wohl ihr Baby aussehen wird. Dann fragt er: „Woher weiß denn der Bauch, wann sie verheiratet sind?“

Ungerechtigkeit hält er ganz schwer aus und er kämpft immer mal wieder damit, eben der Zweite zu sein. Emilian bekam ab der 2. Klasse Taschengeld, für Liam wird es Taschengeld wahrscheinlich schon ab der ersten geben. Dafür weniger.
Er ist ein sehr liebevoller und fürsorglicher Bruder für Jari, denn er ist endlich nicht mehr der Kleine.

Bei einem Streit unter den Jungs dürfen wir nicht nach Lautstärke gehen, denn dann würde Liam immer gewinnen. Liebe Nachbarn, es tut mir leid! Genau so wie Liam seine Trauer und seinen Schmerz zum Ausdruck bringt, eventuell manchmal etwas überspielt, genauso brüllend lacht er auch, bis wir uns Sorgen um seine Atmung – oder seine Unterhose machen. Stimmung kann er.

Und genau so plötzlich und leidenschaftlich kommt auch ein Liebesbeweis zwischendurch.
„Mama, weißt du, was ich dich hab? – Lieb!!“

Er ist sehr ehrgeizig und kann es kaum abwarten, die ersten Hausaufgaben zu bekommen. Dementsprechend übt er für sein erstes Geigen-Vorspiel in wenigen Tagen. Sein Papa wird ihn begleiten. Stolz ist gar kein Ausdruck. Bei beiden.
Liam spielt einen einzigen Ton, wenn ich das mal so platt sagen darf. Der Rhythmus macht’s natürlich – aber die wunderbare Musiklehrerin gibt ihm das Gefühl, als würde er als 6jähriger ein riesiges Konzert geben.. und sie pusht und lobt und fördert ihn – sodass er vom Geigenunterricht jedesmal ein Stückchen größer zurück kommt.

Überhaupt die Schule. Er kann. es. nicht. mehr. abwarten.
Gestern im Bett fragte er, warum denn die Einschulung unbedingt so weit weg sein muss?! Er weiß weder, wer in seine Klasse kommt, noch wer Klassenlehrer/in wird oder in welchen Raum es geht.. er ist einfach so aufgeregt. Ein ganz kleiner Teil in mir denkt: „Wer weiß, wie Liam uns zur Einschulung überrascht? Vielleicht wird er der, der das große Theater macht…“ Aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass er nach der Einschulung am Samstag gleich bis Montag da bleiben möchte…

Und: Liam liebt Tiere! Sehr.
Wir haben ziemlich lange einen großen Bogen um Bauernhöfe und Streichelzoos gemacht, weil Emilian überhaupt nichts damit anfangen konnte.  Und dann stellten wir voller Überraschung fest, dass Liam Tiere liebt.
Ich finde das so schön, dass in einer Familie mit drei Jungs sich wirklich jeder seine Sache sucht, obwohl die Eltern manchmal viel zu blöd sind, das zu verstehen.

Es fing im Streichelzoo an, dann mit Tieren bei Freunden und Bauernhöfen und und und. Sogar wenn wir im Garten Vogelbabies piepsen hören, werden Liams Augen ganz sehnsüchtig und er sagt: „Ich würde so gern mal eins in der Hand haben!“ Wirklich, ich glaube, der wilde Kerl braucht ein Haustier.

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Trotz oder wegen ihrer Unterschiede sind die Jungs ein starkes Team.

Sie suchen und brauchen sich immer wieder.
Sie sind am See oder auf Spielplätzen trotz aller Durchgeknalltheit immernoch die eher ruhigen und vorsichtigen Kinder.
Sie teilen ihre Witze, ihre Süßigkeiten und ihre Spielzeuge.
Sie sind begeisterungsfähig und ehrlich in ihren Gefühlen.
Sie verbindet ein festes Band.
Sie tauschen sich aus und sind interessiert an den Erlebnissen des anderen.
Sie streiten, ja natürlich.
Aber sie lernen, mit Worten zu verhandeln, und nicht mit Händen und Füßen.
Sie sind füreinander da.


So. Und jetzt wollte ich den Beitrag langsam zum Ende führen.
Und ich wollte schreiben, dass wir sehr glücklich mit unseren großen Jungs sind.
Und ich wollte schreiben, dass es da noch eine Sache gäbe, die sie beide lernen könnten.
In diesem Sommer. Wenn genug Mut da ist.
Und zwar das Schwimmen.

