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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

ElternBloggerCafé 2016

Wir haben Herbstferien!
Die ersten Ferien für unsere Familie. Und wir genießen es. Das merkt man daran, dass wir alle mehr schlafen, mehr spielen, mehr lesen, zusammen essen und so in den Tag bummeln. Es gibt wieder eine Ferienplan-Liste, und wenn das Wetter mitmacht, werden wir uns ein paar schöne neue Orte in Berlin angucken.
Wenn nicht, dann eben nicht.

Gestern überkam es mich plötzlich und ich habe den Wickeltisch nach einem Jahr Wickelpause und nach ein paar  Jahren Babypause mal geputzt und aufgeräumt. So ein „Nestbautrieb“ ist echt eine gute Erfindung…

Heute war dann endlich auch der Garten dran. Ich liebe es, es sieht so gut aus. Die Kinder haben mit mir die Blätter geharkt und ich hab ein paar Pflanzen vom Sommer weggeräumt, die Terrasse aufgeräumt, Blumen umgetopft und ins Haus gestellt… schön!

Liam ist nicht so die Hilfsbereitschaft in Person, er drückt und schummelt sich gern mal um die Arbeit herum – wohl wissend, dass Emilian äußerst hilfsbereit ist und schnell und fleißig arbeitet. Als dann aber das Blätter harken und das Häufchen-in-die-Tonne-kippen eine schöne Aufgabe für „Bagger“ und „Maschinen“ wurde, kam er noch zu uns. Am Ende war er so stolz und hörte gar nicht auf, sich selbst zu motivieren und zu loben.
„Am Anfang wollte ich nicht.. aber jetzt bin ich richtig fit, oder Mama?“

Die „Sendung mit der Maus“ ist jetzt ihre Belohnung und ich nutze die Pause mal, um euch vom ElternBloggerCafé zu erzählen.

Am Sonntag fand nämlich das 5. EBC in Berlin statt. Ich wurde zum zweiten Mal eingeladen und hab mich sofort angemeldet, weil ich das Treffen im letzten Jahr schon so toll fand!

Wir ließen dafür ausnahmsweise den Gottesdienst ausfallen, machten uns in Ruhe fertig und fuhren gegen 11:00 Uhr mit dem Bus zum KuDamm, um in die schöne Gebrüder Fritz Location zu kommen.

Es wuselte schon ordentlich, als wir ankamen. Emilian erinnerte sich an die Räumlichkeiten, beide Jungs brauchten ein bißchen, um einen Überblick zu bekommen und sich wohl zu fühlen.
Ich sah mich in den liebevoll gestalteten Räumen um, machte einen Abstecher in die Küche. Ich liebe es, so verwöhnt zu werden! Das Buffet, die Deko und auch die Partner an ihren Ständen machten diesen Tag zu etwas ganz Besonderem.

Es gab so viele schöne Angebote für die Kinder und wir Blogger-Eltern konnten uns austauschen, die Mitarbeiter an den Tischen interviewen, ausprobieren und Kaffee trinken. Ich staune immer, wie viele ElternBlogger es in Berlin und Umgebung gibt! Ich kannte lange nicht alle und schon gar nicht schaffe ich, alle Blogs zu lesen…

Mit Jana vom HebammenBlog habe ich mich kurz unterhalten, Lorna Ather vom Team Maternita saß mit uns am Tisch und viele andere Mamas, Papas und Kinder kamen und gingen.

Die Fruchtzwerg-Ecke hat meinen Kindern besonders gefallen, denn sie konnten basteln, sich verkleiden, Cupcakes naschen und sich mit den kleinen leckeren Joghurts eindecken. Das Dino-Maskottchen fanden sie allerdings ziemlich groß und unheimlich.
(Probiert mal, auf die Cupcakes ein Frischkäse-Fruchtzwerg-Topping zu machen. Wir fanden das sehr lecker und nicht so typisch süß!)

 

Wir haben  Zahnbürsten und zwei Nuckel von Curaprox aus der Schweiz zum Testen bekommen und sind ganz gespannt.

Die moderne Outdoor-Kleidung von Reima aus Finnland durften wir uns angucken. Ganz neu ist ReimaGo. Ein Aktivitätssensor misst die Bewegung der Kinder und mit einer App können die Eltern ihre Kleinen spielerisch motivieren und belohnen.

