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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Ein bißchen Alltag und ein bißchen Hochzeitstag

* Jari hat die U4 erfolgreich bestanden. Er hat mit 5700g wieder gut zugenommen und sieht deutlich altersentsprechender aus. Die Ärztin war erstaunt über seine gute Körperspannung in Bauch- und Rückenlage. Manchmal versucht er tatsächlich, sich aus der Rückenlage hochzuziehen. Aber es knattert nur laut in der Windel – hoch kommt er noch nicht.

* Emilian geht es besser. Nachdem die Halsentzündung mit einem Medikament behandelt wurde, das er eigentlich schon kannte, bekam er aber einen ordentlichen Hautausschlag an Händen und Füßen. Wir waren sehr froh, dass Freitag war – und wir nicht mittendrin in einem langen Wochenende waren. Beim Arzt wurden wir vorgelassen, bekamen Allergiemittel und neue Medizin – jetzt ist alles wieder gut.

* Vor einiger Zeit habe ich mal wieder ein neues Belohnungssystem ausprobiert.
Mein Plan ist, die Kinder an alltägliche Aufgaben zu erinnern, ohne mir den Mund fusslig zu reden. Und ich möchte belohnen, wenn sie allein an ihre Aufgaben denken.

Es gibt also nun ein Glas mit Zetteln in der Küche. Auf den Zetteln stehen kleine tolle Belohnungen. Und wenn ein Sohn selbständig an die Aufgabe denkt oder freiwillig mithilft, besonders aufmerksam oder rücksichtsvoll ist, darf ein Zettel gezogen werden.

Sie lieben das sehr und ein paar Belohnungen haben wir schon zusammen eingelöst. Dieses Glas hat eine hohe Anziehungskraft und besonders, wenn sie völlig überraschend einen Zettel ziehen dürfen, ist die Freude groß.

* Wir lieben unseren Garten!
So viele Farben tauchen jedes Jahr zu dieser Zeit auf. Zum ersten Mal blüht eine Pfingstrose in meinem Beet. Wow! Wie konnte ich diese Blume bis jetzt nicht kennen!

* Den Kampf gegen den bösen Buchsbaumzünsler in unserer Hecke haben wir gewonnen – wie es jetzt aussieht. Unsere kleine Hecke grünt und erholt sich. Wir hoffen sehr, dass wir sie behalten können!

* Und der Holunder! Meine Güte!
Der Duft hängt schwer im Garten und gehört für immer zum Juni dazu. Die ersten Geleegläser stehen hier schon rum und gerade entstehen 6 Liter Holunderblütenlikör. Das. ist. so. lecker.

* Wir durften ViO BiO LIMO testen. Diese Marke war uns bis jetzt fremd. Von dem Geschmack der natürlichen Zutaten waren wir sehr positiv überrascht.

* Emilian fängt an, Geschichten zu gemalten Bildern zu schreiben. Kostbare Werke!

 

Und das Beste zum Schluss:

Gestern haben wir unseren 10. Hochzeitstag gefeiert!
Das heißt, wir sind 10 Jahre verheiratet! Könnt ihr euch das vorstellen?

Ich finde, 10 Jahre sind eigentlich noch ein überschaubarer Zeitraum, obwohl es sich so lang anhört.
Was waren wir jung, als wir mit 22 und 23 Jahren geheiratet haben!

Jetzt haben wir drei Kinder und jede Menge besonderer Erinnerungen in unseren Herzen.
Wir haben schöne und schwere Zeiten zusammen überstanden.
Wir haben ein Jahr im Ausland gelebt.
Wir haben verrückte Entscheidungen getroffen und keine einzige bereut.

Als Eltern- und Ehe- und Liebes-Paar haben wir unseren Stärken und Schwächen so langsam raus und wir sind ein gutes Team. Humor und Zeiten zu zweit sind so wichtig im Alltag, obwohl beides nicht von allein kommt.

Wir passen gut zusammen, wie man so sagt. Es läuft einfach. Das haben wir von Anfang an gemerkt. Trotzdem war es sehr wertvoll und bedeutend für mich, als uns der Birkman-Test im letzten Jahr schwarz auf weiß bestätigte, dass wir wirklich gut zusammen passen und uns wunderbar ergänzen.
Ehepaare: Macht diesen Test mal!
Ich bin sehr glücklich, dass wir beide offen für Neues, offen für Veränderungen sind und auch nach 10 Jahren mit solchen Hilfen bereit sind, an unserer Beziehung zu arbeiten.

