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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im September

Heute war ein aufregender, schöner, sehr warmer Tag! Ich erzähle euch später ausführlich von der Einschulung und auch mehr vom ersten Tag, aber heute ist erstmal der 12. September mit den Fotos dran.

1. Vor ersten Schultagen und Neuanfängen klappt das frühe Einschlafen bekanntlich – gar nicht. Ich versuche, mich abzulenken und mir Kindernamen anzugucken… Die „Babynamen der Woche“ sind keine große Hilfe.

 

2. Wir sind alle aufgeregt und früh fertig – zum ersten Mal packe ich eine Brotbox. Wir werden ein paar Tage brauchen, um das perfekte Maß zu finden.

 

3. Von der amerikanischen Tradition angesteckt, machen wir vor der Haustür das (ab jetzt) alljährliche Erinnerungsfoto. (Guckt euch das Lächeln an!)

 

4. Wir haben genug Zeit, weil Emilian in den ersten Tagen verkürzten Unterricht hat. Zu viert gehen wir los. Ich bringe Liam in die Kita und Papa bringt Emilian in die Schule. Das hat Abschiedstechnisch einen pädagogischen Grund und hat sehr gut funktioniert.

 

5. Wieder im Garten sehe ich, dass Emilians Verkaufsschild noch am Zaun liegt. Am Wochenende hat er versucht, seine Schultüten-Süßigkeiten zu verkaufen… für 500,- Euro.

 

6. Im Garten ist es kühl und ruhig, wir frühstücken zu zweit.

 

7. Danach widme ich mich einigen Wäschebergen, das war lange nötig.

 

8. Als es halb zwölf „endlich“ so weit ist, kann ich es kaum abwarten, Emilian von der Schule abzuholen. Lächelnd und  abgekämpft purzelt die Klasse aus dem Zimmer. Zusammen mit dem besten Kindergarten-Freund feiern wir den ersten Tag mit einem Eis.
(Noch am Eis-Tisch erledigt Emilian seine Hausaufgaben!)

 

9. Später hole ich Liam dann ab. Wie an fast jedem Tag sitzt er da und puzzelt.

 

10. Halb spontan packen wir unsere Sachen, fliehen vor der Hitze und liegen wenig später ganz entspannt am Wannsee. Am und im Wasser haben wir viel Spaß, bis es Abend wird.

 

11. Emilian erzählt ein bißchen von der Schule, er ist sehr glücklich und dankbar, vielleicht auch erleichtert. Ich glaube, er hat eine gute Zeit dort.

 

12. Mit einer Freundin schaue ich am Abend einen Film.

 

Wer möchte, kann sich noch alle anderen 12er Fotos von heute angucken.

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Karls Erlebnishof

Im letzten Jahr habe ich euch am 17. August von einem Ausflug nach Elstal/Wustermark zu Karls Erlebnisbauernhof erzählt. Ich habe ihn mir gerade nochmal durchgelesen, weil ich euch heute wieder davon berichten wollte… Naja, in dem Artikel steht eigentlich genau das, was ich jetzt geschrieben hätte.

Schon lange wussten wir, dass die Kita am 29. Juni zu sein würde und haben geplant, mit meiner Schwester nach Elstal zu fahren. Je näher der Tag kam, desto unglücklicher sah ich die Wetter-Voraussage. Es sollte einfach den ganzen Mittwoch regnen.

Meine Schwester hatte sich frei genommen und wir wollten den Tag nicht „ins Wasser fallen lassen“. Stattdessen nahmen wir noch Freunde mit und waren letztendlich 12 Personen.

Und:
Der Tag war einfach nur wun-der-schön!

Es war unglaublich warm und sonnig – in Berlin regnete es. Es war nicht zu voll. Die Kinder spielten in Unterhosen am Wasserspielplatz. Wir aßen Erdbeer-Kuchen, Pommes mit Ketschup und Erdbeer-Eis. Die Kinder waren so im Glück! Wir Mamas und Freundinnen saßen mit Kaffee im Schatten… Ich hätte vor Glück platzen können!

Dass der Erlebnisbauernhof wunderbar ist, habe ich im letzten Artikel ausführlich geschrieben – heute gibt’s dann nur noch Fotos.