Emilian hat im letzten Sommer einen Schwimmkurs gemacht und er hat schwimmen gelernt. Oder er hätte. Am Ende war nicht genug Zeit und nicht genug Mut da.
Und dann hat er sich nicht mehr so ins Wasser getraut.
Am Strand und in der Badewanne sind sie die wilden Kerle, aber ins tiefe Wasser trauen sich beide nicht so.
Emilian wird in der 3. Klasse Schwimmunterricht haben und er hat scheinbar kein Bedürfnis, das Seepferdchen-Abzeichen vorher zu bekommen. Und Liam hat in den letzten Tagen mal überlegt, ob er einen Schwimmkurs machen soll.

Gestern Nachmittag waren wir am Pool bei der Schwester meines Mannes verabredet.
Es war so heiß draussen, wir waren alle sofort im Wasser.
Liam war mit je drei Schwimmscheiben am Arm im Wasser und Emilian saß am Rand, die Füße im Wasser. Die Cousinen tobten und schwammen und tauchten wie wild – aber sie lachten unsere Jungs nicht aus, sie machten ihnen Mut.

Liam schwamm dann mit den Schwimmscheiben durch den Pool und Emilian tippelte außen herum. Mein Mann und ich dachten laut darüber nach, was denn eine gute Belohnung für großen Mut im Pool sein könnte. Liam hörte nur das Wort „Belohnung“ und zog sich sofort vier Schwimmscheiben ab. Mit den beiden letzten Scheiben strampelte er mutig quer duch den Pool.

Emilian schnappte sich die vier freien Scheiben.
Dann brauchte er nur zwei.
Und am Ende schwammen beide Jungs ohne Schwimmhilfen im Pool.
Einfach so. Einfach so! Mal wieder überrascht!

Ich bin stolz und freue mich auf den Sommer mit den Jungs!

 

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Die Sache mit der glücklichen Mutter

Wenn ihr jetzt bei uns vorbei kommen würdet, würdet ihr dieses Bild sehen:

Mama sitzt draussen in der Sonne und bloggt.
Jari liegt neben ihr im Kinderwagen und schläft.
Die beiden Großen sitzen im Wohnzimmer und malen.
Neben ihnen steht ein voller Obstteller.

Das ist wieder das „Heile Welt“-Bild, dass zu uns passt, oder? 😉

Aber die Realität sieht anders aus.
Normal. Schmutzig. Ehrlich.
Wie bei allen anderen Familien auch.

Eine glückliche Mutter ist eine bessere Mutter

Kennt ihr schon von mir.

Auch, wenn meine Kinder gerade friedlich nebeneinander sitzen bzw. schlafen und ich in der Sonne sitze, haben wir Stress, Streit und Sorgen. Auch, wenn ich übe, schöne Fotos zu machen, tobt auf der Seite hinter der Kamera das Chaos. Glaubt mir das.

Ich bin nämlich heute an Tag 3 von 5 ohne Papa. Dazu ohne Auto. Und fast ohne Geld.
Mein Mann klettert mit 160 anderen Männern durch schottische Berge. Ich bin sehr stolz auf ihn und werde euch mehr erzählen, wenn ich mehr weiß. Falls. Zu dem Wochenende gehört nämlich, im Vorfeld fast nichts darüber zu wissen. Handys sind auch nicht erlaubt und so sind das die ersten Tage in unserer 12jährigen Beziehung, in denen wir absolut nichts voneinander hören. Also mir fehlt er.

Ich werde euch mal erzählen, was noch so zu unserer „Heilen Welt“ gehört:

– Um mich herum stehen zwei volle Wäscheständer. Die dritte Maschine läuft.

– Der Küchenboden ist so unglaublich dreckig. Seit Tagen Wochen nehme ich mir vor, ihn zu putzen. Die jährlichen Ameisen in der Küche waren nur kurz da. Wahrscheinlich ist es selbst denen zu eklig.

– Am Morgen wurde ich mit kleinen scharfen Patschern ins Gesicht geweckt. Das Baby fand, es sei Zeit zum Aufstehen. Als ich dann endlich aus dem Bett kam, war die Windel so voll, dass ich Jari erstmal in die Wanne setzen musste.

