30 am 30. im März

30. März 2026

Dieser Monat war eine ordentliche Portion Leben… Einiges geplant, anderes überraschend, noch dazu Wetterwechsel und spontane Aktionen. Ich freue mich jetzt so richtig über die Ferien!

Ich schreibe am Ende eines Monats 30 Dinge auf, für die ich dankbar bin.

Probiert das mal auf, am Ende eines Tages, einer Woche oder eines Monats aufzuschreiben, wofür ihr dankbar seid. Es macht wirklich einen Unterschied und trainiert das Gehirn, das Gute zu sehen.

++++

EINS
Der März begann für mich mit einem Wochenende mit 5 Freundinnen plus 2 Babies in der Mitte von Deutschland. Das war total schön, es war gleichzeitig das erste richtig warme Wochenende und dafür bin ich sehr dankbar.

ZWEI
Kurz danach haben wir uns tatsächlich alle nacheinander mit einem Magen-Darm-Virus angesteckt. In 16 Jahren Eltern-Zeit war es das allererste Mal. Ich konnte es kaum glauben. Ich bin dankbar, dass wir ganz schnell wieder gesund waren, dass wir zwei Bäder hatten… und dass wir das irgendwie alles trotzdem gut und sauber hingekriegt haben. Jetzt haben wir diese Erfahrung auch mal gemacht..

DREI
An mehreren Abenden hintereinander haben wir die 1. Staffel von der Serie The Chosen angeschaut in der Kirche. Das war eine sehr wertvolle Erfahrung, und ich bin dankbar, dass andere Menschen Jesus neu kennen lernen konnten. Große Empfehlung!

VIER
Ein absolutes großes Highlight im März war ein Frühstück für Frauen, dass wir in der Kirche organisiert haben. Das war wirklich rund um ein wunderschöner, bewegender, inspirierender Vormittag.

FÜNF
Ich bin dankbar für viele Rückmeldungen, Fragen, Wertschätzung zu unserem Podcast „Soo Freunde!“. So langsam kommen wir immer mehr rein und sind nicht mehr so nervös. Die 6. Folge, die heute rausgekommen ist, ist vielleicht sogar die lustigste bis jetzt.

SECHS
Unser zweiter Sohn ist 14 Jahre alt geworden. Erst hat er mit zwei Freunden einen langen Filmabend in den Geburtstag rein gemacht. Dann hat er hat mit Freunden im Park gefeiert. Es war leider kalt, aber die Jungs hatten eine schöne Zeit und er war einfach sehr glücklich über seinen Geburtstag. Das ist die Hauptsache!

SIEBEN
Leider ist unsere Jahreskarte für den Britzer Garten jetzt abgelaufen, aber wir hatten schon mindestens zwei schöne Tage im Britzer Garten dieses Jahr. Eine neue Karte steht auf meiner Wunschliste. (zwinker zwinker) Der Britzer Garten wird einfach immer einer unserer Lieblingsorte in Berlin sein.

ACHT
Ich treffe mich seit einiger Zeit regelmäßig mit Freundinnen zum Beten. Wir können uns zu Fuß besuchen und ich freue mich über die Nähe zueinander. Räumlich und innerlich.

NEUN
Unser großer Sohn ist 16 Jahre alt geworden! Das ist doch verrückt. Ein paar Jahre mittendrin verschwimmen…aber an die ersten Tage und Wochen kann ich mich noch sehr gut erinnern. Wir sind sehr dankbar für ihn.

ZEHN
Der Große hat sich zum ersten Mal zu einem Ball angemeldet. Von den Pfadfindern organisiert wussten wir, dass er dort in guten Händen ist. Für den Abend hat er den Hochzeitsanzug meines Mannes angezogen! Sah das gut aus! Das sind die Eltern-Momente, die einem wirklich plötzlich kurz den Atem rauben … wow!

ELF
Seinen Geburtstag hat er mit Freunden in der Kapelle gefeiert. Sie saßen lange zusammen, haben an Tischen Gesellschaftsspiele gespielt, wir haben gegrillt, er hat mehrere Zauberwürfel geschenkt bekommen – ich denke, er hat jetzt so um die 70 Stück – und wir sind stolz und fasziniert von unserem großen Kind!