Mein Mann ist mein bester Freund und niemand kennt mich so, wie er. Den Alltag, Freizeit, Urlaub und Arbeit erlebe ich am liebsten mit ihm und mein Herz ist voller Glück, wenn wir mit unseren drei Schätzen unterwegs sind.

Unser Tag gestern bestand zuerst aus Großeinkäufen, Kinderarzt-Besuch und bespuckten Baby-Klamotten. Aber das ist unser wahrer Alltag eben gerade.
Meine Schwester war mit den beiden großen Jungs unterwegs und wir fuhren mit Jari los. Ein Restaurant- oder Kino-Besuch, ein Wochenende zu zweit oder Wellness-Urlaub passt gerade nicht in unsere Familienzeit.
Also spazierten wir in Sonne und Ruhe in unserer wunderschönen Umgebung am Schlachtensee. So schön war das!
Auf der Seeterasse gab es Weisswurst und Erdbeerbowle. Jari schlief im Kinderwagen und wir hatten nur uns mit Glück und Liebe.
Am Abend hatten wir allerdings noch einen besonderen Termin…

Zum 10. Hochzeitstag habe ich mir nämlich einen großen Wunsch erfüllt!

Schon im letzten Jahr habe ich auf Pinterest eine Foto-Idee gefunden, bei der die Hochzeitsfotos mit Kindern nachgestellt wurden. Und ich wollte das unbedingt!

Bereits im Januar nach Jaris Geburt war mir also klar, dass ich in ein paar Monaten wieder in mein Hochzeitskleid passen musste. Ich fing einigermaßen diszipliniert mit meinem Sport wieder an – das Ziel vor Augen! Doch nach dem dritten Kind veränderte sich mein Körper deutlich langsamer in die gewünschte Richtung.

Vor ein paar Wochen fuhr ich in mein Elternhaus und probierte das Kleid an. Es passte ganz gut, aber der Reißverschluss ging nicht zu. Überhaupt gar nicht.
Egal. Ich wollte diese Fotos und wenn man von vorn fotografieren würde, würde man ja den blöden Reissverschluss nicht sehen…

Gestern Abend kam also ein Freund, der die Fotos machen würde.
Mein Mann war von dieser Idee lange nicht überzeugt, aber nach und nach stimmte er zu. Erst gestern probierte auch er also seinen Anzug an – und es passte!

Ich zog meine Hochzeitsschuhe an und suchte meine Hochzeitsohrringe. Ich zog meine Corsage an, den Reifrock – und warf mir dann das Kleid über. Ein toller Moment!
Meine Schwester bekam dann tatsächlich den Reißverschluss zu! Ich konnte gut laufen und sogar atmen.

Unsere echten Hochzeitsfotos sind im botanischen Garten in Berlin entstanden. Wir entschieden uns aber, lieber in unserem Garten zu bleiben. Mit meinen gepflanzten Blumentöpfen und einer Bank zauberten wir eine schöne Umgebung. Mein 10 Jahre altes rosa Blumengesteck hätte ich noch gehabt, aber meine Schwester brachte 10 rosa Gerberas (die schönste Blume der Welt) mit und schon hatte ich einen perfekten neuen Strauss. Wir zogen die drei Jungs um und es ging los.

Und es war so schön!
Der Fotograf war locker und entspannt und hatte tolle Ideen. Die Kinder machten wunderbar mit – das liegt auch an der anderen Foto-Geschichte, von der ich euch demnächst erzähle.
Wir machten tolle Familienfotos und stellten auch unsere Hochzeitsfotos nach. Ich bin sehr glücklich und dankbar, natürlich auch ziemlich stolz, in mein Kleid gepasst zu haben.

Diese Fotos bedeuten mir sehr viel und ich werde euch die Ergebnisse natürlich bald zeigen!

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12 von 12 im August

Heute wäre der letzte freie Ferientag ohne Kita gewesen – wenn nicht der Urlaub unserer Jungs erst kommen würde.
Ich wollte irgendwie was Besonderes machen, aber dann war es so grau und kühl und ich hab sooo lange geschlafen… so wurde es ein richtig schöner Gammeltag.

Ich weiß nicht, ob Liam in der nächsten Woche in die Kita geht. Der Urlaub mit Oma und Opa beginnt am 20. August. IN EINEM MONAT wird der erste Schultag von Emilian sein, ich werd‘ verrückt. Und bis dahin werden wir uns eine schöne Zeit machen!