– Weil wir uns nicht auf ein Frühstück (Brot, Müsli, Pancake) einigen konnten, schlug ich Crêpes vor. Emilian erinnerte sich sofort an Korsika, da gab es Crêpes mit Erdbeeren und Nutella. Weil wir aber keine frischen Erdbeeren hatten, fragte ich die Jungs, ob sie zum ersten Mal allein schnell zu Lidl gehen wollte. (Ich hatte nämlich noch den Schlafanzug an…) Liam war sofort begeistert und hatte in einer Sekunde die Schuhe an. Emilian zögerte sehr, aber weil Liam unbedingt wollte, ging er mit. Klappte alles wunderbar. Seitdem fragt Liam im Minutentakt, ob ich nicht noch etwas von Lidl brauche..

– Wir machten uns also ein schönes Frühstück.
Die Kinder waren sehr begeistert!
Zur Realität muss ich jetzt aber auch die verbrannten Finger, den Zucker überall und das Nutella-Baby (frisch gebadet, ihr erinnert euch) erwähnen.

 

– Nach dem Essen schickte ich die Jungs nach draussen. Wir hatten nämlich gestern zusammen Erdbeeren eingepflanzt und die sollten sie nun gießen. Jari brauchte wieder eine neue Windel und die volle, volle Windel fiel mir vom Wickeltisch. Offen. Auf den Teppich.

– Danach wollte ich duschen gehen. Ich wies die Jungs genau an, auf Jari zu gucken, nahm ihn aber dann doch lieber mit ins Bad. Man kann nie wissen. Jari tappelte also im Bad zwischen Zahnbürsten und Klobürste hin und her und ich beobachtete ihn. Zweimal musste ich kurz rausspringen, um schlimmeres zu verhindern.

– Passend zum Thema:
Vor ein paar Tagen saßen eine Freundin und ich gerade gepflegt bei Kaffee und Kuchen. Stellt euch zu dem „gepflegt“ vor, dass vier große Jungs um uns herum sprangen und mit Waffeln, Erdbeeren, Puderzucker und Sahne um sich warfen. Inmitten dieser Kaffeetafel fiel nicht auf, dass Jari gar nicht da war und in diesem Moment kam er mit der Klobürste in der Hand um die Ecke.

– Am Donnerstag holte ich Liam und einen Freund ab, während seine Mama unsere beiden Großen aus der Schule abholen sollte. Ich spielte mit den beiden Kindergartenkindern und Jari im Garten, als die Mama schrieb: „Ich kann sie nicht finden.“ Der Schulhof ist groß und unübersichtlich, ich machte mir erst keine Sorgen, aber sie waren nicht da. Nicht bei ihnen, nicht bei uns, nicht auf dem Weg.

Hatte ich nicht erst vor ein paar Tagen hier geschrieben, dass ich nie wieder ein Kind suchen wollte? Ich mag dieses beklemmende Gefühl überhaupt nicht. Und ich hatte hier die drei Kleinen und kein Auto, mein Mann war ohne Handy im Flugzeug – und konnte nichts tun, ausser Gott zu bitten, alles gut werden zu lassen.
Währenddessen wollten die beiden Kita-Kinder losgehen, den Großen entgegen und Jari war gerade dabei, den Ameisenköder in den Mund zu stecken zu entdecken. Inmitten allen Chaos schrieb sie dann: „Ich hab sie! Sie hatten eine Stunde früher Schluss und sind zu unserer Nachbarin gegangen.“
Ihr könnt euch vorstellen, was uns beiden Mamas durch Kopf und Herz ging.

– Liam fiel gestern in seinem Hochbett nach Bettgehzeit eine Treppenstufe herunter und verletzte sich ein bißchen am Fuß. Heute, ganz nebenbei, beichtete er mir, dass er mich angelogen hatte. Er war gar nicht zur Treppe abgerutscht, sondern er war verbotenerweise noch auf dem Hochbett herumgeklettert und dabei abgerutscht.

– Ich nahm mir letzte Woche vor, an diesen vier freien Abenden endlich mal wieder alleine meine Netflix-Serie weiterzugucken. Mit Wein. Auf der Couch.
Haha!
Die Realität ist, dass ich am Donnerstag nach 22:00 Uhr noch Muffins für unser MOPS-Treffen machte und danach noch ein Überraschungspaket für eine Freundin packte, das unbedingt weg musste. Der Wecker am nächsten Morgen klingelte um 6:30 Uhr und ich war sehr froh, dass Emilian von der Oma zur Schule gefahren wurde. Das hätte ich mit drei Kindern nicht so locker geschafft.

