mamasbusiness

papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Sommerurlaub

Endlich haben auch wir Urlaub!
Wobei.. hier bedeutet das eher, dass wir vor allem mal Sachen MIT Papa unternehmen.
Mein Mann und ich wollen ein paar Impfungen auffrischen, ein paar Arbeiten in Haus und Garten erledigen und die letzten Kindergarten-freie Tage genießen. Wir werden weiter die wunderschönen Sommertage in Berlin erleben, wir werden den Geburtstag meiner Mama feiern und wir werden auf der Beerdigung meines Opas sein.

In den letzten Wochen war es richtig heiß bei uns und ohne Wasser war das kaum auszuhalten.
Ich zeige euch ein paar Fotos:

 

Mittagspause auf der Terrasse

Im Wasser

 

Emilian bereitet mir einen „Geburtstagstisch“

Geburtstagstisch

 

Zu Gast bei einer Hochzeit: am Grill, mit Sandkasten, Spielzeug und Wasser.
Was gibt es Schöneres?

Sandkasten

 

Im Britzer Garten

Spielplatz   Spielhaus

 

Und längst ist es nötig, ein paar neue Kindersprüche aufzuschreiben. Emilian amüsiert uns längst nicht mehr nur mit Versprechern, er fasziniert mich, weil er mitdenkt und schlaue Sprüche abgibt.
Los geht’s:

Was Emilian öfter mal sagt, ist „Bei meine Eltern….“.
Und damit meint er garantiert nicht uns, seine Eltern.
Wenn ich ihn frage, wo er irgendwas gelernt hat, woher er was weiß, wo irgendwas war…
„Bei meine Eltern.“

Wenn er Ruhe und Zeit hat, dann spielt er. Gerne mal mit viel Phantasie. (Siehe Foto „Geburtstagstisch“) Vor ein paar Tagen kam er zu mir und sagte: „Mama, meine Schminke ist weg. Ich habe sie auf der Strasse verloren.“
Er sieht, dass ich mich schminke.. aber er hat keine!

Manchmal geht es mir so, dass ich Emilian etwas sage und er hört entweder (scheinbar) gar nicht oder er sieht mich an, als hätte ich in einer fremden Sprache gesprochen. Welche Mama kennt das nicht? Umso wertvoller sind mir die Momente, in denen ich ganz genau merke, dass er zuhört und versteht! Vor einer Woche fiel mir auf, dass oben im Kinderzimmer der Ventilator wieder an war, obwohl wir alle unten waren und ich ihn ausgeschaltet hatte. Ich sprach Emilian darauf an und mit großen Augen sah er mich an, als ich ihm erklärte, dass einige Geräte warm werden, wenn sie zu lange an waren und dass das gefährlich werden könnte… Zum Verständnis ließ ich ihn den Laptop anfassen, der ordentlich warm war.
Mit noch größeren Augen und leiser Stimme sagte er: „Du sollst den Ventilator lieber ausmachen.“

Ich zog ihm am Morgen eine kurze Hose an und irgendwie passte sie nicht so richtig. Emilian sagte auch: „Die Hose ist mir viel zu klein!!“ Dann sah ich aber, dass er mit beiden Beinen in ein Hosenbein gerutscht war und musste sehr lachen, weil die Hose so natürlich wirklich sehr eng war.

Am Samstag morgen sagte Papa: „Ich gehe zu Lidl und hole Brötchen. Soll ich eine Apfeltasche mitbringen?“ Emilian: „Ich will Nuggets. Du sollst zu McDonalds gehen…“

Nach einem heißen Tag am Pool jammert Emilian abends über ein Jucken am Rücken. Weil nichts zu sehen ist, schmiere ich ihn nur mit kühlender Creme ein und sage zu meiner Schwester: „Das ist bestimmt nur die Psyche.. von der Hitze und der Müdigkeit.. Ich sehe keinen Stich oder Sonnenbrand.“ Und da sagt Emilian: „Aber ich hab mir nicht die Syche weh getan!“

Leise unterhalte ich mich mit meinem Mann über den Plan für den Abend.
Er sagt: „Sollen wir grillen?“
Ich sage: „Mit oder ohne Kinder?“
Da ruft Emilian von weitem: „Mit Kinder!!!“

