12 von 12 im Februar

12. Februar 2024

Am 12. eines Monats zeige ich euch Fotos von meinem Tag. Einfach um mal zu zeigen, was wir im Alltag so machen.

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Montag. Erster Schultag nach den Winterferien. Ich bin begeistert, wie hell es schon ist und wie schön die Vögel zu hören sind!

Ich nehme im Bett am Morgengebet teil, als ich um 6:30 Uhr fertig bin, kommt der Kleine gerade zu mir. Ich versuche, ihn gleich wachzuhalten, aber er kuschelt sich trotzdem noch zu Papa.

In der Küche packe ich wieder die Brotboxen, wir frühstücken und kommen pünktlich aus dem Haus. Der Große darf zur 2. Stunde gehen.

7:30 Uhr. Es ist fast schön draußen. Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten.

Die Kinder sind gut drauf und freuen sich auf ihren ersten Tag. Schon vor 8:00 Uhr bin ich wieder zuhause – und genieße die Ruhe.

Nur meine Bücher und mein Kaffee. In den letzten Tagen kamen aus der Bücherbox und von Freunden viele Bücher zu mir. Heute habe ich Zeit! Ein Buch schaffe ich fast durch!

Wir frühstücken, der Mann hat später einen Termin. Als er fertig ist, fahren wir mit einem kleinen Blümchen auf den Friedhof. Die Omi des Mannes hätte heute Geburtstag gehabt und wir denken an sie. Es ist grau, kühl, matschig und verregnet auf dem Friedhof, aber im Herzen haben wir so viele schöne Erinnerungen an eine wunderbare Frau!

Wieder zuhause arbeitet der der Mann weiter am Laptop und ich muss mich um einen Anruf bei der Krankenkasse kümmern. Ich bin etwas nervös, weil ich diesen Teil meiner neuen Arbeit noch nicht so gut kann. Aber es läuft viel besser und unkomplizierter als gedacht und ich bekomme die Infos und Hilfe, die ich brauche.

Zum Mittag kommt die Sonne raus und die grünen Knospen und Frühblüher sind überall zu entdecken. Richtig schön! Zu den Schneeglöckchen im Garten sagt der Kleine: „Frühlingsflöckchen.“

Ich mache ein schnelles Mittag und hole den Kleinen ab. Auf dem Schulhof warte ich so richtig in der Sonne, aber als wir auf dem Weg nachhause sind, werden wir fast nass. Wir essen zu dritt und sitzen dann wieder mit Büchern auf der Couch. Ist das gemütlich! Der Kleine liest jetzt alle Buchstaben und sieht unsere Bücher nochmal mit neuen Augen.

Die Großen kommen nacheinander. Sie essen was und erzählen vom ersten Tag. Es gibt Hausaufgaben, teilweise neue Stundenpläne und dann Ausruhzeiten im Zimmer. Der Mann geht zum Sport.

Ich weiß, dass unsere geliebte Stadtbibliothek heute nach wochen- oder sogar monatelanger Bau-Phase wieder öffnet und wollte eigentlich nicht am ersten Tag gleich hinfahren. Aber als wir alle so vor uns hingammeln und der Mann noch einen Telefon-Termin hat, schnappe ich mir doch Kind 1 und Kind 3 und fahre nochmal los. Ich liebe Bücher und Büchereien einfach so!! Und auf die neue Kinder-Abteilung bin ich sehr gespannt.

Kind 2 arbeitet zuhause weiter an einer Präsentation über die deutschen Parteien. Der Himmel ist wieder blau, als wir an der Bücherei ankommen. Sie ist noch eine Stunde geöffnet und man sieht, dass noch nicht viele Kinder da waren. Die Regale sind gefüllt, sortiert, neu bestückt und aufgeräumt. Ist das schön! Ich liebe es einfach und ich merke, dass ich die Jungs damit anstecke. Der Kleine liegt schon nach wenigen Minuten auf einer Couch und blättert. Der Große geht langsam mehrmals mit mir durch alle Regale und der Stapel auf seinem Arm wird immer größer.

Es sind nicht mehr nur Comic-Bücher und Wissensbücher in seinem Stapel – ein Guiness Buch der Rekorde muss immer dabei sein! – so langsam fängt er auch an, richtige Reihen zu lesen. Der Mittlere verschlingt schon seit einigen Jahren Buch-Reihe nach Buch-Reihe. Der Kleine sucht sich eine Tonie-Box und jede Menge Figuren aus. Wir haben keine Tonie-Box zuhause, aber zum Ausleihen mögen wir es alle. Ein kleines Buch nimmt er auch mit.

Zuhause gibt es Reste vom Mittag und einen schnellen Salat für alle. Jedes Kind hat mit Wackelzähnen, fester Zahnspange oder Zahnlücken so seine Befindlichkeiten beim Essen… es ist echt lustig. Nach dem Essen verschwindet der Kleine dann mit der Tonie-Box und die beiden Großen setzen sich mit dem Bücherstapel zu uns auf die Couch.

Wir haben in dieser Woche noch wenig Termine, bzw. habe ich gerade freie Vormittage und kann da einiges schaffen. So sind die Nachmittage und Abende manchmal richtig ruhig und frei. Die Kinder sind schnell ins Bett gebracht und wir schauen zu zweit unsere Serie weiter.

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