Ihr seht: Alles ist ganz normal!
Wirklich.

Wir hören Hörspiele und singen zusammen – aber wir schreien uns auch an.
Wir pflanzen zusammen Blumen ein – aber wir knallen auch mit den Türen.
Wir essen leckere Obstteller leer – aber es gibt auch ungesundes FastFood zu ungesunden Zeiten.
Wir üben Kopfrechnen und 1×1 – aber wir vergessen auch Diktate und Hausaufgaben.
Wir spielen lange und laut draussen im Garten – aber wir laufen auch mit dreckigen, nassen Füssen über helle Teppiche.
Wir lieben uns – und wir streiten uns.

Manchmal möchte ich weinen.
Manchmal möchte ich laut loslachen.
Manchmal möchte ich mit der Hand auf den Tisch schlagen.
Manchmal möchte ich High Fives an die Jungs verteilen.

Inzwischen ist der Obstteller leer, die Kinder trampeln mit Gartenfüßen durchs Kinderzimmer.. oder durch unsere frisch bezogenen Betten, ich muss Wäsche abhängen, damit die nächste Platz hat und ach ja.. wollte ich nicht ein paar Bücher für meine Doula-Weiterbildung lesen?

Habt einen schönen Samstag-Nachmittag!

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12 von 12 im April

Heute war ein schöner Tag.
Ich mag April. Ich mag dieses Wetter. Und das, was es mit uns Menschen macht.

Es ist ja fast schon der 13. April, aber ich habe mich am Abend mit Freundinnen getroffen, wir haben gequatscht.. viel gequatscht – und als ich dann halb zwölf auf mein Fahrrad stieg, war die Luft noch so wunderschön. „Lau“ nennt man das wohl. Ich hätte mich am liebsten noch (mit einem Glas Wein) nach draussen gesetzt. In diesen Frühlings-/Sommernächten ist Schlaf doch Zeitverschwendung…

Weil aber die Nächte mit Jari noch unruhig sind und mein Mann jetzt zwei Tage nicht da ist, sollte ich vielleicht doch bald schlafen gehen.

Meine 12 Fotos bekommt ihr trotzdem noch!

1. Mein erster Anblick

 

2. Auf dem Weg zur Kita gucken wir, ob die Tulpen endlich zu sehen sind

 

3. Wir treffen meinen Mann, der auf dem Rückweg vom Emilian-in-die-Schule-bringen ist – und eine Freundin sieht uns aus dem Bus und schickt uns das Foto

 

4. Ich bringe Liam in die Kita und zuhause wartet dann ein toller Mann und ein tolles Frühstück auf mich

 

5. Ich drehe eine Einkaufs-Runde, die etwas länger dauert… denn Jari will laufen. (Diese Locken!)

 

6. Unser Kirschbaum wird bald wunderschön aussehen!
Von Emilian lerne ich, dass Süßkirschen weiß blühen und Sauerkirschen rosa blühen.

 

7. Nach der Schule gibt’s ein Eis.
Papa und Liam sind beim Geigenunterricht und wir drei bummeln ein bißchen auf dem Weg nachhause.

 

8. Für Jari ist das Leben ein Fest. Er entdeckt jeden Tag so viel Neues. Er schmeckt Erdbeeren und Melone. Er entdeckt Fliegen und Käfer. Er sieht Sonne und Schatten. Er fühlt Wiese und Blumen. Und heute hat er Seifenblasen kennengelernt. Das war ein Fest für uns alle.

 

9. Seifenblasen faszinieren auch große Kinder

 

10. Am Wochenende feiern wir Geburtstag von uns drei April-Frauen aus meiner Familie und ich packe Geschenke ein

 

11. In der Sonne üben wir für das Freitags-Diktat

 

12. Frische Cookies. Wenn ihr wüsstet, wie gut die heute gerochen haben!

 

Das waren meine Fotos vom 12. April 2018.
Falls ihr euch über zu viel SommerSonneSonnenschein wundert… ich habe heute auch Wäsche gewaschen, die blitzschnell wieder trocken war, ich habe meine Doula-Unterlagen sortiert und die Küche gesaugt und gewischt. Aber doch.. wenn die Sonne so scheint, bin ich eigentlich eher draussen zu finden.