ZWÖLF
Es geht noch weiter: In der Woche nach seinem Geburtstag stand die mündliche MSA Präsentation als Abschlussarbeit der Klasse 10 an. Das war eine erste große Prüfung – und ich hätte nicht gedacht, dass die ganze Familie so mitfiebert. In den Tagen davor bekam er Magenschmerzen, wahrscheinlich vor Aufregung. Die Präsentation lief sehr gut, beide Jungs im Team bekamen eine 1 und das war ein wichtiger Startschuss für die Prüfungsphase. Ich bin so dankbar!

DREIZEHN
In einer ziemlich spontanen Aktion haben wir unser Wohnzimmer umgeräumt und zwei Seiten neu gestrichen. Wir wollen alle schwarzen Möbel nach und nach gegen weiße austauschen. Weil wir die alten Möbel aber erst loswerden müssen und keine neuen kaufen, sondern gebraucht finden wollen, dauert es eben eine Zeit. Einen wunderschönen Schrank haben wir geschenkt bekommen, also sind zwei andere schon rausgeflogen und die eine Hälfte des Zimmers ist wieder schick! Ich bin echt dankbar für den Schrank und dass das mit dem Streichen so gut geklappt hat… das war echt verrückt.

VIERZEHN
Der Große hat sich einen Ausflug mit Papa zum Geburtstag gewünscht. Außerdem waren sie zu zweit unterwegs, um den ersten Ausweis zu beantragen. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein 16jähriger Junge sich wünscht, zum Geburtstag mit Papa allein unterwegs zu sein und ich finde das wirklich schön.

FÜNFZEHN
Falls ihr bis jetzt schon denkt, unser März war voll. Es gab in diesem Monat auch mindestens 3 Elternabende. Ich ziehe mich von Ehrenämtern in der Schule immer mehr zurück, aber als Elternvertreterin bin ich trotzdem interessiert und vernetzt. Seit 10 Jahren bin ich Schul-Mama und mindestens 15 Jahre kommen noch.. da möchte ich ein bißchen im Thema drin bleiben.

SECHSZEHN
Auch mindestens 3 Arzttermine haben wir erledigt und eine Ärztin sagte vor der Impfung zum Sohn: „Du bist ja nur zu den jährlichen Untersuchungen hier! Du bist ja nie krank!“ Natürlich haben wir mal eine Erkältung – oder eben einen Magen Darm Virus – aber ja, wir sind sehr selten beim Arzt und auch dafür bin ich dankbar.

SIEBZEHN
Im März gab es endlich ein intensives Meeting unserer PR Gruppe in der Kirche. Wir haben es endlich gewagt, die Homepage anzugehen und neu zu machen. Ich bin dankbar für neue Marketing-Menschen, die uns mit ihrem Blick und Wissen da echt weiterhelfen. Mein Thema ist das gar nicht! Ich mache ein bißchen die Instagram-Seite und schreibe gerne Texte.. mehr nicht.

ACHTZEHN
Auf einem Elternabend ging es darum, wie wir Kindern eine neue Liebe zu Büchern vermitteln können. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es Haushalte gibt, in denen keine Bücher wohnen! Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht in unsere Bücherbox schaue und erst in den letzten Monaten habe ich dort so viel gefunden und abgegeben. Ich spare eine Menge Geld mit diesen Boxen und bin echt dankbar dafür. Und Überraschung: Auch die Kinder lesen und schauen gern Bücher an. Sogar die Kleine hat eine volle Kiste und liebt ihre Pappbücher-Rituale.

NEUNZEHN
An einem Samstag gab es ein ganz tolles Frühstück zum Geburtstag einer Freundin. In letzter Minute konnte ich doch ohne Kind dorthin gehen und hab die Zeit mit den Freundinnen sehr genossen.

ZWANZIG
Auch andere Treffen mit Freunden, die drinnen oder draußen, spontan oder geplant, stattfanden, fand ich sehr schön. So langsam ist die Kleine alt genug, um auch mal länger bei den Brüdern oder Papa zu sein – und sogar manchmal mit Papa abends einzuschlafen. Ich hab meine soziale Seite schon vermisst.

EINUNDZWANZIG
Ich bin dankbar für die Osterferien. Nach der Krankheit und der Prüfung und dem echt kalten Wetter liegen nun 2 freie Wochen und hoffentlich die letzten kalten Tage vor uns. Jeder Sonnenstrahl macht mich so glücklich. Und gerade ist die Pollenallergie meines Mannes auch fast weg oder besser, was mich auch sehr freut. Das war echt intensiv dieses Jahr.

