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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Hallo November!

Wenn ich so zum Wetter und zu meinem Gefühl fühle, könnte ich denken, es ist der 1. September. Oder der 1. Oktober. Es ist ordentlich dunkel und stürmisch und auch nass – der Garten freut sich. Aber es ist eben auch hell und zeimlich warm und freundlich. – Umso schöner, dass bald Weihnachten ist. Je früher die Vorfreude anfängt, desto mehr hat man davon!

Im November werde ich…

… in Kreißsaal-Erinnerungen schwelgen.
… viele Gedanken sortieren und mein Doula-Bild ausbauen.
… mit einem Sohn zum Kletterhallen-Kindergeburtstag gehen.
… meine Nägel schön lackieren.
… mit der Familie eine neue Therme ausprobieren.
… nach den Ferien wieder viele Schulwege gehen.
… Laub harken.
… die Weihnachts-Kisten suchen.
… Kerzen anzünden.
… viel Weihnachtsmusik hören.
… schöne Blogger-Projekte mit euch teilen.
… Plätzchen backen.
… Lebkuchen backen.
… mindestens einen Adventskalender basteln.
… zu einer Filmvorschau von „Tabaluga“ gehen.
… einen Beauty-Salon besuchen.
… zwei Hochzeitspaaren gratulieren.
… neue Babys besuchen.
… das vorletzte Weiterbildungs-Wochenende erleben!
… mich mit Freundinnen treffen.
… mit der Familie zum Zahnarzt gehen.
… mich so richtig vorweihnachtlich fühlen.

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12 von 12 im Oktober

Ich wollte mich gerade ganz entspannt mit einem Glas Wein und mit meinem Mann auf die Couch fallen lassen… aber dann sind mir meine 12 Fotos wieder eingefallen!

Ich habe Fotos gemacht!
Ich muss sie euch nur noch schnell zeigen:

1. Der Tag beginnt früh. Kurz vor 7:00 Uhr bringe ich meinen Sohn zum Schwimmunterricht. Aber diese romantische Aussicht entschädigt mich!

 

2. Als ich den zweiten Sohn um kurz vor 8:00 Uhr bringe, sieht der Himmel wieder ganz anders aus. Ein Herbst-Blick aus der Schule.

 

3. Wenn ich mit den Kindern bin, laufe ich und trage ihre Schulranzen auf dem Fahrrad oder Kinderwagen. Ich finde, solange es geht, nehme ich ihnen das ab und möchte, dass sie – im wahrsten Sinne – leicht und gern in die Schule gehen. – Auf dem Rückweg fahre ich dann aber schnell mit dem Rad.

 

4. Endlich Kaffee!

 

5. Mit dem Kleinsten geht es weiter in die Kirche, wo wir Mamas uns zu MOPS (Mothers of Preschoolers) treffen.

 

6. Das Licht ist so unglaublich schön. Ich könnte den ganzen Tag nur goldenes Laub fotografieren! Und wie warm es war!

 

7. Mein Mann macht Mittag 🙂

 

8. Die beiden Schulkinder kommen allein nachhause und während wir am Zaun auf sie warten, winkt Jari fröhlich den Bauarbeitern gegenüber.

 

9. Ich habe heute auf Instagram darüber geschrieben, was ich erst kann, seitdem ich Mama bin. Multitasking-fähig sein ist eine Sache davon.

 

10. Auch schönes Nachmittags-Programm: Mama spitzt Stifte an und der Sohn übt Geige.

 

11. Am Abend sind wir auf einem kleinen Herbst-Fest in der Schule. Wir bewundern die Kastanien-Kunst der Kinder.

 

12. Und gesellig und warm geht dieser wunderschöne volle Familien-Tag zuende. Ich bin sehr dankbar!

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Hallo Oktober!

Ich sitze hier mit einem Kaffee in Ruhe auf der Couch und tippe kurz diesen Blog-Eintrag für euch.
Alles könnte so schön idyllisch sein…

Aber es ist Montag.
Und es regnet.
Und unsere Heizung geht nicht.
Und ich habe ein Taschentuch in der Waschmaschine mitgewaschen.
Und ich habe die ganze Woche zwei kranke Schulkinder zuhause.
Und ein Becher Tee ist umgekippt.
Ihr kennt das.

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich mir das Leben jetzt nicht einfach schön machen werde. Ich war gerade in der Schule und habe Hausaufgaben für die Jungs geholt.. der eine ist mit der ganzen Wochenaufgabe schon fast fertig. Der andere schläft viel und hört Hörspiele. Es ist also ruhig und wir sparen uns 8 Schulwege und 4x früh aufstehen!

Wie ihr mich kennt, so wisst ihr, dass ich den Herbst nicht leiden kann. Und daran wird sich auch nichts ändern. Im Oktober stehen ein paar Dinge an, die für mich neu oder herausfordernd sind und ich freue mich, ehrlich gesagt, wenn dieser Monat und damit auch 4 Wochen Herbst um sind. Und dann im November lenke ich mich mit Weihnachts-Vorbereitungen vom Wetter ab.

Dann mal los!

Im Oktober werde ich…

… mich bestimmt jeden Tag an meine erste wunderschöne Doula-Geburt erinnern <3
… Fenster putzen.
… zum ersten Mal ins Gericht gehen und als Zeugin aussagen.
… mit der Familie den Tag der deutschen Einheit feiern.
… beim Kinderarzt sein.
… Doula-Bücher lesen.
… neue Babys auf der Welt begrüßen!
… Tee trinken.
… Kinderzimmer ausmisten.
… 10 Tage Praktikum im Kreißsaal machen.
… viel Neues sehen und lernen.
… eine liebe Freundin wiedersehen.
… meinen Doula-Vortrag vorbereiten.
… einen Infotag für „Moms in Prayer“ veranstalten.
… die FlipFlops wegpacken.
… viel Obst essen.
… vorlesen.
… vielleicht zum ElternBloggerCafé gehen.
… zum Elternabend gehen.
… meine Doula-Website weiter ausbauen.
… Schals und Tücher anziehen.
… das Schöne suchen.

