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Hallo April!

Hallo, du schöner Monat!
Du hast die Chance, der erste schöne sonnige warme Monat des Jahres 2018 zu werden und die Menschen mit deinem Wetter sehr glücklich zu machen. Überleg’s dir!

Im April werde ich…

…Ostern feiern!
… meine Omas besuchen.
… noch eine Woche Ferien genießen.
… Cheesecake backen.
… meinen 33. Geburtstag feiern, hoffentlich draussen!
… die Kinder für ein paar Tage zu Oma und Opa bringen.
… meine ersten Weiterbildungs-Einheiten haben!
… Fenster putzen.
… mich mit Freundinnen treffen.
… Schneehosen auf den Dachboden bringen.
… mit den Jungs zu einer Kino-Premiere gehen!
… meine Terrasse schön machen.
… im Garten sitzen.
… vielleicht die ersten Schuhe für Jari kaufen.
… Blütenknospen fotografieren.
… Besuch aus Kalifornien bekommen.
… Geburtstage feiern.
… meinen Mann in ein spannendes Männer-Wochenende verabschieden.
… ins Grüne fahren.
… mit Freunden feiern.
… Sommerschuhe in den Flur stellen.
… wieder T-Shirts tragen.
… Sonne tanken.

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1000 Fragen an dich – Teil 10

Ist das verrückt, schon zum 10. Mal diese Fragen zu beantworten! Manchmal denke ich: So viele Fragen kann es doch nicht mehr geben. Aber es sind immer wieder gute dabei. Und es kommen auch noch gute. Bleibt dabei!

 

181. Würdest du gern in eine frühere Zeit zurückversetzt werden?
Och ja.. wenn ich so überlege. Manchmal würde ich gerne Mama mit Kindern in meiner Kindheit sein. Oder noch eine Generation früher. Ich glaube, das Leben war anstrengender, aber auch gelassener und freier. Sorgloser? Unsere Kindheit, die 90er, erscheinen uns ja jetzt fast wie ein Traum.
Und in den Bibel-Zeiten hätte ich auch gerne mal gelebt. Ganz am Anfang. Für eine bestimmte Länge hat jede Zeit auf jeden Fall ihren Reiz.

182. Wie egozentrisch bist du?
Wenn das heißt, dass ich finde, dass ich der Mittelpunkt der Welt bin, dann äh.. ja! Manchmal sehe ich das so, ganz ehrlich. Mein Herz schlägt für viele Menschen um mich herum. Aber manchmal finde ich, sollte es mal nur um mich gehen.

183. Wie entspannst du dich am liebsten?
Im Sitzen. Beine hoch. Kopf angelehnt. Mit einem Buch. Kaffee oder Wein. Mit Musik. Oder bei einer Serie. Sonne wäre auch schön, aber ich bin grad nicht so gut auf das Wetter zu sprechen… Badewanne ist auch toll. Mit Hörbuch.

184. Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?
Ja.

185. Worüber grübelst du häufig?
Bin ich als Mama gut genug? Bin ich als Ehefrau gut genug? Mache ich meine Aufgaben gut genug? – Ich grübele nicht häufig.. nicht mehr. Ich nehme mir keine Zeit dafür und bin in mir sicherer geworden. Aber wenn.. dann wären es diese Dinge. Oder ich grübele über neue Ideen für die LadiesNight, für MOPS, für Familien und Freunde. Ich bin gut darin, Pläne zu machen und Partys zu planen.

186. Wie siehst du die Zukunft?
Aufregend. Spontan. Abwechslungsreich.
Zur Hochzeit haben mein Mann und ich uns folgenden Satz über unser Leben gestellt: „Wenn du etwas erleben möchtest, das du noch nie erlebt hast, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast.“ Und so ist es. Ob es nun an dem Spruch liegt oder nicht. Wir lieben das Risiko. Wir lieben es, frei und spontan zu sein. Anders. Mutig. Verrückt. Und trotz Schulkinder und festem Wohnort würde es mich nicht wundern, wenn das auch so weiter geht.

187. Wann bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?
Hmm.. wir haben uns vom Sehen „gekannt“, eher ich ihn – aber wir hatten so einen privaten Gruppenchat, in dem wir und andere Jugendliche öfter unterwegs waren. Und er sagte, da sei ich ihm zuerst aufgefallen, weil ich einen frechen Humor hatte, den er interessant fand.

188. Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?
Wenn ich an meine eigene kleine Familie denke, würde ich Emilian aussuchen. In ihm sehe ich am meisten von mir. In der erweiterten Familie würde ich dann meine Mutter nennen. Siehe Frage 8.

