mamasbusiness

papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

April, April

Mit dieser Überschrift beabsichtige ich jetzt nicht irgendeinen Scherzartikel zu schreiben – ich wollte einfach nur ausdrücken, dass das Wetter macht, was es will. Und wir versuchen, uns anzupassen.

Am wunderschönsten heißen Samstag am 1. April bin ich mit meinen Jungs, einem kleinen Freund und meiner Schwester in den Britzer Garten gefahren. Wir haben jetzt übrigens auch dafür eine Jahreskarte. Wir lieben die Schönheit in diesem Park, die Abwechslung, die Weite, die verschiedenen Ecken – und dass sich die vielen Menschen im Park nicht auf den Füßen stehen, auch wenn wir draussen bei der Parkplatzsuche verzweifeln.
Ich kann euch empfehlen, die Spielplätze an solchen Sonnentagen zu umgehen – es gibt hundert andere tolle Stellen.

Diese Kirschblüten! Sonne am See! Die Wiesen und die Blumenbeete, es ist so toll! Berliner Eltern, schnappt euch eure Kinder, eine Kamera und ab in den Park!

Zu meinem Geburtstag am 4.4. wurde es dann leider richtig kühl. Jari bekam eine kleine Augenentzündung bzw. hatte verstopfte Tränendrüsen und so entschied ich mich gegen eine Feier. In den letzten beiden Jahren feierte ich mit über 50 Freunden und da war das in diesem Jahr schon komisch ruhig.
Meine Jungs weckten mich kurz nach 7:00 Uhr, damit Emilian mir vor der Schule gratulieren konnte. Sie hatten einen süßen Mama-Tisch für mich vorbereitet:

Am Abend davor wurde ich nämlich aus der Küche gesperrt und musste laut Musik hören, damit sie ungestört sein konnten. Am Morgen wartete dann ein sehr leckerer Erdbeerkuchen auf mich!
Nach dem die Kinder dann in Schule und Kita abgegeben waren, gingen wir beide mit Jari erst kurz zum Kinderarzt und dann sehr gut frühstücken. Eine Freundin kam mit einem Kuchen vorbei und nach dem Schwimmkurs trafen wir uns mit Freunden und meiner Schwester in unserem Lieblings-Eisladen.

Für den Abend hatte sich meine Schwester mit den beiden großen Jungs verabredet. Wir saßen etwas müde auf der Couch und hatten keine so richtige Idee für ein Baby-taugliches Date (Habt ihr eine???). Kino fällt weg, Shoppen ist nicht so romantisch, Restaurant ist schwierig, wenn ich versuche, Still-freundlich zu essen, für einen Spaziergang war es zu kalt. Und wir waren irgendwie auch müde. Fast wären wir ins Autokino gegangen. Das ist eine coole Idee für ein Date-mit-Baby! Aber der Film gefiel uns nicht so.

Wir sind dann 10 Minuten zu einem neuen kleinen Restaurant in der Nähe spaziert. Ich habe einen ungefährlichen Salat gegessen und einen indischen alkoholfreien Cocktail getrunken – und wir haben geredet. Das war so gut! Nur drei Tische waren besetzt, Jari hing schlafend in der Manduca und es ging uns einfach gut.

Ich habe mir von meinem Mann einen Brief gewünscht. Handgeschrieben. Nachdem er erst dachte, ich hätte das nicht so ernst gemeint, hatte er es dann vergessen – aber auf meinem rosa Platz lag ein Brief von ihm. Zwei volle Seiten mit der Hand geschrieben! Und wirklich war das mein bestes Geschenk! In Zeiten voll von schlaflosen Nächten und vollgekackten Windeln, dreckigen Böden und vollen Terminkalendern schaffen wir es kaum, uns „normal“ zu unterhalten – und erst Recht ist es seltener geworden, dass wir romantisches Liebesgeflüster austauschen. Und dieser Brief hat mir sehr gut getan.

Jetzt haben wir erstmal Ferien!
Die Kinder werden bei ihrem Cousin übernachten. Meine Oma wird endlich Jari kennenlernen und am Osterwochenende feiern wir drei Geburtstage mit der Familie.
Außerdem freue ich mich auf den Familiengottesdienst am Ostersonntag. Wir feiern, dass der Gute das Böse besiegt hat. Wie nötig haben wir so eine Nachricht in diesen Tagen!

Keine Kommentare »

Szenen aus unserem Alltag

Es gibt Zeiten, da passt dieser Titel einfach ganz gut.

* Nach dieser letzten krassen Woche kamen mir die vergangenen Tage sehr ruhig vor. Am Dienstag, als dann alles vorbei war, hat mein Mann mich zum Frühstück ausgeführt, nachdem die Kinder im Kindergarten abgegeben waren. Und danach hab ich mich einfach auf unsere Couch gelegt und hab geschlafen, vor 12:00 mittags. Was sein muss, muss sein.

