Es ist nicht leicht, eine Mutter zu sein.

30. September 2019

Es ist schwer, eine gute Mutter zu sein.

Eventuell fängt das Mama-sein schön an, sehr schön sogar – und ist fast augenblicklich mit Sorgen, Gedanken, dem Warten, Hoffnungen und Ängsten verbunden.

Fast niemals wieder sonst im Leben erlauben sich Außenstehende, so viel reinzureden. Tipps zu geben. Warnungen auszusprechen. Alles besser zu wissen. Es selbst besser gemacht haben. Vorzugsweise Menschen ohne Kinder.

Du wirst belächelt, bedauert, gewarnt, bemitleidet. Andere sorgen sich mit für dich, leiden schon vorsichtshalber mit, laden dich mit Sorgen und Gedanken voll. Über dein Baby, das eventuell noch nicht mal auf der Welt ist. Und können es nicht lassen, Gruselgeschichten zu erzählen. Von Schwangerschaftsbeschwerden und schlaflosen Nächten, Rückenschmerzen, Haarausfall, ganz abzusehen von Horror-Geburts-Geschichten.
„Aber.. jedes Kind ist ja anders.“, kommt dann noch.
Und du denkst: „Bei mir läuft das anders. Ich schaffe das!“

****

Und natürlich schaffst du das!
Du bist dafür gemacht, Kinder zu bekommen.
Neues Leben in die Welt zu bringen!
Dein Körper vollbringt da in der Schwangerschaft und in den Jahren danach unglaubliche, großartige Dinge. Und: Überraschung! Ganz alleine schafft er das.

Er braucht keine Tipps, kein Warnungen oder Nachhilfe. Eigentlich nicht.

Stattdessen solltest du und dein Körper, sollten Mütter und die Körper der Mütter bewundert, beschützt, geliebt, in Ruhe gelassen, sein gelassen, umsorgt und anerkannt werden.

Aber du wirst unter Druck gesetzt. Von Anfang an.

Ich würde aber lieber zur Vorsorge-Untersuchung gehen.
Wollt ihr nicht wissen, was es wird??
Wie, du machst keinen Ultraschall?
Wenn dir so oft schlecht ist, würde ich das aber lieber abchecken lassen.
Du isst Fleisch in der Schwangerschaft??
Du isst kein Fleisch in der Schwangerschaft??
Du fährst noch Fahrrad??
An deiner Stelle würde ich nicht mehr in den Urlaub fliegen.
Das ist aber gefährlich.. zuhause zu entbinden.
Im Krankenhaus würde ich aber lieber nicht entbinden.
Warum müsst ihr denn das Nabelschnurblut aufheben? Ist doch viel zu teuer.

Du wirfst die Plazenta weg???
Du willst eine PDA??
Du machst das ohne PDA??
Ich würde das Baby zur Sicherheit lieber ins eigene Bett legen.
Ich würde das Baby zur Sicherheit lieber in dein Bett legen.
Du stillst noch?
Du stillst nicht mehr?


Muss es nicht bald in die Kita?
So früh würde ich aber nicht mit der Eingewöhnung anfangen.
Ich würde das Kind lieber erst mit 6 Jahren einschulen.

Ich könnte ewig so weitermachen. Wirklich. Und es macht mich wütend, das aufzuschreiben. Wie bescheuert das ist!

Eine Serie wie „Working Moms“ auf Netflix (Werbelink) macht das übrigens auch nicht besser. Ja.. sie soll wahrscheinlich lustig sein. Und zeigen, dass über allem immernoch die Freundschaft zu anderen Mamas steht. Und dass es uns allen ja ähnlich geht.
Das Leben von vier Frauen, Freundinnen, Mamas wird gezeigt.
Und sie kämpfen.
An allen Fronten!
Da scheitern Beziehungen, da platzen Träume und es ist sogar die Rede von Abtreibung. (Sorry, Spoiler.) Und das alles soll lustig sein.
Und es wird nämlich nicht davon geredet, dass frau einfach nicht arbeiten geht und zuhause bleibt. Jedenfalls nicht als echte Möglichkeit.
Sondern es wird gejammert und gekämpft und verzweifelt und geweint – aber macht ja nichts, es geht uns ja allen so. Wir schaffen das schon irgendwie.
Hast du mal die Kinder in der Serie beachtet??
Da fehlen mir echt die Worte…