189. Wie verbringst du am liebsten deinen Abend?
Im Moment bastele ich, plane Kinderpartys, räume auf, putze oder werde von Jari bespaßt. Es gab Zeiten, da konnte ich mit meinem Mann fast jeden Abend auf die Couch plumpsen. Wir holen uns dann Salzbrezeln und Frischkäse, Wein oder Rum-Cola und widmen uns Netflix. Jetzt haben wir so viele Abendtermine, dass das selten möglich ist. Und alleine schaue ich mir auch gern Serien an, aber ich finde den Zeitpunkt oft nicht, mit dem Haushalt aufzuhören und sauge oder wische oder backe dann noch nach 22:00 Uhr, bis mein Mann nachhause kommt. Aber diese Sauberkeit und vor allem Ruhe am Abend ist tatsächlich auch entspannend für mich.

190. Wie unabhängig bist du in deinem Leben?
Gar nicht so. Abgesehen davon, dass ich Mutter von drei kleinen Kindern bin, hänge ich auch sehr an meinem Mann und brauche ihn auch. Am Wochenende werde ich verreisen und eine Nacht nicht zuhause sein. Ich werde es genießen, denn ich habe seit über einem Jahr nicht in Ruhe und nicht durchgeschlafen… aber das allein-unterwegs-sein erfüllt mich nicht so. Ich fühle mich dann nicht irgendwie komplett und würde auch gern meine Erlebnisse teilen. Allein sein ist nichts für mich.

191. Ergreifst du häufig die Initiative?
Das könnte sein, obwohl ich auch lieber andere machen lasse. Aber bevor es keiner macht, kann ich es auch. Wahrscheinlich ruhen sich andere da eher auf mir aus, und ich würde genauso auch andere machen lassen und mich unterordnen. Ach, keine Ahnung. Ist bestimmt Situations-abhängig.

192. An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?
An Namen kann ich mich nicht erinnern. Aber wir hatten süße Babyhasen. Und ich hatte ein eigenes Aquarium!

193. Hast du genug finanzielle Ressourcen?
Äh.. nein.

194. Willst du für immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?
Ja, sehr gerne. Wir wohnen perfekt, obwohl das Haus gern größer sein könnte. Aber siehe Frage 186… wer weiß.

195. Reagierst du empfindlich auf Kritik?
Ja.

196. Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?
Nein.

197. Nimmst du dir öfter Zeit für dich selbst?
Ich versuche es. Oft sind es nur Minuten, aber es ist wichtig. Und Mamas: Ihr seid nicht egoistisch, wenn ihr das tut!
Ich habe bei den wöchentlichen Eltern-Tweets auf familienbetrieb.info folgenden Spruch gelesen:
„Diese 10 Sekunden Urlaub, wenn man nach dem Anschnallen der Kinder die hintere Autotür zumacht und langsam zur Fahrertür geht.“
Und ich konnte so mitfühlen! Wenn uns diese 10 Sekunden Ruhe schon so gut tun, sollten doch erst Recht 10 Minuten drin sein, oder?

198. Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?
Oh, das sind auch die Familien-Tweets gewesen. Hab ich hier schon öfter erwähnt, aber ich liebe trockenen Sarkasmus. Aus dem Leben. Aaaah, so lustig!

199. Glaubst du alles, was du denkst?
Komische Frage, aber nein.. würde ich sagen.

200. Welches legendäre Fest wird dir immer in Erinnerung bleiben?
Ach, welches soll ich da nehmen? Ich liebe Feste!
Bei unseren Cousins und Cousinen gab es früher die coolsten Geburtstags-Feste. Der Ursprung der Motto-Partys! Daran erinnere ich mich heute noch.
Dann fand ich zum Beispiel die Silberhochzeit meiner Eltern sehr feierlich. Und mein 30. Geburtstag war wunderbar, vielleicht sogar legendär. Ein paar Tage vorher sind wir im Schneesturm nach einem Auslandsjahr in Amerika wieder hier gelandet – und dann konnte ich bei strahlendem Wetter mit über 70 Freunden im Garten feiern – das habe ich so genossen!

****

Ich habe hier jetzt alle Geschenke eingepackt und Kuchen gebacken und Pläne geschmiedet: Wir feiern die coolste Ninjago-Party für das Kind, das mich vor 8 Jahren zur Mama gemacht hat. Ich freu mich!

