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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im August

Ist es wirklich schon August?? Also ich hatte nicht wirklich oft heute ein „August-Gefühl“. Ich mag es nicht, zu frieren. Überhaupt nicht. Und schon gar nicht im Hochsommer!

Aber das soll ja hier kein „Wetter-Blog“ sein.. jeder von euch weiß sowieso inzwischen, dass ich mich erst ab 25 Grad aufwärts so richtig wohl fühle und in den Monaten Oktober bis Februar am liebsten verschwinden würde. Und wohin, wisst ihr ja auch.

Heute war der 12. August.
Das heißt, ich habe Fotos gemacht. Mein Mann auch. Die Fotos sind etwas sehr grün heute, denn wir waren für einen Tag in der Sächsischen Schweiz. Das war sehr schön und alle Kinder und Babys und Schuhe und Rücken und Nerven haben gut mitgemacht.

1. Blick auf die Elbe mit Fähre

 

2. Im Grünen angekommen.

 

3. Falls sich jemand fragt, warum es im gesamten Park keine vollen Springkraut-Knospen mehr gibt… das war Liam.

 

4. Dicke Wurzeln, nasse Schuhe und Socken.
Bei wem kommen auch die Kindheitserinnerungen auf?

 

5. Kleine Schönheit im Wald.

 

6. Barfuß im Bach. Furchtlose Jungs.

 

7. Klein-Jari hat es genossen, zu beobachten.

 

8. Die nächsten Fotos werden etwas bunter.
Ihr glaubt nicht, wie sehr mich meine Jungs bewundert habe, weil ich mich DAS getraut habe!

 

9. Wir haben einen Bonbon-Laden mit Live-Vorführung gefunden!
Das ist so toll!
(Wusstet ihr, dass die Menschen, die das machen, „Süsswaren-Technologen“ sind?)

 

10. Wie schnell aus einer heißen, klebrigen Masse wunderschöne, leckere Bonbons mit tollen Mustern und sogar filigranen Schriftzügen entstehen! Sehr faszinierend. Und sehr lecker!

 

11. Zuhause in unserer Gastwohnung genieße ich die kleinen, schönen Deko-Ideen.

 

12. Mein kleines fröhliches Glücks-Paket.

 

Auf der Liste aller 12von12-Blogger bin ich Nummer 72!
Das heißt, ihr schafft heute locker, durch die anderen Blogs zu stöbern!

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Hallo August!

Während ich hier sitze und, kurz vor Mitternacht, ein kühles Glas Wein trinke, jucken mich Mückenstiche überall und ich denke dankbar an die zwei letzten vollen Tage. Deswegen jetzt der „Hallo August“-Eintrag.

Gestern haben wir auf einer wunderschönen entspannten (von Mücken abgesehen) Gartenparty den Geburtstag meiner Mama gefeiert. Jari hat seine beiden Cousins wiedergesehen und es ist jedesmal so wertvoll und schön, die drei kleinen Jungs (Dez 16, Jan 17, Feb 17) zusammen zu sehen.

Meine großen Jungs haben sich bei den netten Gästen durch Singen (Liam) und durch Kellnern (Emilian) ein paar Euros verdient, für die sie heute stolz ein Eis gekauft haben.

Wir waren nämlich mit meiner Tante im Familiengarten Eberswalde. Wenn dieser tolle Park nicht so weit weg wäre…

Ich bin mit meinen Kindern Tretboot gefahren, wir waren im Zauberwald (Mücken!), sind Seilbahn gefahren, haben uns an Springbrunnen erfrischt, haben tolle Pflanzen gesehen und sind auf dem Wasser gelaufen.

Die Rückfahrt nach Süd-Berlin hat dann etwas länger gedauert und ein langer Stau + eine volle Blase + ein leerer Tank + ein weinendes Baby haben dann an meinen müden Nerven gezerrt.
Nach einem Not-Stopp an der Tankstelle waren dann die Blasen leer und der Tank wieder voll, der Stau fast vorbei und Jari hat einigermaßen tapfer bis zuhause durchgehalten.

Jetzt sind die Taschen ausgepackt, die Kinder im Bett, die Küche sauber, der Wein im Glas… Hallo August!

Im August werde ich…

… mich sehr über die Sonne freuen! Endlich.
… mich über viele neue Babys meiner InstaMomGang freuen!
… meine Schwester in Dresden besuchen.
… zum ersten Mal länger mit meiner Familie Dresden entdecken.
… Emilian in den Bergen klettern sehen.
… Sommerferien genießen und unsere to-do-Liste weiter abhaken.
… die Schultasche und das Schulkind auf die 2. Klasse vorbereiten.
… Tomaten ernten.
mit Freunden unsere Kapelle auf Vordermann bringen.
… mit Freunden grillen.
… die neuen Pandabären im Zoo sehen.
… meine Oma besuchen.
… Sommerfotos knipsen.
… ausschlafen.
… lesen.