 

* Die kleine Feier am Mittwoch Nachmittag mit den beiden Cousinen + Cousin war schön und ein Witz im Vergleich zu den Tagen davor. Ich brachte Reste der Götterspeise und einen Apfelkuchen mit und die Kinder aßen, tobten im Keller, aßen und tobten im Keller. Sie bekamen  tolle Geschenke und waren glückliche Jungs.

 

* Die Übergabe im Kindergarten war in letzter Zeit nicht so einfach für Emilian. Es gibt keinen richtigen Grund dafür.. er sagt, er möchte gern, dass ich bei ihm in der Kita bleibe und er sagt, die Kita sei ihm zu langweilig. Das kann bei einem fast-Schulkind auch tatsächlich stimmen. Wir nahmen uns also Zeit und machten die Abschiede so angenehm wie möglich. Am Montag und am Mittwoch blieb Emilian zuhause, weil seine Gruppe geschlossen oder aufgeteilt wurde, und die Zeit allein zuhause und allein mit uns tat ihm sehr gut. Gerade die großen Kinder haben eher weniger alleine-Zeit mit Mama oder Papa. An der Sache mit dem vollen Liebestank ist echt was dran. Der Abschied am Donnerstag Morgen klappte perfekt und die freie Zeit genießen wir alle jetzt sowieso.

 

* Zum ersten Mal war ich zusammen mit meinen Jungs in einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete. Zusammen mit einer anderen Kirche ist unsere Kirche Mavuno Berlin sozusagen Initiator einer wöchentlich stattfindenden „Teestube“. Und weil das eben ein lockeres Treffen am Nachmittag ist, habe ich die Kinder einfach mal mitgenommen. Zusammen mit einer Freundin sind wir mit den Fahrrädern dorthin gefahren.
In einem Hinterhof, auf dem ein paar Männer rauchten und Kinder spielten, stellten wir unsere Räder ab. Bunte Zettel mit der Aufschrift „Teestube“ zeigten uns, wohin wir gehen mussten und es erwartete uns ein kleiner Raum voller Menschen. Sofort wurden wir lächelnd begrüßt, wir bekamen Tee und Kaffee und leckere Kuchenspenden eines Bäckers aus der Umgebung.
Um in Ruhe anzukommen und weil an allen Tischen lebhafte Gespräche stattfanden, setzten wir uns an einen freien Tisch. Die Kinder aßen ihren Pfannkuchen, ich trank meinen Kaffee und wir beobachteten die Menschen um uns herum. Junge Mütter mit Babys saßen an dem einen Tisch, junge Männer an dem anderen. In einer Couch-Ecke spielte man irgendein Spiel.
Ich ermutigte meine schüchternen Kinder, draußen nach anderen Kindern zu suchen.. aber zuerst sahen sie zu, was an dem Tisch gespielt wurde.
Wir setzten uns dazu und spielten eine Weile „Schokoladen-Osterhasen schießen“ mit.

image

Später gingen wir doch zusammen raus und entdeckten einen Spielplatz. Es war kühl draußen und nur zwei Mädchen kamen mit uns mit. Freundinnen von uns spielten mit ihnen Fangen und ich ließ meine Jungs erstmal allein auf der Rutsche und der Schaukel spielen. Sie sollten sich in Ruhe an die Umgebung gewöhnen, dann würden sie sicher irgendwann selbst ihre ersten Kontakte knüpfen.

Ich war lange nicht mehr mit Flüchtlingsfamilien zusammen und mir fiel auf, wie gut viele von ihnen inzwischen deutsch sprechen konnten. Die Kinder gingen wahrscheinlich zur Schule und sprachen fast fehlerfrei. Und genau das würde es Emilian und Liam dann auch leichter machen.

Sie schossen einen Ball hin und her und später kamen ein paar größere Jungs dazu. Sie waren mit dem Fahrrad zu einem anderen Spielplatz unterwegs gewesen und kamen nun nach und nach nachhause. Fasziniert sahen sie meinen Kindern zu und versuchten, sie zu verstehen. Sie luden uns ein, morgen wiederzukommen. Ein Gespräch war so gut möglich, weil wir in einer Sprache reden konnten!

Zuhause erzählten die Kinder Papa, sie hätten jetzt neue Freunde. Das war es, was sie von diesem Nachmittag mitgenommen haben. Kein „Warum hatten die Kinder FlipFlops an?“, kein „Wohnen die alle da?“ oder so. Sondern: Wir haben neue Freunde!

