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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Einmal in meinen Kopf und wieder raus

Unsere Tage sind voll und leer zugleich. Noch scheuchen uns keine festen Arbeitszeiten und auch der Kindergarten-Alltag beginnt erst in ein paar Tagen. Das ist schön! Wir schaffen viel, wir haben uns zu viert, wir gehen uns auf die Nerven und dann wieder nicht, wir haben Besuch und werden eingeladen.. Manchmal sind unsere Tage bis auf die letzte Minute mit „Freunde treffen“ verplant.

Am Montag war ich mit den Kindern im Zoo.
Zum ersten Mal nach Amerika. Zum ersten Mal ohne Kinderwagen.
Aber wir haben ja diesen Bollerwagen, den wir sehr lieben. (Zum ersten Mal lese ich da gerade „Nicht für den Transport von Kindern geeignet“. Haha, wir haben den ja extra dafür gekauft…)

In den Bus habe ich den Wagen gehoben, die Kinder sind ausgestiegen. Erst bei der zweiten Station konnte ich das Ticket kaufen, weil der Wagen keine Bremse hat. Ich hab kurz überlegt, Emilian mit dem Geld zum Fahrer zu schicken.. aber wenn wir noch ein paarmal so zum Zoo fahren, kann er das bestimmt bald. Zur U-Bahn kamen wir dann gut mit Fahrstühlen und auch im Zoo ging das echt gut mit dem Wagen.

Tiger     Reiher und Robben

Das Wetter war toll, die Tiere waren gut drauf und es war schön, die vertrauten Wege wieder abzulaufen. Beide Kinder sind jetzt schon richtig groß und können sich an den Tieren freuen, können sich unterhalten und mithelfen, wenn es sein muss. Emilian musste sogar schon Eintritt bezahlen!

Ein bißchen Sehnsucht

Zoo LA

Ein bißchen Spaß

 

Heute waren wir zum ersten Mal nach Amerika bei IKEA.
Das Frühstück hier ist echt tausendmal schöner als da. Dazu haben wir die Sonne und an einem Donnerstag-Morgen ein ruhiges Restaurant wirklich sehr genossen. Ich finde, dass sogar der Kaffee da inzwischen besser schmeckt.

Weil ich ja bestimmt monatlich bei IKEA war und nun eben lange nicht mehr, sind mir Veränderungen sofort aufgefallen. Und weil wir ja zuhause immernoch diese „Wir haben zu viel – hier steht alles nur rum“-Krise schieben, hat mich der Weg durch die Möbelausstellung heut richtig traurig gemacht. IKEA: Meister im Verstauen und im „Wir brauchen zu viert doch nicht mehr Platz“ hat mich da getroffen, wo es am meisten weh tat. Diese Zimmer sind so schön. Ich würde sofort da einziehen! Wirklich.

Nun ja. Euch ist sicher auch klar, dass mehr Zeug kaufen während einer „Wir haben zu viel Zeug!“-Krise wenig Sinn macht… Der Meinung war nämlich mein Mann.
Ich dachte aber eher, dass man ja mit mehr Stauraum das Zeug nicht mehr so sehen würde. Egal. Ich hab mich gut zusammengerissen. Finde ich. Und Dank der beiden Gutscheine, die ich zum Geburtstag bekommen habe, sah das auf dem Kassenzettel auch fast so aus, als hätte ich mich tatsächlich beherrschen können.

Unten im Warenlager ging es mir dann viel besser, weil ich mir nicht die perfekt designten, sauberen, hellen, wunderschön ausgestellen Wohnzimmer ansehen musste, sondern mir die Sachen suchen konnte, die mir selbst helfen, mein Wohnzimmer wunderschön und sauber und hell zu machen. Ungefähr.

Für andere Räume haben wir ein paar Kleinigkeiten gekauft und auch dort wollen wir erstmal mit dem Aussortieren und Wegschmeißen anfangen. Wenn ich traurig oder genervt oder frustriert bin, kann ich das richtig gut. Platz schaffen! Atmen! Freiheit!
Ich habe in den letzten Tagen wieder viel auf den Dachboden geräumt und anderes weggegeben oder aussortiert. Das fühlt sich gut an und schafft Platz und gute Laune.

