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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Ausprobiert: Duden Mini

Immer wieder bekomme ich tolle Einladungen oder Produkte zum Testen. Wir sind sehr dankbar und gucken uns alles an und probieren alles aus – und ich schreibe auch darüber. Meistens hier, manchmal auch bei Instagram.
Das Schreiben dauert nur manchmal seine Zeit.

(Werbung)

Für meine Jungs, Schulkind und Vorschulkind, durfte ich mir zwei Duden Minis aussuchen.

Die Duden Minis sind kleine Mitmach-Hefte.
Meine Jungs lieben das.
Ein bißchen Schreiben, Zählen, Spuren oder Malen üben.

Emilian hat sich das Buch Nr. 1 „Das Gewitter & Am Lagerfeuer“ ausgesucht. Es geht um Abenteuer in der Natur, die der kleine Hase Paul erlebt.

Dazu gibt es passend für Jungen und Mädchen kleine Rätsel und Übungen, die gut zu einem Erstklässler passen. Die kleinen Aufgabentexte in Druckbuchstaben kann er inzwischen gut selbst lesen. Die Geschichten lesen wir gern noch vor.

 

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Liam hat das Buch Nr. 7 „Mein kleiner Buchstabenspaß mit Rabe Linus“ gewählt. Er liebt Buchstaben-Übungen und ist so neidisch auf die Hausaufgaben, die Emilian machen darf.
In dem Heft kann er üben, Groß- und Kleinbuchstaben zu schreiben und Bilder mit dem passenden Anfangsbuchstaben verbinden. Für jede fertig bearbeitete Seite darf ein kleiner Linus-Sticker in die Ecke der Seite geklebt werden.

Beide Jungs waren sehr begeistert über kleine Sticker, die für Übungen oder als Belohnung aufgeklebt werden dürfen.

Diese Hefte bieten sich für Schulkinder und Vorschulkinder sehr gut als Übung für zwischendurch, als Beschäftigung unterwegs oder als kleine Auszeit für kreative Köpfe an.

Die Duden Minis sind für je €1.99 erhältlich.

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Vorgestellt: Buchimpuls

Eine neue Woche liegt vor uns, ich liebe die Vor-Frühlings-Luft draußen und wir hatten gerade sehr interessanten Frühstücks-Besuch! Davon erzähle ich euch später..

Habt ihr eigentlich auch so einen riesigen Bücher-Stapel neben dem Bett oder in der Küche? „Bücher, die ich schon längst seit 5 Jahren  mal gelesen haben wollte“ Bei mir liegen da jede Menge Eltern-Ratgeber, Lebenshilfen, Romane und Biografien.

Wenn ich einmal mit einem Roman anfange, kann es schon passieren, dass ich total gefesselt bin, das Buch nicht mehr weg legen kann und dann auch in 2 oder 3 Tagen durch bin. Funktioniert auch mal für eben 2-3 Tage, aber nicht auf Dauer.

Bücher, die mir Tipps zum Leben, Sparen, Erziehen und Planen … geben, könnte ich ja auch mal lesen, so jeden Tag ein bisschen. Aber das kriege ich nicht hin. Ich schiebe das ganz klar auf Kinder und Haushalt und Alltag überhaupt. Es gibt Mütter, die lesen? Glaub ich nicht.

Für euch alle, die ihr euch von diesen Bücherstapeln erdrückt fühlt, keine Zeit habt, Lesen todlangweilig findet, immer dabei einschläft und die ihr aber trotzdem gern mehr Tipps und Wissen aus Büchern hättet, für euch ist dieser Eintrag!

Denn heute möchte ich euch Julius vorstellen!

Buchimpuls

Julius steht hinter Buchimpuls und er nimmt sich Zeit für das, was in meinem Alltag untergeht: Das Lesen.