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Handlettering für Kinder

In den letzten Tagen wurde mir deutlich bewusst, dass wir uns wieder viel häufiger drinnen aufhalten. Die Kinder waren gefühlt 6 Monate nicht im Kinderzimmer (Moment.. warum waren die trotzdem ständig so unordentlich???) und ich merke, wie sie die Regale wieder für sich entdecken.

Bücher, Tiere, Hörspiele, Stifte..
Beide Jungs lieben es, ihre Zimmer umzuräumen und dann steht da plötzlich mal ein Hochbett direkt an der Tür oder vor dem Fenster. Unordentlich sind sie trotzdem immer, aber die Jungs leben ja da auch. Liam puzzelt gern, spielt mit Autos oder baut sich einen Sport-Parcour im Zimmer. Emilian hört gern Hörspiele, baut Landschaften mit Figuren oder kritzelt aus Papierfliegern herum.

Vor ein paar Wochen wurde ich gefragt, ob ich vom Duden Verlag ein „Handlettering Buch für Kinder“ testen möchte. Emilian mag sowas, und da habe ich zugesagt.

Das Buch heißt:
„Ausgeflippte Alphabete – HandLettering für Kinder“

Ich habe sowas früher auch geliebt und ständig Buchstaben in 3D oder Kalligraphie gekritzelt. Das z schreibe ich bis heute in altdeutsch.. heißt das altdeutsch?

Und Emilian hat sofort losgelegt.

Im Buch können Kinder die Buchstaben ausmalen, schnörkelig schreiben, mit Schatten-Effekt oder als Kasten-Buchstaben. Eine Anleitung erklärt Schritt für Schritt, was zu tun ist. Außerdem gibt es Vorlagen für Einladungskarten oder Türschilder oder Lesezeichen.

Ich finde, auch Erwachsene bekommen sofort Lust, loszukritzeln.
Was sagt ihr?

Freunde haben ganz kreativ ihre Schulhefter mithilfe dieses Buches gestaltet.

„Handlettering für Kinder“ fördert spielerisch den kreativen Umgang und steigert zudem die Konzentration, das Ausdrucksvermögen und die Feinmotorik.
Ergänzt wird das MitmachBuch durch Sticker und Bastelvorlagen.

Dudenverlag, August 2018
64 Seiten
€ 24.00

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12 von 12 im September

Heute war ein schöner Tag!

Mein Mann war beruflich einmal in Hamburg und zurück – ich habe mir kurz Sorgen gemacht, was mit den Kindern passiert, wenn „meine“ Schwangere sich melden sollte.. aber alles ist ruhig. Ich freue mich schon sehr!

Wir hatten heute fünfmal spontanen kurzen Besuch – ist das nicht toll?
Eine Freundin kam kurz vorbei, um eine Kürbissuppe zu kochen. Eine andere Freundin kam später zum Quatschen und Kaffee trinken. Dann kamen zwei Väter, unabhängig voneinander, auf einen Kaffee vorbei, weil ihre Kinder in der Sportschule nebenan zum Ballett- bzw. Judo-Kurs waren. Und meine Schwester kam kurz vorbei – und sie schläft nachher hier. Es gab also Kaffee für alle. Emilian hat überglücklich Waffeln gebacken und den Besuch versorgt.

Davon ist allerdings nicht viel auf den Bildern zu sehen.
Die zeigen, was wir sonst noch gemacht haben:

1. Guten Morgen!

 

2. Den Süßen muss ich leider wecken, denn ich bin alleine und nehme ihn mit zur Schule.

 

3. Schönster Morgen in der Lieblings-Heimat.

 

4. Dieses wundervolle Heft lag gestern als anonymes Geschenk für mich im Briefkasten! Vielen Dank dem unbekannten Geber. Ich hab mich sehr gefreut und fühle mich geliebt.

 

5. Kaffee… immer ein Foto wert.

 

6. Ich arbeite an einem Deko-Projekt für die Kirche und färbe Flaschen von innen.

 

7. Mittagspause.
Liam ist nach der Schule bei einem Freund und Jari schläft von 13:00 bis 15:30 Uhr.
So ruhig war es lange nicht bei uns.

 

8. Na, was lesen wir?

 

9. Wie wir mal versuchen wollten, zu dritt an einer Waffel abzubeißen:

 

10. Emilian hat mitgekriegt, dass ich heute 12 Fotos sammele. Er sagt, dieses hier muss unbedingt dazu. Falls man es nicht erkennt… wir haben ein Brotstückchen von Jari gesucht und fanden es irgendwann an seinem Popo klebend…

 

11. Das ist unser riesengroßer Familien-Tisch.
Voll mit Familien-Kram.
Doula-Unterlagen. (Ein Plazenta Poster)
In Wasser aufgelöstes Brausepulver.
Karten für meine Foto-Box.
Gefärbte Flaschen.
Bücher, die in Folie gewickelt werden müssen.
Und sowas eben.

 

12. Das Baby schläft heute viel besser ein, als gestern.
(Wie lange darf man ein Baby eigentlich Baby nennen?)

 

Ich trage mich noch bei Caro in die 12von12 – Liste ein.

Habt ihr Lust auf noch mehr 12. September?

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