 

* Die ersten Tage im Hochbett waren neu und ungewohnt für die Jungs. Liam kam, mal mit, mal ohne Decke zu uns getappelt, weil sein Bett ihm zu lang sei.
Emilian schmiß jeden Abend die neue Decke über Board, weil sie seine Büchersammlung im Bett verdeckte… Als wir dann wieder jeden Morgen zu viert im Bett aufwachten, mit kleinen Füßen an der Schulter und einem Popo im Genick, gab es eine Familienbesprechung.
Emilian sagte, er käme zu uns, weil sein Zimmer in der Nacht zu dunkel sei. Gut, wir ließen also das Rollo zur Probe mal oben.
Für Liam reichte es schon, dass wir sagten, dass in seinem Bett viel, viel mehr Platz für ihn sei, als bei uns.

In den letzten zwei Nächten blieb jeder die ganze Nacht in seinem Bett und keine Decke flog durch die Gegend. Heute habe ich heimlich die alten Decken zum Waschen geklaut und Liam sagte dann, er wollte die alte, blaue Decke nie wieder sehen! So schnell wird er groß.
Heute konnten sie es zum ersten Mal so richtig genießen, sich bis zum Hals einzukuscheln und trotzdem immernoch warme Füße zu haben.

 

* Heute war ein sehr ruhiger Tag für uns. Der Mann kochte vor dem Frühstück eine Hühner-Nudel-Suppe und verschwand dann für den Rest des Tages im Bett. Eigentlich hätten wir ins Legoland gehen können, weil wir alle vier nämlich jetzt stolze Besitzer einer Jahreskarte sind!!! Aber es regnete und wir räumten die Geburtstagstische ab, hörten Hörspiele ohne Ende und wuselten hier und da. Ich schaffte zwei Ladungen Wäsche und richtete den Kindern am Gästezimmer-Schreibtisch eine Kreativ-Ecke ein, weil wir unzählige Mal-/Sticker- und Vorschulhefte besitzen. Und so ein leerer Schreibtisch macht ja eigentlich schon von ganz alleine kreativ…

 

* Durch den Bibel-Kalender, den wir jeden Abend lesen, (den ich als Kind schon hatte) und dessen Lernverse Emilian vorbildlichst seit Anfang des Jahres kennt, werden die Kinder einfach so mit in die Zeit genommen, die wir Christen jetzt begehen. So kindgerecht, wie man die Ostergeschichte eben machen kann, bewegt und beschäftigt sie die Jungs doch sehr.
Ich kann mich sehr gut an eine Phase mit Emilian erinnern, in der er große Angst vor dem Sterben hatte und immer wieder mit Tränen in den Augen gefragt hat, ob wir vor ihm sterben. Da war er so dreieinhalb und mich hat das alles ganz schön aufgewühlt.
Vorgestern stellte Liam ähnliche Fragen. Etwas sicherer, aber doch mit zitternder Stimme. Und ich weiß jetzt, dass es eine Phase ist, die dazu gehört und kann die Fragen beruhigend beantworten.
„Wie fühlt sich denn tot sein an?“, fragte Liam.
Na, da konnte ich ihm ganz einfach sagen, dass ich das ja noch nicht weiß. Ich glaube daran, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und schwärmte den Jungs ein bißchen von diesem Leben vor.
Und beim Beten war Liam wieder gefasster und betete: „Danke Gott, dass wir nicht mehr beten müssen, wenn wir bei dir sind. Nur die anderen, die noch nicht da sind.“
Diese kleinen Köpfe und diese großen Gedanken…
Am Sonntag werden wir Ostern feiern!

 

* Morgen werde ich Cake Pops und den weltbesten Apfelkuchen für das Osterfrühstück in der Kirche backen. Obwohl wir sehr früh da sein müssen und die Zeit morgen vorgestellt wird, überlege ich ja, ihn Sonntag früh erst zu backen, weil er frisch einfach. nur. gut. schmeckt.
Wir werden zum Osterfeuer gehen und die zweistelligen Temperaturzahlen sehr genießen. Heute habe ich die Schuhe und Jacken für die wärmeren Monate vom Dachboden geholt…

 

Ich wünsche euch sonnige Ostertage!
Macht eure Familien glücklich, genießt das Lachen eurer Kinder und nehmt die Hoffnung in euch auf, die diese Feiertage versprechen!

Keine Kommentare »

Noch 4 Tage…

Abgesehen davon, dass mich die Berichte von GermanWings förmlich anziehen und ich mich konzentrieren muss, nicht so viel zu lesen, geht es uns sehr gut!

Das Wetter hier ist unglaublich – wie eigentlich immer.
Ich versuche, noch so viel Sonne zu schnappen, wie es nur geht. Und ab Montag werde ich „Irvine“ von der Liste streichen und nicht mehr daran denken. Vorher hab ich ja auch nicht geguckt, wie das Wetter in Australien oder Hawaii ist.. Da wär‘ ich ja schön blöd.
Freunde aus Berlin schreiben mir, wie schön es gerade dort wird. Meine App sagt: „11 Grad und Regen“.
Ich werde versuchen, mein Gejammer für mich zu behalten. Ich liebe den Frühling und ich liebe den Monat April.. und frieren werden wir sowieso. – Wir essen süße Erdbeeren frisch vom Feld, auch Avocados und Melonen und Spargel.. gibt’s hier ja immer.