Die Gewinnerinnen, die mit mir zum Lagerverkauf gehen dürfen, sind informiert. Die Verlosung für die Schwimmbrillen läuft noch. Und hier sind die Fotos von heute:

 

1. Wir frühstücken zu viereinhalbt im Kerzenschein. Einfach so. Emilian hat im Sommer sein wertvollstes Gut, das Schnitzmesser, verloren. Für den Urlaub kaufe ich ihm ein Neues. Dummerweise findet es Liam und überreicht es seinem Bruder scheinbar während wir noch schlafen. Egal.. er bedankt sich überschwänglich und legt es nicht mehr aus der Hand.

 

2. Während ich noch sitze und chille, schwingt Liam auf meinen Rücken und „will ein Surfie machen.“

 

3. Emilian stattet sich aus – ich hab ihn an die Schnittwunden erinnert, als das erste Messer frisch war – und feierlich überreiche ich ihm das gute Stück.

 

4. Völlig unerwartet erreichen mich heute zwei Pakete!
Das eine ist das Starter-Päckchen aus Amerika, um mit MOPS anzufangen! Oh yeah, der Traum wird ein bißchen mehr wahr.

 

5. Und das zweite Paket ist ein neuer Produkt-Test. Wir dürfen die neuen Maggi Familien Gerichte ausprobieren.
„Ein Familien fix & frisch Gericht ergibt drei bis vier Portionen und passt dank seiner schnellen und einfachen Zubereitung perfekt in jeden Familienalltag. Nur maximal fünf frische Zutaten müssen hinzugefügt werden, denn so bleiben die Gerichte einfach in ihrer Zubereitung. Jedes der Gerichte umfasst dabei mindestens zwei verschiedene Gemüsesorten.“

 

6. Die Jungs wühlen sich durch die Sorten und zum Mittag gibt es „Broccoli Pasta“. So lecker! Emilian sagt: „Es ist irgendwie so ein gutes Gefühl, Broccoli abzubeißen…“

 

7. Der Rest des Tages wird ruhig und gemütlich. Wir puzzeln  zum Beispiel.

 

8. Und natürlich gucken wir Olympia. Ich bin fasziniert, welch fremde Welten sich uns dort öffnen. Liam liebt das Frisbee schmeißen (Diskus) und mich hat der Moderator beim Dressur-Reiten sehr amüsiert. Mein Mann fragte: „Hat der Drogen genommen?“ Emilian hat sich riesig über die deutsche Goldmedaille beim Schießen gefreut.

 

9. Gestern habe ich mich mit meiner Cousine über Minimalismus unterhalten. Sie ist mir da ein Stück voraus und ein bißchen überfordern mich diese Gedanken noch – aber ich habe angefangen, ein bißchen auszumisten: Süßigkeiten. Die Jungs freuen sich über die Reste, die sie essen dürfen.

 

10. Im Internet habe ich einen Platz gefunden, zu dem ich unser aussortiertes Zeug bringen kann. Und werde!

 

11. Ich habe festgestellt, dass ich zwei Personen mit zum Lagerverkauf nehmen darf und informiere die Gewinnerinnen.

 

12. Eine Freundin kommt mit einem guten Film vorbei und so endet unser entspannter Freitag.

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Für euch getestet: Face Mask von MayBeauty

So, liebe Freunde.
Seit Anfang März liegen hier kleine Matsch-Tütchen rum. Das sind nämlich Gesichtsmasken, die ich für euch testen darf.

Zum ersten Mal hab ich das von meiner Tante gehört: Gesichtsmasken, die man danach abziehen kann. Das Foto, dass sie mir dazu schickte, sah im ersten Moment ziemlich komisch aus… Aber dann hab ich es auch mal ausprobiert. Ein merkwürdiges Gefühl, aber die Haut ist danach wunderbar weich und sauber.

Nun habe ich von The Incredible Face Mask von MayBeauty gehört. Und ich darf für euch testen!

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Die Maske
entfernt Mitesser
beugt Akne vor
entfernt Hautschuppen
entfernt Öle.

Die Tütchen kamen im 5er Pack. Es sind kleine, aber volle Packungen. In einer Tüte ist genug für eine Anwendung mit 1-2 Schichten drin.