Es sind neue, tolle Attraktionen dazu gekommen. Wir haben gern hier und da 1€ für kleine Spiele ausgegeben, denn wirklich viel ist kostenfrei zu entdecken und zu erleben.
Der Park ist SO GUT durchdacht, freundlich für groß und klein. Ich bin begeistert!

 

 

 

 

 

 

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Sommer im Anmarsch

Mir war gar nicht bewusst, wie lange ich hier nichts geschrieben habe. Das ist mir ja lange nicht mehr passiert…

Aber ihr wisst ja schon, was das bedeutet, wenn hier lange nichts kommt. Dass wir nicht wenig, sondern eher viel machen 🙂

Wir waren nach Pfingsten mit den Eltern und Kindern im Urlaub, es war sehr schön, aber kühl und regnerisch.

Direkt danach hatten wir eine kurze, aber wunderschön intensive Zeit mit lieben Freunden aus Kalifornien. Wir zeigten ihnen Spargel, das Berliner Umland und die City. Ihr Besuch brachte uns eine sehr erfreuliche Nachricht aus Kalifornien, auf die wir sehr lange gewartet hatten und die unsere finanzielle Situation jetzt erleichtert.

Es folgte ein Kindergeburtstag bei Kita-Freunden, auf dem meine Kinder zum ersten Mal ohne Angst Haustieren begegnen konnten und sind. Hasen füttern und Hunde streicheln sind große Schritte!

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Zusammen mit zwei Cousinen war ich bei meiner Oma und wir haben mit den fünf Ur-Enkeln einen schönen Nachmittag verbracht. Zum  ersten Mal im Leben habe ich das Rad eines Pfaus gesehen!

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Wir waren seit langem mal wieder Geo cachen, waren zum wöchentlichen Treffen bei den Flüchtlingen in der Teestube und waren bei meinem Bruder und Frau zum Abendessen eingeladen.

Dann gab es zwei lange, spannende Fussball-Finalspiele, ein IKEA-Frühstück und hier und da einen Kaffee mit Freunden. Emilian war mit 2.500 anderen Berliner Kindern zur Kita-Olympiade im Olympiastadion. So eine Aufregung! Er kannte das Stadion vom DFB-Finale und war so stolz. Die Medaille ist eine schöne Erinnerung!

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Zur monatlichen Ladies Night habe ich mir einen Wunsch erfüllt und mit Freundinnen einen „Wine & Paint“ Abend veranstaltet. Es war so toll!

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Montags arbeite ich jetzt von 9-17 Uhr, die Kinder haben Papa-Tag und so vergehen die schönen Vorsommertage, die wir so lieben.

Die Tage, an denen die Dusche abends Sand und Grasreste von kleinen Kinderpopos wäscht.
Die Tage, an denen es die Sonne unmöglich macht, die Kinder rechtzeitig ins Bett zu bringen.
Die Tage, an denen die Eiswürfel ausgehen und die Luft nach Sonnencreme riecht.

Aus einer spontanen lockeren Einladung zum Grillen wurde heut ein Festessen und plötzlich saßen wir zu dreizehnt an einem vollen Mittagstisch.

Die Holunder-Duftwolken zogen so intensiv durch den Garten, dass ich heute Abend dann die ersten 20 Dolden gepflückt und für Holunderblütengelee vorbereitet habe.

Seit Freitag haben wir ein Planschbecken mit guter Größe und wir sind so bereit für den Sommer. Immer wieder in diesen Monaten stellen wir fest, wie sehr wir unser Haus mit Garten lieben und zuhause, in Berlin, im Sommer, mit der Familie – das ist doch am schönsten!

 

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12 von 12 im April

Heute war ein voller Tag.
Mir scheint, das kommt öfter vor…

Aber ich habe genug schöne Fotos für euch.

1. „Schnell Mama, mach ein Foto. Ich rutsche…“

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2. Ich bringe beide Jungs in die Kita und eile nachhause, denn Liams Gruppe wird zum Frühstück kommen.

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3. Viele kleine Kinder wuseln durch unser Haus. Es ist erstaunlich ruhig und „gesittet“. Ein schöner Start in den Tag.

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4. Liam bringt die Gruppe von der Kita zu uns, bleibt dann aber zum Mittag zuhause.