 

Das Packen klappt gut, zwei Koffer sind voll und fertig und sogar unter 20kg. Mein Mann hat mir erlaubt, im Notfall einen 8. Koffer zu kaufen… aber noch habe ich ein gutes Gefühl. Wenn ich durch die Läden gehe, habe ich das Gefühl, für alle Freunde „noch schnell“ einen Gruß aus Amerika kaufen zu müssen. Das sehe ich ja alles nie wieder! Aber in Berlin kann man ja auch ganz gut einkaufen.. (Denkt jetzt bloß nicht, ich bringe euch alles was mit! Es sei denn, es gibt spezielle Wünsche?!)
Gestern sprach ich mit einer Freundin und sie verstand erst nach und nach, dass wir unser Zeug nicht mit einem Container verschiffen, sondern wirklich nur 7 Koffer haben. Sie war ganz verwirrt und fragte: „Das heißt also, du hast zum Beispiel keine Lampe mitgebracht? Und du konntest hier auch nichts Großes für die Wohnung kaufen???“

Einige sprechen vom „Kulturschock beim Zurückkommen“.
Gerade kann ich mir nichts darunter vorstellen, weil ich ja „nachhause“ komme. Und den Schock am Anfang, den man mir mehrmals prophezeit hatte, gab es nicht.
Vielleicht gibt es zu große Erwartungen an mich? Vielleicht habe ich mich verändert und ihr kommt damit nicht klar? Vielleicht meckere ich über deutsche Eigenarten, die vorher für mich ganz normal waren? Vielleicht nervt das ständige Vergleichen? Ich weiß es nicht. Noch nicht.

Am Montag war unser letzter „freier Montag“. Und es war so ein schöner Tag!
Die beiden Jungs waren nochmal beim Frisör. Das machen sie inzwischen locker mal zwischendurch – ohne Gejammer und Gekratze und so. Süß sehen sie aus!
Wir waren dann mit einer Freundin von mir verabredet, die Fotografin ist. An unserem Lieblingsstrand in Laguna Beach haben wir uns getroffen. Eigentlich wollte ich mich mit ihr alleine treffen, um… Erinnerungsfotos für meinen Mann zu machen, ihr wisst schon. Aber dann hätte ich ihm nichts davon erzählen dürfen und meine Freundin und ich hätten uns um unsere vier Kinder kümmern müssen. Also haben wir alle uns farblich passend angezogen und Familienfotos am Strand gemacht. Drei haben wir schonmal bekommen und – sie sind wun-der-schön! Perfekt für eine Wand im Flur, um lebenslange Erinnerungen an eine so schöne Zeit zu haben. Perfekt zum Verschenken. Perfekt.

Danach sind wir noch ein bißchen durch die „Shopping-Straßen“ von Laguna Beach geschlendert. Im Candy-Store wurden noch ein paar Süßigkeiten-Mitbringsel gekauft und ausserdem bekamen beide Jungs einen Lolli, für gutes Benehmen beim Shooting. Emilian hat diese Belohnung gebraucht, denn es fiel ihm echt schwer, 3 Stunden lang der brave Junge für das Foto“ zu sein.
Die Kinder meiner Freundin waren im selben Alter wie unsere, sie kennen sich aus der Kinderbetreuung, und die beiden haben die ganze Zeit um uns rum gespielt.. Schwer für Emilian.

Am Ende haben wir noch einen Laden mit „California-Kleidung“ gefunden! Den ganzen Morgen schon sind wir durch ein Einkaufszentrum gejagt – auf der Suche nach rosa Pullovern, auf denen „California“ steht. Ich wollte so einen unbedingt! T-Shirts gab es öfter, aber für Berlin wollte ich eben einen schönen Pulli haben. Und in diesem Laden eben haben wir ihn gefunden. Es gab leider keinen mehr in weiß oder rosa, meiner ist jetzt pink. Und es steht nicht nur „California“, sondern auch „Laguna Beach“ drauf.. Sehr toll! Und soo kuschelig.