Pampers, Lässig, Freche Freunde und Buha Smoothies waren weitere Partner, die Essen, Getränke oder kleine Geschenke sponsorten. Es gab Vorträge, unter anderem hat die „Super Nanny“ Katja Saalfrank ihr neues Buch „Was unsere Kinder brauchen“ vorgestellt. So viele kleine und großen Möglichkeiten, um Eltern(Blogger) zu unterstützen und zu fördern!

Meine Jungs lieben die App der Frechen Freunde und haben sich sehr über die Snacks und Spiele da gefreut.

Wenn ihr möchtet, könnt ihr hier noch eine Zusammenfassung vom EBC lesen.

Die großen selbst-gestalteten Ausmalposter von einem jungen Berliner Unternehmen waren bei unseren Jungs sehr beliebt. Habt ihr schon von MALE MAL! gehört?

Zum Abschied gab es eine große Tüte mit wunderschönen Geschenken von allen Partnern. Da war das Fruchtzwerg-Bastelbuch, eine sehr sehr schöne Tasche von Lässig, BeautyProdukte, Windeln und Feuchttücher von Pampers und so weiter.. Schätze, von denen wir lang etwas haben werden.

Ich danke Styleranking, dass wir dabei sein durften und freue mich aufs nächste Jahr!

Als wir dann am Abend erschöpft und glücklich im Wohnzimmer saßen, hieß es plötzlich: „Mein Zahn ist rausgefallen…“ Da hat der Große mit Lego gespielt und vergessen, dass ein Zahn wackelt… und dann war er plötzlich draussen.

Weil er bei Pia so ein schönes Zahn/Lego Foto gesehen hat, wollte er, dass ich auch eins mache.

Mit viel Jubel und Blut und überraschten Gesichtern wurde die erste Zahnlücke gefeiert.

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Ich stelle vor: getpretty

Es ist so ruhig hier im Haus.
Ordentlich ist es nicht, weil ich beschlossen habe, auszumisten, wegzuwerfen und sauber zu machen… Aber es ist ruhig.
Der Mann ist auf Dienstreise und ich muss mit niemandem reden! Ich laufe einfach mit Kisten und Tüten durch alle Zimmer und eben habe ich mein Hörbuch mit über 500 Kapiteln fertig angehört.

Ich bin nicht für’s allein-sein gemacht, wirklich nicht. Aber so ab und zu.. ein paar Tage, ist es was ganz Besonderes. Nur ich, ein Kaffee, das Haus, Sonne und viel Stille.

Vor fast einem Monat war ich zur Eröffnungsfeier einer neuen Online-Plattform eingeladen. Ich schrieb euch schon, dass es um Nagellack, um die moderne Hausfrau und so ging und wie begeistert ich war.

Die Online-Plattform getpretty, die allererste in Deutschland, ermöglicht zu jeder Zeit und an jedem Ort, Maniküre, Pediküre oder Make-up zu bestellen. Zuhause, ins Büro oder ins Hotel.

Eine weitere Besonderheit ist, dass getpretty mit umweltfreundlichen  und ökologischen Beauty-Produkten arbeitet – passend für Schwangere, Stillende oder Frauen, die unter Unverträglichkeiten leiden.

Um das Gefühl von „Ich lasse mich zuhause verwöhnen“ zu bekommen, fand das Event in einer Berliner Altbauwohnung statt. Und schon, als ich als Erste diese Wohnung betrat, war ich froh, meine Jungs nicht mitgenommen zu haben. Diese Räume glichen einem Museum, wobei ich nicht sagen könnte, welches Museum ich mir vorstellte. Berlin überrascht mich immer wieder.

Das junge Team begrüßte uns herzlich. Ich fand, mit ihrer Idee und ihren Künsten hätten sie ruhig weniger unsicher und vorsichtig auftreten können, aber so eine völlig neue Idee vorzustellen, ist eben auch etwas Besonderes. Ich lernte andere Mama- und Beauty-Blogger aus Berlin kennen und die Stunden vergingen schnell.

