mamasbusiness

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Stand der Dinge…

… Augenringe.
Ich gehe nicht ohne meinen Concealer aus dem Haus!

Papa ist unterwegs. Beruflich.
Diesmal nicht in Kalifornien, sondern in Kenia.
(Eines Tages werde ich mit-reisen!)

Und wir sind hier. Wir vier.
Bisher läuft es besser, als gedacht. Aber bisher war auch erst Wochenende. Am Samstag waren wir im Zoo, weil unsere Jahreskarte bald abläuft. Es war ziemlich kalt.

Und ich muss gestehen, dass die beiden Großen den Zoo schon langweilig finden. Also.. Liam hat zum ersten Mal so richtig Giraffen aus der Nähe gesehen. Sonst waren sie wohl immer im Haus – da stinkt es ihm zu sehr… Er fand es faszinierend, dass Papa diese Tiere in Afrika grad echt sieht. Vielleicht.
Im Affenhaus war auch mehr los und wir haben eine Weile zugesehen. Dann sind Pinguine und Robben immer sehr beliebt und eine kommentierte Fütterung bei den Hyänen musste auch sein.
Na gut.. sie finden den Zoo nicht langweilig. Sie wissen bereits sehr viel für ihr Alter. Das finde ich gut! (Emilian konnte ja ’ne Menge Tiergeräusche, bevor er überhaupt sprechen konnte!)

Liebe Grüße nach LA!

Heute waren wir zusammen im Gottesdienst und danach mit Freunden im Restaurant. Und morgen beginnt der Alltag!

Es ist möglich, das alles zu schaffen!
Ich stelle mir den Wecker früher.
Ich bitte die beiden Großen mehr um Hilfe.
Ich bleibe nachts abends länger wach, um Stille zu genießen und Dinge abzuarbeiten.
Ich arbeite meine Listen langsamer ab.
Ich halte mich nicht ganz so streng an den Zeitplan.

Aber.. es ist anstrengend.
Ich muss immer alle drei im Blick/im Ohr haben. Die kommen auf die merkwürdigsten Ideen.. alle drei!
Ich bin allein für den Tagesablauf verantwortlich.
Ich muss allein auf die Zeit achten.
Ich möchte die Kinder weder überfordern noch ignorieren.

Jari bekommt grad seine ersten vier Zähne gleichzeitig und ich weiß, dass er Papa sehr vermisst. Immer wieder krabbelt er vor den leeren Schreibtisch, bleibt sitzen und guckt einfach. Trotzdem ist er gut drauf und kaum quengelig. Er liebt das Skypen mit Papa. Am liebsten würde er in das Handy kriechen und Papa auf den Arm springen.
Wenn er auf meinem Arm einschläft (ist heut zweimal passiert), merke ich, dass wohl Schlafenszeit für ihn gewesen wäre.. Aber dann trage ich ihn eben und mache weiter. Jari ist noch immer der pflegeleichte kleine Bruder, den alle lieben, zum Lachen bringen und gern bespaßen.

Liam ist nun stolzer Geigen-Schüler und macht pflichtbewusst seine Hausaufgaben. Wir sind so glücklich, dass er als Mittelkind neben dem Schulkind und dem Baby auch in eine besondere Rolle schlüpfen darf und loben ihn sehr. Er vermisst Papa und manchmal kullern die Tränen – aber Liam ist ganz schnell wieder bei himmelhochjauchzend.

Emilian ist ein sehr guter Schüler und manchmal wüsste ich gern, ob es in der Klasse einen Klassenclown gibt und wenn ja, ob er das ist. Sein Verhalten wird mehr Show und er schleudert sein Wissen um sich, als könnte ihm keiner was. Cool ist er, aber Übermut tut selten gut. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob och mich im Notfall auf ihn verlassen könnte – oder ob es ihm dann doch wichtiger wäre, Liam zum Gackern zu bringen oder eine dumme Idee auszuprobieren.

Ich mache tatsächlich seit 24 Tagen täglich meinen Sport und bin sehr glücklich damit. Es ist jetzt schwieriger, weil Jari entweder dabei ist oder ich ihn erst hinlegen muss. Dann wird es sehr spät. Eben musste ich unterbrechen und ihm eine Flasche geben – aber ich habe danach weiter gemacht.
Ich fühle mich viel fitter! Ich spüre Muskeln!
Was nach den 30 Tagen passiert, weiß ich aber noch nicht.
Habt ihr Vorschläge?
Ich habe mir schon eine andere DVD von Jillian Michaels ausgesucht, denn die jetzige werde ich verleihen und im Februar erstmal nicht machen. (Und wehe, du machst das nicht, K.! 😉 ) Zweimal hintereinander wäre auch langweilig, glaub ich.
Sonst bin ich (noch) nicht so müde, ich genieße die freieren Vormittage, obwohl Jari auch gut klammert und dazwischenfunkt und ich schaffe in kleinen Schritten meinen Haushalt.

