Es geht besser!

Ich hab das Gefühl, ich muss hier mal wieder ein bißchen gute Laune verbreiten.

Ja.. gestern war hart. Aber sowas geht dann auch oft schnell vorbei.
Die Kinder sind nicht gesund, aber anders krank. Nicht mehr so anstrengend.

Danke für alle Ermutigungen und Trost-Antworten, die ich bekommen habe.
Das tut gut!!!

Hier sind neue Kindersprüche!
Für gute Laune!

Emilian erzählt von Ice Age:
„Weißt du noch, als das Eichhörnchen in dem Schlittschuh-Wasser steckengeblieben ist?“

Dann sagte er irgendwann: „Ich will mal ein Angler werden, der tote Fische angelt und die in ein Fisch-Kankenhaus bringt.“

Wenn ich meine Haare gewaschen habe, wissen die Kinder, dass ich bald föhne. Sie lieben das, weil sie dann angerannt kommen, sich anpusten lassen, kichernd wieder wegrennen usw. Ich föhne meine Haare erst über Kopf, dann mache ich den Fön aus und kämme sie, dann föhne ich nochmal den Scheitel. Ja ja. Die Kinder wissen das. Und sie warten gespannt darauf, das Geräusch des Föns nochmal zu hören. (Fön kann man übrigens mit oder ohne h schreiben – hab extra nachgeguckt) Als ich dann einmal den Fön ausmachte, war Emilian wohl durcheinander und wusste nicht mehr, ob das jetzt das erste oder das letzte Mal war. So fragte er: „Haarst du nochmal?“

Emilian spielte mit seiner neuen Kaffeemaschine für Kinder und fragte:
„Mama, magst du einen Cappuchino, einen Kaffee oder einen Erpresso?“

Eines Morgens am Frühstückstisch sagte er zu mir:
„Papa und ich können besser, als du denken kannst, auf dich aufpassen. Wir retten dich immer!“

Immer wieder denkt er über irgendwas nach – wovon wir natürlich keine Ahnung haben – und platzt dann plötzlich mit irgendwas heraus.
Vorgestern stand er da, ziemlich traurig, und fragte:
„Mama, warum hast du mich eigentlich in einen Kindergarten geschickt, wo man nicht mit Schuhen rein darf?“

Und seit gestern reimt er. Alles mögliche, aber auch gut alleine.
Gestern ging es stundenlang:
„Hier im dichten grünen Gras
sitzt ein kleiner Has‘! – Das reimt sich, Mama!!“

Und heute, zeigt auch, wie gut es ihm wieder ging:
„Hippi hoppi hein – heute ist es fein!“

Und dann rief ich: „Los kommt, wir gehen in die Bücherei!“
„Was??“
„Wir gehen in die Bücherei!“
„Was Mama? Was sagst du denn?“
„Wir gehen in die BÜCHEREI!“
„Warum gehen wir in die Küche?“

„Das reimt sich!
Wir gehen in die Bücherei. Wir gehen in die Küche rein!“

 

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