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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im November

Heute war so ein schöner, voller Sonntag – und meine kläglichen Fotos zeigen viel zu wenig davon. Eher immer mal ein Schnappschuss, wenn mir mal wieder einfiel, welcher Tag heute ist.

1. Emilian steht morgens auf – und malt die vier Elemente.
Und wo einer der beiden Großen ist, ist der Kleine nicht weit. Niemals.

 

2. Besuch beim Frühstück.

 

3. Sonnenschein auf der Damentoilette in der Kirche.

 

4. Von der Kirche zurück fahren wir zum ersten Mal seit dem Urlaub wieder zu fünft im Auto.
Komisch Gefühl.. so ein leeres Auto.

 

5. Die fröhliche Mittags-Schnute.

 

6. Einmal im Jahr holen wir das Spiel „Fluss-Piraten“ aus dem Schrank, dann dauert es eine Weile, bis wir es wieder verstehen und dann macht es allen viel Spaß. Achtung: Man muss gut verlieren können.

 

7. Für spontane Gäste gibt’s einen spontanen Kuchen. Und für die Kinder gibt’s nichts zum Ausschlecken, wenn ich meinen Tupperware Teigschaber benutze.

 

8. Sonntags-Kuchen  

 

9. Mit dem Besuch gibt es Weihnachtsgewürz-Kuchen, Mandarinen, Kerzen und Pentatonix-Weihnachtsmusik. Ich bin soweit.

 

10. Fasziniert schaut Jari das Besucher-Baby an. Unsere erstgeborenen Söhne sind fast gleich alt, die Mittelsöhne ebenso. Und das sind unsere dritten Söhne. Immerhin haben sie sich heute schon angegrinst.

 

11. Nachdem der Besuch gegangen ist und wir mal wieder an letzten Hausaufgaben sitzen und in Richtung Bett verschwinden, klingelt es plötzlich an der Tür und wir bekommen Überraschungsbesuch. Wir essen zusammen und – obwohl es schon dunkel ist – wird natürlich das Baumhaus angeguckt.

 

12. Und jetzt sitze ich hier. Jari schläft, ich tippe für euch und genieße einen guten Wein. Gute Nacht!

 

Alle anderen Blogger teilen ihre Links wie immer bei Caro.
Viel Spaß beim Angucken.

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12 von 12 im März

Zuallererst: Mein iPhone macht wieder gute Fotos!
Meine Güte, ist das ein Unterschied!

Die Meldung, die mich immer am 11. des Monats abends erinnert, hat mich gestern echt überrascht. Schon wieder der 12.?! Und auch heute musste ich dann immer mal wieder zwischendurch an die Fotos denken. Ihr glaubt nicht, was ich zur Zeit so alles vergesse. Aber das mal in einem anderen Blogeintrag…

1. Jari mag den neuen Wipper.

 

2. Frühlingssonne. Muss einfach auf die Fotos.

 

3. Der Charme unserer alten Kirche.

 

4. Ich stille im Auto, während mein Mann und meine Schwester das Mittag kaufen.
Wir haben lange überlegt, ob wir das tun, weil Jari immer (IMMER!) dolle Bauchschmerzen bekommt, wenn ich nicht-selbstgemachtes Essen esse. Diesmal dachten wir, wenn wir beim Döner die Zwiebeln und den Rotkohl weglassen, geht es…

 

5. Es war sehr lecker! Aber wir haben nicht an die Soße gedacht…

 

6. Beim Sonntagsspaziergang testet Emilian zum ersten Mal seinen Metalldetektor.
So ein Spaß für die Jungs!

 

7. Und Liam spielt in vollem Ernst unsere neue Netflix-Serie „“Beastmasters“ nach.

 

8. Sonntag Nachmittag gibt es in Deutschland Kaffee und Kuchen.

 

9. Neue Lieblingsgeschichten von den drei ??? Kids werden vorgelesen.

 

10. Gegen blöde-Dönersoße-Bauchschmerzen hilft nur Mama und die Manduca.

 

11. Emilian probiert mit Papa etwas Neues aus und ist sehr begeistert.

 

12. Wir nutzen den ruhigen Abend, um noch ein paar Geburtstagsgeschenke zu besprechen.

 

Heute war ein schöner Tag!
In der Liste von allen Bloggern, die heute Fotos gemacht haben, bin ich die Nummer 151.

Vor uns liegt eine volle Woche mit Schwimmkursen, Arztterminen und Kindergeburtstagen! Und dazu Kita und Schule und Baby und viel Sonne. Ich freu mich!

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12 von 12 im Februar

Ich musste mich heute immer wieder daran erinnern, Fotos zu machen. Ob das schon an der Stilldemenz liegt? Und meine Handykamera macht nicht mehr so gute Fotos…
Heute war ein schöner voller Tag. Sehr kalt. Und wie immer am 12. Februar haben wir den Geburtstag der Omi gefeiert.