Eine Freundin, deren Mann mit meinem Mann in Kenia ist, hat mir eine Überraschungstüte gebracht. So lässt’s sich überleben!

Es bleibt so viel liegen. Der Boden ist so dreckig. Die to-do-Liste wird länger. Abends gehe ich mehrmals von unten nach oben, bis ich alles aufgeräumt und am richtigen Platz habe. Emilian und Liam dürfen abwechselnd in Papas Bett schlafen und so schlafen sie abends besser ein und morgens länger aus. Perfekt. Die Nächte sind also ruhig.

Auf die Bedürfnisse von vier Personen zu achten und einen normalen Alltag zu schaffen, klappt erstmal noch nicht so. Aber war ja auch Wochenende.
Die Nachmittage haben wir uns bewusst frei gehalten, um Ruhe und Freizeit zu haben. Wenn ihr nichts von uns hört, wisst ihr, woran es liegt. Dienstag beantworte ich aber meine nächsten 20 Fragen!

Um die überstandene Zeit zu feiern, möchten wir demnächst ins Tropical Island fahren. Habt ihr Tipps, Empfehlungen, Warnungen für uns?

 

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12 von 12 im November

Heute war so ein schöner, voller Sonntag – und meine kläglichen Fotos zeigen viel zu wenig davon. Eher immer mal ein Schnappschuss, wenn mir mal wieder einfiel, welcher Tag heute ist.

1. Emilian steht morgens auf – und malt die vier Elemente.
Und wo einer der beiden Großen ist, ist der Kleine nicht weit. Niemals.

 

2. Besuch beim Frühstück.

 

3. Sonnenschein auf der Damentoilette in der Kirche.

 

4. Von der Kirche zurück fahren wir zum ersten Mal seit dem Urlaub wieder zu fünft im Auto.
Komisch Gefühl.. so ein leeres Auto.

 

5. Die fröhliche Mittags-Schnute.

 

6. Einmal im Jahr holen wir das Spiel „Fluss-Piraten“ aus dem Schrank, dann dauert es eine Weile, bis wir es wieder verstehen und dann macht es allen viel Spaß. Achtung: Man muss gut verlieren können.

 

7. Für spontane Gäste gibt’s einen spontanen Kuchen. Und für die Kinder gibt’s nichts zum Ausschlecken, wenn ich meinen Tupperware Teigschaber benutze.

 

8. Sonntags-Kuchen  

 

9. Mit dem Besuch gibt es Weihnachtsgewürz-Kuchen, Mandarinen, Kerzen und Pentatonix-Weihnachtsmusik. Ich bin soweit.

 

10. Fasziniert schaut Jari das Besucher-Baby an. Unsere erstgeborenen Söhne sind fast gleich alt, die Mittelsöhne ebenso. Und das sind unsere dritten Söhne. Immerhin haben sie sich heute schon angegrinst.

 

11. Nachdem der Besuch gegangen ist und wir mal wieder an letzten Hausaufgaben sitzen und in Richtung Bett verschwinden, klingelt es plötzlich an der Tür und wir bekommen Überraschungsbesuch. Wir essen zusammen und – obwohl es schon dunkel ist – wird natürlich das Baumhaus angeguckt.

 

12. Und jetzt sitze ich hier. Jari schläft, ich tippe für euch und genieße einen guten Wein. Gute Nacht!

 

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Viel Spaß beim Angucken.

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Wer will fleißige Haus-Eltern seh’n?

Dass hier so lange Ruhe herrschte, liegt daran, dass ich mir die Woche, in der mein Mann in Kenia weilte, gut vollgestopft habe. Übernachtungsgäste hier, mit den Kindern zu meinen Eltern…

Am Samstag feierten wir mit meinen Eltern und fast allen Geschwistern Papas Geburtstag. Wir frühstückten an reich gedeckten Tischen im Garten, wir redeten und spielten und danach fuhren wir mit den Fahrrädern (meine Eltern haben immer und für jeden ein Rad) an einen See. Wir waren zu zehnt, mit drei Tandems…

Es war wirklich warm und ein paar von uns sprangen sofort in den See. Das Wasser war schön kalt, der Strand war voll. Ich hatte keine Badesachen für uns dabei, aber meine Mama lieh mir einen Bikini und die Kinder sprangen irgendwann einfach so ins Wasser. Aus Kalifornien waren wir eher wärmeres und äh… sauberes Wasser gewohnt… und ihr werdet es nicht glauben: Als ich mit Mama und Freundin und Schwägerin mitten im See schwamm, kreuzte eine kleine Schlange unseren Weg. Unglaublich. Das muss ich nicht noch mal erleben.

