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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Hallo März!

Heute war so ein richtig schöner Frühlings-März-Tag!
Wie jedes Jahr erfüllt ein riesengroßes „Endlich!“ mein Herz. Ich weiß auch nicht… ich liebe Frühling.
Im März liegen viele tolle und volle Tage vor uns, aber mit Sonne und Wärme (und geputzten Fensterscheiben) ist das Leben gleich viel schöner 😉

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Im März werde ich…

… mein Gesicht in die Sonne halten.
… mit der Familie Abschied von meinem Schwieger-Opa nehmen. (das war heute)
… viele, viele Geburtstagsgrüße verteilen.
… das Lumizil-Team zu einem LOL-Abschluss-Dinner einladen.
… Besuch bekommen und reden und spazieren und lachen.
… am Flughafen endlich meinen Bruder wiedersehen!
… mit den Jungs zu einer Filmpremiere gehen!
Danke, dass wir eingeladen wurden!
… ein erstes Entwicklungs-Gespräch mit Liams Gruppenerziehern führen.
… zu einem sehr coolen Band-meiner-Jugend-Comeback-Konzert gehen!!!
… Übernachtungsgäste bekommen.
… sooo viele Geburtstagsvorbereitungen für die Jungs planen und kaufen und einpacken und backen und basteln und kleben…
… viele Hochzeits-Cupcakes backen und eine Hochzeit feiern.
… mindestens 4x Kindergeburtstag feiern.
… Freunde aus Kalifornien sehen.
… das Osterwochenende feiern.
… für eine Woche mit den Jungs allein zuhause sein.
… einen 4jährigen und einen 6jährigen Sohn haben!!

Puh, ich finde, das wäre ein Program für mehrere Monate.
Noch dazu kommt ein Zahnarztbesuch und ein Treffen hier und eine Verabredung da. Und meine paar Wochenstunden im Büro stehen auch nicht auf der Liste.
Schritt für Schritt, ab‘ in den Frühling!

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Let there be light!

Oh man, wir haben es geschafft!
Also, wir haben nicht dran gezweifelt.. aber jetzt haben wir es geschafft und es ist vorbei.

Das waren mal 10 Tage, meine Güte.
Ich zeige euch hier nochmal unsere Beiträge von der Lumizil-Seite, dann könnt ihr in Ruhe alles nachlesen.

Leben ohne Lampen, Tag 1

Leben ohne Lampen, Tag 2

Leben ohne Lampen, Tag 3

Leben ohne Lampen, Tag 4

Leben ohne Lampen, Tag 5

Leben ohne Lampen, Tag 6

Leben ohne Lampen, Tag 7

Leben ohne Lampen, Tag 7, Schmink-Challenge

Leben ohne Lampen, Tag 8

Leben ohne Lampen, Tag 9

Leben ohne Lampen, Tag 10

Hier seht ihr uns im RBB vom 15. Februar.

Und hier, Teil 2 RBB vom 22. Februar.

Das war unsere letzte Woche!
Bunt und voll, interessant und dunkel. Immer mal wieder habe ich festgestellt, dass die fehlenden Lampen nicht unbedingt das größte Problem der letzten 10 Tage waren. Die TV-Interviews, die Beiträge, die wir für jeden Tag geschrieben haben, die vielen Fragen und Blicke und die Dinge, die zu tun und zu lassen waren… das war ein bißchen mehr, als einfach mal 10 Tage das Licht auszuschalten. Und daran mussten wir uns gewöhnen. Das haben weder wir noch das tolle Lumizil-Team vorher wissen können. Also freuen wir uns, dass das Experiment gut angekommen ist und hoffen wir auf neue Kunden für Lumizil.

Es war aber nicht nur eine schwere und bedrückende Zeit, natürlich gab es auch viele lustige Momente:

– Am ersten Abend klingelt es an der Tür. Ich weiß, dass eine Freundin kommen wollte und öffne vorsichtig die Tür, aber ich sehe nicht, wer da ist und sie sieht nicht, wer drin ist. Erst an ihrem Lachen erkenne ich sie.