ZWEIUNDZWANZIG
Als es Anfang März so warm wurde, habe ich irgendwie gewusst, dass es nochmal frisch wird. Ich konnte aber nicht abwarten und habe nach und nach die Beete aufgeräumt. Nach 2024 mit Babybauch und 2025 mit Baby hatte ich dieses Jahr wieder richtig Zeit und Kraft und hab so viel geschafft! Das Schneiden und Wühlen in der Erde und Fegen und Harken macht mich so richtig glücklich. Ich denke, dass keine Pflanze erfroren ist und freue mich jetzt so richtig auf die Blütezeiten.

DREIUNZWANZIG
Der Mittlere hat besonders auf seinen 14. Geburtstag hin gefiebert, weil er nun mit 14 Jahren nach der Schule oder in den Ferien Geld verdienen darf. Wir hatten sehr interessante Gespräche mit Ladenbesitzerin und haben uns über viele Rückmeldungen gefreut. Noch ist er auf der Suche nach dem richtigen Platz, hat aber einige Bewerbungen abgegeben und hat auch Anfrage von Nachbarn bekommen. Ich war wirklich dankbar, dass einige Inhaber sogar sagten: „Wir melden uns, wenn wir was Richtiges für dich zu tun haben.. wir wollen dich nicht nur putzen und Kaffee kochen lassen.“ Ich glaube, er wird einen guten Ort finden!

VIERUNZWANZIG
Heute, am 1. Ferientag, haben wir das 3D TrickArt Museum besucht. So ein Tag zu sechst in Berlin, leider bei Regen, war mal wieder ein schöner Ausflug. In dem Museum haben wir sehr viele coole Fotos gemacht!

FÜNFUNDZWANZIG
Eine Freundin aus der Kirche hat im Januar zu ihrem Geburtstag ein großes Einhorn-Kostüm bekommen. Seitdem hüpft sie spontan als Überraschung auf vielen Partys vorbei und auch wir hatten im März das Vergnügen. Wir haben ein Dino-Kostüm, das der Sohn sich dann auch angezogen hat und dann gab es einen lustige Tanz im Garten. Besonders die Kleine redet immernoch sehr aufgeregt davon. Außerdem haben wir eine Freundin zuhause überrascht, die Geburtstag hatte. Es ist einfach immer wieder so lustig, wenn da plötzlich so ein riesiges Einhorn um die Ecke kommt. Und: Ich liebe es, einfach spontan verrückte Sachen zu machen.

SECHSUNDZWANZIG
Sonnenuntergänge. Regenbogen. Spiegelungen im Wasser. Wie jeden Monat. Ich liebe es einfach und mein Fotoalbum platzt… ich fotografiere trotzdem!

SIEBENUNDZWANZIG
Zwei große Aktionen mit den Pfadfindern gab es im März, ich habe eine Freundin meiner Schwester kennengelernt und in Berlin begrüßt, wir haben Ostereier ausgeblasen und bemalt, wir waren auf Spielplätzen und in der Krabbelgruppe, ich habe Kleidung neu bekommen und aussortiert, wir haben die Winterjacken und -schuhe aussortiert (noch stehen sie in Reichweite), es gab Vereinssitzungen und Zoom Calls, es gab Produkttests und Rezensionsexemplare, in der Kirche haben wir den Kinderraum aussortiert und auf Vordermann gebracht… das hört sich alles viel an und ich glaube: In diesem März war wirklich unnormal viel los!

ACHTUNDZWANZIG
Zum letzten Treffen meiner Mama-Gruppe vor Ostern haben wir nicht nur mit viel Kreativität und Liebe Osterkränze aus Hefeteig gebacken – wir haben auch über die Hintergründe der christlichen Feiertage gesprochen. Wenn Weihnachten eine große Bedeutung hat… wie sieht es dann erst mit Ostern aus? Denn…

NEUNUNDZWANZIG
… im März gab es mehrere Todesfälle, die mich unerwartet erreicht haben. Ich möchte innehalten und dankbar sein für die Menschen, für die Erinnerungen, für die Erlebnisse, die wir teilen, für die Spuren, die sie hinterlassen. In diesen Tagen bin ich dankbar, dass wir würdig Abschied nehmen können, dass wir als Familie und Freunde dankbar auf wertvolle Menschenleben zurückblicken können und die Gewissheit teilen: Wir werden uns einmal wiedersehen!

DREIßIG
Im März bin ich dankbar für Familie und Tulpen, für Gesundheit und Wärme, für Sonnenlicht und Blumenerde, für Pausen und Mittagsschlaf und für Frieden und Hoffnung!

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