1. Der Morgen beginnt schön und kuschelig.

 

2. Während ich mich fertig mache, kümmern sich die besten Babysitter um den Kleinen. 

 

3. Emilian schreibt eine Karte für Omi.

 

4. Mein Platz im Welcome-Bereich unserer Kirche.

 

5. Beim Geburtstags-Essen bewundern wir die flambierten Nudeln im Restaurant.

 

6.  Die Kinder sind schnell fertig mit dem Essen und alle Brüder und Cousinen bewundern den kleinen Jari.

 

7. Bei Freunden gibt es Kaffee und Kuchen und einen schönen Abendhimmel.

 

8. Liam hat endlich ein „Hausaufgaben-Buch“ bekommen. Er ist so stolz.

 

9. Meine langen Haare sind im Winter oft so verfilzt. Pinterest hat manchmal gute Tipps.

 

10. Was Jari trinkt und was Mama trinkt.

 

11. Wir beenden die Serie „The Good Wife“. Wurde ein bißchen lahm am Ende…

 

12. Habt einen schönen Abend!

 

Auf der Liste bei Caro bin ich heute Nummer 145.
Und wisst ihr noch, was für ein ereignisreicher Tag der 12.2.2016 bei uns war???

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12 von 12 im Juli

Ich mag es, wenn der 12. eines Monats auf einen Sonntag fällt. Kommt nicht oft vor… Heute war allerdings so viel los, dass ich am Ende dann kaum meine 12 Fotos hatte. Werdet ihr an der einen oder anderen Stelle merken.

 

1. Mein Tag begann früh.. mit Cookies.
Wir haben mehr Platz in der Küche, weil unsere Kaffeemaschine zur Reparatur ist… aber Spotify im Hintergrund macht alles besser.

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2. Eine volle Kirche zum Gottesdienst

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3. Fünf junge Erwachsene ließen sich heut taufen!

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4. Das feierten wir mit einem gemeinsamen Mittag!

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5. Tolle Deko auf der Bühne

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6. Und tolle Freundinnen im gleichen Look – zufällig.

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7. Meine Jungs spielen im Regen

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8. Bei Freunden geht die Party am Nachmittag weiter

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9. Das brauchte ich dann am späten Nachmittag mal..

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10. Wir lernen mit der neuen Karte im Flur

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11. Zwei Freundinnen kommen vorbei, weil mein Mann mit anderen Männern den Jurassic-Film im Kino ansieht. Da kriegt mich keiner rein!

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12. Unsere Filmauswahl hat lang gedauert.
Der Film war nicht gruselig – aber doch irgendwie komisch. Wir haben den Sinn (noch) nicht so ganz verstanden…

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Das sind meine Fotos!
Viel mehr gibts bei Caro auf dieser Liste!

Das war ein schöner voller Tag, ein schönes volles Wochenende!

Trotzdem es im Juli doch kühl und regnerisch ist und in mir immer mal wieder ein kalifornischer Sehnsuchts-Stich sticht, fühle ich, dass ich und dass wir am richtigen Platz sind.

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Zum Muttertag

Am Sonntag ist Muttertag.
Wahrscheinlich weiß das jeder, denn im Radio, im TV, in Zeitschriften, in Angebotsblättern, im Internet, … wird daran erinnert und es werden Geschenkideen dargeboten: Pralinen, Uhren, Schmuck, Schokolade mit einem „Danke, Mama!“ -Aufdruck, Blumen über Blumen, Karten, Gedichte, Gutscheine…

Was bedeutet Muttertag?
Warum überschütten wir unsere Mütter an diesem Tag mit Geschenken und Aufmerksamkeit?

Im Internet habe ich folgende Erklärung gefunden:

Am Muttertag erhalten viele Mütter kleine Geschenke und werden von ihrer Familie verwöhnt, sodass sie weder zu kochen noch sauberzumachen brauchen. Der eigentliche Sinn des Muttertags besteht darin, ihre sonst als selbstverständlich angesehene Hausarbeit zu würdigen. Dies hat zu dem Ursprung des Feiertages geführt, der 1907 zum ersten Mal von der Frauenbewegung in den USA begangen wurde.“

So so.. die sonst als selbstverständlich angesehene Hausarbeit soll also gewürdigt werden.
Und die Idee kam von einer Frauenbewegung?