Es gab leckere Cupcakes und gesunde Smoothies. In einem Zimmer, dem Schlafzimmer, wurde ein Make-up angeboten. Im Wohnzimmer ließen wir uns die Nägel lackieren und eine Kosmetikerin führte uns die Kunst des „Airbrush Make-ups“ vor.

Die Farben für die Nägel kamen aus Kanada und leider konnten erst drei Fläschchen rechtzeitig geliefert werden. Ich suchte mir einen knalligen Farbton aus. Wasserbasierter, gesunder, sogar veganer Nagellack (Marke Suncoat) braucht viel mehr Zeit zum Trocknen, aber ich kam trotzdem ohne Macken zuhause an.

Die Farbe hielt überraschend lang auf meinen Nägeln, ließ sich gut ablösen und unterschied sich nicht groß von herkömmlichen Lacken, die ich sonst nutze.

Auf Facebook und auf www.getpretty.de könnt ihr euch genau über Ideen, Preise und Termine informieren. Auch Gutschein-Codes gibt es ab und zu.

Ich persönlich finde die Idee sehr gut und ich kann mir vorstellen, wie beliebt sich ein Arbeitgeber macht, der in der Mittagspause die Möglichkeit bietet, das Make um zu erfrischen.

Oder was für ein schönes Erlebnis es wäre, als Braut im eigenen Wohnzimmer zusammen mit allen Schwestern und Freundinnen eine Pediküre zu bekommen.

Oder wie die gestresste Mama es genießen würde, im eigenen Schlafzimmer kurz die Augen zu schließen und mit schön lackierten Nägeln wieder aufzutauchen.

Ein Gang ins Nagelstudio ist immerhin ein Gang, der gegangen werden muss. Und jede Mama kennt die äußerst geringe  Wahrscheinlichkeit, selbst ungestört Nagellack auftragen zu können, ihn in Ruhe trocknen zu lassen UND keine Kratzer zu bekommen. Wann gelingt das schon?

Für die nicht ganz billigen Preise bekommt ihr genau diesen Service, dazu ausgebildete und speziell ausgewählte Kosmetiker und eben diese tollen Produkte.

Guckt euch doch mal auf der Internetseite oder auf Facebook um. Viel Spaß dabei!

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12 von 12 im August

Heute wäre der letzte freie Ferientag ohne Kita gewesen – wenn nicht der Urlaub unserer Jungs erst kommen würde.
Ich wollte irgendwie was Besonderes machen, aber dann war es so grau und kühl und ich hab sooo lange geschlafen… so wurde es ein richtig schöner Gammeltag.

Ich weiß nicht, ob Liam in der nächsten Woche in die Kita geht. Der Urlaub mit Oma und Opa beginnt am 20. August. IN EINEM MONAT wird der erste Schultag von Emilian sein, ich werd‘ verrückt. Und bis dahin werden wir uns eine schöne Zeit machen!

Die Gewinnerinnen, die mit mir zum Lagerverkauf gehen dürfen, sind informiert. Die Verlosung für die Schwimmbrillen läuft noch. Und hier sind die Fotos von heute:

 

1. Wir frühstücken zu viereinhalbt im Kerzenschein. Einfach so. Emilian hat im Sommer sein wertvollstes Gut, das Schnitzmesser, verloren. Für den Urlaub kaufe ich ihm ein Neues. Dummerweise findet es Liam und überreicht es seinem Bruder scheinbar während wir noch schlafen. Egal.. er bedankt sich überschwänglich und legt es nicht mehr aus der Hand.

 

2. Während ich noch sitze und chille, schwingt Liam auf meinen Rücken und „will ein Surfie machen.“

 

3. Emilian stattet sich aus – ich hab ihn an die Schnittwunden erinnert, als das erste Messer frisch war – und feierlich überreiche ich ihm das gute Stück.

 

4. Völlig unerwartet erreichen mich heute zwei Pakete!
Das eine ist das Starter-Päckchen aus Amerika, um mit MOPS anzufangen! Oh yeah, der Traum wird ein bißchen mehr wahr.