Hoodie

 

Heute Abend waren unsere Vermieter da. Zum ersten Mal, seit wir hier wohnen. Peinlich eigentlich.
Diese Menschen sind so unglaublich. Reich – und hundertmal großzügiger.
Ohne sie hätten wir nicht einen Tag hier leben können – und sie haben sich bei uns bedankt. Das war mir unangenehm.
Ich hab mir zwar ziemlich Mühe gegeben, das Apartement zu putzen und aufzuräumen… und sie waren beeindruckt und sagten aber, man würde gar nicht sehen, dass hier zwei kleine Kinder gewohnt haben. Sie fragten, was zu reparieren oder zu ersetzen wäre und sagten, das würden sie übernehmen. Wir sollen uns nur keine Sorgen machen.
Oh man. Das ist dann wohl Gnade.
In den letzten Tagen sind sie selbst in ein neues Haus gezogen – als mein Mann sie dort besuchte und wiederkam, war er sichtlich beeindruckt. Ich fragte ihn, wie groß es denn ungefähr sei und er sagte: „Kennst du Schloß Sanssouci?“
Und auch das stehe uns jederzeit zur Verfügung.. für einen Urlaub oder überhaupt jederzeit. Um uns zu „ehren“, wollten sie uns eigentlich für den letzten Monat dort wohnen lassen… aber es seien noch zu viele unfertige Bauarbeiten im Haus.
Ich kann es nicht glauben.

 

Unsere Monate hier waren gefüllt von solchen Geschenken großzügiger Freunde – und auch Fremde.
Ich hatte gestern über Dankbarkeit geschrieben… aber genau das passiert, wenn Menschen ihr Vertrauen in Dinge aufgeben und sich auf Gott verlassen! Gott läßt sich da nicht lumpen. Und wenn er sagt: „Ich werde euch segnen, mit mehr, als ihr braucht!“ – dann wird das genau so passieren!

Ich möchte jetzt nicht darauf aufmerksam machen, wie toll wir sind.
Für einige scheint es unmöglich, mit zwei Kindern ein Jahr nach Kalifornien zu ziehen.
Für uns war es ein bißchen so, wie 10 Monate Sommerferien.

Es war nicht immer so leicht. Einerseits hier als Deutsche zu leben – und andererseits nicht so richtig einzutauchen, weil wir immer diese „10 Monate“ als Begrenzung hatten. Weihnachten ohne Familie, das Ding mit nur einem Auto, das immer-nicht-so-ganz-richtig-dazugehören..

Wir haben unser Haus, Garten und Auto abgegeben.
Wir beide waren ohne Beruf und sogar kurz ohne Einkommen.
Wir haben Kitaplätze gekündigt und die Routine der Kinder auf den Kopf gestellt.
Wir haben Freundschaften der Kinder abgebrochen und unterbrochen.
Wir haben auf Arztbesuche und Gesundheits-Kontrollen verzichtet.
Wir haben bis auf Kleidung, Schuhe und Bücher unseren Besitz zuhause gelassen.
Wir haben Familie und Freunde tausende Kilometer zurück gelassen.
Wir haben Freiheiten aufgegeben, die wir in Deutschland ohne Probleme hätten.
Wir haben uns in ein völlig fremdes Umfeld gestürzt.
Wir alle mussten uns in eine andere Sprache rein-lernen.

Und doch:
Ich würde es jederzeit wieder tun!
Nicht überall auf der Welt und nicht viel länger und nicht mehr mit Schulkindern vielleicht…

Aber dieser Segen, diese unerwarteten krassen Geschenke von Gott, die wir immer wieder bekommen haben, diese Freundschaften, diese Erinnerungen an hier… das kann uns keiner mehr nehmen. Es hat uns an nichts gefehlt – im Gegenteil. Ich bin sprachlos und begeistert von einem großen Gott, der alles in der Hand hält.

 

 

Am Pool

Keine Kommentare »

Gott weiß.

Bis auf eine letzte „Moms Night Out“ am Strand heute Abend ist mein Tag frei.
Der Mann verschwand 5:30 Uhr in Richtung Kirche.
Ich habe den ersten Koffer voll gepackt und zugemacht. Jetzt putze ich die Küche und packe ein, was uns gehört.

Die Nachricht vom abgestürzten Flugzeug erwischte mich nach dem Aufstehen volle Kanne.
Als ich im August meinen Flug nach Deutschland gebucht hatte, konnte ich nicht aufhören, an die tragischen Flugzeug-Unglücke zu denken, die kurz vorher passierten. Meine Gedanken trieben mich fast in den Wahnsinn. Und nun.. eine Woche vor unserem Rückflug ist es wieder passiert. Ich kann nicht gerade behaupten, dass das nichts mit mir macht. – Gott weiß.

Darüber nachzudenken und Fragen zu stellen, macht keinen Sinn.
Wenn keine wuseligen Kinder und keine leeren Koffer hier wären, hätte ich heute alle Berichte und Videos gelesen und gesehen. Ich weiß: Nicht gut!
Und anstatt nur an meine eigene Sicherheit zu denken, möchte ich lieber für Trost und Kraft für die Angehörigen beten. Ich kann mir nicht vorstellen, wie tief sie der Schock getroffen haben muss und wie sehr sich ihr Leben von einer Minute auf die andere verändert hat. – Gott weiß.

