mamasbusiness

papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Freude spenden.

Habt ihr schonmal einen Persönlichkeitstest gemacht?
Da gibt es ja inzwischen ne ganze Menge, seriös oder eher nicht so.

Es gibt da Tests aus diversen Zeitschriften, die dich und dein Essverhalten, dein Liebesleben oder deine Fitness in Kategorien einteilen.
Dann gibt es die, die deine Launen benennen und dich zu einem bestimmten Typ Mensch ernennen.
Oder die, die dein Verhalten in Gruppen auswerten.
Oder die, die dir helfen sollen, persönlich erfolgreicher zu werden.

Ich hab immer mal wieder Fragen für so Tests beantwortet, denn erstens können sich die Antworten und Auswertungen im Laufe des Lebens ändern, zweitens kann man ja die Fragen auf verschiedene Lebensbereiche (Ehe, Arbeit, Freizeit) beziehen.

Die Ergebnissen dieser Tests haben mir im Großen und Ganzen immer wieder gezeigt und bestätigt, dass ich eine kreative, initiative, äußerst kommunikative Person bin, die lieber mit Menschen, als allein ist, die personenorientiert denkt und handelt und spontan und emotional ist. Und so weiter.

Mir machen solche Tests Spaß, denn es ist ja irgendwie toll, meine „Macken“ da schwarz auf weiss zu einer Kategorie zugehörig zu lesen und zu wissen: „Es ist okay, dass ich so bin. Das entspricht meiner Persönlichkeit. Das ist normal. Es gibt andere, die genauso denken.“

Und dann kam der Birkman Test.
Für den Birkman Test werden zuerst schlappe 300 Fragen beantwortet. Fragen, die merkwürdig erscheinen und teilweise überhaupt nicht auf irgendein Ergebnis schließen lassen. (Damit du beispielsweise mit den Antworten nicht die Auswertung beeinflussen kannst.. soll ja Menschen geben, die sowas machen.)

Zuerst habe ich vom Birkman Test gehört, als ihn alle angestellten Mitarbeiter unserer Kirche gemacht haben und fasziniert, überrascht und dankbar für die Ergebnisse waren.

Viele Persönlichkeitstests zeigen unser Verhalten, das wahrgenommen wird. Die Birkman-Methode zeigt, wie es zu diesem Verhalten kommt, was uns antreibt und motiviert. Das sind unsere „Bedürfnisse“. Erfüllte Bedürfnisse bringen uns zu einem normalen, produktiven Verhalten. Ungestillte Bedürfnisse aber können ein Stressverhalten auslösen.

Ich habe diese 300 Fragen im letzten Jahr beantwortet.
Alle Mitarbeiter unserer Kirche haben ein Birkman-Coaching speziell für Engagement in Kirchen bekommen.
Die Auswertung habe ich in Form eines Heftes bekommen und zusammen mit den Mitarbeitern aus meinem Team angesehen.

Die Themen sind zum Beispiel:
– mein Führungsstil
– gute Motivationen für mich
– mein Arbeits- und Lernstil
– mein Gebets- und Glaubensleben

Wie schon gesagt, unterscheiden sich sowohl die Fragen, als auch dann die Antworten von anderen Tests, die ich gemacht habe. Die Ergebnisse sind teilweise allgemein und könnten gut als Aushängeschild oder Entschuldigung für mein Verhalten genutzt werden.
Aber mir ging es so, dass ich auch erleichtert oder beschämt reagiert habe, oder mich auch ertappt gefühlt habe, als ich durch die Seiten geblättert habe.

Sehr interessant und außergewöhnlich sind die Ergebnisse des Verhaltens und der Bedürfnisse.
Wie ich mich verhalte und wie ich möchte, dass sich andere mir gegenüber verhalten, kann ein riesengroßer Unterschied sein. Und ist kann so erleuchtend und erleichternd sein, das festzustellen, in Worte fassen zu können und als Tatsache nehmen zu können.

Beispielsweise gebe ich anderen Mitarbeitern gern Freiheit bei Entscheidungen und wenig klare Vorgaben. Für mich ist es aber besser, wenn mir direkte Ansagen gemacht werden.

Es ist wirklich umfangreich und es lohnt sich!