 

5. Und das zweite Paket ist ein neuer Produkt-Test. Wir dürfen die neuen Maggi Familien Gerichte ausprobieren.
„Ein Familien fix & frisch Gericht ergibt drei bis vier Portionen und passt dank seiner schnellen und einfachen Zubereitung perfekt in jeden Familienalltag. Nur maximal fünf frische Zutaten müssen hinzugefügt werden, denn so bleiben die Gerichte einfach in ihrer Zubereitung. Jedes der Gerichte umfasst dabei mindestens zwei verschiedene Gemüsesorten.“

 

6. Die Jungs wühlen sich durch die Sorten und zum Mittag gibt es „Broccoli Pasta“. So lecker! Emilian sagt: „Es ist irgendwie so ein gutes Gefühl, Broccoli abzubeißen…“

 

7. Der Rest des Tages wird ruhig und gemütlich. Wir puzzeln  zum Beispiel.

 

8. Und natürlich gucken wir Olympia. Ich bin fasziniert, welch fremde Welten sich uns dort öffnen. Liam liebt das Frisbee schmeißen (Diskus) und mich hat der Moderator beim Dressur-Reiten sehr amüsiert. Mein Mann fragte: „Hat der Drogen genommen?“ Emilian hat sich riesig über die deutsche Goldmedaille beim Schießen gefreut.

 

9. Gestern habe ich mich mit meiner Cousine über Minimalismus unterhalten. Sie ist mir da ein Stück voraus und ein bißchen überfordern mich diese Gedanken noch – aber ich habe angefangen, ein bißchen auszumisten: Süßigkeiten. Die Jungs freuen sich über die Reste, die sie essen dürfen.

 

10. Im Internet habe ich einen Platz gefunden, zu dem ich unser aussortiertes Zeug bringen kann. Und werde!

 

11. Ich habe festgestellt, dass ich zwei Personen mit zum Lagerverkauf nehmen darf und informiere die Gewinnerinnen.

 

12. Eine Freundin kommt mit einem guten Film vorbei und so endet unser entspannter Freitag.

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Deutschland schwimmt. Wir auch.

Ende Juli habe ich von einer PR-Agentur eine Email bekommen:

„Gemeinsam mit dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) möchte Disney Kinder und Familien für den Schwimmsport begeistern und dazu motivieren, ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen. Eine Forsa-Studie hat bei den Schwimm-Fähigkeiten von Kindern kürzlich große Missstände aufgedeckt – genau hier setzt die Kampagne an. Botschafterin ist Franziska van Almsick.
Im Rahmen der Kampagne gibt es eine große „Schwimm-Spaß-Tour“, die ab dem 16. Juli jeden Samstag in einem von zehn ausgesuchten Schwimmbädern in ganz Deutschland ihre Bahnen zieht. Mitglieder des Deutschen Schwimm-Verbands DSV begleiten die Kinder einen ganzen Tag lang auf diversen Spielstationen – vom Tauchparcour bis zur Wasserballschlacht – und bringen ihnen spielerisch die wichtigsten Grundfertigkeiten näher.“

Heute, am 06. August, hatte diese Deutschland-Tour einen Stopp in Berlin und wir waren also eingeladen. Vielen Dank dafür! Die Veranstaltung ging von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr und wir durften uns aussuchen, wann wir vorbeikommen wollten.

Wir sind kurz nach 11:00 Uhr zuhause losgefahren.
Es waren nichtmal 20 Grad draußen, der Himmel war sehr bewölkt. Ich kannte das Bad in Mariendorf noch nicht und war mir nicht sicher, ob es sich vielleicht nur um ein Freibad handelte…

Als wir auf den Parkplatz fuhren, erkannte mein Mann, dass er früher schon dort gewesen sein muss und tauchte erstmal in seine Kindheitserinnerungen ab…

Sowohl die Parkplätze als auch die Liegewiesen waren leer. Sehr leer. Es war kühl, die CDU war auch am Start und begrüßte uns mit einem Wassereis.

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Wir legten unser Zeug auf die Wiese, Emilian zog sich um und wir gingen erstmal so gucken. Viele bunte Zelte waren aufgebaut, es war deutlich zu sehen, dass es um den Film „Findet Dorie“ geht, der im September in die Kinos kommt.

Es gab draußen und drinnen mehrere Becken, ungefähr 15 Stände waren aufgebaut, an denen die Schwimmer und Nichtschwimmer verschiedene Aufgaben erledigen und Preise gewinnen konnten. Zuerst landeten wir an einem Stand, an dem die Jungs mit diesem weichen Knetsand auf Kalkbasis spielen konnten.