Zusammen mit einer Freundin habe ich mir den Matsch (eigentlich: Tiefseeschlamm) aufs Gesicht geschmiert. Sie mit den Fingern, ich wollte den mitgelieferten Pinsel ausprobieren.

Trotzdem der Inhalt in den Packungen tiefschwarz und ja eigentlich Matsch ist, hat mir der angenehme Creme-ähnliche Geruch dieser Masse sofort gefallen. Ich glaube, sonst hätte ich mir das auch nicht einfach ins Gesicht geschmiert…

Die Maske lässt sich sowohl mit den Fingern, als auch mit dem Pinsel gut auftragen und ist sehr geschmeidig, gar nicht krümelig, oder so. Wir schmierten unser Gesicht in zwei Schichten ein, wobei wir die Augen- und Mundpartie ausließen. Es ist auch ganz wichtig, keine Haare einzuschmieren. Beim Abziehen kann das nämlich wehtun!

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Während wir uns dann dem „Mentalist“ auf Netflix widmeten, spürten wir, wie die Maske fester wurde. Das Reden wurde schwieriger und die Gesichtsbewegungen waren eingeschränkt.
Als mein Mann nachhause kam – ich hatte ihn vorgewarnt – mussten wir trotzdem so lachen, dass es fast auf der Haut quietschte.

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Nach 45 min., als die Maske richtig fest geworden war, stoppten wir den Film und stellten uns vor den Spiegel. Je dicker die Schichten aufgetragen waren, desto besser ließ sich die Maske dort abziehen.

Ich kann jetzt nicht sagen, dass es nicht weh tat. Ehrlich. „Wer schön sein will, muss doch leiden.“
Aber irgendwie müssen ja die Poren auch gereinigt werden… Und das wurden sie!

Mein Mann liebt solche Fummeleien, wie Eier schälen oder so. Und er stand so fasziniert und hibbelig neben mir, dass ich ihm auch mal erlaubte, an meiner Haut zu ziehen.
Die Haare, die ich eingeschmiert hatte, zog ich aus der Maske, bevor ich sie dann abzog. Das ging gut.

Ich zerrte die Maske langsam und vorsichtig von meinem Gesicht, nicht mit einem Ruck, wie man das ja mit einem Pflaster manchmal macht.

Die schwarzen Reste ließen sich ganz leicht mit einem feuchten Ruch abwaschen – zurück blieb eine leicht gerötete, aber sooo babyweiche Haut. Immer wieder musste ich mir über die Wangen streichen, weil meine Haut so weich war.
Der Pinsel war ganz einfach auszuwaschen.

Ich werde in ein paar Tagen die ganze Prozedur wiederholen und die Schichten dann ein bißchen dicker auftragen. Das Ziehen beim Entfernen der Maske wird bei jedem Mal weniger, schreibt MayBeauty. Das würde ich gern ausprobieren.
1-2 wöchentlich kann die Maske aufgetragen werden.

Die Anwendung ist übrigens auch für Männer geeignet, wobei dann im Bart-Bereich eher keine Maske aufgetragen werden sollte.

Meine Meinung also:
Für ein weiches, glattes, sauberes Hautbild kann ich diese Gesichtsmaske unbedingt empfehlen. Sicher gibt es auch ähnliche Produkte in bekannten Drogeriemärkten, aber ob die auch Tiefseeschlamm enthalten?

Ehrlich gesagt, finde ich den Preis dieser Gesichtsmaske ordentlich hoch. Es ist eben ein Schönheitsprodukt, das man sich gönnt.

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Als meine lieben Blog-Leser kann ich euch 30% Rabatt anbieten, wenn ihr über diesen Link bestellt:

https://maybeauty.de/mamasfacemask30

Ein Hoch auf die Schönheit!

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Meienburger Knabberkiste

Immer mal wieder bewerbe ich mich hier oder hier für Produkttests. Ich bekomme Anfragen, wenn mein Profil zum Produkt passt. Und immer mal wieder bin ich eine von 100 oder 1000, die testen darf. Oft geht es dabei eigentlich um die Verbreitung neuer Produkte, die bereits auf dem Markt sind.

Ende August wurde ich gefragt, ob ich mich für eine Meienburger Knabberkiste bewerben möchte.
„Meienburg“ sagte mir gar nichts und „Knabberkiste“ hörte sich so nach dieser Fischli/Bretzel/Salzstangen-Box an. Weil wir oft Gäste haben und meine Jungs das Salzgebäck mögen, bewarb ich mich.