Wikipedia sagt:

„Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft.“

 

Ich bin jetzt seit 4 Jahren und 2 Monaten Mutter. Und ich mag diesen Gedanken der Würdigung. Natürlich. Nicht ohne Grund heißt es manchmal, Mamas würden ja so viel tun und so wenig dafür bekommen. Oder so. Trotz aller Hilfe, die ich wirklich von Mann und Söhnen habe, gibt es da doch die eine oder andere Aufgabe, die eben nur meine ist. Es ist nicht so, dass es keine Tage gibt, an denen ich mich ausruhen darf… trotzdem möchte ich so einen Muttertag gern genießen. Nun ist es aber so, dass meine Söhne mit ihren 2 und 4 Jahren davon noch nicht so viel wissen. Die bisherigen Muttertage habe ich so irgendwie in stillem Gedenken mit mir selbst begangen.
Geschenke und Hilfe, naja..
Es gäbe da ja auch den Mann und Papa, der mithelfen könnte, die Mama zu ehren.
Mein Mann muss am Sonntag um 9:00 Uhr in der Kirche sein.
Werde ich ausschlafen können? Wahrscheinlich nicht…
Werde ich Frühstück bekommen? Vielleicht macht Emilian mir einen Kaffee…
Werde ich verwöhnt und umsorgt? Ich hoffe, denn mein Mann liest ja auch meinen Blog. (hihi)

Es wurde wohl im Kindergarten etwas für die Mamas gebastelt. Das erfuhr ich einmal, als ich Emilian abholen wollte und von den Erziehern freundlich wieder hinausgebeten wurde. Emilian ergänzte: „Ja! Weil wir was zum Mama-Tag basteln!“ und bekam enttäuschte Gesichter der Erzieher zu sehen. Als ob ich nicht selbst darauf gekommen wäre… Und zum zweiten Mal kam Emilian heute stolz mit einem Geschenk an, das ich aber schnell ignorierte und ihn bat, es nochmal wegzupacken. Ich mag es überhaupt nicht, ein Liebesbeweis meines Sohnes so abzublocken und auch die Reaktion der Erzieher fand ich schade. Was soll also ein Muttertag, wenn die Kinder gar nicht richtig dabei sind? Ich bin dankbar, dass die Erzieher mit den Kindern basteln und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie dabei auch über die Mamas reden und Gründe aufzählen, warum man dankbar für seine Mama sein kann… Trotzdem. Wenn meine Jungs mir von sich aus ihre Liebe oder Dankbarkeit zeigen, bedeutet mir das sehr viel. Und das tun sie. Ich bin dafür, an jedem Tag „Danke“ sagen zu können und Blumen für Mama zu kaufen, wenn ich finde, dass sie Blumen bekommen sollte. Es gibt wirklich süße Ideen zum Muttertag… aber werden sie nicht oft vom Papa, von den Erziehern oder sogar von der Mama selbst mit-gebastelt?

Ich kann mich kaum an Muttertagsgeschenke für meine eigene Mama erinnern?
Ein Gedicht, welches alle 27 Schulkinder von der Tafel abschrieben und dann krakelig und fremdbestimmt ihrer Mama vorlasen?
Ein Ausmalbild?
Getrocknete Blumen?
Ich weiß es nicht mehr… Ich war auch, ehrlich gesagt, nicht so ein Kind, das gut darin war, Liebe und Dankbarkeit zu zeigen und über die Maßen auszudrücken. Denke ich. Seit dem ich selbst Mama bin, habe ich so viele Gründe, meiner Mama zu danken. Ohne sie wäre ich jetzt nicht die Mama, die ich bin. (Abgesehen davon, dass ich ohne sie gar nicht da wäre…)

 

Was schenkt ihr euren Müttern?
Oder was bastelt ihr mit Kindern für deren Mamas?

Ich möchte euch ein paar schöne Bastel-Ideen zeigen, die ich bei Pinterest gefunden habe:

 

Mir gefällt: „Das Einizige, was besser ist, als dich als Mama zu haben, ist, dich als Oma für meine Kinder zu haben!

Dann gibt es unendlich viele Back-Ideen zum selbermachen. Rezepte für Seifen, Marmeladen.
Ideen, um Fotos zu verschenken. Es gibt so viel Kreativität da draußen…
Ich werde für meine Mama weder meine Füße bemalen noch ihr ein Gedicht aus dem Internet aufschreiben. Soviel dazu.

Die Blogger-Mama berlinmittemom hatte auch eine schöne Idee:
Sie hat 10 andere Blog-Mamas nach ihrem besten Tipp von Mamas für Mamas gefragt.
Da ist so viel Gutes dabei!

Und genau so gibt es berührende Videos, die gern zum Muttertag verschickt werden:

Was wäre die Welt ohne dich?

Ein Liebesbrief an Mama

Der härteste Job der Welt

Wahre Worte eines (ziemlich! coolen) Jungen an alle Mütter da draußen

Ich wünsche allen Mamas, dass sie den Muttertag genießen können, ob nun mit Besuch und Geschenken oder ohne. Ihr seid wichtig für eure Kinder, weil ihr da seid!
Und sie sind euch dankbar dafür, ob sie es sagen und zeigen können oder nicht!
Ganz sicher!

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