Er nimmt sich bewusst täglich Zeit, um neue Bücher zu entdecken. Und die Tipps oder Impulse, die er in diesen Büchern findet, gibt er weiter. Auf seinem youtube-Kanal postet er jeden Tag um 18:00 Uhr ein neues Video. In wenigen Minuten fasst er kurzweilig und knackig zusammen, was ihm wichtig geworden ist und stellt das jeweilige Buch kurz vor.

www.buchimpuls.de

Die Seite ist noch frisch, also habt ihr bis heute Abend genug Zeit, die ersten 9 Videos anzusehen, die es bis jetzt gibt. Es geht um finanzielle Freiheit, um Ordnung in 30 Sekunden, um Türen, die du zuknallen darfst und um leichteres Entscheidungen treffen. Den Rest könnt ihr jetzt selbst herausfinden!

Hört mal rein und geht den Tipp gern weiter!

Danke!
 

 

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Skoobe – Ebooks

Im Februar, also noch in Amerika, wurde ich gefragt, ob ich die online Bücherei „Skoobe“ testen möchte. Weil Bücher in meinem Leben und sowieso im Leben der Kinder eine große Rolle spielen, habe ich zugesagt, aber es hat dann noch eine Weile gedauert, bis ich meine kostenlose Mitgliedschaft über 30 Tage tatsächlich aktivierte.

Ich liebe Bücher und Büchereien, Geschichten und Backbücher, frische Buchseiten und bunte Bilder in meinem Kopf, die nur durch Buchstaben kommen.

Deshalb, und weil mir ausserdem der Name Skoobe, (rückwärts Ebooks) doch sehr plump erschien, war ich zuerst skeptisch.

In der ersten Mail wurde mir Skoobe so vorgestellt:

Skoobe – oder rückwärts gelesen: Ebooks – ist ein Portal mit über 95.000 digitalen Büchern aus verschiedenen Themenbereichen. Über Skoobe.de lassen sich unbegrenzt viele E-Books ausleihen und auf mobilen Endgeräten lesen.

Ich meldete mich also mit dem iPad an und sah mich auf der schönen, benutzerfreundlichen Seite ein bißchen um. So viele Bücher standen mir zur Auswahl! Ohne Probleme konnte ich nach Büchern suchen, die so genannten Klappentexte lesen, Bewertungen anderes Leser ansehen, Bücher zur Probe lesen oder ausliehen. Das alles ging auch auf dem iPhone und vom Laptop aus.

Ich sah mir ein paar Bücher an, war enttäsucht, dass es so wenig Kinderbücher gab, die ich kannte, las ein bißchen in Ratgebern und Sachbüchern herum und vergaß es dann irgendwann. Ich finde wirklich kaum Zeit zum Lesen und bevorzuge doch eher noch die Papierseiten. Irgendwie.

Einige Zeit später suchte ich nochmal mehr nach Kinderbüchern und fand die Reihe des kleinen Drachen Kokosnuß. Wir kannten die Geschichten nicht und die Kinder mochten sie. Das Lesen ist so einfach mit Skoobe, Ich mag das Umblättern. Die Kinder können sich die Bilder ansehen. Skoobe merkt sich, an welcher Stelle wir waren, auch wenn ich kein Lesezeichen oder so gesetzt habe. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis und das Lesen ist übersichtlich.

Weil eine lange Reihe mit Büchern neben meinem Bett steht und drauf wartet, gelesen zu werden, begann ich einfach mal, diese Bücher bei Skoobe zu suchen. Und ich fand sie fast alle! Ich war so begeistert und begann wieder, zu lesen. Ich las auf dem iPad, während ich kochte, Kaffee trank oder in der Küche räumte. Es las sich so schön und einfach!

Ich fand noch mehr Bücher, die ich schon lange mal lesen wollte, besprach das alles mit meinem Mann und entschied mich, eine monatliche Mitgliedschaft nach den 30 Tagen zu beginnen. Auch er entdeckte gute Bücher, die ihn interessierten. Anders als im Handel oder im Online-Shop können die Bücher bei Skoobe auch Probe-gelesen werden und ohne Probleme wieder zurückgegeben werden.

