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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im Juli

Es ist Juli.
Meine Güte.. seit Mo-na-ten warte ich auf den Sommer, und jetzt…
Egal. Lassen wir das.

Es ist Juli.
Und das war unser 12. Juli 2017:

1. Liam kann es jeden Morgen kaum erwarten, Jari zu begrüßen, nach dem er ihn die ganze Nacht nicht gesehen hat. Jeden Morgen.

 

2. Ich bringe einer Freundin, die gerade ein Baby bekommen hat, Mittag und frische Blumen.
Bis jetzt dachte ich übrigens, Jari wäre mein kleines, neugeborenes Baby… Ähm, ist er nicht.

 

3. Ich sehe mir kurz die Videos der „neuen“ Kelly Family an. Haaaach. Die Musik haut mich jetzt noch nicht unbedingt so vom Hocker… aber diese Menschen singen zu hören und zu sehen, macht schon was mit mir. Diese Phase gehörte fest zu meiner Jugend.

 

4. Im Kindergarten gibt es eine neue Magnetwand, an die Kunstwerke der Kinder gehängt werden. Ich find’s toll und Liam ist stolz!

 

5. Ich entscheide mich dafür, die Kinder zu Fuß abzuholen. Es endet wieder damit, dass wir alle nass werden. Noch nie war ich so oft im Regen unterwegs. Ich mag es nicht, aber es ist warm und wir machen das Beste daraus! Ich habe rosa Gummistiefel und einen rosa Schirm (der auf dem Foto ist von meinem Mann) – und Emilian geht mal wieder barfuß nachhause.

 

6. Weil Jari im Kinderwagen auch ein bißchen nass geworden ist, baden wir ihn schnell.
Wir kommen auf 
DIE BESTE IDEE überhaupt und legen ihn in die Wanne – in warmes, nur zentimeterhohes Wasser. Er strampelt vergnügt, saugt an seinem Zeh und wird warm und sauber. Natürlich haben wir ihn nicht aus den Augen gelassen und aufgepasst, dass er sich nicht auf den Bauch dreht. Diese Badezeit macht ihm sehr viel Spaß und ist unkompliziert und rückenfreundlich für uns.

 

7. Bei Instagram gibt es gerade eine „Leben mit Kind“-Reihe, zu der Eltern täglich Fotos zeigen.
Heute hieß das Thema: „Ohne geht’s nicht“.
Ich schreibe über unseren Glauben, ohne den es in unserer Familie nicht geht.

 

8. Darauf habe ich mich schon so lange gefreut: Unsere Sommer-Liste!

 

9. Wir beenden zusammen einen Film, den wir sehr mögen.

 

10. Am Abend treffe ich mich mit Freundinnen und laufe – durch den Regen.

 

11. Emilians Rucksack wird vorbereitet. Er macht morgen mit seiner Klasse einen Abschluss-Ausflug.

 

12. Und jetzt wartet noch ein abendliches Ritual auf mich. Gute Nacht!

Caro sammelt alle „12 von 12“ Blogs und da bin ich heute glatt die Nummer 160!

(Beitrag enthält Affiliate-Links.)

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12 von 12 im Oktober

Also… wenn ich heut die Kinder nicht gehabt hätte, wäre ich bestimmt im Bett geblieben. So ein nasser, grauer, kalter Oktobertag… Gar nix für mich! Da helfen auch keine Gummistiefel und kein Kaffee und keine Schokolade und kein Netflix.

Ich war viel unterwegs heute und bin mit dem Auto mindestens 4x bei uns zuhause losgefahren und wieder eingeparkt. Keine Pause, kein Mittagsschlaf, viele kleine Wege. Immer wieder habe ich auch vergessen, Fotos zu machen.
Dafür bin ich jetzt, kurz nach 20:00 Uhr, schon im Bett und die Jungs schlafen! Das haben wir mal gebraucht!

1. Der erste Weg mit Emilian.
Müde, dunkel, kalt, früh.

 

2. Mein Mann ist dienstlich in Kairo unterwegs und schickt ein Foto.

 

3. Für ein paar Minuten gibt es Internet und wir tauschen kurze Sätze aus.

 

4. Diese Gummistiefel müssen heut einfach aufs Foto!

 

5. Ich habe Liam für die Herbstferien abgemeldet. Weil seine Kita morgen und übermorgen geschlossen ist, hat er heute seinen letzten Tag vor einer langen Pause.

 

6. Ich besorge Medizin für eine Freundin und entdecke lustige Postkarten in der Apotheke.

 

7. Hausaufgaben. Die ersten Worte!
Er ist müde, gibt sich aber viel Mühe.

 

8. Ich kaufe Vitamine. Muss sein.

 

9. Wir sind bei meinen Schwiegereltern eingeladen. Die Kinder werden bespaßt und ich werde verwöhnt.

 

10. Im oberen Stockwerk feiern vier Kinder eine Knicklicht-Party!

 

11. Und der lange freie Abend gehört nur mir!

 

12. Währenddessen gucke ich meine Serie weiter. Ich liebe liebe liebe es!

 

Bei Caro in der Liste findet ihr mich und viele, viele andere Blogger. In einigen Teilen Deutschlands gab es heute wohl auch Sonne.

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Hallo Oktober!

Ein fauler Samstag mit Regen und grauem Himmel, mit Lesen auf der Couch und Tee und warmen Socken.
Ich habe die Sommerschuhe und -mützen und -jacken weggeräumt.
Es ist soweit.
Es ist Herbst.