 

Die Pläne fürs Kinderzimmer haben wir nochmal auf später verschoben, weil unsere Jungs ja gerade sowieso immer nur eine Sorte Spielzeug haben. Und auch dann neigen sie schnell zu Überforderung un Langeweile. Wie mich das nervt. Es wird wirklich Zeit, Spielzeug loszuwerden und ihnen altersgerechte (hihi) Beschäftigungen anzubieten.

Liam hat angefangen, aufs Töpfchen zu gehen. Immer mal wieder, aber erfolgreich. Und wie auch Emilian damals durfte er mit Papa in die Schloßstrasse fahren, Eis essen und ein Spielzeug aussuchen und so. In Anbetracht unserer vollen Schränke sagte ich zu meinem Mann: „Wir brauchen nichts. Wähle das Spielzeug weise aus.“
Emilian war da ganz anderer Meinung und versuchte, Liam heimlich ein paar tolle Vorschläge zuzustecken. Er hatte sich damals für einen Playmobil-Rettungshubschrauber entschieden. Und Liam, der überhaupt die Busfahrt und die Papa-Zeit so genoß, suchte sich eine kleine Schaufel und eine kleine Harke aus. (Sowas hatten wir nicht, weil es hier keinen Sandkasten gibt und er konnte es aber wirklich gebrauchen, weil wir ja gerade große Sandberge im Garten haben.) Die beiden Dinge kosteten weniger als 2 Euro…
Auf dem Weg zur Kasse entdeckte er eine kleine Eisenbahn von „Thomas und seine Freunde“. Er nahm die Schaufel aus dem Korb und sagte: „Tsuldidund. Iche nich Paufel. Iche Pomas.“
Als mein Mann mir das so per SMS schrieb, musste ich sehr lachen.
Liam durfte dann das Sandspielzeug UND die kleine Eisenbahn behalten und war das glücklichste Kind der Welt.

Ich ertappe mich gerade dabei, mich auf die Kindergarten-Zeit zu freuen. Und dann fühle ich mich irgendwie schlecht. Aber ich weiß, dass diese paar Stunden am Vormittag uns allen gut tun und Abwechslung bringen werden. Wir hocken doch irgendwie zu viel aufeinander. Und das Wetter.. naja. Eigentlich ist es ganz gut.
Emilian wird Abstand von Liam bekommen und den soll er haben.
Und Liam wird mehr und mehr verstehen, was dann bald auf ihn zukommt.
Ab August sind beide Jungs im Kindergarten! Ich bin gespannt, was das mit ihnen und ihrer Beziehung zueinander macht. Bestimmt werden sie die ruhigeren Nachmittage schätzen.

Zu diesem ganzen sich-erdrückt-fühlen kommt dann auch noch die Langeweile der Kinder, denen es sicher ganz genau so geht. 10 Monate hatten sie drei Autos und drei Stifte – und jetzt steht plötzlich so viel zur Auswahl. Am Dienstag haben sie so viel gestritten und geschrieen.
Emilian wird sensibler und bricht bei der kleinsten Kleinigkeit und Ungerechtigkeit in Tränen aus.
Und Liam – wie sollte es anders sein – wird lauter und frecher.
„Du Dummpopf! Du Pupsi! Du bis‘ blöd!“ quakt er dann ziemlich laut durch den Garten. Wenn wir mal nachfragen, kommt meist sofort ein „Weil das so ist!“ Wenn es nicht doch meist lustig wäre, wäre es traurig.

Ich rutsche dann in diesen „Was mache ich eigentlich den ganzen Tag?“-Kreislauf und frage mich, ob mein Leben nach 30 noch einen Sinn hat, wann meine Kinder so schnell groß geworden sind, warum ich mich nicht über mein volles Haus freuen kann, ob ich wieder arbeiten gehen soll, ob ich jemals alles im Haushalt schaffe, was ich möchte.. und so. Antworten gibt es gerade nicht.