Für die Nacht bekommen die Kinder eine Trinkflasche mit Wasser mit ins Bett. Tagsüber trinken sie dann Wasser mit Saft aus den Flaschen. Heute hat Emilian am Morgen schon Saft getrunken, die Flasche landete dann wieder in seinem Bett, aber er merkte nichts. Eben verschwand er nach oben und kam dann völlig aufgeregt nach unten: „Mama! In meiner Flasche war Wasser und jetzt ist Saft daraus geworden!!!“ (Er schlägt die Hände vor dem Mund zusammen)

 

So sieht’s aus!
Es ist warm, wir chillen, Liam ist jetzt wirklich kurz davor, Laufen zu lernen, gestern waren beide Jungs mit im Pool… vielleicht lernen wir das Schwimmen gleich mit – und ich freue mich auf unsere zwei Urlaubswochen!

Keine Kommentare »

Grüße von der Terrasse

Es ist Sommer in Berlin, Berlin und Brandenburg!

Wir sind im Garten, wir planschen und naschen Himbeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren.
Zu meinem Geburtstag im April 2012 bekam ich eine Rose für den Garten geschenkt. Ich habe sie eingepflanzt und für sie gekämpft – jetzt blüht sie zum ersten Mal!

Rosenblüte

 

Emilian beschäftigt sich gerade irgendwie mit Wachsen. Er fragt, warum Bäume und Menschen wachsen – und warum Häsuer nicht wachsen. Bei jeder Mahlzeit zeigt er, wie groß er mal werden will und dass er dafür viel essen muss. Er möchte so groß wie wir werden, sagt er. Wenn ich sage, dass er gut und viel essen muss, um zu wachsen, sagt er: „Und wenn ich spucke, werde ich wieder kleiner.“ Gerade guckt er Fotoalben aus meiner Kindheit an. Er wundert sich, warum ich mal klein war. Auf dem Foto sieht er meine kleinste Schwester, neu geboren, und wir alle drum herum.
Erstaunt fragt er: „Ist das Oma??“ Und „Warum warst du denn mal klein?“

Er verwechselt noch immer Silben, Wörter oder sogar Buchstaben und manchmal ist es gar nicht so einfach, ihm zuzuhören, wenn ich schon lange weiß, was er sagen will – er aber einfach nicht dahin kommt. Auch die Zeitformen versucht er, gut hinzukriegen.

Als er sich beim Essen in den Finger gebissen hat, sagte er: „Mein Finger hat mich gebissen.“

Emilian und Liam lieben ihre Wassermuschel. Ohne oder mit wenig Kleidung krabbeln, laufen und flitzen sie hier herum. Liam stellt sich immer öfter frei hin – auch alleine. Bestimmt macht er bald seine ersten Schritte! Die Zeit des Laufen lernens bringt auch immer viele Stürze mit sich, aber bis jetzt geht es ihm gut.

Ich freu mich auf unseren Familienurlaub, auf Zeiten im Gartenund auf Ausflüge…  und ich bin immer auf der Suche nach neuen Seen und interessanten Plätzen für Kinder in unserer Umgebung.

Es ist Sommer!

Brüder

1 Kommentar »

In Berlin am See

Weil so gutes Wetter vorhergesagt wurde, überlegte ich gestern spontan, heute mit den Kindern und einer Freundin an einen See zu fahren. Es gibt schöne Seen in Berlin und Brandenburg, nur muss man mit Kindern und Auto entsprechend auswählen. Nachdem wir zusammen einen Film gesehen hatten, setzten wir uns gegen Mitternacht an den Laptop und suchten ein bißchen nach See-Bewertungen…
Spontan entschieden wir uns für den hier:
(Man kann über die Grenze schwimmen!)

Groß Glienicke

Strand   Sonnensee

 

Wir trafen uns am Morgen, packten ein bißchen und fuhren mit Navi los. Ich bin lange nicht mehr einfach so an einen See gefahren. Mit Kindern ist das ja auch so eine Sache. Man kann nicht einfach so schwimmen, wenn sie dabei sind und schattig muss es sein und spielen wollen sie und keine Hunde sollen sein und….