Ich KANN es nicht beeinflussen. Unser Flug ist gebucht. Unsere Plätze sind reserviert. Gott hat es in der Hand.
Sowohl das Wetter, als auch die Verfassung des Flugzeugzs, die Entscheidungen des Piloten…
Wie sicher und unsicher das auch sein mag, dass ja eigentlich viel mehr Autounfälle passieren und ich auch jederzeit an Herzstillstand sterben könnte: Wenn wir sicher in Berlin gelandet sind, werde ich vor Erleichterung schweben. – Gott weiß.

Heute Mittag bekam ich die Nachricht, dass eine Mama meiner MOPS-Gruppe ihre Tochter verloren hat. Die Kleine ist am Wochenende am plötzlichen Kindstod verstorben.
In der letzten Woche hat eine gute Freundin völlig unerwartet ihre beiden ungeborenen Zwillings-Nichten verloren.
Es zerbricht mir das Herz.
Wir haben es nicht in der Hand. – Gott weiß.

 

Dieses Auf und Ab meiner Gedanken und Gefühle, dieses sich-ausgeliefert-und-doch-in-Gottes-Hand-gehalten-fühlen und die Tatsache, dass ein persönliches Abenteuer unserer Familie fast vorbei ist, möchte ich nutzen, um Danke zu sagen. Danke Gott!

 

DANKE, …

– für dieses unglaubliche Jahr in Kalifornien!

– dass wir so viel Freude, Bewahrung und Segen in diesem Monaten hier erlebt haben!

– für Schutz bei allen Fahrten, Ausflügen, Unfällen… Momenten, in denen uns keine Gefahr bewusst war.

– dass wir in der meisten Zeit gesund geblieben sind.

– dass keiner von uns hier je zum Arzt musste. Ist das nicht unglaublich!?

– dass Liam bei seinen unzähligen Stürzen gesund geblieben ist!

– dass jede Autofahrt, kurz oder lang, gut ausgegangen ist!

– dass die Kinder beim Spielen bewahrt wurden.

– dass es nur ein paar kurze Schock-Momente mit den Kindern an oder auf der Straße gab, nicht mehr!

– dass wir immer rechtzeitig da waren, wenn Liam im Pool ausgerutscht ist.
(Mein Mann ist gestern in einen Springbrunnen im Einkaufszentrum gesprungen, um ein fremdes, kleines Kind vor dem Ertrinken zu retten. Es kann so schnell gehen!)

– für die vielen Freundschaften, die uns gut getan und weiter gebracht haben und die uns wahrscheinlich ein Leben lang begleiten werden.

– für die „zufälligen“ Entscheidungen und Begegnungen, die ganz genau geplant und geschenkt waren.

– für die beiden Lieblings-Familien, die wir eigentlich auch eher „zufällig“ kennengelernt haben.

– für die vielen Geldgeschenke, die absolut unerwartet und genau zur richtigen Zeit kamen. Immer!

– für sichere Reisen aller unserer Gäste.

– für mehr als deutliche Hinweise, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und sind.

– für unsere gesunden Kinder!

– für die Gewissheit, die wir haben, dass alles gut wird!

1 Kommentar »

Monster-Alarm

Eben las ich einen Artikel über Gender-Marketing.
„Was rosa und blau mit den Kindern macht“

Ich habe kurz darüber nachgedacht, ob ich meinen Söhnen rosa Spielzeug „verbieten“ würde und ob sie „Jungs-mäßig“ gekleidet sind.. Ja, wahrscheinlich würde ich ihnen keine rosa-Becher oder Taschen oder Spielzeug kaufen, bei der Kleidung ist es ähnlich. Ich finde, Söhne kann man da vielseitiger anziehen, wobei es sicher schwer fällt, für Mädchen etwas in nicht-rosa zu finden. Was mich ja in keinster Weise stören würde.
Sage ich ihnen „Das ist nichts für dich, das ist für Mädchen?“ Könnte sein… Ist das falsch? Ich gucke mit meinen Kindern den Frozen-Film, wir singen die Lieder, aber sie lieben dann eben den Schneemann Olaf oder Kristoff. Ich bin sehr froh, zwei Jungs zu haben, weil ich denke, dass das die Fülle unseres Spielzeugs/unserer Kleidung in Grenzen hält.

Ich bin mir nicht sicher, ob sie dieser Unterschied in den Regalen stört. In dem Artikel heißt es, dass es seit dem Gender-Gerede mehr Auswahl in den Läden gibt, dass mehr gekauft wird, weil man ja für Sohn und Tochter unterschiedlich kauft und dass ein Mädchen mit blauen Hausschuhen im Kindergarten auch schonmal blöd angeguckt wird.

