Die Kindergeburtstags-Woche

21. März 2022

Seit 12 Jahren bin ich eine Mama!
Ich bin heute stolz und dankbar.
Ich lebe ein Leben, das zu mir passt, dass mich glücklich macht, das mich herausfordert und wachsen lässt. Die letzten 12 Jahre waren aufregend schön!

Die Jungs werden größer und die Partys werden kleiner. Oh, was habe ich für Motto-Partys vorbereitet und Lego / Piraten / Dino / Ninja Geburtstage gefeiert. Alles hat seine Zeit.. und wir sind jetzt in der „Mama, bitte keine Einladungskarten mehr“-Zeit. Also werden die Mamas übers Handy informiert. Fertig.
Weil ich auch gerne nach Inspiration und Ideen suche, schreibe ich euch ein bisschen auf, wie wir in diesem Jahr zusammen gefeiert haben.

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Der Mittlere durfte am Geburtstag mit seiner Tante ins SeaLife Berlin. Als Familie kann man den Eintritt fast nicht bezahlen – und das Geburtstagskind darf gratis rein. Die Geschenke wurden von den Brüdern im Garten versteckt und mussten gesucht werden. Auch das war sein Wunsch und ich fand es toll. Mal was anderes. Mit seinen Gästen haben wir demnächst einen Termin in der Schokowerkstatt von Rittersport. (Werbelink) Da war er selbst vor langer Zeit mal als Gastkind zu einem Geburtstag und kam stolz mit einer selbst-gestalteten Schokoladentafel nachhause – nun darf er selbst mit seinen Gästen dort feiern. Für den Geburtstag mit den Schulfreunden wünscht er sich einen Oreo-Cheesecake.

Unser mittlerer Sohn ist nun 10 Jahre alt! Er hatte es in den letzten Monaten nicht immer leicht, mit der Schule, als Junge zwischen zwei Brüdern. Wir sind dankbar und glücklich zu sehen, zu welchem tollen, schönen Kerl er heran wächst. Er liebt Wanderungen mit Papa. Er liebt Natur und Wildnis, gerne mit Risiko. Er führt lange, tiefe Gespräche über Gott und die Welt und hat einen starken Sinn für Gerechtigkeit. Er liebt Stimmung, Bewegung, Abwechslung, den Nervenkitzel und die Herausforderung. Dreckige Hosen und kaputte Knie? Ja! Aber er ist es auch, der stundenlang mit der Strickliesel (Werbelink) stricken kann, Comics lesen und seinem Bruder vorlesen kann oder mit Freunden durch die Gegend streifen kann.

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Der Große feiert heute seinen 12. Geburtstag!
Weil er einen langen Schultag und sein Parcour-Training hat, bekommt er heute Abend noch Besuch von einem Freund. Die Party findet morgen statt. Er darf mit seinen Freunden zum ersten Mal ein Escape Game spielen! Wir wurden wieder eingeladen, ein Escape Spiel in den neuen Räumlichkeiten zu testen (Werbelink) und sind so gespannt!! Ich werde natürlich berichten. Zur Feier wünscht er sich wieder Donauwellen-Muffins. (Werbelink) Die backe ich inzwischen immer schneller.

Den Schulplatz für die Oberschule hat der große Sohn sicher, er hat seinen einen besten Freund immer an der Seite, der nur 3 Tage älter ist als er und er geht gechillt durchs Leben. „Maximales Ergebnis mit minimalem Aufwand“ ist sein Motto. Die Lehrerin sagt mit einem Zwinkern: „Er nimmt das alles noch nicht ernst genug..“ Ich finde ihn genau richtig. Nach einem langen Mama-loslassen-Prozess ist er angekommen und steht sicher im Leben. Hier und da ein bißchen mehr Einsatz vielleicht, aber der Ernst des Lebens kommt früh genug. Die ersten Herausforderungen des größer-werdens meistern wir – nächstes Jahr ist er ein Teenager! Er ist ein liebevoller großer Bruder, ein Diplomat, ein Sprach-Talent, ein Programmierer-Hirn.

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Die ganze Familie hat begeistert die „7 vs Wild“ – Challenge verfolgt. Auf Wunsch der Kinder gab es für beide Jungs unter anderem ein Tarp von Decathlon. (Werbelink) Außerdem ein Paracort und einen Charger. Der Mittlere darf einen Angelschein machen und der Große darf seine Programmierkurs weiter führen. Beide Jungs haben zusammen einen Laptop bekommen und der Große hat ein erstes eigenes Handy bekommen. Der Mittlere hat eine Actionkamera für seine Wanderungen bekommen. Er möchte Youtuber werden. Das sind große Geschenke für große Jungs!!

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Mit dem Frühlingsanfang beginnt für uns die schöne Zeit im Jahr!
Ab nach draussen und weg von den Bildschirmen.

Ich bin dankbar für meine Familie.
In diesen Zeiten fällt es mir leichter, für so vieles dankbar zu sein. Ich möchte nicht darüber nachdenken, was die Zukunft für die Kinder bringen könnte. Ich möchte sie stark und mutig erziehen, sie in ihrer Beziehung zu Gott stärken und unterstützen, damit sie sicher und fest im Leben stehen – egal, was kommt!

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