****

Ich verurteile dich nicht, Mama, für Entscheidungen, die du triffst.
Na klar, kannst du stillen. Wunderbar!
Natürlich darfst du Pulvermilch geben. Dafür ist sie da.
Ob mit oder ohne Windel.
Ob mit oder ohne Brei.
Ob Tragetuch oder Kinderwagen.
Ob mit oder ohne Kita.
Du Mama, darfst das alleine entscheiden und es ist okay.
Du hast das richtige Gefühl in dir.
Du bist die allerbeste Mama, die dein Kind haben kann.

Ich schimpfe über diese Stimmen, dieses System, diese Gesellschaft, diese Tradition, die sich anmaßen, über dich als Mama zu entscheiden.

Die Stimmen, die dir Sorgen in den Kopf jagen und dich Schwangerschaftswehwechen googlen lassen. Am Ende kommt immer: Du bist krank. Oder: Dein Baby ist krank.

Die Nachbarin, die dich nervt, weil sie besser weiß als du, wie du als Schwangere laufen, fahren, sitzen, rennen, gehen.. solltest.

Die Ärzte, die dich für deine Geburts-Entscheidung verurteilen und dir solche Angst machen. Dabei weißt du genau, was das Beste für dich und das Baby ist.

Die Hebammen, die dir wehtun und sagen: „Haben Sie sich nicht so. Das muss jetzt gemacht werden. Oder wollen Sie etwa, dass es dem Baby schlecht geht?“

Die Stimmen, die dich dazu bringen, nachts vor Erschöpfung und Versagensängsten zu weinen, bis du keine Tränen mehr hast, weil alle gesagt haben: Stillen ist das Beste“ – aber für dich ist es nur Schmerz und Druck.

Die Arbeitgeber, die dich belächeln, weil du um mehr Elternzeit bittest. „Sie hatten doch jetzt 10 Monate Urlaub zuhause!“

Die Kollegen, die dich spüren lassen, dass du niemals genug schaffst… obwohl du dich zerreißt, um alles zu geben.

Der Ehemann, der sich ein „Was hast du eigentlich den ganzen Tag gemacht?“ nicht verkneifen kann.

Die Erzieherin, die sagt: „Sie müssen einfach loslassen. Das haben doch alle bis jetzt geschafft.“

****

Wie kann es sein, dass starke Frauen unter Schock an Geburtsstillstand leiden müssen und den Glauben an sich und ihren Körper völlig verloren haben?

Wie kann es sein, dass du schon wieder überlegst, den Kinderarzt anzurufen, weil du deinem Bauchgefühl für dich und deinem Baby nicht traust?

Wie kann es sein, dass du dein Baby, auf das du so lange gewartet hast, schon nach kurzer Zeit in die Kita bringen musst – und euch beiden bricht das Herz?

Wie kann es sein, dass du dich bis zur Erschöpfung um alles allein kümmern musst, die Zähne zusammenbeißt und dir sagst: Die anderen kriegen das doch auch irgendwie hin.

Wie kann es sein, dass du am Morgen um 9:00 Uhr schon völlig fertig bist, weil du alle Kinder in verschiedene Einrichtungen bringen musstest, an Brotdosen, Elternbriefe, Sonnenhüte ganz allein gedacht hast und bis zum Nachmittag an 6 weitere Termine denken musst?

Wie kann es sein, dass du die ganze Nacht in der Küche stehen musst, nur weil die anderen Mamas dich belächeln, wenn du gekauften Kuchen in die Schule bringst?

