Nicht Quatschen, Machen!

Jeden Morgen nach dem Aufwachen sehe ich mir zuerst die neuen Nachrichten an, die mein Handy so zeigt. Das sind hier deutlich mehr, als in Berlin, weil ihr den halben Tag schon hinter euch habt, wenn wir erwachen.

Wie auch immer. Heute stand ein Thema deutlich im Vordergrund!

 

Sind wir uns nicht alle einig, dass es die Welt besser machen würde, wenn man sich mal mehr um einander kümmern würde? Es müsste doch mal jemand…! Und warum kann denn nicht mal einer ….? Und wenn jemand …, dann ….! Man müsste mal…. , und dann könnte man nämlich…

Ja, die Welt kann sicher etwas Hilfe gebrauchen.
Ja, es gäbe da so ein paar Sachen, die mal getan werden müssten.
Ja, die Menschen könnten ruhig etwas weniger Müll machen/mehr Geld spenden/weniger Wasser verschwenden/mehr Spielzeug teilen/weniger Lebensmittel wegwerfen…

Aber warum mache ich das eigentlich nicht?
Warum fängst du nicht heute damit an?

 

Heute Morgen habe ich tolle Texte gelesen und Filme gesehen, die beweisen, dass Helfen…

* nicht schwer ist!
* nicht teuer ist!
* nicht weh tut!
* nicht 3000 km Reisen bedeutet.
* …

Ich schreibe nicht darüber, dass es besser wäre, Bio oder fairtrade oder SecondHand zu kaufen.
Es geht jetzt nicht darum, selbst Obst und Gemüse anzubauen und regional, saisonal zu essen.
Es geht nicht um Geld.
Es geht um Taten, statt Worte.

Ich zeige euch an Beispielen, wie einfach es sein kann, zu helfen.

 

Berliner Obdachlosenhilfe
„Helfen ist einfach!“
Ein Blog-Bericht von einer Helferin gibt’s hier!

 

Deutsche Direkthilfe
Ein Interview könnt ihr hier lesen.

 

Zusammen anpacken und Leben retten.
Ein Bericht aus Australien.
Inzwischen überall im Internet zu sehen.

 

Für das Leben
Das möchte ich gern machen, wenn ich wieder in Deutschland bin.
Patin für 9 Monate werden

 

Fairleihen
Kostenlos leihen statt teuer kaufen
Ein Schatz in der Nachbarschaft, finde ich.

 

Foodsharing
Lebensmittel teilen statt wegwerfen

 

Lebensmittel retten
Helfer für Foodsharing gesucht

 

Berliner helfen
Mit Aufmerksamkeiten, Taten und Spenden helfen.
Direkt nebenan.

 

Gute Tat.
In der Nachbarschaft sozial aktiv werden.

 

Weihnachten im Schuhkarton
Päckchen packen für Kinder, die kein Weihnachten haben
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Spaß macht und dass diese Hilfe ankommt.

 

 

Nichts Edleres als zu helfen!
Nicht helfen können, ist das Schwerste.
Nicht helfen wollen ist das Erbärmlichste.

Verfasser unbekannt


Habt ihr andere Vorschläge?
Es gibt noch so viel mehr…
Schreibt mir eure Erfahrungen, eure Tipps..
Ich würde das gern sammeln und veröffentlichen.


Oft sind unvernünftige Gründe, die helfen, besser als vernünftige Gründe, die nicht helfen.

Matthias Claudius

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