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5. Bevor es weitergeht, kommt schnell ein neuer Lack rauf, passend zum Oberteil.

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6. Meine Cousine ist wieder in die Nähe gezogen und wir haben uns bei Oma verabredet. Win Win für alle.
Meine Oma hat Enkel und Ur-Enkel, wir Mamas haben uns und die Kinder haben sich.

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7. Frühlingsregen kann so schön sein.

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8. Die Kinder sind 1, 3, 4 und 6 und haben sich nach erster Schüchternheit gut angefreundet.
(Ja gut, das Foto ist gestellt.)

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9. Tradition seit 30 Jahren:
Der Ausflug zum Kinderbauernhof

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10. „Das stinkt!!!“ rufen die Stadtkinder.

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11. Pferde, Ziegen, Hasen, Meerschweinchen, Hühner, Gänse, Pfauen, Esel, Tauben, Fische…

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12. Oma staunt, wie gut Emilian lesen kann. Das Wort „Mistkäfer“ war ihre Idee… („Bringt so viele Punkte!“)

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Ein schöner Tag mit Familie, frischer Luft und Freude!

Bei Caro in der 12 von 12-Liste bin ich heute die Nummer 241! Viel Spaß beim Stöbern!

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Rückblick und Vorschau

Ich hatte so einen tollen Geburtstag!!!
Voll und laut und lang – und ich im Mittelpunkt. haha
So muss es sein!

Meine neue Lieblingsart zu Feiern ist: Ich lade Freunde ein, den Tag über vorbeizukommen. Fertig.
Jeder kommt, wenn er kann.
Der Tag ist gut gefüllt.
Es gibt nicht ein Anfang und ein Ende, sondern vielleicht sogar kleine Pausen zwischendurch. Vielleicht.

Weil wir meinen 30. Geburtstag mit unserem Zurückkommen im letzten Jahr so groß gefeiert haben und über den Tag verteilt 70 Menschen bei uns vorbeikamen, habe ich in diesem Jahr versucht, nicht alle meine Freunde einzuladen. Und wir waren ja dann auch nur 40…

Die ersten kamen zum Frühstück und die letzten gingen nach einem Glas Wein, als der 4. April eigentlich schon vorbei war. Ich liebe es!

Ich liebe es, dass „nur ein paar Leute einladen“ so eine große Freundesschar bedeutet.
Ich liebe es, wenn die Freunde kommen und gehen und sich auch untereinander sehr gut verstehen, während wir rumwuseln.
Ich liebe es, dass unser Haus ein Ort ist, wo gespielt, gelacht, geredet und gefeiert wird.
Ich liebe es, dass ich mit vielen Freunden tiefe Beziehungen habe, auch wenn wir uns nicht ganz so oft sehen.

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Danke für die vielen Blumen.
Danke für die Gutscheine im Wert von über 100 Euro!
Danke für die Lieblingsschokolade!
Danke für die Pentatonix Tickets! (aaaaaaahh)
Danke für die Karten mit euren lieben Grüßen.
Danke für das Ausmalbuch, mit dem ich jetzt voll im Trend bin.
Danke für die selbstgemachten Schätze.
Danke für die neuen schönen Blumen im Beet.

Ich habe gestern Vormittag erst die Geschenke in Ruhe angeguckt und gestern Abend die Böden sauber gemacht. Für heute habe ich mir vorgenommen, alle Emails und Nachrichten zu beantworten. Die Blumen strahlen noch auf dem Wohnzimmertisch und die Essensreste…. ach ja, es gab ja gar keine Reste.

Ich habe mir aus irgendeinem Grund in den Kopf gesetzt, an meinem Geburtstag zum ersten Mal einen Käsekuchen zu backen. Also einen American Cheesecake!
Seit bestimmt 6 Jahren habe ich das erste Backbuch von Cynthia Barcomi… und ich habe es, weil eine Freundin uns einen Cheesecake gebacken hat, den wir seit dem nicht mehr vergessen haben.
Aus Respekt habe ich den Cheesecake dann erfolgreich vor mir her geschoben… bis jetzt.

Während die ersten Gäste eine wunderbare selbstgemachte Pizza Calzone frisch vom Grill von meinem Mann serviert bekamen, schlug ich also mal wieder das Backbuch auf und fing an.