Deine Argumente sind vielleicht:
Ich muss ins Krankenhaus. Es ist eine Risiko-Schwangerschaft, sagen sie.
Ich muss den Wehentropf nehmen. Das hätte ich nicht geschafft, sagt die Hebamme.
Ich muss einen Kaiserschnitt machen, hat der Arzt gesagt.
Ich muss lieber zufüttern, sonst kriegt das Kind nicht genug, sagen sie.
Ich muss es im Wagen schieben, sonst mache ich meinen Rücken kaputt, sagen sie.
Ich muss jetzt arbeiten. Wir können uns das nicht leisten, sagt mein Mann.
Ich muss jetzt arbeiten, mein Chef sagt, er wartet nicht länger.
Ich muss jetzt wieder nachhause. Das Kind schläft nicht alleine, sagt mein Mann.
Ich muss das Kind jetzt eingewöhnen, später kriegen wir keinen Platz, sagt das Amt.
Ich muss das Kind jetzt in die Kita bringen, sonst hat es keine Freunde, sagen sie.
Ich muss das Kind nächstes Jahr einschulen, sonst ist es zu jung fürs Abi, sagen sie.
Ich muss das Kind früh zum Sport und zur Musik anmelden. Es braucht eigene Interessen, sagt der Lehrer.

Und wieder ist diese Liste unendlich.
Und ich sage dir:
Einen Scheiß musst du!

Es ist DEIN Kind und DEIN Leben und DEINE Entscheidung.
Es ist nicht leicht, eine gute Mutter zu sein!
Aber du weißt, welche Entscheidungen du treffen musst.
Und du bist nicht allein!

Eine glückliche Mutter ist eine bessere Mutter.
Dein Alltag ist ihre Kindheit.
Die Tage sind lang, aber die Jahre sind kurz.

Du kennst doch diese ganzen Sprüche.
Da steckt so viel mehr dahinter.
Was ist denn 1 Jahr Elternzeit?
12 Monate…
Was sind denn 3 Jahre mit einem Kleinkind zuhause?
Manche von uns werden sagen: Die 18 Jahre sind so schnell vergangen.

Und du kriegst die Zeit nicht zurück.
Eine Zeit, die mit Geld nicht zu bezahlen ist.
Es gibt keinen zweiten Versuch.

Hat man dir das gesagt?
Es macht was mit dir .. und deinem Kind.
Du kannst nicht von vorn anfangen.
Am Babykopf riechen.
Das Kind in den Schlaf schaukeln.
Der erste Schritt.
Kleine Hände in deinen Haaren.
Die großen Augen am Morgen beim Aufwachen.
Das Weinen, das nur auf deinem Arm aufhört.

Du bist die Mama.
Es ist dein Herz.
Niemand anders kann das verstehen.
Und niemand darf darüber entscheiden.

****

Ich kenne alle diese Beispiele da oben.
Von meiner Doula-Reise, von Freundinnen, von Kindergarten- und Schul-Mamas, von mir selbst.
Liebes Amt, liebes System, lieber Senat:
Das ist die Wahrheit!
Danke für nichts.

Ich sage nicht, dass Mamas nicht arbeiten gehen sollen.
Mütter sind wichtig im Beruf. Mütter sind stark.
Aber ich finde, wir Mütter sollten entscheiden dürfen, wann und wo und wie viel wir arbeiten.
Ich werde jetzt nach 9 1/2 Jahren wieder als Erzieherin arbeiten. Und das ist meine Entscheidung.
Es fühlt sich komisch an.
Ich habe verzichtet.
Wir lebten finanziell nicht im Überfluss.
Aber es war meine (unsere) Entscheidung.

Wenn es doch so heilig und göttlich ist, ein Kind zu bekommen – warum wird es uns dann so kaputt gemacht?
Warum zerbrechen wir daran, uns mit anderen zu vergleichen – obwohl doch jede Mama die gleichen Sorgen trägt?
Warum gehen wir in diesem Hamsterrad kaputt – obwohl doch jede Mama weiß, dass sie eigentlich eine Pause bräuchte. Und Schlaf!
Warum hören wir auf all‘ die Stimmen da draußen – obwohl doch das Herz jeder Mama am lautesten schreit?

Warum lassen wir es uns kaputt machen?
Warum vergleichen wir uns?
Warum steigen wir in das Hamsterrad?
Warum hören wir nicht hin?

****

Wenn du bis hier meine emotionale Bombe gelesen hast, dann habe ich eine Belohnung für dich:

Eine andere Blogger-Mama mit drei Kindern lebt in Norddeutschland und sie schreibt Bücher. Sie kämpft im Alltag mit ganz kleinen und sehr großen Herausforderungen und ich bewundere sie sehr für ihre Stärke und für ihre Lebensfreude.
Auf ihrem Blog www.ganznormalemama.com geht es genau darum: Trotz allem eine ganz normale Mama zu sein.