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Leben mit Kindern

In den letzten zwei Wochen gab es auf Instagram eine Aufgabe, der sich tausende Mütter gemeinsam gewidmet haben.
Es ging darum, an 15 Tagen hintereinander Fotos aus dem Leben mit Kindern zu zeigen und sich so einander vorzustellen. Vorgegeben war für jeden Tag ein Stichwort.

Ich hab erstmal angefangen, weil ich zufällig an Tag 1 den Start mitbekommen habe. Und dann habe ich einfach mitgemacht.. ich meine, im Leben mit Kindern mangelt es wirklich nicht an Ideen und Motiven.

Am Ende war ich so begeistert.
Es gab echt sehr kreative Familien und Fotos.

Ich möchte euch heute meine 15 Fotos mit dem jeweiligen Stichwort mal zeigen. Für die Insta-Welt bin ich ziemlich neu – euch treuen Lesern wird einiges bekannt vorkommen.

1. #ich

Hier bin ich.
Marit, 32 Jahre alt.
Von ganzem Herzen Ehefrau.
Von ganzem Herzen Berlin.
Von ganzem Herzen Mama.
* 2009
2010
2012
* 2016
2017
Der Alltag mit Schulkind, Kindergartenkind und Baby bringt mich manchmal an meine Grenzen. Aber wenn die Sonne scheint und ich Kaffee habe, geht es mir gut. Liebe und Humor sind in unserer Familie ganz wichtig. Eine glückliche Mama ist eine bessere Mama!

 

2. #wearefamily

Papa, Mama, drei Söhne.
Wir sind Familie.
Wir verbringen viel Zeit zusammen.
Im Garten, beim Spazieren spielen wir PokemonGo, wir fahren an den Schlachtensee, wir gehen in den Gottesdienst, wir essen jeden Samstag Pancakes zum Frühstück. Das ist eine Tradition, die wir von unserem Auslandsaufenthalt mitgebracht haben.
Familie sein bedeutet, Zeit haben, zuhören, lachen, Rücksicht nehmen. Uns ist wichtig, gastfreundlich, dankbar und zufrieden zu sein. Das sind wir.

 

3. #ohnegehtsnicht

Zuerst wollte ich schreiben: Ohne Jesus geht es nicht.
Das erschien mir aber zu einfach. Und ich hab überlegt, ohne was es bei uns nicht geht. Natürlich gehört Kaffee dazu. Und Sonne. Jaja, Sommer 2017: Höre zu!
Ohne Kinderbücher geht es nicht. Ohne Geschwister geht es nicht. Ohne Ohrringe kann ich nicht aus dem Haus. Kaum ohne Nagellack. Und mein Staubsauger, niemals ohne!
Seit 2014 – erst durch einen Auslandsaufenthalt, dann selbst gewählt – versuchen wir, mit weniger auszukommen, Weniger Geld, weniger Shoppen, weniger Überfluss. Wir sind überrascht, wie gut das klappt. Wie gesegnet wir sind.
Und da sind wir dann doch wieder beim Thema. Jesus. Ohne geht es nicht.
Ohne Jesus würde ich durchdrehen in dieser verrückten Welt. Ohne Jesus würde ich mich nicht trauen, so lange auf ordentliches Geld zu verzichten. Ohne Jesus würde ich an den Aufgaben im Alltag verzweifeln. Ohne Jesus hätte ich so oft Angst um meine Familie, meine Kinder, unsere Gesundheit.
Also, es stimmt. Ohne Jesus geht es nicht.

 

4. #kinderkunst

Tja, was soll ich dazu sagen?
Malen können alle!

 

5. #spielzeit

Auch wenn meine Kinder gern mal Pokemon oder Ninjago spielen (Ich kann ja da nicht so viel mit anfangen.. Jungskram), liebe ich es, dass sie genau so gern einfach draussen sind. Stundenlang. Mit Freunden. Als Brüder. Mit oder ohne Ball. Phantasie kennt keine Grenzen.

 

6. #unterwegs

Die beiden Großen verbringen das Wochenende bei Oma und Opa. So waren wir zwei Verliebte heute unterwegs zum Frühstück. Nur mit dem Baby.
Ich bin viel und gern mit den Kindern unterwegs. Immer mit dabei sind Kinderwagen und Flipflops. Immer.