– Am Montag Abend während des Essens sitzen wir mit vielen Freunden am Wohnzimmertisch. Die Scheiben sind zugeklebt und eine Kerze brennt. Ich nehme mir eine Wasserflasche und kippe sie über mein Glas. Mehrere Freunde beginnen zu kichern und sagen: „Äh Marit? Der Deckel ist noch drauf…“ Ich habe mir die Flasche extra lang angesehen und war mir so sicher, dass der Deckel nicht drauf ist…

– Im Büro sitze ich am PC und tippe. Der Chef kommt ins Zimmer und schaltet sofort das Licht an. Ich war einfach gewohnt, in Dunkelheit zu sitzen…

– Meine Schwester isst mit uns das Abendessen. Auf einem weißen Teller liegt ihre Brötchenhälfte, sie legt eine Scheibe Käse darauf und packt die Käsepackung wieder weg. Als sie wieder zu ihrem Teller schaut, sagt sie: „Hä? Wo ist mein Brötchen??“

– Die Kinder sollen in die Badewanne. Statt der Badeseife landet aber die Feuchtigkeitscreme im Badewasser und überall klebt das ölige Zeug.

Aber zurück.
So endete das Experiment:

Unser Sonntag war voll!
Wir kamen vom Gottesdienst nachhause, hatten ein paar Minuten Zeit für unsere gelieferten Pizzas (Wir haben uns nicht jeden Tag Essen liefern lassen, wie Freund RBB das so sagte…) und dann kam das Kamera-Team.
Es war heller innen und außen, wir alle waren entspannter und der Dreh dauerte diesmal nicht 5 Stunden. Meine Schwester, Schwägerin und Schwager waren da, um sich ein bißchen um Kinder, Kuchen und Kaffee zu kümmern.
Wenig später kam unser Handwerker von Deine Helfer24, den wir gern weiterempfehlen. Er nahm die Lampen ab, klebte die Fenster zu und brachte neue Lampen an. Schnell, sauber und zuverlässig!
An diesem Tag mussten wir ein paar Minuten auf das LumiTeam warten – und sie hatten den Plan für die Lampen.
Ein kleines Interview für die Berliner Woche wurde noch dazwischen gequetscht und dann wurden wir mit einem Gutschein entlassen!

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Während in unserem Haus in ordentlichem Tempo ausgepackt und angeschraubt wurde, tobten wir im Indoorspielplatz. Obwohl es laut und wild war, genossen wir die Zeit als Familie.

Und dann kam die SMS: „Ihr könnt kommen!“

Es regnete und es war fast 20:00 Uhr – aber wir sahen die neuen Lampen schon im Vorbeifahren! Wow! Wir waren so aufgeregt. Die Kinder flitzten die Stufen zum Haus hinunter und die Mitarbeiterinnen von Lumizil begrüßten uns. Der Handwerker schraubte gerade noch eine Außenlampe an und die Sicherungen waren aus. Noch kein Licht also.
Dann aber war es soweit und wir betraten das Haus. Karl Köhler, der Kameramann und Partner des Projekts, der auch den tollen Trailer am Anfang des Experiments machte, erwartete uns.
Zuerst ging es ins Kinderzimmer und dann zogen die Jungs uns durch die Räume, schneller als wir gucken konnten.

Es war hell und so schön. Die Lampen passen zu uns und zueinander. Die Kinder bekamen einen Sternenhimmel und wir eine Tageslichtlampe in der Küche! (So hell ist nichtmal das Berliner Tageslicht!!) Vier schöne Außenlampen für die Terrasse, einen neuen Bewegungsmelder, eine wunderschöne stylische Wohnzimmerlampe im Marmorständer, die über der Couch schwebt und so weiter. Wir haben noch gar nicht alles richtig erfasst und ausprobiert.

Die Frage „Hat es sich gelohnt?“ ist gar keine Frage. Natürlich ist es heller, als in den 10 Tagen, haha. Aber wir fühlen uns sehr wohl und genießen den neuen Schein. Es leuchtet aus anderen Ecken als vorher, es scheint weißer statt gelb, und andersrum. Wir mussten uns um keinen Anschluss und kein Loch in der Wand kümmern und fühlen uns sehr beschenkt.