Ich hämmere mir dann ein: „Du BIST für deine Kinder da gewesen. Selbst wenn die Zeit schnell vorbei geht, was nicht passiert, weil sie immer gleich schnell geht – aber selbst dann warst du dabei und hast sie groß-werden sehen.“

Vielleicht werde ich in den Jahren zwischen 2010 und 2030 weder große Karriere-Sprünge hinlegen, noch um die Welt reisen (ausser ab und zu nach Kalifornien, bitte) noch den Shopping-Trends der Stadt folgen können. Aber ich werde mit meinen Kindern lachen, ich werde Freundinnen treffen, ich werde dreckige Fenster und ein volles Herz haben, ich werde wenig schlafen und viel Kaffee trinken und ich werde ein paar kleine Menschen auf die große Welt vorbereiten. Wenn das nichts ist!

 

Alle Wochenenden und Feiertage ziehen so an uns vorbei und immer mal wieder muss ich mich fragen, welcher Tag heute eigentlich ist. Deswegen werden wir an den freien Tagen nicht verreisen oder „Urlaub machen“. Unser Haus und unser Garten gefällt uns sehr gut und wir genießen es, hier zu leben. Wir genießen uns, unsere Freiheiten und unsere Familie.

Das muss jetzt nach so einem Eintrag auch mal gesagt werden!

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Szenen aus unserem Alltag 10

Heute habe ich mit einem Schreck festgestellt, dass es nichtmal mehr 10 Tage bis Weihnachten sind. Es ist so un-weihnachtlich hier! Es wird sogar wieder wärmer…

Diese nichtmal 10 Tage reichen gerade mal für ein paarmal Plätzchen backen, für eine Kleinigkeit für die Jungs kaufen, für Weihnachtspost verschicken und für vielleicht ein paar Weihnachtsgeschenke nach Deutschland schicken zu lassen. Alles andere gibt es in diesem Jahr eben nicht. Kaum Deko, keinen Glühwein, kein Geschenkpapier, keinen Schnee und kein Familienfest mit der Großfamilie. Wir denken an euch!

 

* Gestern haben wir in unserem Lebensmittel-Laden einen Edel-Stollen entdeckt. Aus Soest!
Mal sehen, ob der schmeckt.

Edel Stollen

Zu WM-Zeiten waren wir die einzigen mit einer Deutschland-Flagge am Auto.
Aber so sehen jetzt einige Autos jetzt hier aus:

Rudolph

 

* Wir erleben schöne Dinge, die wir in Deutschland nie wieder zu Weihnachten erleben werden.
Zweimal in den letzten Wochen habe ich Whale Watching gemacht. Das ist toll! Auf beiden Fahrten war der Himmel hellblau und die Sonne strahlte. Das Boot schaukelte wild über den Pazifik und in mir drin habe ich mich fast so frei wie auf dem Kettenkarussell in Disneyland gefühlt.

Die erste Fahrt haben wir vier mit einer Freundin gemacht. Ich habe den Fehler gemacht, mit Liam unter Deck zu gehen und mich dann rückwärts hinzusetzen. Mir war sehr übel. Und falls ihr denkt: Warum steht sie nicht einfach auf und setzt sich in Fahrtrichtung hin? – sage ich euch: Das Boot hat so geschaukelt, dass ich echt froh war, mit Liam auf dem Arm irgendwo am Tisch angekommen zu sein. Ich bin dann einfach sitzen geblieben…

Die zweite Fahrt habe ich allein mit einer Freundin gemacht. Ich bin brav oben geblieben und habe nach vorn geschaut. Alles gut.