Es war heiß im Auto, es war Mittagszeit. „Wann sind wir endlich da?“ und „Mama, wo ist denn der See?“ Und durch ein winziges Falsch-fahren verzögerte sich unsere Ankunft dann noch mehr. Aber dann sahen wir den See. Wir fanden einen tollen Parkplatz und suchten uns einen tollen Platz auf der Wiese. Es gab Sonne und Schatten, es gab einen Sandkasten in der Nähe, einen Spielplatz etwas weiter weg, es war nicht zu voll und der Strand war toll. Für die nächsten sechs Stunden genossen wir es, einfach nur an einem See zu liegen.

Die Jungs verschwanden erst im Sandkasten und spielten ein bißchen – mehr oder weniger zusammen. Wir Großen gingen abwechselnd schwimmen, Emilian stand auch gern vorn am See, mit den Füssen im Wasser und beobachtete andere Kinder und Erwachsene. Laut Schild war Ball spielen und Hunde verboten, aber zwei Hunde waren vielleicht doch da. Emilian: „Da ist ja ein Wuffi!“
Nachdem sich beide Jungs mehrmals um den Eimer mit Wasser gestritten haben, den ich vom See zu uns holte, räumte ich unsere Verpflegung aus der 11 L Box, füllte sie mit Wasser und schleppte sie in den Sandkasten.
Und ab dann war Liam wieder in seinem Element.

Liam im Sand

Ich lag in der Sonne und las ein Buch. Ich konnte ein Buch lesen!
Um uns herum lagen ältere Pärchen, Familien und kleine und große Schulkinder Ferienkinder.
Wir fühlten uns wohl da. Wir sahen Taucher. Ich beobachtete amüsiert, wie sie in ihre Brille spuckten, um das Beschlagen zu verhindern. Später sah ich dann zufällig, dass eine Freundin auch tauchen wollte. Also sagte man ihr: „Du musst da reinrotzen.“ Sie sieht die Brille an.. sieht die Brille an, dreht sich zu ihrem Freund und fragt: „Warum soll ich denn da rein rotzen???“

Liam machte kein Mittagsschlaf. Die Jungs aßen Rosinen (Sironen, wie Emilian sagt), Nudelsalat und Kekse. Immer mehr Klamotten wurden ausgezogen und irgendwann spielten die Kinder nur noch in Windeln. Das Wasser war schön erfrischend und viele Menschen schwammen und spielten dort. Emilian fand alle großen aufblasbaren Geräte dort „übercool“ und sah zu, wie die Dinge aufgepustet und dann ins Wasser getragen wurden. Ein älterer Mann beobachtete unsere Jungs und erzählte mir dann, dass er einen Kinderspruch seines Sohnes nie vergessen würde. Sie waren damals im Urlaub, der Sohn mochte das Wasser wohl nicht und sagte: „Ich mag den See nicht.“ Und man fragte: „Welchen See?“ – „Den Ostsee.“

Ich saß eine Weile mit Emilian am Wasser und wir bauten – Kindheitserinnerung – eine Kleckerburg. Er sagt, es war eine Ritterburg. Es gefiel ihm dort und es störte ihn nichtmal, als er stolperte und ins Wasser fiel. Und natürlich: Als wir am Abend nochmal runter an den See gingen um das Spielzeug und unsere Box abzuwaschen, ging das Spielen erst richtig los. Emilian war sehr fasziniert, dass er mit der Harke so wild, wie er wollte, unter Wasser wühlen konnte und „Staubwolken“ machen konnte und dass die Hand aber beim Auftauchen immer wieder sauber war! Ein anderer kleiner Junge machte Spaß mit seinem kleinen Schlauchboot und versteckte sich unter dem Boot – Emilian kicherte und spielte ein bißchen mit. Dann wurde die große Box immer interessanter. Er füllte sie mit Wasser, drehte sie um und stellte sich darauf. Ich ging kurz zur Decke, um das Spielzeug in den Kinderwagen zu legen. Als ich wieder zu Emilian kam, hatte er inzwischen richtig Spaß. Er saß in der Kiste und planschte und quietschte.

Badespaß       Badespaß

Wir packten unser Zeug und zogen ein bißchen dichter an den Strand. Liam wurde auch nochmal ausgezogen und er genoß es genauso, an einer Hand durchs Wasser zu laufen und ab und zu ein bißchen zu planschen. Als ich bei Emilian dann Gänsehaut und blaue, zitternde Lippen sah, habe ich mich ein bißchen erschrocken. So kannte ich ihn noch gar nicht… wenn er doch bis jetzt immer am Rand stand.