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Zwei Freunde kamen vorbei, um die Lampen zu sehen und zusammen mit den Mitarbeitern feierten wir noch ein bißchen, machten Fotos und genossen das bestandene Experiment. Wir achteten nicht auf die Zeit und vergaßen fast, die Jungs ins Bett zu bringen. Nach und nach verschwanden unsere Gäste, wir knipsten die Lichter aus und fielen in die Betten.

Bis gestern noch haben wir versehentlich auf Lichtschalter gedrückt, die kein Licht brachten. So viel zum Gewöhnen. Aber andererseits stand ich heute unten im dunklen Flur und ärgerte mich über die Dunkelheit, anstatt einfach auf den Schalter zu drücken.
Die Kinder lieben die vielen kleinen neuen Schalter – ungefähr 30 Lampen haben wir bekommen!!!

Ich zeige euch jetzt einfach paar Animateur-Fotos. Wenn ich am Tag fotografiere, sieht man das Lampenlicht nicht so gut, wenn ich abends fotografiere, sind die Zimmer dunkel..
Die Lampen kommen von Wofi, Trio Leuchten und Nordlux.
Wer mehr Infos haben möchte, kann mir einfach schreiben.

Schlafzimmer

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Flur unten

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Küche

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Wohnzimmer Ecke

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Wohnzimmer Couch

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Treppenflur

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Gästezimmer

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Danke, dass ihr mit uns mit gefiebert und gelitten und gewartet habt!
Es war ein tolles Experiment! Kauft eure Lampen bei Lumizil und bestellt schöne Grüße von uns!
Wenn wir uns an das Licht und die Lampen gewöhnt haben, kann ich vielleicht einen ordentlichen Rückblick schreiben.
Was ist aus uns geworden?
Sind wir eine Familie, die auf Licht verzichten kann?

Ich finde, es lohnt sich gerade mit Kindern, mal auf alltägliche Dinge zu verzichten. Nicht vielen auf der Welt, in Deutschland, in Berlin… geht es so gut, wie uns!

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Licht und Schatten

Stell dir vor, es ist Montag Morgen.
Der Mann bringt die Kinder in die Kita und zeitgleich verlässt du gegen 8:30 Uhr das Haus, um ins Büro zu fahren.

Am Abend erwartet ihr ne Menge Gäste, deswegen ist der Plan, dass der Mann am Vormittag Suppe kocht, für die ihr am Wochenende schon eingekauft habt. Nach den vier Stunden Bürozeiten wirst du die Kinder aus der Kita abholen und nachhause fahren.

Stell dir vor, du guckst während der Arbeit mal nebenbei auf dein Handy und liest folgende Nachrichten vom Mann:

– „Ich hab ein problem“

– „Liam muss abgeholt werden und ich hab unsere küche versaut“

– „Ich konnte nicht saubermachen und muss liam abholen“

– „Kannst du jemand anderen fragen, ob er essen mitbringt?“

Was also jetzt?

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So ging es bei uns am Montag.
Als ich dann nachhause kam, saß Liam auf der Couch, mein Mann stand in der Küche und sah etwas überfordert aus.
Im Schnellkochtopf hatte er eine Käse-Lauch-Suppe gekocht. Laut Druck-Anzeige hätte er den Deckel einfach öffnen können – als er ihn jedoch öffnete, passierte das:

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Die Suppe explodierte in unsere Küche und mein Mann verbrannte sich die Hand. In der nächsten Sekunde rief Liams Erzieherin an und sagte, Liam hätte sich übergeben und sollte bitte sofort abgeholt werden.

Ich konnte kaum glauben, dass mein lieber Mann die Küche in so kurzer Zeit geputzt hatte. Ich sah kaum noch Flecken. Ein paar Seiten vom Kochbuch wischte ich noch sauber und mein Mann ging einkaufen, um die Suppe zum zweiten Mal kochen zu können.

Liam ging es noch nicht besser und normalerweise hätten wir noch ungefähr 5 Stunden Zeit und Ruhe gehabt, bis unsere Gäste kommen würden. Normalerweise hätte das alles auch schon für einen Tag gereicht. Normalerweise.