Eine weitere tolle Sache ist, dass mit den einmal beantworteten Fragen jederzeit neue Auswertungen zu anderen Lebensbereichen gemacht werden können.

Ich habe inzwischen auch die komplette, allgemeine Auswertung, dann eine Ehe-Auswertung, die unsere Ergebnisse übereinander sieht und vergleicht und neuerdings auch die, die die Beziehung zu meinem Kind ansieht und mich als Eltern-Teil bewertet.
Ich sage euch: Es ist so gut!

Mein Mann und ich haben jetzt schwarz auf weiss, dass sein Normalverhalten genau meinen Bedürfnissen entspricht und -bäm- andersherum genauso. Wir haben uns gesucht und gefunden, Latsch und Bommel, ein Herz und eine Seele.
Natürlich gibt es Felder, an denen wir arbeiten können, über die wir reden sollten und mithilfe denen wir an uns arbeiten können – aber es ist wunderbar, eine Bestätigung für den Weg zu sehen, den wir seit 9 1/2 Jahren!! glücklich zusammen gehen und der uns auf und ab führt.

Die Ergebnisse meiner allgemeinen Auswertung haben wieder gut zu bisherigen Ergebnissen anderer Tests gepasst.
Neu für mich waren aber unter anderem die Auswertungen darüber, wie ich mich anderen Menschen gegenüber verhalte und wie ich aber möchte, dass man sich mir gegenüber verhält.
Das ist fast ein Fass ohne Boden, aber so hilfreich im Umgang mit Kollegen, Familie und Freunden.

Ausserdem steht zum Beispiel meiner Auswertung, dass ich am effektivsten arbeite, wenn ich genug zu tun habe, dass ich besonders auf Situationen anspreche, in denen ich anderen helfen kann, dass eine Unterstützung von anderen mich motiviert, dass ich nicht gezwungen werden sollte, schnelle Entscheidungen zu treffen und auch dass ungewöhnliche Prämien sehr wirkungsvoll sind. (hihi)
Da steht noch viel mehr.
Aber ich stelle mir vor, wie hilfreich es für einen Chef und mich sein würde, das zu wissen. Und ich weiss, dass ich verrückt werde, wenn ich mich schnell entscheiden muss und nicht genug zu tun habe…

Interessengemeinschaften gehören dazu.
Am meisten gehört mein Interesse der Literatur, dem Lesen und kreativen Schreiben (hört, hört) und am allerwenigsten der Mechanik, technischer Verantwortung… ich weiß nichtmal, was damit gemeint ist 😉

Mich hat überrascht und fast genervt, wie oft wirklich in diesen Seiten stand, dass ich Wertschätzung, Achtung, Annerkennung, Wertschätzung und Achtung brauche. Mein Selbstvertrauen verschwindet förmlich, wenn man mich nicht sieht und lobt.
Ich kann nicht behaupten, dass ich nichts davon wusste… aber wer redet denn schon darüber?
Jetzt steht es jedenfalls hier in meinem Zettel! Und jedem, der was von mir will, kann ich sagen, was zu tun ist 😉

Es gäbe noch hundert Beispiele… besonders aus der Eltern-Kind-Beziehung. Für meinen Mann und mich war es wirklich neu und erstaunlich zu lesen, was für Eltern-Typen wir eigentlichlich sind, wo wir uns wohl und sicher fühlen und was unseren Stolz verletzt. Da gibt es jede Menge Redebedarf und habe ich schon gesagt, wie hilfreich das ist?

Die Kategorien sind wieder Normalverhalten, Bedürfnis und Stressverhalten.
Mit der einmaligen Beantwortung dieser Fragen können diese Kategorien immer wieder auf neue Bereiche angewandt werden. Außerdem können meine Ergebnisse mit jeder anderen Person, die den Birkman Test gemacht hat, verglichen und abgestimmt werden.

Warum schreibe ich das alles?
Und wann kommt der Haken, fragt ihr euch vielleicht.

Den „Haken“, falls man ihn so nennen will, gibt es.
Birkman kostet.
Zeit und Geld.
Und vielleicht Stolz und Nerven.