Falls ihr alle meine Fragen und Antworten sucht:

Teil 1
https://mamasbusiness.de/?p=9895

Teil 2
https://mamasbusiness.de/?p=9918
Teil 3
https://mamasbusiness.de/?p=9920
Teil 4
https://mamasbusiness.de/?p=9938
Teil 5
https://mamasbusiness.de/?p=9973
Teil 6
https://mamasbusiness.de/?p=10000
Teil 7
https://mamasbusiness.de/?p=10010
Teil 8
https://mamasbusiness.de/?p=10018
Teil 9
https://mamasbusiness.de/?p=10054 
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12 von 12 im März

Ich muss euch leider mitteilen, dass es hier und auf Instagram in den nächsten Tagen und Wochen nicht besonders lebendig zugehen wird. Ein paar übervolle Wochen liegen vor uns!

Nicht nur feiern die beiden großen Jungs wie immer im Abstand von 6 Tagen ihre Geburtstage.. In diesem Jahr werden auch das OsterFest und die Ferien darauf folgen. In den Ferien möchte ich dann meinen Geburtstag, wieder ein bißchen pompöser, feiern. Und gleich darauf findet mein erstes WeiterbildungsWochenende statt. Ja, ich hab unterschrieben! Bald mehr dazu.

Ich stecke tief in den Vorbereitungen. Überall fliegen beschriebene Zettelchen herum. Ich habe heute einen Mega-Geburtstags-Einkauf getätigt und jede Menge Vorfreude und Frühlingsgefühle liegen in der Luft!

Heute war aber erstmal der 12. März.
Und im Vergleich zum wirklich zauberhaften Frühlingstag gestern war das heute eher so November. Ein warmer November.

1. Fahrstuhl-Foto im Kindergarten.
Endlich wieder mehr Style mit Weste.

 

2. Frühstück mit dem Liebsten

 

3. Jeden Montag treffe ich mich zum Quatschen mit einer Freundin. Ich wollte für diese Woche absagen, weil ich so viel auf meiner Liste hatte. Sie sagte: Ich kann dir doch helfen! – Und so standen wir zusammen im Garten, um den Beeten den ersten frischen Touch zu verleihen.

 

4. Ein paar ruhige Minuten nutze ich, um den Blog-Eintrag für morgen vorzubereiten.

 

5. Während ich die Jungs abholen, kocht mein Mann seine wöchentliche Hühnersuppe. Vor wie vielen Erkältungen sie uns wohl bewahrt hat?

 

6. Meine Sicht vom Mittagsschlaf auf der Couch:

 

7. Durch den Regen gehts zum Großeinkauf

 

8. Diese Einkaufszettelhalterung ist ja ’ne gute Sache.

 

9. Zuhause empfängt mich die Lego-Hand.

 

10. Zum Thema Lego:
Ich habe die Reste von Wachsmalstiften geschmolzen, in Silikonformen gegossen und coole Lego-Formen hergestellt. Die Jungs waren total begeistert. Ich wollte so gerne auch Wackelpudding und Schokoladenfiguren für Emilians Motto-Party machen. Aber leider ist die Form beim ersten Mal kaputt gegangen.
Habt ihr eine Idee?
Ich brauche diese Formen… schnell.

 

11. Jari hat durch den Großeinkauf leider den Mittagsschlaf verpasst. Am Abend kommt mein Cousin kurz vorbei, die Jungs drehen nochmal voll auf und präsentieren sich in voller Kraft und Lautstärke. Es wird spät und das arme Bibi ist so müde.

 

12. Und jetzt schlafen sie. Und ich .. sitze hier und genieße die Ruhe, die Ordnung und die Zeit, die ich habe. 

 

Ich trage mich jetzt wie immer in die 12 von 12-Liste ein und dann… werde ich Staub saugen. Oder Geschenke einpacken.

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Hallo März!

Ich sitze hier am Küchenfenster in strahlendem Sonnenlicht, umgeben von vielen Frühlingsblumen, dem „Urwald“, wie mein Mann sagt.
Als er Ende letzten Jahres immer wieder vom kommenden kältesten Winter des Jahrhunderts sprach, hab ich noch gelacht. Und jetzt.. ich kann mich nicht erinnern, jemals so sehr gefroren zu haben. Und ich bin keine Frostbeule.

Aber März. März. Hört ihr diesen Klang?
Aufatmen. Endlich, endlich!
Ich liebe es. Ich bin bereit.
Helligkeit. Licht. Wärme. Blumen. Draussen sein.

 

Im März werde ich…

… Sonne suchen.
… mich nach Wärme sehnen.
… mit einer Freundin frühstücken gehen.
… Einladungen verteilen.
… Kindergeburtstage vorbereiten.
… feiern, dass Liam 6 wird!
… endlich eine Freundin und ihre Kinder wiedersehen.
… Termine vereinbaren.
… mich mit Freundinnen treffen.
… feiern, dass Emilian 8 wird!
… Kopf und Herz auf die Weiterbildung vorbereiten.
… den Vertrag unterschreiben.
… euch endlich davon erzählen.
… mich über die Osterferien freuen.
… meinem Garten wieder Liebe und Beachtung schenken.
… den Frühling feiern.
… viele weitere Fragen hier auf dem Blog beantworten.
… mit Liam Geige üben.
… einen Elternabend besuchen.
… LadiesNight feiern.