Kinder wollen dazugehören und das ist eben das Problem. Ein Problem machen andere Kinder daraus. Oh, Kinder können so grausam sein. Mein Wunsch ist, dass meine Kinder so ein großes Selbstbewusstsein haben und diese „Marken“ nicht brauchen, um dazuzugehören. Ich wünsche mir das von Herzen.

 

Welche unzähligen Gedanken mir aber eigentlich beim Lesen des Artikels in den Kopf gekommen sind:

Am Ende des Artikels werden ein paar Fotos von eben diesen unterschiedlichen Waren gezeigt. Und mein Problem ist, dass die Jungs-Variante immer meist eine dunkle, gruselige ist. Ja, das ist meine Meinung und ich bin da empfindlich.

Erstens komme ich mit Grusel-Szenen in Filmen nicht so klar, mögen sie noch so unrealistisch und lächerlich sein. Ich habe diese Bilder lange im Kopf und es kommt auch schonmal vor, dass ich mich nicht traue, allein in ein dunkles Zimmer zu gehen. Es kommt auch schonmal vor, dass ich keinen Grusel-Film brauche, um mich zu gruseln…

Zweitens hat Emilian ziemlich genau das auch. Düdümm. Von mir geerbt oder auch nicht.
Wir haben hier einen kleinen, dunklen Flur ohne Licht und Fenster in der Wohnung, vielleicht 3m lang. Von ihm geht unser kleines Badezimmer ab, was wir selten nutzen. Die Tür ist offen, aber es ist ebenfalls dunkel, ohne Fenster. Und Emilian traut sich nicht, diesen Gang entlangzugehen. Manchmal, wenn er mutig ist, rennt er vorbei und brüllt kurz in das leere Bad, um eventuelle „Diebe“ zu erschrecken, wie er sagt. Aber manchmal möchte er durch diesen Flur in unser Schlafzimmer und in unser Bad kommen, weil er zur Toilette muss… aber er traut sich nicht. Nur mit Liam oder Mama oder Papa.

Natürlich gibt es hier niemanden ausser uns. Und natürlich gibt es eigentlich auch ausserhalb unserer Wohnung keine Einbrecher. Irvine ist eine Stadt mit der niedrigsten Kriminalitätsrate. Emilian hat noch nie einen Einbruch erlebt, von einem gehört. Noch nie hat ihn jemand böse erschrocken und noch nie …. Ich weiß es nicht. Manchmal bereue ich, einige Filme gezeigt oder einige Bücher vorgelesen zu haben. Es macht mich traurig, dass es kaum einen Film ohne ein bißchen Grusel, ohne eine mini-spannende Stelle gibt. Und es macht mich verrückt, dass es so viele Monster-Geschichten gibt. Es gibt keine Monster!

Mein Mann sagt, dass Emilian sich auch gruseln würde, ohne je ein Buch gelesen oder ohne je einen einzigen Film gesehen zu haben. Vielleicht stimmt das. Angst ist einfach da. Und das ist eigentlich auch gut. Wir gruseln uns eben, wenn wir in einer dunklen Strasse laufen oder alleine in die obere Etage eines Hauses gehen. Ich grusele mich.

Umso mehr stört es mich also, dass Spielzeug/Kleidung/Bücher/Trinkpäckchen/Zahnpasta/… für Jungs so oft mit komischen Gestalten und deren komischen Geschichten bedruckt ist. Wenn ich meinem Sohn eine Zahnpasta kaufen möchte und er sucht sich die mit „Thomas der Eisenbahn“ aus, dann ist das okay. Wir kennen die Geschichte, wir haben eine Verbindung dazu. Wenn wir einen Film sehen oder ein Hörspiel hören und uns die Charaktere und die Geschichten gefallen, dann geben wir gerne nach und erfüllen unseren Kindern diesen Wunsch. „Cars“ ist da sehr beliebt, eben „Frozen“ und „Micky Maus“ oder „Curious George“ zum Beispiel. Hier in Amerika gibt es kaum irgendetwas für Kinder ohne bekannte Figuren. Das ist krass.

Mein Sohn wird keine Monster-Bücher lesen, auch wenn kleine Monster beim Einschlafen helfen sollen.
Mein Sohn wird keine aufregenden Hörspiele am Abend hören.
Mein Sohn wird keine Monster-Spiele spielen, seien sie noch so süß. Es gibt keine Monster und sie sind. nicht. süß!
Mein Sohn wird keine Sorgenfresserchen-Puppen haben, weil auch das Monster sind.
Mein Sohn wird keine Spiderman/Batman/StarWars/… Figuren oder Spielzeuge von mir bekommen, weil ich ihm diese Geschichten nicht erklären kann und nicht will.