Aber es lohnt sich.
Mehr als „ES LOHNT SICH!“ kann ich euch nicht sagen.
Von ganzem Herzen empfehle ich euch, den „Kosten/Nutzen-Faktor“ abzuwägen und es zu versuchen.
Es tut gut.
Es ist hilfreich.
Es ist nachhaltig.
Es verändert.
Es passt zu jedem Moment des Lebens.
Zu Neuanfängen oder zum Alltag, am Ende eines Lebensphase oder am Anfang einer anderen.

Gibt es Leute von euch, die schon Birkman-Erfahrungen gemacht haben und vielleicht einen Satz dazu in den Kommentaren lassen möchten?

Gerade jetzt zu Weihnachen (und jetzt könnt ihr euch vielleicht denken, warum ich das schreibe) suchen wir wie blöd nach Geschenkideen, die halten, die Wert haben, die weiterbringen und die Freude machen.

Habt ihr schonmal darüber nachgedacht, eurem Partner, eurer besten Freundin oder euch selbst so ein Birkman-Coaching zu schenken?

Es ist nämlich so, dass zu diesen Auswertungen ein umfassendes, persönliches Coaching gehört – alleine würde man nicht die Hälfte dieser Worte, Diagramme und die Tiefe eben dieser verstehen.
Die Fragen werden online beantwortet und auch die Gespräche hinterher können telefonisch oder per Skype stattfinden. Es ist also nicht nötig, irgendeine Praxis aufzusuchen und hunderte von Zetteln zu beschreiben.

Ich schreibe euch, weil ich einen sehr einfühlsamen, humorvollen, ermutigenden, kompetenten Birkman-Coach kenne.
Er ist täglich mit anderen Menschen im Gespräch, coacht und lässt sich coachen, lernt und gibt weiter, liebt die Herausforderung – und er ist mit mir verheiratet.

www.freudespenden.de 

Ich lade dich ein, über ein Coaching für dich oder als Geschenk nachzudenken. Ich lade dich ein, Birkman kennenzulernen und vielleicht ein Informations-Gespräch zu führen.

Die Weihnachtszeit mit der Sehnsucht nach wertvollen Geschenken und die Neujahrszeit mit dem Wunsch nach Veränderung und Neuanfängen passen so gut dazu.

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Verlosung zum Blog-Geburtstag

Vor 6 Jahren war Emilian 8 Monate alt – an Kindersprüche war noch nicht zu denken – und ich wollte meinen etwas ruhiger und einsamer gewordenen Alltag irgendwie teilen. Meine Geschwister hielten sich im Ausland auf und bloggten über ihre Erlebnisse dort. So machte ich mir meine Gedanken und fing auch mit dem Bloggen an.
Jetzt gehört es fest zu meinem Leben. Das Fotografieren, das Sammeln der Kindersprüche, das Teilen und Austauschen.
Ich freue mich riesig, dass so viele inzwischen mitlesen und unser Familienleben mitverfolgen. So viele Kontakte, Produkttests, Blogger-Treffen, Kooperationen … habe ich seitdem kennengelernt.

Die Kinder werden größer, was nicht bedeutet, dass es weniger zu erzählen gibt. Ich freue mich, dass wir im nächsten Jahr nochmal „von vorn anfangen“ und das Leben mit Baby zum dritten Mal erleben dürfen. Dazu der Schul-und Kita-Alltag mit den Söhnen, das Leben in Berlin, meine Hobbies und Lieblings-Rezepte… Auch für mich ist das Bloggen eine schöne und wertvolle Sachen geworden. Ich verarbeite meinen Alltag, ich sammele, um mit euch zu teilen und das „Zurück-lesen“ durch die letzten Jahre hier ist ein großer Schatz.

Ich habe ein Buch zum Probe lesen bekommen und möchte es gern heute unter euch interessierten Lesern verlosen.

Von Hand gemacht
– Die Geheimnisse traditioneller Lebensmittel – 

Karin Buchart – Maria Anna Benedikt

Warum ist es wichtig, einen Brotteig mit der Hand zu kneten? Wie stärkt Butter unsere Darmschleimhaut? Warum wirkt Sauerkraut basisch, obwohl es sauer schmeckt?