 

7. #leckerschmecker

Wie ihr wisst, sind unsere Kinder noch immer bei Oma und Opa.
Wir waren heute auf eine Party eingeladen. Es gab Eis mit frischen Cookie-Krümeln – und ich dachte: Das ist der perfekte Beitrag für heute. Doch dann… kam das Spanferkel!

 

8. #ordnung

Ich hab echt lange heute nach einem guten Motiv gesucht.. oh man. Wir schleppen uns mit letzter Kraft durch die letzten Schultage vor den Sommerferien und Ordnung ist hier grad echt nicht so.
Und da ich hier allein in einem Männerhaushalt lebe, habe ich mir gedacht, ich zeige einfach meine kleine rosa Ordnung.
Das sind nämlich meine Ohrringe an einer selbstgemachten Wand aus Styropor. Ich finde die seit Jahren so toll. Meine kleine Ordnung.

 

9. #kinderbuch

Jep. Mein Thema. Darüber könnte ich ja schreiben.
Ich hatte natürlich auch vor, die Kinder nach ihren Lieblingsbüchern zu fragen, ….aaaaaber ihr glaubt ja nicht, was hier vor den Ferien so los ist.
Der eine Sohn hat plötzlich drei Schnecken zum Haustier und weint bittere Tränen, weil sie nicht in seinem Zimmer schlafen dürfen.
Der nächste Sohn packt feierlich seine Schultasche aus, holt das interessanteste Jungszeug hervor, das da wahrscheinlich das ganze Jahr drin lag und will am liebsten alle Schulhefte auf der Stelle beenden.
Nebenbei Wasserschlacht im Garten, beide Jungs bekamen einen neuen Haarschnitt und der ganz normale Alltag eben.
Aber: Wir lieben Kinderbücher über alles.

 

10. #bunt

Schulschluss.
Sommerferien in Berlin.
Unser Sommer wird bunt!
Und bevor wir die Schultasche für sechs Wochen in die Ecke pfeffern, wird die Federtasche neu gefüllt.
Hausaufgaben werden natürlich trotzdem ein bißchen gemacht.

 

11. #lieblingsplatz

Unsere Terrasse ist unser aller Lieblingsplatz. Wir spielen mit Wasser, wir chillen im Garten, wir bewundern Tomatenpflanze und unsere Bohnen. Wir sitzen dort in der Morgensonne und im Abendhimmel. Wir machen dort Hausaufgaben und trinken Wein mit Freunden.

 

12. #eiseisbaby

Man kann es nicht sehen, aber er hat eine Eiswaffel in der Hand.
Und er ist heute 6 Monate alt!

 

13. #kinderzimmer

Wir waren auf einer wun.der.schö.nen Gartenparty und fast nur draussen. Deswegen kommt das Kinderzimmer-Foto heute von Klaus Heymach, Familienfotografie Berlin.
Bei einer Familienreportage ist das Foto vom fliegenden Sohn entstanden.
Das Kinderzimmer ist fast nie aufgeräumt, aber es ist Bruderschloß, Rückzugsort, Räuberhöhle, Probenraum und Kuschelecke.

 

14. #selbstgemacht

Sowohl die Püppchen, als auch das Kissen und der Stubenwagen-Umhang sind selbstgemacht. Die Kleider der Püppchen waren Reste einer Patchwork-Decke, die Emilian von meiner Mama zur Geburt bekommen hat. Mit ein bißchen Faden und Wolle hat meine Schwester kleine Figürchen daraus gemacht.
Ein Mobile für alle meine Babys.

 

15. #liebeliebeliebe

Ich LIEBE dieses Foto!
Zum 10. Hochzeitstag im Juni haben wir ein Familien-Fotoshooting gemacht. Das ist ein Foto davon.
Wir lieben uns. Immernoch! Sehr!

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12 von 12 im Juli

Es ist Juli.
Meine Güte.. seit Mo-na-ten warte ich auf den Sommer, und jetzt…
Egal. Lassen wir das.

Es ist Juli.
Und das war unser 12. Juli 2017:

1. Liam kann es jeden Morgen kaum erwarten, Jari zu begrüßen, nach dem er ihn die ganze Nacht nicht gesehen hat. Jeden Morgen.

 

2. Ich bringe einer Freundin, die gerade ein Baby bekommen hat, Mittag und frische Blumen.
Bis jetzt dachte ich übrigens, Jari wäre mein kleines, neugeborenes Baby… Ähm, ist er nicht.

 

3. Ich sehe mir kurz die Videos der „neuen“ Kelly Family an. Haaaach. Die Musik haut mich jetzt noch nicht unbedingt so vom Hocker… aber diese Menschen singen zu hören und zu sehen, macht schon was mit mir. Diese Phase gehörte fest zu meiner Jugend.