Die Rückfahrt ging dann deutlich schneller und noch beim Ausparken schlief Liam ein. Emilian brauchte auch nicht lange. Was war das auch für ein schöner Tag an der frischen Luft für die Jungs!

Liam wurde zuhause wach, freute sich, seinen Papa zu sehen, aß noch mit und und ging spät ins Bett. Emilian wurde von mir geweckt, kam aber nicht mehr ganz zu sich. Als ich ihn fragte, ob er lieber essen oder lieber schlafen möchte, sagte er, dass er einen Joghurt essen will. Aber als ich ihm den Joghurt hinstellte, war er schon fast wieder eingeschlafen.
Ich legte ihn ins Bett – und er schlief ein. Ich bin mir nicht sicher, ob er genug gegessen hat.

Ich bin sehr dankbar für diesen schönen Tag am Strand in Groß-Glienicke.
Wir wollen den See unbedingt nochmal mit Papa besuchen.

Jetzt werde ich die nasse Wäsche aufhängen und noch ein bißchen wegen unseres Besuches in der Kita morgen aufgeregt sein!

Keine Kommentare »

Auf in den Sommer!

Ab heute beginnen in Berlin die großen Ferien. Das Wetter passt perfekt!

Andere Blog-Mütter berichten vom Taschen packen, von ihren to-do-Listen, von leckeren Erdbeer-Rezepten, von spielenden, planschenden Kindern… der Sommer ist angekommen!

Auch meine Kinder lieben es, im Garten mit Wasser zu spielen, wir lassen immer mehr Kleidungsstücke weg, werden braun, essen Eis und Obst. Liam ist so ein quietschvergnügtes Kind – er lacht und lacht, auch über eigenen Spaß. Gerade sitzt er neben mit, steckt sich einen Korken in den Mund, summt: „Auf die Plätze, fertig, los“ und bei „Los!“ spuckt er den Korken auf seinen Teller – und lacht!

Gestern wollte er auf den Arm genommen werden, aber ich konnte nicht, weil ich Kekse gebacken habe. So sagte ich zu Liam: „Papa kommt gleich.“ Und Emilian sagte dazu: „Ja, gleich kommt Papa. Der kann dich auf den Arm nehmen.“ Und Liam ließ alles stehen und liegen, rief: „Mamam! Mamam! Mamam!“ und flitzte in seinem Krabbelgang nach draussen. Dort saß er dann an der Gartentür und wartete… Als ich dann die Tür öffnete, weil Papa kam, krabbelte er die Strasse entlang – Papa entgegen!

Und ihr kennt ja die neuen Kindersprüche von Emilian noch gar nicht!

Emilian hat gestern einen neuen Haarschnitt bekommen. Um ihn zu ermutigen, sagte ich, dass eine Hecke viel schneller wächst, wenn man sie schneidet. (Zu sehen an unserem Gartenzaun) Also wachsen die Haare auch schön, wenn man ein bißchen schneidet. Papa schnitt also. Heute morgen kommt Emilian aus dem Bett, fässt seine Haare an und sagt: „Mama guck, meine Haare sind wieder gewachsen!“ Später sah er dann im Spiegel, dass sie doch noch so kurz wie gestern sind und war etwas enttäuscht… Aber auf dem Weg zum MiniClub sah er einen gemähten Rasen und sagte: „Guck, der Rasen wächst auch schneller, wenn er geschnitten ist.“

Als Emilian beim Auto fahren mal wieder spucken musste, erzählte ich ihm, dass mir das als kleines Mädchen auch oft passiert ist und dass ich dann immer einen Eimer im Auto hatte, in den ich spucken konnte. Da sagte er voller Bewunderung: „Mama, du bist aber mutig, dass du in den Becher spucken kannst!!“

Emilian und Liam schliefen ja vor einer Woche mit meiner Schwester bei meinen Eltern.
Emilian wollte nun am Morgen seine Tante wecken und stellte fest, dass sie schon wach war.
Er fragte: „Hast du dich alleine aufgeweckt?“

Wir suchten irgendwas.. leider weiß ich nicht mehr, um was es ging. Aber Emilian fand es.
Und ganz stolz sagte er: „Ich bin der Finderer der Welt!“