Obwohl mir schnell wieder sehr deutlich wurde, warum ich dieses Rezept so lange verdrängt hatte, klappte das Backen des Bodens sehr gut. Für die Füllung fehlte ein bißchen Frischkäse, was schnell vom Laden um die Ecke besorgt wurde.

In meiner wachsenden Genervtheit habe ich das auf zwei Seiten aufgeschriebene Rezept nicht so ganz sorgfältig bis zum Ende gelesen. Nun war es schon so 15:00 Uhr und nun stand da irgendwas von „60 Minuten backen“ und dann „60 Minuten kühlen“ und dann „4 Stunden in den Kühlschrank“…
Das weiß doch jeder, denkt ihr jetzt vielleicht.
Naja, jeder.. außer Marit.

Wir zauberten Schoko-Muffins, Joghurt und Eistorte auf den Tisch und den Gästen ging es gut.
Die Vorfreude stieg und ich war mir aber sicher, dass ich diese Cheesecake-Rezepte von nun an besser wieder in Ruhe lassen würde.

Als der Kuchen warm und weich und duftend aus dem Ofen kam, beschlossen wir, die letzten 5 Stunden Kühlung sein zu lassen und den Kuchen einfach ohne die heißen Kirschen und noch warm und wackelig zu servieren …
Ich sagte ja schon, dass es keine Reste gab.
Es war sehr, sehr, sehr lecker und mein Mann sagte: „Den hast du nicht zum letzten Mal gemacht…“

Sehr spät am Abend fiel mir dann ein, dass ich meinen Kollegen im Büro für die Dienstbesprechung am nächsten Tag Kuchen versprochen hatte… Ich fiel gegen 1:00 Uhr ins Bett und überlegte und überlegte.
Mein Stolz sagte: „Wir kaufen doch keinen Kuchen!“
Meine Augenringe sagten: “ Aber wir müssen schlaaaafen…“

Ich entschied mich aber dazu, vor der Arbeit kurz beim Bäcker anzuhalten und .. naja, vielleicht Erdbeertorte zu kaufen. Als der Wecker dann um 6:40 Uhr klingelte und ich überraschend wach und fit war, schlich ich in die Küche und machte schnell 12 Schoko-Muffins. Viel zu früh Pünktlich und mit noch warmen Muffins auf dem Fahrrad kam ich im Büro an und hatte vorher auch die Kinder in den Kindergarten gebracht. Manchmal wundere ich mich selbst über mich…

Weil ich von diesem Cheesecake dann so überrascht war und weil es keine un-ausprobierten Cynthia Barcomi-Rezepte geben sollte und weil ich Emilian auch oft sage: „Die Angst vor etwas lässt dich manchmal auch ganz Schönes verpassen!“ habe ich mir was vorgenommen:

Ich möchte jedes Rezept aus meinen Cynthia Barcomi Büchern mindestens einmal probiert haben!

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Ich habe drei Backbücher von ihr (die anderen beiden stehen auf meiner Wunschliste) und in dem ersten Backbuch habe ich jetzt mal 60 Rezepte gezählt – ohne Variationen.

Es gibt viele Rezepte von Cynthia, die ich schon mehr als einmal gebacken habe. Dazu gehören die Pancakes, die Cookies, Coffee Cake, Lemon Bars, Blaubeer Muffins, Bagels, Pizza und so weiter.

Aber es gibt eben auch viele, an die ich mich noch nicht gewagt habe – und ich wette, sie sind lecker!
Wenn mich jemand nach guten Rezepten oder Ideen fragt, dann möchte ich auch ordentlich antworten können.

Ihr könnt euch gern als Tester anmelden, mich an meine Challenge erinnern, euch zum Kaffee einladen oder vielleicht sogar Kuchen in Auftrag geben – irgendjemand muss das Zeug ja auch essen.

Ich bin sehr gespannt!

Bis mir dann in der Mitte des Buches die Käsekuchen begegnen, werde ich wohl jede Menge Mut und Erfolge brauchen… Los geht’s erstmal mit French Toast, Scones und Zimtschnecken im ersten Buch. (In die Zimtschnecken kommt Kartoffelpüree??)
Das kriege ich hin, oder?

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