 

4. Im Kindergarten gibt es eine neue Magnetwand, an die Kunstwerke der Kinder gehängt werden. Ich find’s toll und Liam ist stolz!

 

5. Ich entscheide mich dafür, die Kinder zu Fuß abzuholen. Es endet wieder damit, dass wir alle nass werden. Noch nie war ich so oft im Regen unterwegs. Ich mag es nicht, aber es ist warm und wir machen das Beste daraus! Ich habe rosa Gummistiefel und einen rosa Schirm (der auf dem Foto ist von meinem Mann) – und Emilian geht mal wieder barfuß nachhause.

 

6. Weil Jari im Kinderwagen auch ein bißchen nass geworden ist, baden wir ihn schnell.
Wir kommen auf 
DIE BESTE IDEE überhaupt und legen ihn in die Wanne – in warmes, nur zentimeterhohes Wasser. Er strampelt vergnügt, saugt an seinem Zeh und wird warm und sauber. Natürlich haben wir ihn nicht aus den Augen gelassen und aufgepasst, dass er sich nicht auf den Bauch dreht. Diese Badezeit macht ihm sehr viel Spaß und ist unkompliziert und rückenfreundlich für uns.

 

7. Bei Instagram gibt es gerade eine „Leben mit Kind“-Reihe, zu der Eltern täglich Fotos zeigen.
Heute hieß das Thema: „Ohne geht’s nicht“.
Ich schreibe über unseren Glauben, ohne den es in unserer Familie nicht geht.

 

8. Darauf habe ich mich schon so lange gefreut: Unsere Sommer-Liste!

 

9. Wir beenden zusammen einen Film, den wir sehr mögen.

 

10. Am Abend treffe ich mich mit Freundinnen und laufe – durch den Regen.

 

11. Emilians Rucksack wird vorbereitet. Er macht morgen mit seiner Klasse einen Abschluss-Ausflug.

 

12. Und jetzt wartet noch ein abendliches Ritual auf mich. Gute Nacht!

Caro sammelt alle „12 von 12“ Blogs und da bin ich heute glatt die Nummer 160!

(Beitrag enthält Affiliate-Links.)

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Hallo Juli!

Ist heute etwa schon der 3. Juli?
Uups, egal.
Wenn man Besuch aus Kalifornien hat, den man über 2 Jahre nicht gesehen hat und auch erstmal nicht wiedersehen wird, dann ist alles andere egal. So ist das nämlich.

Dazu muss ich kurz erzählen:
In letzter Zeit (in Hinblick auf den Besuch) haben wir drei Großen vermehrt von Kalifornien erzählt, Fotos angesehen, Kleidung wiedergefunden..
…und wir haben festgestellt, dass Emilian zwar seinen Akzent verloren hat, aber sich an jede Menge Orte, Personen, Situationen erinnern kann.
Liam.. weiß nichts mehr. Nichts!
Wir haben ihm so viele Fotos gezeigt, Videos.. haach und er hat es uns zuliebe wirklich versucht, sich zu erinnern. Das hab ich ihm angesehen. Aber da war nichts mehr. Mein Herz weint.
Er ist dort drei geworden, er hat dort sprechen gelernt..

Nachdem wir jetzt aber zwei volle Tage mit den Freunden und deren Kindern verbracht haben, der Bildschirmschoner mit über tausend Fotos wieder lief.. da kamen Dinge zurück. Beide Kinder fingen ganz zart und vorsichtig an, wieder englisch zu reden. Liam saß vor den Bildern und in seinem Kopf arbeitete es. Er würde sich erinnern. Wenn wir nur bald wieder dort sein könnten!
Dafür brauchen wir ein Wunder. Oder jede Menge Geld. Oder beides.
Nun stellt euch vor, heute wäre der 1. Juli!

 

Im Juli werde ich…

… Freunde aus Kalifornien wiedersehen.
… mich an unser neues Auto gewöhnen.
(Wir durften meinem Schwiegervater seins abkaufen und haben nun wieder ein Auto. Natürlich waren wir genau während des Jahrhundertregens ohne Auto…

… mit den Kindern zu einer Feier für Blogger gehen.
… Sommerfeste mit Kita, Schule und Freunden feiern.
… aufs Feld zum Himbeeren pflücken gehen. Lecker!
… den MOPS-Jahresabschluss feiern!
… mit Emilian das Ende der 1. Klasse feiern! Yeah!
… Sommerferien genießen!
… in den Zoo und an den See fahren, zum Britzer Garten, Karls Erdbeerhof und anderen Parks gehen.
… Geburtstage feiern.
… Jaris ersten halben Geburtstag feiern!
… ausschlafen.
… lesen.
… in der Sonne sitzen.
… Kuchen backen.
… Himbeeren essen.

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