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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Hallo Oktober!

Ein fauler Samstag mit Regen und grauem Himmel, mit Lesen auf der Couch und Tee und warmen Socken.
Ich habe die Sommerschuhe und -mützen und -jacken weggeräumt.
Es ist soweit.
Es ist Herbst.

Im Oktober werde ich…

… zum Lichterfest in Berlin gehen.
… den freien Montag mit meiner Familie verbringen.
… wieder einmal darüber nachdenken, mir Gummistiefel zu kaufen und es wahrscheinlich -wie in den letzten Jahren- dann doch nicht tun.
… mit meiner Nichte den 4. Geburtstag feiern.
… ein zweites MOPS Berlin-Treffen haben. (Ich berichte euch, wie das erste war!)
… zum Geburtstag meiner Freundin gehen.
… mit Freunden ein „Oktoberfest-Frühstück“ genießen.
… die Sonne vermissen.
… wieder zum Eltern Blogger Café gehen. Yeah!!
… mit Emilian ins Schwimmbad gehen.
… meine Oma besuchen.
… mit meiner Freundin und den Kindern in den Dino-Park gehen.
… den 7. Monat der Schwangerschaft erleben.
… die ersten Herbstferien mit Emilian verbringen.
… vielleicht kurz mit dem Mann zu Freunden fahren.
… eine gute Freundin aus Berlin nach Dresden verabschieden.
… mit Freundinnen für „Weihnachten im Schuhkarton“ packen.
… Kaffee trinken und Tee trinken.
… den Garten aufräumen und Blätter harken.
… an viele schwangere Freundinnen denken und die ersten Babys begrüßen.
… nicht Halloween feiern.
… Pflaumenmarmelade kochen.
… Zeug aus dem Haus räumen und zum Rumpelbasar bringen.
… Hörspiele hören, Bücher lesen und ausruhen.

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12 von 12 im September

Heute war ein aufregender, schöner, sehr warmer Tag! Ich erzähle euch später ausführlich von der Einschulung und auch mehr vom ersten Tag, aber heute ist erstmal der 12. September mit den Fotos dran.

1. Vor ersten Schultagen und Neuanfängen klappt das frühe Einschlafen bekanntlich – gar nicht. Ich versuche, mich abzulenken und mir Kindernamen anzugucken… Die „Babynamen der Woche“ sind keine große Hilfe.

 

2. Wir sind alle aufgeregt und früh fertig – zum ersten Mal packe ich eine Brotbox. Wir werden ein paar Tage brauchen, um das perfekte Maß zu finden.

 

3. Von der amerikanischen Tradition angesteckt, machen wir vor der Haustür das (ab jetzt) alljährliche Erinnerungsfoto. (Guckt euch das Lächeln an!)

 

4. Wir haben genug Zeit, weil Emilian in den ersten Tagen verkürzten Unterricht hat. Zu viert gehen wir los. Ich bringe Liam in die Kita und Papa bringt Emilian in die Schule. Das hat Abschiedstechnisch einen pädagogischen Grund und hat sehr gut funktioniert.

 

5. Wieder im Garten sehe ich, dass Emilians Verkaufsschild noch am Zaun liegt. Am Wochenende hat er versucht, seine Schultüten-Süßigkeiten zu verkaufen… für 500,- Euro.

 

6. Im Garten ist es kühl und ruhig, wir frühstücken zu zweit.

 

7. Danach widme ich mich einigen Wäschebergen, das war lange nötig.

 

8. Als es halb zwölf „endlich“ so weit ist, kann ich es kaum abwarten, Emilian von der Schule abzuholen. Lächelnd und  abgekämpft purzelt die Klasse aus dem Zimmer. Zusammen mit dem besten Kindergarten-Freund feiern wir den ersten Tag mit einem Eis.
(Noch am Eis-Tisch erledigt Emilian seine Hausaufgaben!)

 

9. Später hole ich Liam dann ab. Wie an fast jedem Tag sitzt er da und puzzelt.

 

10. Halb spontan packen wir unsere Sachen, fliehen vor der Hitze und liegen wenig später ganz entspannt am Wannsee. Am und im Wasser haben wir viel Spaß, bis es Abend wird.

 

11. Emilian erzählt ein bißchen von der Schule, er ist sehr glücklich und dankbar, vielleicht auch erleichtert. Ich glaube, er hat eine gute Zeit dort.

 

12. Mit einer Freundin schaue ich am Abend einen Film.

 

Wer möchte, kann sich noch alle anderen 12er Fotos von heute angucken.

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Karls Erlebnishof

Im letzten Jahr habe ich euch am 17. August von einem Ausflug nach Elstal/Wustermark zu Karls Erlebnisbauernhof erzählt. Ich habe ihn mir gerade nochmal durchgelesen, weil ich euch heute wieder davon berichten wollte… Naja, in dem Artikel steht eigentlich genau das, was ich jetzt geschrieben hätte.

Schon lange wussten wir, dass die Kita am 29. Juni zu sein würde und haben geplant, mit meiner Schwester nach Elstal zu fahren. Je näher der Tag kam, desto unglücklicher sah ich die Wetter-Voraussage. Es sollte einfach den ganzen Mittwoch regnen.

Meine Schwester hatte sich frei genommen und wir wollten den Tag nicht „ins Wasser fallen lassen“. Stattdessen nahmen wir noch Freunde mit und waren letztendlich 12 Personen.

Und:
Der Tag war einfach nur wun-der-schön!

Es war unglaublich warm und sonnig – in Berlin regnete es. Es war nicht zu voll. Die Kinder spielten in Unterhosen am Wasserspielplatz. Wir aßen Erdbeer-Kuchen, Pommes mit Ketschup und Erdbeer-Eis. Die Kinder waren so im Glück! Wir Mamas und Freundinnen saßen mit Kaffee im Schatten… Ich hätte vor Glück platzen können!