Diese und andere Fragen werden beantwortet, indem ein Blick auf traditionelle Lebensmittel aus dem Alpenraum geworfen wird. Mit Expertenwissen und aktuellen Studien wird die Wirkung der Lebensmittel auf unseren Körper unter modernen und ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten betrachtet.

Weniger ist mehr.
„Die meisten Menschen essen zu viel. Von einem Viertel dessen, was sie verzehren, leben sie, von den restlichen drei Vierteln leben die Ärzte.“
Dieser Satz wurde vor 5700 Jahren geschrieben und auf einem alten Papyrus gefunden.
Was ist dran?
Wie kommen wir von Überfluss in Richtung Qualität?

Zusätzlich zu interessanten, einfachen Rezepten und Beschreibungen, wie Lebensmittel auf uns wirken und uns gut tun, gibt es kurze Ausflüge in die Vergangenheit der Lebensmittel und ihrer Herstellung. Welche Berufe gehör(t)en dazu? Woher kommen Begriffe, die wir verwenden? Welche Tiere spielen eine wichtige Rolle?

Kennt ihr Wirkungen des Apfels?
– Darmaktivierung: 3 frische, ungeschälte Äpfel pro Tag
– sättigend: frischer Apfel
– Heiserkeit und Husten: Bratapfel
– schlaffördernd: Apfelschalentee

Die Autorinnen schreiben, dass es ihnen wichtig war, das Buch in einfacher, gut verständlicher Sprache zu schreiben. Und das kann ich bestätigen. Ich könnte sogar meinen Kindern daraus vorlesen und mit ihnen lernen, wieviele Arten von Honig es gibt, wofür er verwendet wird und warum es wichtig ist, ihn erst nach dem Erwärmen der Milch hinzuzufügen.

Sicher gibt es Seiten, die sehr naturwissenschaftlich und weniger interessant für den einfachen Leser scheinen, doch auch ohne Bauernhof-Wissen kann ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen und ein bißchen dazu lernen.

Wer von euch möchte dieses Buch bald in den Händen halten?

Dann kommentiert bitte fleißig hier oder auf Facebook. (Die Kommentarfunktion sollte wieder funktionieren.)

Am Sonntag Abend, 13. November, 22:00 Uhr werde ich mir unter allen Kommentaren einen aussuchen und den glücklichen Gewinner informieren.
Viel Erfolg euch!

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ElternBloggerCafé 2016

Wir haben Herbstferien!
Die ersten Ferien für unsere Familie. Und wir genießen es. Das merkt man daran, dass wir alle mehr schlafen, mehr spielen, mehr lesen, zusammen essen und so in den Tag bummeln. Es gibt wieder eine Ferienplan-Liste, und wenn das Wetter mitmacht, werden wir uns ein paar schöne neue Orte in Berlin angucken.
Wenn nicht, dann eben nicht.

Gestern überkam es mich plötzlich und ich habe den Wickeltisch nach einem Jahr Wickelpause und nach ein paar  Jahren Babypause mal geputzt und aufgeräumt. So ein „Nestbautrieb“ ist echt eine gute Erfindung…

Heute war dann endlich auch der Garten dran. Ich liebe es, es sieht so gut aus. Die Kinder haben mit mir die Blätter geharkt und ich hab ein paar Pflanzen vom Sommer weggeräumt, die Terrasse aufgeräumt, Blumen umgetopft und ins Haus gestellt… schön!

Liam ist nicht so die Hilfsbereitschaft in Person, er drückt und schummelt sich gern mal um die Arbeit herum – wohl wissend, dass Emilian äußerst hilfsbereit ist und schnell und fleißig arbeitet. Als dann aber das Blätter harken und das Häufchen-in-die-Tonne-kippen eine schöne Aufgabe für „Bagger“ und „Maschinen“ wurde, kam er noch zu uns. Am Ende war er so stolz und hörte gar nicht auf, sich selbst zu motivieren und zu loben.
„Am Anfang wollte ich nicht.. aber jetzt bin ich richtig fit, oder Mama?“

Die „Sendung mit der Maus“ ist jetzt ihre Belohnung und ich nutze die Pause mal, um euch vom ElternBloggerCafé zu erzählen.