Als wir ankamen, hielten sich im ganzen Bad vielleicht gerade 10 Familien auf. Ich stellte fest, dass dieses Bad auch ohne Disney-Spaß sehr attraktiv für Familien aussieht.

Die Umgebung war sehr liebevoll und familienfreundlich gestaltet, uns sprachen wirklich nette und zuvorkommende Mitarbeiter an, wir wurden begrüßt, interviewt und gut beraten.

An verschiedenen Wasserstationen konnten die Jungs zum Beispiel schätzen, welche Gegenstände im Wasser untergehen und welche nicht. Wir haben gegeneinander einen Wassereimer mit Hilfe von Schwämmen gefüllt und Magnete aus einem Wasser geangelt.

 

 

 

 

 

Es gab tolle Preise zu gewinnen und weil wir fast die einzigen waren, wurden wir ordentlich beschenkt und die Jungs haben gut mitgemacht.
Rewe verteilte leckere Smoothies und Allianz warb damit, die Kinder während der Veranstaltung zu versichern.

 

 

Später sind wir doch alle vier noch ins Wasser gekommen, erst außen, dann innen. Das Wasser war nicht zu kalt und die Sonne konnte sich auch durch die Wolken kämpfen, es wurde richtig warm!

Im Nichtwimmerbecken konnte man nach Ringen tauchen, unter dem Wasser „walisch“ blubbern oder wie Dorie tanzen.

Auch für die großen Schwimmer gab es tolle Aufgaben und tolle Preise. Die großen und kleinen Kinder hatten richtig viel Spaß. Ich kann mir vorstellen, dass sich die Mitarbeiter etwas mehr Besucher gewünscht hätten – es wurde später dann auch voller – aber gerade weil wir so wenig waren, konnten wir eben in Ruhe gucken und genießen.

 

Weil beide Jungs mutig waren und zumindest versucht haben, zu tauchen, sind wir danach zum Essen in eine Pizzeria gegangen und haben unsere Dorie-Hefte gelesen.

Jetzt liegen wir auf der Couch und gucken, was in Rio so passiert – ganz im Zeichen des Sports heute.

Im Zuge der Disney-Schwimm-Spass-Tour darf ich heute zwei ganzen tolle Schwimmbrillen verlosen!!!

Wenn ihr gern eine der beiden Brillen bekommen würdet, dann gebt einen Kommentar ab und sagt mir, welche von beiden ihr gern hättet.
Orange ist Hank.
Blau ist Dorie.

 

In einer Woche, am 13. August um 20:00 Uhr, endet die Verlosung.
Viel Spaß!

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Fotos, Rückblick und ein neues Spiel

Es gibt viele Blogger, die ihr Wochenende in Bildern zeigen und so einen schönen Rückblick geben, ohne zu viel tippen zu müssen. Bis jetzt hab ich mich da zurückgehalten, weil ich nicht ständig ans Fotos machen denken wollte, aber irgendwie gibt es ja doch immer Fotos. Und jetzt zeige ich euch also unsere letzten Tage:

Emilians Kindergartengruppe hat ein Abschiedsfest gefeiert und sich von den drei Schulkindern verabschiedet.
Ich sag euch: Dieses Schul-Dings wird langsam wahr und wird diesem Blog ganz neue Dimensionen geben! Manchmal träume ich schon, dass ich vergesse, meinem Sohn die Schultüte zu machen.
In Wirklichkeit habe ich aber ein schönes Bastelset bei Pflanzen Kölle gekauft. Das wird jetzt ’ne Mischung zwischen „gekauft“ und „gebastelt. Kann ich mit leben.
Mit nicht ganz trockenen Augen tauschten wir auf dem Fest Geschenke mit den Erziehern. Jeden Tag, wenn ich Liam bringe oder hole, werde ich ein Blick in Emilians Gruppe werfen und mich sehr freuen, dass der Kontakt weiter besteht.
Ich kann nicht glauben, dass mein Baby in die Schule kommt…
Vielleicht sollte ich meine Gedanken dazu für einen eigenen Eintrag aufheben. Haaaach….

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Am Freitag war die Kita zu und wir waren zum zweiten Mal im Beerengarten Gatow.