Folgende Tarife stehen bei Skoobe zur Auswahl:

– Skoobe Basic: bis zu zwei Geräte & 24 Stunden am Stück lesen ohne Internet

– Skoobe Plus: bis zu zwei Geräte & 30 Tage am Stück lesen ohne Internet

– Skoobe Premium: bis zu drei Geräte & 30 Tage am Stück lesen ohne Internet

Skoobe Basic kostet nur €9.99 im Monat.
(Das wäre vielleicht der Preis eines gekauften Buches.)

Es gibt keine Kündigungsfrist und keine Mindestlaufzeit.

Die Bücher werden nur geliehen, nicht gekauft. Eine Leihfrist gibt es dabei aber nicht.

Wer Freunde wirbt, liest 30 Tage gratis und auch die Freunde können dann kostenlos 30 Tage lang testen.

Das Lesen ist im Offline-Zustand möglich.

Ich kann auf dem neuesten Stand bleiben und sehen, welche Bücher zuletzt geliehen, gelesen und bewertet wurden.

Es gibt tausende Bücher in anderen Sprachen.

Die Auswahl, wie gesagt, ist riesig. Und sie wird an jedem Donnerstag erweitert.

Skoobe könnt ihr euch hier genauer ansehen.

Eure Fragen werden hier beantwortet.

 

Trotz aller Begeisterung vergaß ich dann aber leider wieder, meine Bücher weiterzulesen. Für mich, als Mutter von zwei kleinen Kindern, ist die Zeit der Bücher nicht mehr und noch nicht wieder da. Ich liebe Bücher, aber gerade gibt es Wichtigeres.

Und weil es ausserdem für kleine Jungs zwischen 3 und 5 wenig gute Bücher auf Skoobe gibt, habe ich mich nach langem Hin und Her doch gegen eine Mitgliedschaft entschieden.

Aber ich denke, dass ich mir das in ein paar Monaten, vielleicht wenn beide Jungs im Kindergarten sind, noch einmal sehr gut überlegen werde. Eigentlich möchte ich da snämlich unbedingt!

Das Lesen ist wirklich sehr, sehr angenehm, die Auswahl begeistert mich, das Design hat mich sehr angesprochen und der Preis ist absolut in Ordnung.

 

Danke, dass ich testen durfte!!!

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Längst überfällig: Kindersprüche

Die Liste wird immer länger und ohne viel Geschreibe fange ich an:

Wenn es Obst gibt, das.. naja, den Windelkindern einen wunden Po macht, achte ich genau darauf, wieviel Obst meine Kinder essen. Es gab Pflaumen. Emilian bettelt: „Bitte, Mama, lass uns Pflaumen essen, wir sind erkältet!“ Und dann später: „Wenn man erwärmt ist, kann man auch Pflaumen essen…“

Wir machen uns fertig, um zu einer Feier zu gehen. Papa sitzt mit den Jungs auf der Treppe, ich ziehe mich im Bad um und laufe dann an den Jungs vorbei, nach unten. Emilian sagt: „An uns ist gerade eine Königin vorbei gegangen!“ Er flitzt mir hinterher, macht große Augen, zeigt auf mich und sagt: „Guck da!“

Zum Abendbrot gibt es Lachs. Weil Liam das erstaunlicherweise sehr gerne isst, biete ich Emilian auch ein Stück an. Seine Reaktion: „Nein, ich möchte nicht. Ich möchte das auf jeden Fall mal sehen, aber nicht essen.“