Am Sonntag fand nämlich das 5. EBC in Berlin statt. Ich wurde zum zweiten Mal eingeladen und hab mich sofort angemeldet, weil ich das Treffen im letzten Jahr schon so toll fand!

Wir ließen dafür ausnahmsweise den Gottesdienst ausfallen, machten uns in Ruhe fertig und fuhren gegen 11:00 Uhr mit dem Bus zum KuDamm, um in die schöne Gebrüder Fritz Location zu kommen.

Es wuselte schon ordentlich, als wir ankamen. Emilian erinnerte sich an die Räumlichkeiten, beide Jungs brauchten ein bißchen, um einen Überblick zu bekommen und sich wohl zu fühlen.
Ich sah mich in den liebevoll gestalteten Räumen um, machte einen Abstecher in die Küche. Ich liebe es, so verwöhnt zu werden! Das Buffet, die Deko und auch die Partner an ihren Ständen machten diesen Tag zu etwas ganz Besonderem.

Es gab so viele schöne Angebote für die Kinder und wir Blogger-Eltern konnten uns austauschen, die Mitarbeiter an den Tischen interviewen, ausprobieren und Kaffee trinken. Ich staune immer, wie viele ElternBlogger es in Berlin und Umgebung gibt! Ich kannte lange nicht alle und schon gar nicht schaffe ich, alle Blogs zu lesen…

Mit Jana vom HebammenBlog habe ich mich kurz unterhalten, Lorna Ather vom Team Maternita saß mit uns am Tisch und viele andere Mamas, Papas und Kinder kamen und gingen.

Die Fruchtzwerg-Ecke hat meinen Kindern besonders gefallen, denn sie konnten basteln, sich verkleiden, Cupcakes naschen und sich mit den kleinen leckeren Joghurts eindecken. Das Dino-Maskottchen fanden sie allerdings ziemlich groß und unheimlich.
(Probiert mal, auf die Cupcakes ein Frischkäse-Fruchtzwerg-Topping zu machen. Wir fanden das sehr lecker und nicht so typisch süß!)

 

Wir haben  Zahnbürsten und zwei Nuckel von Curaprox aus der Schweiz zum Testen bekommen und sind ganz gespannt.

Die moderne Outdoor-Kleidung von Reima aus Finnland durften wir uns angucken. Ganz neu ist ReimaGo. Ein Aktivitätssensor misst die Bewegung der Kinder und mit einer App können die Eltern ihre Kleinen spielerisch motivieren und belohnen.

Pampers, Lässig, Freche Freunde und Buha Smoothies waren weitere Partner, die Essen, Getränke oder kleine Geschenke sponsorten. Es gab Vorträge, unter anderem hat die „Super Nanny“ Katja Saalfrank ihr neues Buch „Was unsere Kinder brauchen“ vorgestellt. So viele kleine und großen Möglichkeiten, um Eltern(Blogger) zu unterstützen und zu fördern!

Meine Jungs lieben die App der Frechen Freunde und haben sich sehr über die Snacks und Spiele da gefreut.

Wenn ihr möchtet, könnt ihr hier noch eine Zusammenfassung vom EBC lesen.

Die großen selbst-gestalteten Ausmalposter von einem jungen Berliner Unternehmen waren bei unseren Jungs sehr beliebt. Habt ihr schon von MALE MAL! gehört?

Zum Abschied gab es eine große Tüte mit wunderschönen Geschenken von allen Partnern. Da war das Fruchtzwerg-Bastelbuch, eine sehr sehr schöne Tasche von Lässig, BeautyProdukte, Windeln und Feuchttücher von Pampers und so weiter.. Schätze, von denen wir lang etwas haben werden.

Ich danke Styleranking, dass wir dabei sein durften und freue mich aufs nächste Jahr!

Als wir dann am Abend erschöpft und glücklich im Wohnzimmer saßen, hieß es plötzlich: „Mein Zahn ist rausgefallen…“ Da hat der Große mit Lego gespielt und vergessen, dass ein Zahn wackelt… und dann war er plötzlich draussen.

Weil er bei Pia so ein schönes Zahn/Lego Foto gesehen hat, wollte er, dass ich auch eins mache.

Mit viel Jubel und Blut und überraschten Gesichtern wurde die erste Zahnlücke gefeiert.