Aber wir stecken mitten im Experiment „Leben ohne Lampen“ und so gab es „normalerweise“ nicht. Am Montag kam, noch während ich putzte, die erste von sechs Mitarbeitern von Lumizil. Während ich dann Emilian abholte, kamen drei Mitarbeiter vom RBB bei uns an und blieben 5 Stunden! Ein Bauarbeiter vom Partner-Team des Experiments „Deine Helfer24“ kam auch noch dazu und klebte alle unsere Fenster mit dickem Maler-Vlies ab.

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Dieser Tag war einfach nur voll und stressig. Die Kinder waren überfordert, Fernsehen ist hinter den Kulissen ziemlich anstrengend und am Anfang der Nacht mussten wir Liams Bettzeug noch wechseln, weil es seinem Magen nicht besser ging.

Mit dem Ergebnis vom RBB sind wir trotzdem ganz zufrieden.
Hier könnt ihr euch den Ausschnitt ansehen!

Gestern war es also komplett dunkel bei uns und das war einfach nur komisch. Ich bin so froh, dass es nur für 24 Stunden war. Ihr könnt auf dem Blog von Leben ohne Lampen lesen, was wir über jeden Tag berichtet haben.

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Zu dem „Black Tuesday“ gehört auch ein „Cheat Day“ und so durften wir heute schummeln. Wir bekamen einen tollen großen Strahler vom LumiTeam und haben das Licht sehr genossen. Noch dazu durften wir das Vlies von den Fensterscheiben abreißen und die Sonne schien heute hell und klar – das hat sich für mich fast wie das Ende des Experiments angefühlt. Ich habe auch tatsächlich ein paarmal wieder auf einen Lichtschalter gefasst, weil es sich irgendwie so nach „überstanden“ angefühlt hat.

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Ich nahm die Lampe mit ins Bad und duschte, ich nahm sie mit in die Küche und saugte endlich mal wieder die Böden und zum Zähne putzen trugen wir sie wieder hoch.

Im Laufe der letzten Tage sind unser Taschenlampen weniger geworden, weil jeder sie in irgendeinem Zimmer lässt und es zu dunkel zum Suchen ist. Einerseits haben wir uns irgendwie daran gewöhnt, dass in jedem Zimmer Kabel aus der Decke hängen und sich das Leben um die eine Kerze pro Tag herum abspielt. Aber andererseits ist es ganz und gar nicht normal, was wir erleben.

Morgen und übermorgen wird uns das Team von Lumizil je eine Aufgabe geben, die wir zu erledigen haben. In der Dunkelheit natürlich. Mir ist inzwischen alles egal. Ich freue mich auf die neuen Lampen!!! Zusammen mit Lumizil haben wir schonmal den Vorschlag vom Einrichter 99chairs angeguckt. Die Partner Nordlux, Wofi und Trio Leuchten stellen Lampen zur Verfügung.
Meine Güte, es wird hell und stylisch!

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12 von 12 im Februar

Heute war ein sehr voller Tag. Er begann kurz vor 7:00 Uhr und ist jetzt, kurz nach 22:00 Uhr, noch nicht ganz zuende. Er war anders, besser, als ich befürchtet hatte. Aber trotzdem wuselig und speziell.

Ich meine, so ein Experiment macht man nicht alle Tage. Nicht an einem Freitag. Nicht, wenn er Mann des Hauses nicht da ist. Nicht, wenn 12 von 12 ist. Nicht, wenn nebenbei eigentlich ein neuer Job angefangen hat. Aber so ist es und ich finde es verrückt, was wir – was ich in den letzten Tagen so gemacht und geschafft habe. Wenn das alles vorbei ist, möchte ich einen Tag frei haben. Mit Mann. (Versteckter Wink an Mann und Babysitter 😉 )

Ich sitze in der Mitte des Ehebettes. Rechts und links von mir schlafen zwei kleine süße Männer. Das habe ich ihnen für den ersten Abend versprochen und es war eine gute Idee.
Im Bad leuchtet eine Kerze. Am Fenster liegt eine Stirnlampe, die uns Freunde heute vorbei gebracht haben. Aus dem Lautsprecher kommt Pentatonix. Ich habe meine Tastatur gerade wirklich mit einem Laternenstab angeleuchtet. Mein Kopf hat sich schon fast abgeschaltet, aber hier sind meine 12 Fotos vom 12. Februar!

