12 von 12 im Februar

12. Februar 2021

Freitag. Wochenende. Sonnenschein.

Der Morgen startet ruhig mit schönstem Sonnenschein. Die erste Schul-Konferenz startet 8:30 Uhr, das macht der Sohn schon ganz selbständig. Über echte Schule in den nächsten Wochen gibt es noch nichts konkretes. Der Drittklässler hat gestern fleißig vorgearbeitet und hat heute kaum noch Aufgaben. Er freut sich.

Ich habe eine kurze Konferenz mit meinen Kollegen, wir besprechen die nächste Woche. Der Mann ist unterwegs. Schon wieder finden drei Konferenzen gleichzeitig statt.

Unser Puzzle ist gestern fertig geworden. Wir haben lange dafür gebraucht. Jetzt lassen wir es noch eine Weile im Sonnenlicht stehen und freuen uns auf das Sommer-Obst.

Nach 6 Konferenzen haben wir Wochenende. Die Kinder dürfen Hörspiele hören und an ihren Geräten spielen. Ich mag dieses Gefühl von Freiheit und Freizeit.

Ich gehe kurz in die Sonne und einkaufen. Es ist so unglaublich hell draussen und die Kinder lieben die Eiszapfen, die jetzt wachsen. Als ich diese Überschrift lese, wird mir kurz schlecht. Was soll denn das? Ja, es ist eine schwere Zeit! Aber so wird uns ja fast in den Mund gelegt, dass es uns schlecht gehen soll/wird/muss. Und überhaupt: Was wenn alles gut geht?

Ein kurzes Schneebild muss einfach sein. Wo ist eigentlich meine Sonnenbrille?

Der Mittlere hat Blumen für die Uromi gekauft. Sie wird heute 91 Jahre alt!

Und dann, am Nachmittag, werden die Kinder sehr experimentierfreudig. Es fällt mir schwer, aber ich lasse sie. Knete, eine Höhle im Wohnzimmer, Wasser und Farbe.. das volle Programm. Einatmen. Ausatmen.

Ich bekomme überraschend liebe Post von einer Blogleserin und bin ganz gerührt und dankbar. Wow, vielen Dank!

Dieser Eintrag ist schon ein bißchen früher fertig, denn ich habe heute Abend ein Date mit einer Freundin und freue mich schon tagelang darauf!

Ich habe meine Nägel lackiert und trage mich in die Liste der „12von12“ Fotos ein. Und dann ziehe ich mich schick an und bin weg!

(Ach so: Das hier möchte ich euch heute natürlich nicht vorenthalten! Quelle: Tagesschau)

Comments

  1. N. Aunyn says:

    Was für ein Geschenk, wenn Kinder in diesem Alter noch eine Ur-Oma erleben.

    1. Marit says:

      Dankeschön 🙂

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