Dass der Erlebnisbauernhof wunderbar ist, habe ich im letzten Artikel ausführlich geschrieben – heute gibt’s dann nur noch Fotos.

Es sind neue, tolle Attraktionen dazu gekommen. Wir haben gern hier und da 1€ für kleine Spiele ausgegeben, denn wirklich viel ist kostenfrei zu entdecken und zu erleben.
Der Park ist SO GUT durchdacht, freundlich für groß und klein. Ich bin begeistert!

 

 

 

 

 

 

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Sommer im Anmarsch

Mir war gar nicht bewusst, wie lange ich hier nichts geschrieben habe. Das ist mir ja lange nicht mehr passiert…

Aber ihr wisst ja schon, was das bedeutet, wenn hier lange nichts kommt. Dass wir nicht wenig, sondern eher viel machen 🙂

Wir waren nach Pfingsten mit den Eltern und Kindern im Urlaub, es war sehr schön, aber kühl und regnerisch.

Direkt danach hatten wir eine kurze, aber wunderschön intensive Zeit mit lieben Freunden aus Kalifornien. Wir zeigten ihnen Spargel, das Berliner Umland und die City. Ihr Besuch brachte uns eine sehr erfreuliche Nachricht aus Kalifornien, auf die wir sehr lange gewartet hatten und die unsere finanzielle Situation jetzt erleichtert.

Es folgte ein Kindergeburtstag bei Kita-Freunden, auf dem meine Kinder zum ersten Mal ohne Angst Haustieren begegnen konnten und sind. Hasen füttern und Hunde streicheln sind große Schritte!

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Zusammen mit zwei Cousinen war ich bei meiner Oma und wir haben mit den fünf Ur-Enkeln einen schönen Nachmittag verbracht. Zum  ersten Mal im Leben habe ich das Rad eines Pfaus gesehen!

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Wir waren seit langem mal wieder Geo cachen, waren zum wöchentlichen Treffen bei den Flüchtlingen in der Teestube und waren bei meinem Bruder und Frau zum Abendessen eingeladen.

Dann gab es zwei lange, spannende Fussball-Finalspiele, ein IKEA-Frühstück und hier und da einen Kaffee mit Freunden. Emilian war mit 2.500 anderen Berliner Kindern zur Kita-Olympiade im Olympiastadion. So eine Aufregung! Er kannte das Stadion vom DFB-Finale und war so stolz. Die Medaille ist eine schöne Erinnerung!

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Zur monatlichen Ladies Night habe ich mir einen Wunsch erfüllt und mit Freundinnen einen „Wine & Paint“ Abend veranstaltet. Es war so toll!

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Montags arbeite ich jetzt von 9-17 Uhr, die Kinder haben Papa-Tag und so vergehen die schönen Vorsommertage, die wir so lieben.

Die Tage, an denen die Dusche abends Sand und Grasreste von kleinen Kinderpopos wäscht.
Die Tage, an denen es die Sonne unmöglich macht, die Kinder rechtzeitig ins Bett zu bringen.
Die Tage, an denen die Eiswürfel ausgehen und die Luft nach Sonnencreme riecht.

Aus einer spontanen lockeren Einladung zum Grillen wurde heut ein Festessen und plötzlich saßen wir zu dreizehnt an einem vollen Mittagstisch.

Die Holunder-Duftwolken zogen so intensiv durch den Garten, dass ich heute Abend dann die ersten 20 Dolden gepflückt und für Holunderblütengelee vorbereitet habe.

Seit Freitag haben wir ein Planschbecken mit guter Größe und wir sind so bereit für den Sommer. Immer wieder in diesen Monaten stellen wir fest, wie sehr wir unser Haus mit Garten lieben und zuhause, in Berlin, im Sommer, mit der Familie – das ist doch am schönsten!

 

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12 von 12 im April

Heute war ein voller Tag.
Mir scheint, das kommt öfter vor…

Aber ich habe genug schöne Fotos für euch.

1. „Schnell Mama, mach ein Foto. Ich rutsche…“

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2. Ich bringe beide Jungs in die Kita und eile nachhause, denn Liams Gruppe wird zum Frühstück kommen.

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3. Viele kleine Kinder wuseln durch unser Haus. Es ist erstaunlich ruhig und „gesittet“. Ein schöner Start in den Tag.

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4. Liam bringt die Gruppe von der Kita zu uns, bleibt dann aber zum Mittag zuhause.

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5. Bevor es weitergeht, kommt schnell ein neuer Lack rauf, passend zum Oberteil.

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6. Meine Cousine ist wieder in die Nähe gezogen und wir haben uns bei Oma verabredet. Win Win für alle.
Meine Oma hat Enkel und Ur-Enkel, wir Mamas haben uns und die Kinder haben sich.

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7. Frühlingsregen kann so schön sein.

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8. Die Kinder sind 1, 3, 4 und 6 und haben sich nach erster Schüchternheit gut angefreundet.
(Ja gut, das Foto ist gestellt.)

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9. Tradition seit 30 Jahren:
Der Ausflug zum Kinderbauernhof

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10. „Das stinkt!!!“ rufen die Stadtkinder.

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11. Pferde, Ziegen, Hasen, Meerschweinchen, Hühner, Gänse, Pfauen, Esel, Tauben, Fische…

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12. Oma staunt, wie gut Emilian lesen kann. Das Wort „Mistkäfer“ war ihre Idee… („Bringt so viele Punkte!“)

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Ein schöner Tag mit Familie, frischer Luft und Freude!

Bei Caro in der 12 von 12-Liste bin ich heute die Nummer 241! Viel Spaß beim Stöbern!

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