Im Oktober werde ich…

… zum Lichterfest in Berlin gehen.
… den freien Montag mit meiner Familie verbringen.
… wieder einmal darüber nachdenken, mir Gummistiefel zu kaufen und es wahrscheinlich -wie in den letzten Jahren- dann doch nicht tun.
… mit meiner Nichte den 4. Geburtstag feiern.
… ein zweites MOPS Berlin-Treffen haben. (Ich berichte euch, wie das erste war!)
… zum Geburtstag meiner Freundin gehen.
… mit Freunden ein „Oktoberfest-Frühstück“ genießen.
… die Sonne vermissen.
… wieder zum Eltern Blogger Café gehen. Yeah!!
… mit Emilian ins Schwimmbad gehen.
… meine Oma besuchen.
… mit meiner Freundin und den Kindern in den Dino-Park gehen.
… den 7. Monat der Schwangerschaft erleben.
… die ersten Herbstferien mit Emilian verbringen.
… vielleicht kurz mit dem Mann zu Freunden fahren.
… eine gute Freundin aus Berlin nach Dresden verabschieden.
… mit Freundinnen für „Weihnachten im Schuhkarton“ packen.
… Kaffee trinken und Tee trinken.
… den Garten aufräumen und Blätter harken.
… an viele schwangere Freundinnen denken und die ersten Babys begrüßen.
… nicht Halloween feiern.
… Pflaumenmarmelade kochen.
… Zeug aus dem Haus räumen und zum Rumpelbasar bringen.
… Hörspiele hören, Bücher lesen und ausruhen.

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12 von 12 im April

Heute war ein voller Tag.
Mir scheint, das kommt öfter vor…

Aber ich habe genug schöne Fotos für euch.

1. „Schnell Mama, mach ein Foto. Ich rutsche…“

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2. Ich bringe beide Jungs in die Kita und eile nachhause, denn Liams Gruppe wird zum Frühstück kommen.

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3. Viele kleine Kinder wuseln durch unser Haus. Es ist erstaunlich ruhig und „gesittet“. Ein schöner Start in den Tag.

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4. Liam bringt die Gruppe von der Kita zu uns, bleibt dann aber zum Mittag zuhause.

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5. Bevor es weitergeht, kommt schnell ein neuer Lack rauf, passend zum Oberteil.

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6. Meine Cousine ist wieder in die Nähe gezogen und wir haben uns bei Oma verabredet. Win Win für alle.
Meine Oma hat Enkel und Ur-Enkel, wir Mamas haben uns und die Kinder haben sich.

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7. Frühlingsregen kann so schön sein.

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8. Die Kinder sind 1, 3, 4 und 6 und haben sich nach erster Schüchternheit gut angefreundet.
(Ja gut, das Foto ist gestellt.)

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9. Tradition seit 30 Jahren:
Der Ausflug zum Kinderbauernhof

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10. „Das stinkt!!!“ rufen die Stadtkinder.

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11. Pferde, Ziegen, Hasen, Meerschweinchen, Hühner, Gänse, Pfauen, Esel, Tauben, Fische…

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12. Oma staunt, wie gut Emilian lesen kann. Das Wort „Mistkäfer“ war ihre Idee… („Bringt so viele Punkte!“)

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Ein schöner Tag mit Familie, frischer Luft und Freude!

Bei Caro in der 12 von 12-Liste bin ich heute die Nummer 241! Viel Spaß beim Stöbern!

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Letzter Beitrag mit Licht

Mein zweiter Arbeitstag hat gerade geendet.
Ich sitze mit einem Latte Macchiato am Küchentisch. Keine Lampe im Haus brennt. Es ist nicht dunkel.

Ich habe noch eine Stunde Zeit, bis ich die Jungs abhole. Gerne würde ich sie jetzt schon holen, weil ich doch soetwas wie ein schlechtes Gewissen habe. Aber es ist Mittagspause und ich freue mich, dass Liam ohne Probleme im Kindergarten schläft.

Heute Morgen sind wir alle extrem früh aufgestanden. Als Emilian mich gegen 6:00 Uhr fragte, wann Morgen ist, habe ich tatsächlich „Jetzt.“ geantwortet. Mein Mann ist verreist und ich war zum ersten Mal ganz allein für „Kinder in die Kita bringen“ und „pünktlich zur Arbeit kommen“ verantwortlich. Wir haben so ruhig gefrühstückt und waren so gut drauf. Vor 8:00 Uhr haben wir das Haus verlassen und hatten viel Zeit in der Kita. Beide Jungs sollten einen Ausflug machen. Aber dann verließ Emilian der Mut oder die gute Laune oder beides und er fing an zu weinen. Die Ausflugskinder zogen ohne ihn los, ich brachte ihn zurück in seine Gruppe, tröstete und küsste ihn tausendmal – und verpasste meinen Bus. Ich rannte nachhause, um mein Fahrrad zu holen und kam dann nass-getröpfelt ein paar Minuten vor dem Chef an. (Ein Hoch auf Super-Mütter.)

Meine Güte.. Es war mir wichtig, dass es Emilian gut geht und ich werde heute nochmal mit ihm besprechen, dass ich es eventuell in Zukunft manchmal eilig haben könnte. Ich weiß, dass er Zeit braucht und deswegen bin ich früh aufgestanden. Trotzdem.

Wir werden uns heute einen ruhigen Nachmittag machen und die Lampen zählen, die die Handwerker abnehmen. Morgen geht es los und es ist auch noch „12 von 12“-Tag – damit hier keiner sagen kann, er hätte von nichts gewusst.

Ich bin gespannt, wie der erste Abend wird.
Gruselig oder kuschelig?

Auf Lumizil gab es vor ein paar Tagen den ersten Beitrag über uns. Mir geht es so ähnlich wie vor einer Geburt …oder einer anders-großen Herausforderung: Es hört sich schlimm an, die Leute reagieren komisch, man weiß nicht genau, was es wird und wie es wird – und man möchte irgendwann einfach, dass es losgeht.

So ist es. Und morgen geht es los!

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