Meine Mutter leiht uns neuerdings ihre (unsere) alten Kassetten und es ist eine Freude, die Geschichten meiner Kindheit wieder zu hören Emilian beim Hören der Kassetten zu sehen. Auch die Stereoanlage hat es den Kindern angetan. Knöpfe, Lichter, Klappen… An einem Abend beschäftigte sich Liam mal wieder mit der Anlage. Scheinbar hatte er die Lautstärke voll aufgedreht, als die Kassette nicht lief. Dann drückte er den „Radio“-Knopf und es rauschte SO LAUT, dass wir alle zuerst nicht wussten, wie uns geschah. Liam erschreckte sich fürchterlich und krabbelte um sein Leben, weg von der Anlage. Das sah so lustig aus. Wir hörten nur dieses unglaublich laute Rauschen und sahen Liam wegflitzen. Einer stellte die Anlage aus, der andere beruhigte Liam. Emilian sagte:
„So ein lauter Knall macht mich nicht traurig. Ich hab mich nicht erschrocken!“

Emilian wollte Ruhe haben, um zu spielen. Deswegen sagte er zu mir: „Ich wollte, dass du weg gehst. Ich wollte, dass du in ein Jagdhundmaul bist.“

Wir reden über Wetter und Jahreszeiten.
Emilian sagt: „Na, bestimmt weißt du, was heute ist! Heute ist Sommer – kein kalt!“

Und wieder saß er oben im Flur, stellte Steinchen und Figuren aneinander und war beschäftigt. Währenddessen redete er, dass es eine Freude war, mitzuschreiben. Als ich ihn zum Beispiel fragte, ob er trinken wollte, sagte er: „Ich hab jetzt keine Zeit, was in mein Becher zu schütten. Das ist immer so, wenn ein Kind was baut!“ Wenig später höre ich von ihm: „Na, Kindchen?“ Ich frage: „Meinst du mich??“ Er: „Nein, ich meinte mich. Mich ganz allein.“ Dann frage ich, ob er in der Küche etwas essen möchte. Er sagt: „In meinem Herzen hab ich gesehen, dass Liam das aufessen kann.“ Ich frage nach: „In deinem.. Herzen?“ Und er, ganz sicher und trocken: „Ja, von Gott. Mein Herz kommt von mir zu Gott.“

Je wohler er sich fühlt und je besser seine Laune ist, umso verrückter oder „erwachsener“ sind seine Sätze. Viel weniger Quatsch-Wörter als früher, weniger wahllos aneinander gereihte Wörter.. sondern wirklich echte Dialoge oder Sprüche, die mich überraschen und faszinieren. Je mehr er auch die Welt entdeckt und versteht, umso … interessanter werden seine Fragen oder Aussagen.

Fast ein Klassiker: Mein Bruder aus Kassel ruft meine Mutter auf einem Spielplatz bei Berlin an.
Wir sind mit ihr da und mein Bruder will Emilian sprechen. Emilian sagt: „Wie bist du denn bei uns gelandet?? Wir sind auf dem Spielplatz.. komm mal her!“

Emilian stellt alle sechs Wohnzimmer-Stühle in Zweierreihen nebeneinander und sagt: „Mama, ich möchte eine Jalousine bauen!“ – „Was ist denn eine Jalousine?“ – „Na, ein ganz langes Auto, wo man feiern kann.“

Am Morgen kommt Emilian an mein Bett und sagt: „Beim Träumen hab ich geschwitzt. Ich hab mir jetzt die Schwitztränen abgewischt.“

Beim Abendessen: „Mama, ich hab dich voll lieb!“
Ich, amüsiert-gerührt: „Ich hab dich auch voll lieb, Emilian.“
Er wieder, als wäre es das Normalste der Welt: „Danke Mama!“

Wir besuchen meine Oma, ernten im Garten, gehen zu Opas Grab und spielen zusammen. Emilian kommt mit zwei abgebrochenen Rosen aus dem Garten, geht zu seiner Ur-Oma und sagt: „Hier. Die sind gebrochen. Die kannst du an Opas Bett stellen. Bestimmt kann man das als Andenken nehmen.“

 