Auf dem Weg zum MiniClub fuhr er mit dem Laufrad an einem Baum vorbei, von dem gerade ein paar Blätter abfielen, weil es windig war. Emilian blieb stehen, sah hoch und rief erstaunt: „Herbst!!!“

Am Abend, kurz vor dem ins-Bett-gehen, sagte Emilian zu mir: „Ich hab das Gefühl, wir könnten noch Zähne putzen…“

Und es gefällt ihm immer, wenn er neue Kleidung anziehen darf. So stand er dann in neuen Klamotten und rief: „Mama, ich bin Kuuper suuhl!“ (Super cool – wie auch immer man das schreibt…)

 

Wir werden nicht mehr in den Urlaub fahren, sondern die Zeit in Haus & Garten genießen!
Baden, Hecke schneiden, spazieren, grillen, Freunde treffen, Himbeeren ernten!?

Vielleicht wird es auf dem Blog dann ein bißchen ruhiger.. aber ihr könnt das dazu nutzen, mir mal in den Kommentaren ein paar Fragen zu stellen. Fragt, was ihr schon immer wissen wolltet! 🙂
Und überhaupt würde ich mich über ein paar Kommentare von euch sehr freuen!
Ich weiß, dass ihr da seid 🙂

Keine Kommentare »

12 von 12 im Juni

Fast hätte ich vergessen, Fotos zu machen! Gut, dass es Handy-Erinnerungen gibt. Und natürlich, wie immer: Am Abend des 11. ist der Akku der Kamera leer…
Mir ist aufgefallen, wie anders ich einen Tag sehe, wenn ich weiß, ich möchte am Ende 12 halbwegs brauchbare Fotos haben. Und wie aufmerksam ich bin. Es ist gar nicht so schlecht, immer eine Kamera in der Hosentasche (heute: Rocktasche) zu haben und vorbereitet zu sein. Gerade tolle Augenblicke mit Kindern sind so schnell vorbei! Manchmal komme ich mir bescheuert vor, wenn ich auf der Strasse plötzlich stehen bleibe, um (heimlich) ein Foto zu machen. Heute bin ich sogar mit dem Auto kurz angehalten…
Aber hier sind sie für euch: Meine 12 von 12 im Juni!

 

Nummer 1

Das ist, wie ihr seht, eine ganz normale… sagen wir mal: Eispalme. Emilian hat sie gestern beim
3. Geburtstag seiner Cousine bekommen. Aber: Seit Wochen bitte ich Emilian jeden Morgen, leise aufzustehen, im Liam nicht zu wecken. Denn an fast jedem Morgen steigt er aus dem Bett, läuft zum Türgitter, ruft mich.. und weckt Liam auf. Und heute – stand er da, sagte nichts und tickte nur mit dieser Eispalme gegen die Gitterstäbe. Davon bin ich aufgewacht. Ich habe ihm sofort das Gitter aufgemacht und ihn überschwänglichst in den höchsten Tönen (aber leise) gelobt. Er kam ziemlich stolz mit in mein Bett, kuschelte sich auf Papas Kopfkissen und Liam und ich konnten noch ein paar Minuten schlafen!

1

 

Nummer 2

Mein neuer Ohrring

2

 

Nummer 3

Ameisen in der Küche. Wie ich das hasse.

3

 

Nummer 4

Eine verdächtig lange Stille war heute gar nicht verdächtig, sondern äußerst kreativ!

4

 

Nummer 5

Besuch von Mamas und Kindern im Garten. Schön.

5

 

Nummer 6

Lieblings-Mittag und Lieblings-Nachtisch

6

 

Nummer 7

Draussen essen. Ich liebe es. Wir lieben es.

7

 

Nummer 8

Emilian spritzt gern irgendwas nass. Liam spritzt am liebsten sich selbst nass…

8

 

Nummer 9

Der wunderbare Duft hängt förmlich im ganzen Garten: Holunder!

9

 

Nummer 10

Erfolg im Bücherbus: 5 von 8 Büchern gehören zu Emilians Lieblingen.

10

 

Nummer 11

Endlich, endlich kommt Papa nachhause!

11

 

Nummer 12

Abendsonne im Kinderzimmer

12

 

 

Hier gibt es alle anderen Blogs, die bei „12 von 12“ mitmachen.
Ich bin Nummer 225.

 

 

Keine Kommentare »