Am 8. September bekam ich eine Mail:

„Herzlichen Glückwunsch,

wir haben eine Meienburg Knabberbox für Dich reserviert und freuen uns, dass Du auf Deinem Blog über die feine Auswahl der Geniesser Manufaktur Meienburg aus Friesland berichten möchtest.“

Hörte sich nicht mehr so nach einer Brezel-Box von Aldi an, aber ich hatte trotzdem keine Ahnung.
Als der Postmann dann das Paket brachte und ich die Box öffnete, war das mehr als eine Überraschung für mich!

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So eine volle Kiste war das!
Diese Marke war mir tatsächlich noch nie vorher bewusst aufgefallen.
Bei meiner Schwester in Dresden habe ich vor zwei Wochen in einem Edeka-Markt Regale mit Meienburger Produkten gefunden – vielleicht nur, weil ich sie gerade zuhause testen durfte.

Ich wühlte in der Kiste und sah mir meine Schätze an.
Das waren keine Salzstangen oder Cracker…
Da war Holländisch Nougat, Chia Samen, Cranberrys, Blaubeeren mit Cashew-Kernen… das Beste von allem!

 

Zuerst öffneten wir das Holländisch Nougat.

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Wir hatten gerade Besuch und teilten die ersten Stücke.
Diese Süßigkeit gönnen wir uns nicht so oft, umso besser schmeckte es!

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Einige Packungen, wie die Cashew-Blaubeer-Mischung, waren sofort leer.

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Genauso die Schoko-Erdnuss-Berge, die gebrannten Mandeln oder die Reis-Cracker.
Die Cranberries waren perfekt, nicht sauer und nicht trocken.

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Ich verschenkte und verteilte kleine Päckchen mit dem Namen „Denker-Mix“ oder „Schul-Power“.

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Die Chia-Samen und das Sportler-Müsli haben wir noch aufgehoben.

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Ich habe euch ja immer wieder aus Amerika vorgejammert, wie sehr ich die guten deutschen Nuss-Mischungen vermisse. Und genau das alles war in der Kiste. Es war so frisch und lecker!

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Die Geniesser Manufaktur bietet noch viel mehr Produkte an!
Seht euch doch auf der Homepage oder bei Edeka mal um!
Schoko-Kürbiskerne.
Scharfer Asia-Mix.
Ingwer-Kuchen.
Getrocknete Ananas.

Vielen Dank, dass ich eine Kiste bekommen habe!
Wenn ich mal Appetit auf gesunde, leckere Snacks habe, weiß ich jetzt genau, wonach ich suchen muss!



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Produkttest: Ariel

Auf meiner Facebook Seite habe ich euch ja vor ein paar Tagen gezeigt, dass ich mal wieder Produkte testen darf.
Hier kommt mein Bericht für das Ariel Waschpulver.

Schon als das Paket in mein Haus kam, war es von einer Duftwolke umhüllt. Es war fest eingepackt und zugeklebt, aber trotzdem konnte ich gut er-riechen, was drinnen lag. Erster Eindruck: positiv!
Weil ich vor ein paar Jahren auf Flüssig-Waschmittel umgestiegen bin, musste ich erstmal kurz überlegen, wie und wohin das Pulver in die Waschmaschine kommt. Man kann die Wäsche mit diesem Pulver mit 20, 30, 40, 60 oder 95 Grad waschen. Ich habe meine helle Wäsche mit 60 Grad gewaschen. Jetzt hängt das Zeug draussen im Garten – die erste Wäsche, die dieses Jahr draussen hängt – und ich freue mich über neue, saubere Wäsche.

Nach der Wäsche hätte ich einen stärkeren Duft erwartet, aber die Wäsche riecht eigentlich genau so, wie es sein muss.
Frisch und rein, nicht zu stark, nicht zu schwach.

Es sind keine Rückstände vom Pulver in der Waschmaschine und ich muss nicht erst in der nassen Wäsche wühlen, um die Dosier-Kugel zu suchen – wie das nämlich ist, wenn ich Flüssig-Waschmittel nehme.

Die Packung verspricht 42 Waschgänge und ich freue mich schon auf den Duft, wenn ich das erste getrocknete Kleidungsstück anziehe!

Danke, dass ich testen darf!

Wie wascht ihr?
Flüssig?
Pulver?
Mit Gel-Tabs?
Mit Weichspüler?

 

Ariel

Anleitung

Pulver

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