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Ich stelle vor: getpretty

Es ist so ruhig hier im Haus.
Ordentlich ist es nicht, weil ich beschlossen habe, auszumisten, wegzuwerfen und sauber zu machen… Aber es ist ruhig.
Der Mann ist auf Dienstreise und ich muss mit niemandem reden! Ich laufe einfach mit Kisten und Tüten durch alle Zimmer und eben habe ich mein Hörbuch mit über 500 Kapiteln fertig angehört.

Ich bin nicht für’s allein-sein gemacht, wirklich nicht. Aber so ab und zu.. ein paar Tage, ist es was ganz Besonderes. Nur ich, ein Kaffee, das Haus, Sonne und viel Stille.

Vor fast einem Monat war ich zur Eröffnungsfeier einer neuen Online-Plattform eingeladen. Ich schrieb euch schon, dass es um Nagellack, um die moderne Hausfrau und so ging und wie begeistert ich war.

Die Online-Plattform getpretty, die allererste in Deutschland, ermöglicht zu jeder Zeit und an jedem Ort, Maniküre, Pediküre oder Make-up zu bestellen. Zuhause, ins Büro oder ins Hotel.

Eine weitere Besonderheit ist, dass getpretty mit umweltfreundlichen  und ökologischen Beauty-Produkten arbeitet – passend für Schwangere, Stillende oder Frauen, die unter Unverträglichkeiten leiden.

Um das Gefühl von „Ich lasse mich zuhause verwöhnen“ zu bekommen, fand das Event in einer Berliner Altbauwohnung statt. Und schon, als ich als Erste diese Wohnung betrat, war ich froh, meine Jungs nicht mitgenommen zu haben. Diese Räume glichen einem Museum, wobei ich nicht sagen könnte, welches Museum ich mir vorstellte. Berlin überrascht mich immer wieder.

Das junge Team begrüßte uns herzlich. Ich fand, mit ihrer Idee und ihren Künsten hätten sie ruhig weniger unsicher und vorsichtig auftreten können, aber so eine völlig neue Idee vorzustellen, ist eben auch etwas Besonderes. Ich lernte andere Mama- und Beauty-Blogger aus Berlin kennen und die Stunden vergingen schnell.

Es gab leckere Cupcakes und gesunde Smoothies. In einem Zimmer, dem Schlafzimmer, wurde ein Make-up angeboten. Im Wohnzimmer ließen wir uns die Nägel lackieren und eine Kosmetikerin führte uns die Kunst des „Airbrush Make-ups“ vor.

Die Farben für die Nägel kamen aus Kanada und leider konnten erst drei Fläschchen rechtzeitig geliefert werden. Ich suchte mir einen knalligen Farbton aus. Wasserbasierter, gesunder, sogar veganer Nagellack (Marke Suncoat) braucht viel mehr Zeit zum Trocknen, aber ich kam trotzdem ohne Macken zuhause an.

Die Farbe hielt überraschend lang auf meinen Nägeln, ließ sich gut ablösen und unterschied sich nicht groß von herkömmlichen Lacken, die ich sonst nutze.

Auf Facebook und auf www.getpretty.de könnt ihr euch genau über Ideen, Preise und Termine informieren. Auch Gutschein-Codes gibt es ab und zu.

Ich persönlich finde die Idee sehr gut und ich kann mir vorstellen, wie beliebt sich ein Arbeitgeber macht, der in der Mittagspause die Möglichkeit bietet, das Make um zu erfrischen.

Oder was für ein schönes Erlebnis es wäre, als Braut im eigenen Wohnzimmer zusammen mit allen Schwestern und Freundinnen eine Pediküre zu bekommen.

Oder wie die gestresste Mama es genießen würde, im eigenen Schlafzimmer kurz die Augen zu schließen und mit schön lackierten Nägeln wieder aufzutauchen.

Ein Gang ins Nagelstudio ist immerhin ein Gang, der gegangen werden muss. Und jede Mama kennt die äußerst geringe  Wahrscheinlichkeit, selbst ungestört Nagellack auftragen zu können, ihn in Ruhe trocknen zu lassen UND keine Kratzer zu bekommen. Wann gelingt das schon?