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12 von 12 im Februar

Heute war ein Familientag. Montag. Schultag. Alltag. Irgendwie alles. Ich hab nichts geschafft – und viel geschafft. Alles durcheinander. Der Tag war voll, aber es gab Pausen. Und Sonne!

Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal das Gefühl, dass ich nicht seit Ende Januar Däumchen drehend da sitze und mit geputzten Fensterscheiben auf Frühling warte – sondern dass der Frühling in diesem Jahr irgendwie auf mich wartet.

Den Garten habe ich so lange nicht beachtet. Ich brauch noch ein bißchen Zeit. Wir haben im Herbst Tulpenzwiebeln gesetzt. Ich weiß noch, wie vorausdenkend ich mich damals gefühlt hab. Und jetzt hab ich keine Ahnung, wo sie auftauchen werden.
Und die Fensterscheiben – ha! Meine Schwester hat sie zweimal geputzt, aber dann sind da wieder diese Kinder. Und Kinder vertragen sich absolut nicht mit geputzten Fensterscheiben.

Aber das ist unser Alltag!
Das ist jetzt so.
Und das ist schön.
Wir haben heute so viel zusammen gelacht. Und Faschingskostüme vorbereitet. Und Kuchen gebacken. Und immernoch die Zimmer „eingelebt“.
Aber guckt selbst:

1. Die kleine Schnute auf dem Weg zur Kita.

 

2. Frühstück bei einer Freundin.
In letzter Sekunde ist mir eingefallen, dass ich Fotos machen wollte. Wenn wir uns treffen, dann reden wir. Und reden. Und egal, ob wir uns 2 oder 4 oder 6 Stunden unterhalten, es endet damit, dass wir beide mitten im Satz aufspringen, weil wir die Zeit vergessen haben und der nächste Termin ruft.

 

3. Sonne. Leider konnte ich sie heute fast nur von drinnen bewundern. Aber es wird wärmer. Und heller. Ich merke das. Der Garten wartet.

 

4. Letzte Winter-Deko vor einem frühlingshaften Nachmittags-Himmel.

 

5. Und wir räumen.
Es macht Spaß, weil wir plötzlich so. viel. Platz haben! Die Jungs hatten seit 5 Jahren ein gemeinsames Zimmer und gemeinsames Spielzeug. Sie geben nicht so zu, dass die Trennung nicht leicht fällt. Aber sie lieben es, das Spielzeug mal aufzuteilen, sich eigenes Zeug auszusuchen und sich dann zu besuchen (aber bitte KLOPFEN!) und sich wieder Spielzeug vom Bruder zu leihen. Haach.

 

6. Meine Schwester schickt Fotos von Experimenten, die sie mit den Jungs am Wochenende gemacht hat.

 

7. Bei Lidl. Echt jetzt?

 

8. Emilian und Papa gehen mit der Ur-Omi zum 88. Geburtstag fein essen.

 

9. Liam hat sich für seine Kita-Gruppe einen Papageien-Kuchen gewünscht. Also backen sie.

 

10. Jari. Ach Beebi. Er macht uns so viel Freude. Er ist so glücklich. So zufrieden mit seiner Familie. Die Tage ohne seine Brüder und das Geräume haben ihn verwirrt. Jetzt sind sie wieder da und lieben und locken ihn – und er ist einfach nur da und schaut und lernt und liebt.

 

11. Der Große hat sich Poster nebens Bett gehängt. Es war doch erst gestern, dass ich meine Poster an der Wand hatte! Haach. Wird es jemals leichter, die Kinder groß werden zu sehen?

 

12. Mein Mann hat mir einen neuen Wischer gekauft. Einfach mal so, das ist nämlich trotzdem kein gutes Geburtstagsgeschenk! Aber einfach mal so hat er mich damit sehr glücklich gemacht. Kein Bücken mehr, kein Auswaschen in der Spüle.. Ich weiß nicht, wann die Böden zuletzt so glänzend sauber waren. Nochmal haach für die kleinen Freuden im Alltag.

 

Morgen plane ich, Teil 5 meiner 1000 Fragen zu beantworten und dann, dann endlich kommt mal wieder ein bißchen Alltags-Geblogge. Einfach mal das, was ich schon lange und angedeuteterweise schreiben wollte.

Ich trage mich noch schnell bei Caro in die 12von12-Liste ein und dann hab ich fertig.

Enthält Affiliate-Links.

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