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Ich habe noch nie so viele Himbeeren gegessen! Sie sind dick und rot und rund und süß. Und sie schmecken so gut. Diesmal hatte ich eine Freundin und einen Kinderfreund mit. Die drei Kinder sind einfach in den Weiten der Felder verschwunden. Im Maisgestrüpp haben wir sie kaum gesehen und zwischendurch haben wir sie nicht mal mehr gehört.

Ich liebe es, mit meinen Kindern Sommer-Erinnerungen zu sammeln.

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Im Kalender mit der Maus hab ich was ganz Neues gelernt. Hättet ihr das gewusst?

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Der Samstag wurde mein zweiter Ausschlaf-Tag seit langem. Muss sein. Es gab Pancakes und die Sonne lockte uns zu einer Fahrradtour.
Wer uns kennt, weiß, dass wir vier nichtmal einfach so mit dem Fahrrad durch die Gegend fahren…
Also, wir sind jetzt alle vier in der Verfassung, um das zu können und auch unsere Randberliner Wohngegend bietet sich geradezu an – die Mehrzahl von uns, na gut, sagen wir die erwachsene Hälfte unserer Familie würde den Liegestuhl auf der Terrasse trotzdem vorziehen.

An jenem Samstag aber hatten wir einen Plan!

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Eine Woche vorher hörte ich zum ersten Mal von diesem Spiel PokémonGo. Ich schüttelte den Kopf und ein Blickwechsel mit meinem Mann bestätigte mir, dass das nicht unser Ding war.
In der vergangenen Woche schrieben dann plötzliche ALLE Zeitungen über dieses Spiel. Und am Samstag hatten wir es auf den Smartphones. Weil ich Freitag Abend unterwegs war, hatte der Mann es mit den Jungs schon getestet. Alle drei waren begeistert.

Emilian erklärte mir fachmännisch, worum es ging. Diese Pokémon-Zeit war damals komplett spurlos an mir vorbeigezogen und bis auf „So ähnlich wie Geocachen“ hätte ich zu dem Spiel nichts sagen können.

Tatsächlich „jagt“ man also mithilfe des Smartphones kleine Viecher, die man dann einfangen muss. An festen Stationen sammelt man Bälle ein, um die Tierchen erfolgreich fangen zu können.
Ganz kurz und knapp.
Der Vorteil zum Geocachen aus meiner Sicht ist, dass sowohl die Tierchen als auch die Stationen mehrmals abrufbar sind und wir somit  täglich erfolgreich die gleiche Runde gehen könnten.

Ein Nachteil ist, dass immer und überall die kleinen Wesen auftauchen können. Das Handy vibriert zwar an Ort und Stelle, aber man ist schnell dazu verleitet, mit den Augen am Display zu kleben.

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Auf unserer mehrstündigen Fahrradtour konnten wir uns nur ganz kurz mit dem neuen Spiel beschäftigen, denn scheinbar hatten nicht nur wir die Idee, an dem sonnigen Samstag kleine Pokémons zu fangen. Die Spiel-Server waren komplett überlastet und bis jetzt eigentlich geht gar nichts mehr.

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Unsere Kinder sind für dieses Spiel noch zu klein und weder Laufen noch Rad fahren mit Handy in der Hand war erlaubt. Wir haben nebenbei zirpenden Grillen kennengelernt (Liam: „Was ist das hier für ein Geräusch???“), Sonne abbekommen, neue Spielplätze entdeckt und hatten eine schöne Zeit zusammen. Diesen Vorteil muss man dem Spiel lassen: Man ist mehr und länger an neuen Orten unterwegs.

Wir haben PokémonGo ausprobiert, uns fehlt jetzt aber nichts und vielleicht jagen wir auf dem nächsten Spaziergang wieder, vielleicht aber auch nicht.

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Ohne wieder in das „Wann ist mein Kind so groß geworden“-Seufzen zu verfallen, sage ich euch, dass nur noch 4 Kita-Tage vor uns liegen und wir alle die Sommerferien nicht mehr erwarten können!
Das Wetter macht auch Sommer, ein großer Geburtstag und eine Hochzeit stehen vor der Tür und unser aller Höhepunkt wird der Opa-Oma-Enkel-Urlaub Ende August sein.
Sommer ist schön!

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