Ich empfehle euch alle ihre Bücher sehr,
aber zwei ihrer Bücher darf ich heute unter euch verlosen.
Ich freu mich riesig darüber!

1 Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein
– beschreibt genau das. Es ist deine Entscheidung. Wer sagt, das alles perfekt laufen muss? Mit vielen Tipps, Beispielen und natürlich Humor schreibt Nathalie Klüver darüber, warum es manchmal viel mehr Spaß macht, eben keine gute Mutter zu sein.

2 Afterwork Familie
– ist erst wenige Tage alt! In dem Buch geht es darum, die wenige Zeit, die wir täglich als Familie haben, gut zu nutzen. Wie Rituale helfen. Was es für ein Wir-Gefühl braucht. Und das alles aus Sicht der Eltern und Sicht der Kinder.

Mir geht es so, dass ich beide Bücher am liebsten gar nicht weit weg legen möchte. Ich werde lange brauchen, um alle Tipps auszuprobieren und die lustigen Sprüche werden an Mama-Freundinnen verschickt.

Bitte schreibe mir in einem Kommentar, welchen Tipp du für neue Mamas hast und schreib mir, ob du gern Buch 1 oder Buch 2 hättest. Danke!

Die Verlosung endet am 12. Oktober 2019, 22:00 Uhr.

Die Gewinner werden ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Kein Umtausch, keine Barauszahlung, keine Gewähr. Teilnahme ab 18 Jahren, Versand nur innerhalb Deutschlands. Keine Adressweitergabe. Es gelten meine Datenschutzbestimmungen. Der Gewinn wurde mir vom Thieme Verlag zur Verfügung gestellt.

Ich wünsche dir ein lautes Bauchgefühl und ein gutes Gehör für dein Herz.

Du hast alles, was du brauchst,
um eine gute Mutter für dein Kind zu sein!

Comments

  1. Sonja says:

    Mein Tipp ist auf sich schauen – als Mama ist man die Lösung vieler Probleme … wie oft am Tag rufen die Kinder nach Mama. Und dabei auf sich achten. Seine Energie wieder auftanken … und nicht eingequetscht zw Terminen und mit schlechtem Gewissen.
    Wie das gut geht, weiß ich selbst leider nicht.
    Aber Buch 2 klingt interessant… das würde ich gerne mal lesen… eventuell gibt es ja Tipps, wie ich ein Ritual für Energie tanken einführen kann.

    Lg Sonja

  2. catherine.couronne says:

    Hallo Marit,
    da möchte ich auch noch mit in den Lostopf (für Buch 2) springen.
    Mein Tipp für jede Neufamilie wäre: Kuschelt euch möglichst lange (mind. zwei Wochen) unbekleidet mit dem neuen Erdenbürger ins Bettchen – bondingbondingbonding 💕 – für alles andere ist später noch Zeit.
    VG Katharina

  3. Nicole Andersen says:

    Du musst es niemanden recht machen, wichtig ist, dass es für dich und deine Familie richtig ist und sich gut anfühlt.

  4. Claudia Rönne says:

    Hallo. Mein Tipp: Me Time ist auch als Mama ganz wichtig. Denn Mama ist und bleibt man immer 24/7 mit Rufbereitschaft. Und der Lohn für diese Mühe: eine zauberhafte Tochter.
    Das erste Buch von der Autorin kenne ich schon, so so oft habe ich mich in den beschriebenen Situationen wieder gefunden.
    Ich würde mich über Buch 2 daher sehr freuen.

  5. Damaris Hilliger says:

    Mein Tipp an die neue Mama, G.E.N.I.E.ß.E jeden Moment mit diesem kuschligen kleinen Menschlein, spüre seine Wärme und rieche seine Haut, lass immer mal wieder Haushalt Haushalt sein-er läuft nicht weg und nimm Dir eine Auszeit mit Deinem Kind. Man hört es so oft, sie werden
    so schnell groß und nun muss ich sagen es ist wirklich so. Wo ist die Zeit hin, warum sitze ich auf einmal auf einem Elternabend in der Schule? Die intensiven Jahre fliegen so schnell dahin und danach hast Du wieder soviel Zeit für Dich. Darum genießen, wie schon gesagt…
    Ich würde mich sehr über Buch Nummer 2 freuen.