 

1. Frühstücks-Blick aus dem Fenster

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2. Interessantes Google-Ergebnis…

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3. Mit dem Fahrrad ins Büro.
Zwei neue Wörter in meinem Leben 🙂

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4. Ich durfte am Chef-PC arbeiten, ganz allein, und habe viel geschafft! (Kaffee und Sonne: wunderbar!)

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5. Am Fahrrad-Parkplatz in der Kita

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6. Frühlingspost im Briefkasten.
Ich liebe den Frühling!!!

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7. Und noch ein Brief kam – zum ersten Mal an mamasbusiness. Wir wurden zur Kino-Premiere von „Schellen-Ursli“ eingeladen. Kennt ihr dieses alte Kinderbuch? Ich freue mich riesig!

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8. Schnell werden ein paar Cookies für die Besucher gebacken.

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9. Und dann geht’s los. Ziemlich schnell verschwindet eine Lampe nach der anderen.

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10. Der Handwerker schraubt die Küchenlampe ab, einer macht Kaffee, einer filmt, einer tippt, es wuselt und Emilian macht das Foto.

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11. Da liegen sie, die alten Schönheiten.

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12. Das Essen war ruhig und schön. Eine Kerze ist heller, als ich dachte! Die Jungs waren sehr müde, aber wir haben Papa noch im Skype Gute Nacht gesagt.

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Das war Tag 1!
Und Tag 12.
Ich brauche jetzt mein Bett.
Bei Caro in der Liste bin ich heute Nummer 233!

Klickt auch jeden Tag mal bei „Leben ohne Lampen“ vorbei. Wir schreiben jeden Tag, was wir so erleben und machen.

 

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Letzter Beitrag mit Licht

Mein zweiter Arbeitstag hat gerade geendet.
Ich sitze mit einem Latte Macchiato am Küchentisch. Keine Lampe im Haus brennt. Es ist nicht dunkel.

Ich habe noch eine Stunde Zeit, bis ich die Jungs abhole. Gerne würde ich sie jetzt schon holen, weil ich doch soetwas wie ein schlechtes Gewissen habe. Aber es ist Mittagspause und ich freue mich, dass Liam ohne Probleme im Kindergarten schläft.

Heute Morgen sind wir alle extrem früh aufgestanden. Als Emilian mich gegen 6:00 Uhr fragte, wann Morgen ist, habe ich tatsächlich „Jetzt.“ geantwortet. Mein Mann ist verreist und ich war zum ersten Mal ganz allein für „Kinder in die Kita bringen“ und „pünktlich zur Arbeit kommen“ verantwortlich. Wir haben so ruhig gefrühstückt und waren so gut drauf. Vor 8:00 Uhr haben wir das Haus verlassen und hatten viel Zeit in der Kita. Beide Jungs sollten einen Ausflug machen. Aber dann verließ Emilian der Mut oder die gute Laune oder beides und er fing an zu weinen. Die Ausflugskinder zogen ohne ihn los, ich brachte ihn zurück in seine Gruppe, tröstete und küsste ihn tausendmal – und verpasste meinen Bus. Ich rannte nachhause, um mein Fahrrad zu holen und kam dann nass-getröpfelt ein paar Minuten vor dem Chef an. (Ein Hoch auf Super-Mütter.)

Meine Güte.. Es war mir wichtig, dass es Emilian gut geht und ich werde heute nochmal mit ihm besprechen, dass ich es eventuell in Zukunft manchmal eilig haben könnte. Ich weiß, dass er Zeit braucht und deswegen bin ich früh aufgestanden. Trotzdem.

Wir werden uns heute einen ruhigen Nachmittag machen und die Lampen zählen, die die Handwerker abnehmen. Morgen geht es los und es ist auch noch „12 von 12“-Tag – damit hier keiner sagen kann, er hätte von nichts gewusst.

Ich bin gespannt, wie der erste Abend wird.
Gruselig oder kuschelig?

Auf Lumizil gab es vor ein paar Tagen den ersten Beitrag über uns. Mir geht es so ähnlich wie vor einer Geburt …oder einer anders-großen Herausforderung: Es hört sich schlimm an, die Leute reagieren komisch, man weiß nicht genau, was es wird und wie es wird – und man möchte irgendwann einfach, dass es losgeht.

So ist es. Und morgen geht es los!

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