Wir redeten deutsch und englisch durcheinander, weil Freunde aus Afrika mitgekommen waren. Die Sonne wärmte uns schnell wieder auf. Mit Hilfe von Opa und Onkel wurden sogar die Jungs ordentlich nass und schlammig. Und mutig.

Am Sonntag trafen wir uns mit Freunden am S-Bahnhof Griebnitzsee und schipperten in kleinen Kayaks übers Wasser. Die Sicht auf die schönen Wassergrundstücke und in den blauen Himmel entschädigten uns für den Kampf gegen Wellen und Wind. Und große Schiffe. Und nasse Hosen. Und verspannte Schultern.

Heute war, nachdem Emilian im Kindergarten gelandet war, der Garten dran. Den ganzen Tag lang. Und wir haben so viel geschafft. Wir haben den Rasen gemäht. Ich auch. Mein Mann bekam nach der ersten Hälfte einen Pollen-Anfall und musste aufhören. Wir haben jetzt Tonnen voller Gartenabfälle. Wir haben Unkraut gerupft und Platz gemacht. Wir haben aufgeräumt und Pflanzen gegossen. Ich habe Wäsche gewaschen und sie in den Garten gehängt. Ich habe wieder 6 Gläser Holunderblütengelee gekocht. Mein Mann hat Papiermüll zum Recyclinghof gefahren, weil unsere blaue Tonne lange übervoll war. Ich habe Staub gesaugt und gewischt. Aufgeräumt. Wäsche wegsortiert. Mein Mann hat die Kinder müde getobt und in der Wanne gebadet. Besuch hatten wir auch.

Die Zeit verging heute nicht so schnell und deswegen habe ich das Gefühl, dass wir wirklich viel geschafft haben. So ein Tag ohne Termine ist echt schön.

Die Kinder verschwanden zwischendurch mal wieder aufs Trampolin der Nachbarn. Als die Nachbarsjungs dann zu uns rüber kamen und eine große Kiste Spielzeug verschenkten, waren unsere Jungs schnell wieder da. In der Kiste waren mehrere „Cars“-Schätze. Wertvolle Spielzeuge, die wir niemals kaufen könnten!

Cars-Himmel

 

Ich genieße es, im Garten weiterzukommen und Ideen umzusetzen, die länger halten. Ein paar Pflanzen lernen wir schätzen und lassen sie wachsen. Anderes Gestrüpp nervt, versperrt den Weg und kommt weg. Läuse werden verjagt und Regenwürmer gerettet.

Als ich heute in irgendeiner staubigen Ecke das Unkraut weg zupfte, stellte sich Liam neben mich und fragte: „Hä? Hier Erdbeelen?“
Ich wusste, dass ich dort ganz viele Erdbeer-Blätter weggerupft hatte, weil die eben einfach dort wachsen und niemals genug Licht für Früchte haben würden. Aber dort wuchs auch anderes Zeug. Und ich hielt inne und sah die vielen Blättchen an – und fragte mich, wie mein dreijähriger Sohn wissen konnte, dass hier Erdbeeren wachsen. An einer Pflanze war eine Blüte zu sehen.. Wie toll, dass Liam das erkannt hat!

Wenn meine Söhne erwachsen sind, werde ich wahrscheinlich nicht sagen können, warum sie so sind, wie sie sind. Aber indem wir viel Zeit mit ihnen verbringen und sie den Tag mit uns mit erleben lassen, bringen wir ihnen so viel bei!

Und wenn Liam kein „R“ sprechen kann und Emilian bei der Untersuchung kein Männchen malen konnte… egal! Sie haben sich. Und uns. Und Luft. Und Liebe.

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Unser Wochenende

* Ich liebe den Blick durch meine sauber geputzten Fensterscheiben. Mehrmals täglich macht mir das richtig Freude, den Unterschied zu sehen.

* Ich liebe den Duft der Holunderblüten. Freitag war es endlich soweit und wir haben die ersten Blüten abgeschnitten. Gestern gab es dann den ersten Gelee.

Holunderblüten

Frischer Gelee

 

 

* Ich liebe es, alte Freunde wiederzutreffen und zu reden, als wären wir nie weg gewesen. Am Samstag war ich bei einem Sportfest in der Schule, in der ich bis vor fünf Jahren gearbeitet habe. Das „ich-gehöre-hier-hin“-Gefühl überkommt mich, sobald ich den Hof betrete. Und dann die großen Kinder, die ich damals eingeschult habe…

* Ich liebe meine großen Kinder. Am Samstag war ich mit den beiden ohne Auto UND ohne Kinderwagen in Berlin unterwegs. Bus und S-Bahn und U-Bahn und Straßenbahn. Das war toll!