  6. Lea Weinand says:

    Super Bombe 🙂
    Mein Tipp „dem eigenen Bauchgefühl trauen bzw. lernen und trainieren darauf zu hören“
    Buch 2 würde ich gern lesen

  7. Sabrina says:

    Der Artikel fast alles zusammen was auch mir auf der Seele brennt. Danke für die schönen Zeilen. Ich bin seit drei Monaten Mama von einem wunderbaren Sohn und einiges was in dem tollen Artikel steht ist mir tatsächlich übern Weg gelaufen, ob in der Schwangerschaft oder nach der Entbindung. Ich rate jeder Mama, finde deinen eigenen Rhythmus mit deinem Kind. Es ist dein Herzschlag das es beruhigt und es sollte deine innere Stimme sein die dich beruhigt. Die Welt da draußen ist oft nur Schein statt Sein, lass dich nicht blenden. Vor allem sollten wir uns trauen dürfen mal jemanden zu sagen, ganz ehrlich und frei heraus, wie wir uns wirklich fühlen. Immer etwas nach außen aufrecht halten zu müssen, nur damit keiner schlecht oder anmaßend denkt, kostet unendlich Kraft. Eine Kraft die wir Mamas nicht übrig haben. Willst du keine Kurse besuchen, lass es sein. Willst du verreisen, verreise. Rechtfertige dich nicht für deine Entscheidungen. Es ist dein Leben als Mama…und das solltest du dir einfach nur zauberschön machen.

    Sollte das Glück auf meiner Seite stehen, hätte ich gerne Buch 1.

  8. Csilla says:

    Als ausgebildete Doula (DONA) und berufstätige Mutter liebe ich deine Themen!
    Mein Rat an alle Mütter ist eine Geschichte:
    Als mein Dorka ungefähr 4 Monate alt war, erreichte mein Mann den Punkt, an dem er keine Geduld mehr hatte, um zuzuhören, was unsere Tochter Dorka NICHT gemäß den Ratgeberbüchern tut.
    Mein Mann drehte sich zu mir um und sagte: “ Weißt du warum? Weil Dorka deine Bücher nicht liest! “
    Wir mussten so laut lachen. Von da an habe ich mich entschlossen, meinen Instinkten zu folgen, die immer da waren … Sie haben mich immer geleitet, aber ich habe lieber auf Hebamme Foren, Nachbarn oder Ratgeberbüchern geachtet.
    Nein, es gibt nichts wichtigeres, als deinen Instinkten zu folgen. Hörst du dich die Ratschläge an, liest die Bücher, wenn du das möchtest, aber Dein Instinkt sollte der erste sein.

    (Ich hätte gerne 2. Afterwork)🌷

  9. Stefanie says:

    Nach dieser Bombe einen Tipp zu geben, der nicht anmaßend ist, ist Mega schwer!

    Aber ich schreibe, was ich erst ganz langsam mit Kind 2 erkannt und Kind 3 gelernt habe.

    Schlaf, wenn das Baby schläft! Räume nicht auf, putze nicht, sondern lade Deinen Akku wieder auf, wenn das Baby seinen auflädt. 😉

    Hört sich beides gleich gut an, aber Buch zwei sagt mein Bauchgefühl.

  10. Dajana Mohrlang says:

    Da mein Mann und ich seit einem Jahr beide wieder Vollzeit arbeiten, würde mich Buch 2 interessieren. Mein Tipp (leider nicht selber ausprobiert, aber er hätte mir einiges an Stress erspart) In der ersten Zeit des Wochenbetts einen fahrbaren Mittagstisch bestellen. Die, die sonst Senioren beliefern. Es ist nicht sooo arg teuer wie andere Lieferdienste(Pizza und Co), das Essen ist warm, vollwertig und abwechslungsreich. Ich konnte nicht viel vorkochen und ständig nur Brot und Müsli waren ätzend 🙈

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.