Wir sind stolz auf unseren Großen, der jetzt dreieinhalb ist! Wir merken, das unser Vorlesen ihm gut tut. Wir lesen in der Mittagspause und am Abend. Zur Zeit haben wir 20 Bücherei-Bücher zuhause. Manchmal nervt es mich, es wiederholt sich und langweilt mich. Emilian liebt es. Wie muss es auch sein, die Bilder eines Buches zu sehen und keinen Zugang dazu zu bekommen – es sei denn: Jemand liest vor. Ich würde das auch wollen! Es gibt Bilder, vor denen er sich versteckt, wenn wir zur entsprechenden Seite blättern. Es gibt Abschnitte, über die er sich immer wieder amüsiert.
Und es gibt ja soo tolle Kinderbücher…
Beim Vorlesen verbringen wir Zeit mit Emilian, er hört zu und lernt so tolle Wörter oder Redewendungen, Sätze oder Reime. Das ist es doch wert!

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Meine Bücher

Heute habe ich mir einen Zettel und einen Stift genommen und habe meine Bücherregale besucht.
Leider sind noch immer nicht alle Bücher ausgepackt, aber ich habe noch ein paar Schätze gefunden.

Die vielen hellblauen und das eine rote Buch von Cecilia Ahern haben mein Herz gleich höher schlagen lassen.
Ich bewundere diese Frau vor allem, weil sie kaum älter ist als ich. Und mit ihrer Wortgewandtheit und ihren Ideen ist sie mir sehr symphatisch. Sie hat jetzt auch einen kleinen Sohn und während der Babypause hat sie zwei Kurzgeschichten geschrieben. In diesen Geschichten habe ich diese Cecilia allerdings übrhaupt nicht wiedergefunden. Entweder liegt das an den Schwangerschaftshormonen, mit denen sie klarkommen musste, oder sie wollte mal was ganz anderes probieren…
Ich konnte schwer in die Geschichten einsteigen – und dann waren sie auch schon wieder zuende. Und ich kann nicht sagen, dass ich einen Sinn gefunden hätte. Vielleicht heißen sie deswegen auch „Magische Kurzgeschichten“
Nein, ich lese und liebe ihre Romane. Zehn hat sie bis jetzt geschrieben.
Und ich liebe diese Geschichten.
Geschichten, deren Aufbau man noch nicht kennt. Geschichten, die völlig anders verlaufen, als andere Geschichten –
und als ich als Leser es mir so denke. Geschichten, die ich nicht mehr weglegen kann und Geschichten, die wirklich irgendwie zwischen Himmel und Liebe schweben.
Ein bißchen unreal, ganz viel Liebe, Freundschaft, Spannung, Tiefe und Gefühl.
Hier sind ein paar schöne Zitate von ihr.

Ich schwanke gerade zwischen „Ich-stelle-euch-alle-Bücher-schnell-vor“ und „Ich-lasse-euch-die-Neugier-und-mache-mit-den-anderen-Büchern-weiter“…
Ich zeige euch hier ihre Romane und lass‘ euch entscheiden, ob ihr guckt oder nicht.

 

Weiter geht’s!

Auch so ein Roman, der mich trotz vieler Seiten und erstmal unscheinbarem Thema mitgerissen und fasziniert hat,
ist „Vier in einer Kajüte“. Der Autor, Eckhard zur Nieden, ist sowieso ein verrückter, kreativer Mensch und seine Kinderbücher oder Hörspiele haben uns lang begleitet. In diesem Buch erzählt er von vier Männern, die auf einem Schiff unterwegs sind, eine Kajüte teilen, Freud‘ und Leid zusammen erleben und nicht weg können, bis das Schiff im Hafen ist. Meine Geschwister und ich haben uns dieses Buch einmal im Sommerurlaub am Ostseestrand gegenseitig vorgelesen…

 

Es gibt ein Buch, dass ich als junges Mädchen gelesen habe. Oft.
Ich war verliebt in die Hauptperson und fand sein Leben einfach toll. Wenn ich es jetzt lesen würde, würde ich es wahrscheinlich trotz aller Nostalgie etwas albern finden.. aber dieses Buch muss mit auf die Liste!