Mein Mann ist da etwas lockerer. Klar. Wir haben schon lange vor Emilians Geburt abgemacht, dass er ab einem gewissen Alter der Kinder die Erziehung übernimmt, weil ich für ein paar Dinge oder Erlebnisse, die Jungs seiner Meinung nach brauchen, zu viel Angst hätte :) Wir werden sehen. Ich werde meine Kinder auch nicht ewig kontrollieren können. Aber jetzt entscheide ich, entscheiden wir, was gut für sie ist. Und dann kaufen wir dummes Zeug nicht, dann spulen wir im Film vor und dann kleben wir gruselige Buch-Seiten eben zu. Früh genug werden sie mit bösen und unheimlichen Sachen konfrontiert werden und werden sich ihre Meinung bilden müssen. Noch kann und werde ich sie beschützen.

Natürlich lieben Kinder das Übernatürliche, das Aufregende, das Unerklärliche. Emilian fragt so oft nach, wie Königin Elsa in „Frozen“ die Schneekraft bekam und warum sie aber selbst Angst davor hatte. (Sorry an alle Frozen-Nichtmöger…) Dann erkläre ich ihm das gerne immer wieder. (Der Film hat sogar christliche Ansätze, die man gut zum Erklären verwenden kann.) Emilian weiß jedenfalls, dass sich Filmemacher und Geschichtenschreiber gern Sachen ausdenken, die es in echt nicht gibt. Dass Tiere nicht reden können, dass Menschen nicht fliegen können und eben kein Schneeschloß zaubern können. (Die Szene mit dem Schneemonster im Film überspringen wir übrigens jedesmal)

Emilian schläft am Abend nicht so gut ein. Wir wissen, dass er weiß, dass er dadurch unsere Aufmerksamkeit bekommt. Natürlich werde ich ihn ja nicht allein lassen, wenn er sagt, er träumt schlecht. Es ist nicht einfach für uns, diesen Unterschied zu sehen. Wir sind da! Und wenn er sagt: „Ich träume, dass Meerschweinchen an mir knabbern.“, dann frage ich mich, ob seine Phantasie mit ihm durchgeht, ob er einen Meerschweinchen-Horrorfilm gesehen hat oder ob auch ein Spatz ausreichen würde, ihm schlechte Gedanken zu machen.
Wir beten an jedem Abend für eine gute Nacht und gute Träume. Wir versuchen, gegen Abend keine aufregenden Filme mehr zu sehen und stattdessen schöne Bücher zu lesen. Wir reden über Dinge, die uns am Tag gefallen haben. Es ist nicht stockdunkel, die Kinder hören und sehen uns sogar, weil ihr Zimmer keine Tür hat. Trotzdem heißt es häufig: „Ich kann nicht einschlafen. Ich träume schlecht. Wenn ich meine Augen zu mache, dann…“
Wir beten dann wieder, wir ermutigen ihn, mit Gott über seine Gedanken zu reden, zu singen, mit Liam zu erzählen, an was Schönes zu denken. Aber ich weiß ja selbst, wie gut man sich da reinsteigern kann… Meist schläft Emilian schnell vor Müdigkeit ein und schläft dann auch ruhig. Manchmal streichle ich ihn dann nochmal und bete für gute Träume. Selten wacht er nachts wegen schlechter Träume auf.. eigentlich nur, wenn er Fieber hat.

Liam sieht mehr Filme und hört mehr Geschichten mit 2 Jahren, als Emilian jemals konnte und durfte. Das stört mich schon, aber wie viele andere Eltern gebe ich zu, dass sich die Erziehung und der Anspruch und die Erfahrung von Kind zu Kind ändert. Liam braucht deutlich länger zum Einschlafen, aber er spielt und singt und erzählt. Ich bin gespannt, ob sie sich in dem Punkt auch später unterscheiden werden.

Mehrfachmutter

Ich habe heute einen Kinderfilm in einer Serie entdeckt, die ich noch nicht kannte.

http://mom.brigitte.de/schlau-werden/knietzsche/wofuer-ist-angst-gut-1206976/
Mich würde eure Meinung dazu sehr interessieren.
Würdet ihr Kindern den Film zeigen?
Warum? Warum nicht?

 

Ich bin sehr dankbar, dass ich bei allen Fragen, auf die ich keine Antworten geben kann oder will, auf Gott verweisen kann! In allen Bereichen meines Lebens wüsste ich nicht, was ich ohne ihn tun sollte!
Gott frisst meine Sorgen!
Gott gibt mir gute Gedanken!
Gott kann mit meiner Angst locker umgehen.
Gott hört mich, wenn ich ihn anspreche – und antwortet.

Und ich liebe es, diese Wahrheiten in Emilians Herz zu streuen und seine Reaktionen darauf zu erleben. Seine Gebete. Sein Erleben. Er weiß, wohin er sich wenden kann und er weiß, wie es ist, von Gott getröstet und beruhigt zu werden.

Wie sind eure Erfahrungen?
Gibt es Gedanken, die euren Kindern Angst machen?

Was tut ihr dagegen?

 

Keine Kommentare »