Für die nicht ganz billigen Preise bekommt ihr genau diesen Service, dazu ausgebildete und speziell ausgewählte Kosmetiker und eben diese tollen Produkte.

Guckt euch doch mal auf der Internetseite oder auf Facebook um. Viel Spaß dabei!

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12 von 12 im August

Heute wäre der letzte freie Ferientag ohne Kita gewesen – wenn nicht der Urlaub unserer Jungs erst kommen würde.
Ich wollte irgendwie was Besonderes machen, aber dann war es so grau und kühl und ich hab sooo lange geschlafen… so wurde es ein richtig schöner Gammeltag.

Ich weiß nicht, ob Liam in der nächsten Woche in die Kita geht. Der Urlaub mit Oma und Opa beginnt am 20. August. IN EINEM MONAT wird der erste Schultag von Emilian sein, ich werd‘ verrückt. Und bis dahin werden wir uns eine schöne Zeit machen!

Die Gewinnerinnen, die mit mir zum Lagerverkauf gehen dürfen, sind informiert. Die Verlosung für die Schwimmbrillen läuft noch. Und hier sind die Fotos von heute:

 

1. Wir frühstücken zu viereinhalbt im Kerzenschein. Einfach so. Emilian hat im Sommer sein wertvollstes Gut, das Schnitzmesser, verloren. Für den Urlaub kaufe ich ihm ein Neues. Dummerweise findet es Liam und überreicht es seinem Bruder scheinbar während wir noch schlafen. Egal.. er bedankt sich überschwänglich und legt es nicht mehr aus der Hand.

 

2. Während ich noch sitze und chille, schwingt Liam auf meinen Rücken und „will ein Surfie machen.“

 

3. Emilian stattet sich aus – ich hab ihn an die Schnittwunden erinnert, als das erste Messer frisch war – und feierlich überreiche ich ihm das gute Stück.

 

4. Völlig unerwartet erreichen mich heute zwei Pakete!
Das eine ist das Starter-Päckchen aus Amerika, um mit MOPS anzufangen! Oh yeah, der Traum wird ein bißchen mehr wahr.

 

5. Und das zweite Paket ist ein neuer Produkt-Test. Wir dürfen die neuen Maggi Familien Gerichte ausprobieren.
„Ein Familien fix & frisch Gericht ergibt drei bis vier Portionen und passt dank seiner schnellen und einfachen Zubereitung perfekt in jeden Familienalltag. Nur maximal fünf frische Zutaten müssen hinzugefügt werden, denn so bleiben die Gerichte einfach in ihrer Zubereitung. Jedes der Gerichte umfasst dabei mindestens zwei verschiedene Gemüsesorten.“

 

6. Die Jungs wühlen sich durch die Sorten und zum Mittag gibt es „Broccoli Pasta“. So lecker! Emilian sagt: „Es ist irgendwie so ein gutes Gefühl, Broccoli abzubeißen…“

 

7. Der Rest des Tages wird ruhig und gemütlich. Wir puzzeln  zum Beispiel.

 

8. Und natürlich gucken wir Olympia. Ich bin fasziniert, welch fremde Welten sich uns dort öffnen. Liam liebt das Frisbee schmeißen (Diskus) und mich hat der Moderator beim Dressur-Reiten sehr amüsiert. Mein Mann fragte: „Hat der Drogen genommen?“ Emilian hat sich riesig über die deutsche Goldmedaille beim Schießen gefreut.

 

9. Gestern habe ich mich mit meiner Cousine über Minimalismus unterhalten. Sie ist mir da ein Stück voraus und ein bißchen überfordern mich diese Gedanken noch – aber ich habe angefangen, ein bißchen auszumisten: Süßigkeiten. Die Jungs freuen sich über die Reste, die sie essen dürfen.

 

10. Im Internet habe ich einen Platz gefunden, zu dem ich unser aussortiertes Zeug bringen kann. Und werde!

 

11. Ich habe festgestellt, dass ich zwei Personen mit zum Lagerverkauf nehmen darf und informiere die Gewinnerinnen.

 

12. Eine Freundin kommt mit einem guten Film vorbei und so endet unser entspannter Freitag.

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