Als Nummer 133 findet ihr mich bei Caros 12von12 Sammlung.

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Die Kindergeburtstage 2018

Unsere beiden großen Jungs sind jetzt 6 und 8.

Nach tagelanger Vorfreude auf den Geburtstag mussten dann nach dem Fest erstmal ein paar Tage vergehen, damit die Kinder in Ruhe im neuen Lebensjahr ankommen konnten. Ich hatte manchmal den Eindruck, als würde es nur um das Auspacken und Aufreissen der Geschenke und um den Hype des nächsten Geschenkes gehen, als um das, was drin ist.
Aber dabei sind wir jetzt und verschneite Osterferien + Krankheit eignen sich perfekt dafür.

Wir husten und niesen alle um die Wette, es ist schon fast lustig. Mein Mann ist noch immer gesund – ich weiß nicht, wie er das macht, bei der Menge Bakterien, die hier umher geschleudert werden.
Aber bei uns wird es langsam besser und wir sind froh, dass wir keine großen Pläne für die Ferien hatten. Ein Arzttermin heute morgen war das Aufregendste, was wir unternommen haben. Und Liam ist gerade mit Papa unterwegs. Papa hat beiden Jungs einen Ausflug zum Geburtstag geschenkt.

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Liam hatte sich einen „Cowboy-Geburtstag“ gewünscht. Er hat nämlich ein Kostüm dafür. Die Gäste kamen nicht verkleidet, ich hatte ausser Luftballons und einer Girlande gar nicht dekoriert und das Essen war einigermaßen angepasst. Ganz entspannt.

Fünf Gäste waren geladen und so waren es dann sechs Jungen und ein Mädchen. Die Kinder waren im Alter von 4-7 und kannten sich fast alle. Wie auch im letzten Jahr war das eine Gruppe, die sich kaum als Gruppe gefunden hat und eher aus vielen guten 2er Kombinationen bestand. Das war unsere Herausforderung. Wenn Liam zum Beispiel ein Geschenk bekam, wäre er am liebsten mit dem Geschenk und dem Freund dazu erstmal zum Aufbauen und Spielen verschwunden.
Wir hatten ein lockeres Programm und kleine Spiele vorbereitet und die kleinen Gäste durften zwischendurch auch einfach in den neuen Kinderzimmern spielen.

Von meiner Schwägerin hatten wir ein großes Spielpferd ausgeliehen, auf dem die Kinder reiten konnten. Ein Spiel war zum Beispiel, das Pferd mit Reifen zu fangen. Ganz einfach.

Ich hatte Toilettenpapier-Rollen mit Süßigkeiten gefüllt und mit Krepppapier umwickelt und zugebunden, sodass es wie eine Art Bonbon aussah. Diese Bonbons haben wir an eine Schnur gehängt und die Kinder mussten springen, um das Papier abzureissen. Das war die Idee einer Mini-Pinata.

Für den Nachmittag hatte ich einen Möhrenkuchen gebacken und eine 6 daraus ausgeschnitten. Ausserdem hatte sich Liam Cake Pops gewünscht. Und in kleine Becher hatte ich Weintrauben, Naturjoghurt und Müsli in Schichten gefüllt, um auch einen gesunden Snack anzubieten.

Am Abend gab es Chicken Nuggets in Form von Tieren, es gab Käse und Weintrauben-Spieße und Salzgebäck.

Zwei Gäste blieben übernacht und nach dem vollen Tag war dann auch bald Ruhe im Kinderzimmer.

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Emilians Geburtstag sollte eine größere Nummer werden.
Er hatte sich eine „Lego Ninjago-Party“ gewünscht. Und weil ich Pias Ninjago-Geburtstage schon jahrelang im Hinterkopf hatte, war das unser großer Moment.

Ich konnte mit Ninjago erst nicht so viel anfangen, aber als Mama von drei Jungs musste ich mich doch drauf einlassen. Was sonst.
Und als wir (mein Mann und ich) uns erst richtig damit beschäftigt hatten und alle Kinderbücher zum Thema durchgelesen hatten, konnten wir gar nicht mehr aufhören.

Die Ninja sind Freunde, die die Welt retten.
Ganz ganz kurz und knapp.
Zu ihren Stärken gehören besondere Eigenschaften, die sie mit viel Beherrschung und Disziplin erlernen. Und daraus haben wir ein Programm gemacht.