(Dass ich nicht mehr alle Bücher bei amazon finde, zeigt, dass ich scheinbar auch nicht mehr die Jüngste bin…)

 

Dann gibt es ein Buch, welches meinen Eltern meinen Namen geschenkt hat.
Das Buch heißt „Marit“.
Und ich finde es nicht nur toll, weil diese Geschichte dahinter steckt, sondern weil es wirklich eine starke, tapfere, mutige Frau beschreibt, die fünf Kinder hat und trotz einiger Enttäuschungen und Verletzungen eine wunderbare Frau, Mutter und Ehefrau ist. Ich habe es auch mindestens zweimal gelesen.. vielleicht sollte ich es wieder lesen, jetzt, wo mein Leben dieser Marit ein bißchen ähnlicher geworden ist.

 

„Die Kinder des großen Königs“
Dieses Buch mit den schönen kleinen Geschichten sollte ich jetzt auch mit Emilian lesen oder einfach in der Nähe haben. „Die Kinder des großen Königs“ berührt mich und beschreibt in leichten, einfachen Worten, wie groß der König Gott ist und wie sehr er seine Kinder lieb hat. Und manchmal dauert es lange, aber dann trifft es mich und ich stelle beschämt und dankbar fest, dass ich ja dieses kleine Kind bin und das Gott ja mein König ist.
Max Lucado kann wunderbare, tiefsinnige Geschichten für Kinder und Erwachsene schreiben, die auf den ersten Blick gar nicht so wirken und bei denen ich manchmal erst beim zweiten Lesen eine Verbindung zu meinem Leben feststelle.

„Du bist einmalig“ gehört auch dazu. Es erzählt von Holzpuppen. Und vielleicht denke ich an Pinocchio oder an Marionetten. Aber in Wirklichkeit hat diese Erzählung von dem Volk der Wemmicks so viel Wahrheit und Tiefgang, dass sich ein eigener Blogeintrag lohnen würde. Und dieses Buch zeigt, wie wichtig wir für Gott, unseren Schöpfer, sind!

 

Ein Kollege schenkte mir einmal ein Buch. Und zuerst fühlte ich mich beleidigt, herausgefordert und belehrt.
Doch trotz einiger konservativ scheinenden Werten und trotz der Ratschläge, die Frauen heutzutage nicht mehr hören wollen, hat mich dieses Buch angesprochen und wirklich herausgefordert.
„Anziehungskraft.. ist mehr als Mann sieht. Sieben Tugenden einer gottgefälligen Ehefrau und Mutter“
Diese Worte würde ich nicht unbedingt auf ein T-Shirt drucken lassen.. Aber wenn ich mit der richtigen Einstellung lese und von Gott lernen will, eine gute Ehefrau und Mutter zu sein, ist dieses Buch ein guter Tipp.

 

Dann zum Schluss noch ein Kinderbuch-Tipp. „Katrins Abenteuer am Blaubeersee“
(Ich bin mir nicht sicher, ob ich schonmal darüber geschrieben habe)
Ich habe mir dieses Buch gewünscht, als ich 21 war. In der Schule, in der ich gearbeitet habe, habe ich es gelesen.
Und abgesehen von den wunderschönen Bildern auf jeder Seite, ist es eine tolle, eindrückliche Geschichte über Familie, Freundschaft, Lüge und Wahrheit.

 

Und nochwas:
Wenn ich über meine Liebe zu Büchern spreche, darf diese Frau nicht fehlen!
Ich liebe ihre Backbücher, ihre Rezepte, ihre Erklärungen, ihre Bilder… Ich bin begeistert, dass ich ihr Fragen zu den Rezepten bei Facebook stellen kann und dass sie einfach mal antwortet.
Und seit dem ich weiß, dass sie hier ganz in der Nähe wohnt, finde ich sie noch viel toller!!

 

Viel Spaß mit meinen Tipps!
Der Artikel über Emilian und seine Bücher kommt auch – versprochen!

 

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