* Ich liebe Sommer-Treffen mit Familie und Freunden. Quatschen, Kaffee, Erdbeertorte, Grillen, Musik… SOMMER!

* Ich liebe unseren grünen Garten, der schon ziemlich genau so ist, wie wir ihn toll finden. Wir werden nie fertig sein und ich klaue mir immer gern neue Ideen… Aber es blüht und wir ernten und erfreuen uns.

Erdbeeren

 

 

* Ich liebe die langen hellen, warmen Abende. Mit Freunden und Garten sind die nämlich zuhause am Schönsten!

* Ich liebe tolle Musik-Playlists bei Spotify. Gute Laune!

* Ich liebe die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Punkt.

 

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Frühlings-Lust

Im Schnelldurchlauf verblogge ich jetzt unsere letzten 4 Tage.
Mit vielen Fotos, dann geht’s noch schneller.

Für das Wochenende war geplant, dass ich mit meinen beiden Schwestern ein Wellness-Wochenende begehe.
Papa sollte mit den Kindern zuhause bleiben. Auf Grund eines Missverständnisses wäre beinahe alles schief gegangen, denn mein Mann musste auf eine Dienstreise. Meine Eltern, die schon am letzten Wochenende mit ihren Enkeln an der Ostsee waren, boten sofort ihre Hilfe an – und so kam es auch.
Als Emilian aber ob der erneuten bevorstehenden Trennung von Mama so herzzerreissend zu weinen anfing, dass mir auch sofort die Tränen kamen, drohte alles ein zweites Mal zu scheitern. Mit viel gutem Zureden und einer extra Portion Liebe von Mama ließ er sich überreden und freute sich doch auf Oma und Opa. Das ist mir so schwer gefallen, und ich wollte ja weder meine Kinder, noch meine Schwestern enttäuschen.
Und ein Wellness-Wochenende soll einer Mama schließlich nicht das Herz brechen.
Emilian durfte eine halbe Nacht sogar bei Mama im Bett schlafen – und am Morgen hatte er hohes Fieber.
Den Kindergarten sagte ich ab, obwohl an diesem Tag ein Fotograf in der Gruppe war…
Ich ließ kurz beim Arzt bestätigen, dass es wahrscheinlich nur Aufregungs-Fieber war und vollzog unseren Plan. Papa war schon unterwegs, ich packte drei Taschen und fuhr zu Oma und Opa. Emilian saß im Auto und wimmerte und glühte. Bei Oma und Opa trennten wir uns langsam und in Ruhe, ich wusste ihn in besten Händen und so zogen wir Mädels irgendwann los, Richtung Spreewald-Therme.

Unser Weiber-Wochenende war wunderbar!
Gackern, Film gucken, Süßigkeiten, Therme, lesen, Wein trinken… was große Schwestern eben so machen. Den Kindern ging es gut, ich genoß die Ruhe und den Schlaf.

 

       

       

       

1. Apartment in Burg/Spreewald
2. Unser Zimmer
3. Die Jüngste hat uns bekocht
4. Bismarckturm (beim Geocachen)
5. In der Therme
6. Start einer „Glühwein-Fahrt“

 

Zurück bei Oma und Opa freute ich mich riesig, die Kinder wiederzusehen – ihnen aber merkte ich an, dass es ihnen gut ergangen war. Sie spielten und strahlten und beachteten mich kaum. Jetzt sagt Emilian ab und zu: „Schön, dass wir wieder zusammen sind!“ und ich werde seine Seele nicht überstrapazieren. Aber es ging auch ihnen gut!

Gestern hatte mein Mann einen freien Tag.
Und wir genossen ihn!
Diese Sonne und Wärme… ich kann gar nicht sagen, wie mich das freut! Hüpfen und Juchzen könnte ich. (Hab ich teilweise auch gemacht – aber nur fragende Blicke von meinen drei Männern geerntet)

Wir haben den Garten schön gemacht, haben die Terrassenmöbel an ihren Platz gestellt, waren in der Musikschule, haben Blumen bei Pflanzen Kölle gekauft, unsere eigenen Blumen bewundert und uns einfach von der Sonne bescheinen lassen!

 

       

     

      

 

1. Ich werfe….
2. …die Flasche.
3. Besonnte Blume
4. Snack auf der Terrasse
5. Lieblingstiere
6. Grill-Nachwuchs

Wir freuen uns jetzt auf die Geburtstage der Jungs!
(Noch 4x bzw. 10x schlafen!)
Morgen gehen wir in den Zoo, Donnerstag besuchen wir meine Oma und am Sonntag werden wir angrillen!

Wie genießt ihr den Frühling, der ja eigentlich noch Winter ist?

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