Das Essen und die Deko war eine Kleinigkeit und hat so viel Spaß gemacht. Danke Pinterest!

So sahen die Einladungen aus, an den Stiel habe ich dann den Zettel mit den Informationen geklebt.

 

Beim Essen habe ich das Ninja und das Lego Thema verbunden:

Wackelpudding in bemalten Bechern.
Legosteine und Figuren aus Schokolade in Silikonformen.
Zuerst habe ich alte Wachsmalstifte zerbrochen und in die Formen gelegt und im Backofen geschmolzen. Dabei ist die Form leider sofort kaputt gegangen.
Mit Schokolade ging es gut, bestimmt mit Wackelpudding oder Wasser als Eiswürfel auch.


Der Nachmittags-Kuchen: Ich habe noch nie mit Fondant gearbeitet und wollte wieder wenigstens etwas gesünderes dabei haben. Also habe ich mir diese Ninja-Obsttorte ausgedacht.

Für die Schulklasse gab es Möhren-Muffins mit Esspapier-Ninja-Bildern.

Emilian hatte 6 Gäste eingeladen und insgesamt waren es also 8 Kinder. An dem Tag war früh Schulschluss und Emilian konnte eine ruhige Mittagspause zuhause verbringen. Gegen 14:30 Uhr fuhren wir in die Schule und holten die anderen Kinder aus dem Hort ab. Das war ein Spaß!

Das Wetter war sonnig und die Kinder hatten gute Laune. Es waren fast nur Gäste aus der 2. Klasse, ein Freund aus unserer Strasse ging in die 1. Klasse, aber die Kinder untereinander kannten sich und waren eine Gruppe, ein richtiges Team.

Während wir noch auf ein Kind warteten, schlug Emilian vor, mit „Flaschen drehen“, die Geschenke auszupacken. Also setzten sie sich in einen Kreis und drehten die Flasche. Ganz aufgeregt fieberten sie mit, welches Kind sein Geschenk überreichen durfte und freuten sich alle beim Auspacken mit.

Beim Kuchen essen fing mein Mann schon an, den Kindern das Spiel zu erklären: Um den Kampf gegen das Böse zu gewinnen, müssten sich alle Gäste erst als echte Ninja erweisen und verschiedene Prüfungen bestehen.

Es fing mit einem Quiz an. 13 Fragen wurden ihnen gestellt und mindesten 10 mussten richtig beantwortet werden. Die Kinder waren echt gut und schafften es als Team gerade so, diese Prüfung zu bestehen.

In der nächsten Aufgabe wurden unter großem Gelächter neue Ninja-Namen vergeben. (Vorlage für den Privatgebrauch auch von Pia)

Wir spielten „Pie Face„, was auch richtig viel Spaß gemacht hat. Die Zweitklässler sind ja eigentlich schon ziemlich cool, aber spielen und laut lachen können sie noch ganz süß.

Dann gab es kleine Spielchen wie „mit Brausepulver im Mund einen Zungenbrecher sagen“ oder „mit Handschuhe und Messer und Gabel eine Packung Schokolade auspacken“ – ganz im Sinne von Konzentration und Geschicklichkeit.

Es gab eine Schatzsuche im Garten, bei der an mehreren Stationen kleine Wurfsterne zu finden waren. Dafür hatte ich nach Pias wunderbarer Anleitung also 8 Wurftsterne gefaltet. Die halten hier teilweise bis heute und sind immer wieder leicht zusammenzustecken, sollten sie doch mal auseinander fallen.

Die Übung mit den Klo-Rollen gab es hier auch, natürlich verpackt als „Der Sprung nach der Rolle des Schicksals“.

Am Ende musste dann der böse Gegner mithilfe der Wurfsterne „in das Becken der Erlösung“ geschmissen werden. Und das war’s!

Alle kleinen Ninjas haben miteinander und mit viel Freude gekämpft und die Prüfung bestanden!

Zum Abendbrot gab es dann Mumien-Würstchen im Blätterteig, ganz viel sternförmiges Salzgebäck, Bouletten und Salami-Würstchen. Die Kinder waren sehr satt und sehr glücklich, als die Eltern zum Abholen kamen.

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Das waren die Geburtstage. Richtig schön, fanden wir,

Jetzt werden hier neue Geschenke ausprobiert, vor allem wird viel Lego gespielt. Wir freuen uns darauf, gesund zu werden und zusammen mehr Zeit draussen zu verbringen.

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