Pazifik

 

Wir sind zuerst etwa 15 min. raus aufs Meer gefahren und haben Ausschau nach Walen gehalten. Der Kapitän brachte uns bei, dass die Spitze des Bootes 12:00 Uhr darstellen sollte und dass es dann im Uhrzeigersinn mit den Uhrzeiten weiter ging. Wer zuerst etwas sah, sollte rufen und den anderen Bescheid sagen. Das hat gut geklappt! Wir haben Buckelwale gefunden. Zuerst ist die Fontäne zu sehen, dann ein Stück des Rückens ud zuletzt guckt die Schwanzflosse raus. Ehrlich: Man sieht jetzt nicht viel vom Wal und oft auch noch weit weg… aber der Gedanke, dass da unter Wasser ein riieesiger Wal sein muss, ist schon krass. Meist ist mit dem Kapitän und einem professionellen Fotografen auch ein Biologe an Bord und wir haben gelernt, dass ein Wal beim Abtauchen „Fußabdrücke“ hinterlässt. Und so konnten wir dem Wal ein bißchen folgen. Einmal ist er sehr nah neben dem Boot aufgetaucht… Die Menschen jubelten und johlten – und der Kapitän bot für 15 Minuten alle Getränke zum halben Preis an.

 

 

 

Buckelwal

So ungefähr ist es auf dem Boot.
Wir warten.. und dann gibt es für einen Augenblick etwas zu sehen.
Am Ende ist gut der „Fußabdruck“ des Wals im Wasser zu sehen.

 

Die Crew kann erkennen, wann der Wal ein letztes Mal auftaucht, um dann längere Zeit unter Wasser zu bleiben. Wenn das soweit ist, geht die Fahrt wieder näher in Richtung Festland und dann werden Define gesucht. Und sie kommen! Sie springen ums Boot herum, tauchen drunter durch und jagen vorneweg. Das ist ein Traum! Delfine fast zum Anfassen…

 

Auf der Rückfahrt werden noch die berühmten kalifornischen Seelöwen besucht. Auch sie kommen fast alleine und verfolgen das Boot gern eine Weile. Ich mag Seelöwen.

Andrea Wale Watching – 2

 

 

* Beim vorletzten Besuch in Laguna Beach mussten wir im Auto leider feststellen, dass unser Kleingeld nur für 1 Stunde parken reichte. Weil dort im Parkhaus aber regelmäßig Polizeikontrollen statt finden, wollten wir nicht schummeln. (Ausserdem musste ich beim letzten Parken $43,- Strafe zahlen, weil ein Reifen auf dem weißen Parkplatzbegrenzungs-Strich stand. Ts!)

Wir überlegten, andere Strandgäste zu fragen, ob sie einen größeren Schein wechseln könnten.
Unsere mutige und begabte Besucherin bot ohne lange zu überlegen an, ein paar Lieder am Wegesrand zu singen. Die Kinder tanzten dazu. EMilian war es ganz wichtig, vorher für gutes Gelingen zu beten. Wir schrieben einen Zettel und hatten nach kurzer Zeit tatsächlich $2, die uns einen etwas längeren Aufenthalt am Strand ermöglichten.

Als wir in der letzten Woche wieder an der Stelle vorbei kamen, stellte sich Liam hin, fing sofort wieder mit lautem Gesang an und trommelte dazu auf einer kleinen Lampe herum.

Liam singt

 

 

* Mit unserer Freundin hatten wir vor ein paar Wochen einen wunderschönen Tag in Long Beach verbracht. Wir staunten über weihnachtlich geschmückte Boote, die Queen Mary, eine schöne Hafenpromenade und einen wundervollen Sonnenuntergang. Auf dem Weg zum Parkhaus kamen wir am großen „Aquarium des Pazifiks“ vorbei, in dem ich am Anfang unserer Amerika-Zeit einmal mit den Kindern war. Emilian erinnerte sich an einen kleinen Lexikon-Flyer, den er damals bekommen hatte und bettelte, sich noch einen holen zu dürfen. Es war bereits dunkel und wir wollten eigentlich nachhause, da sprach uns auch schon ein Mitarbeiter des Aquariums an. Ich fragte ihn, ob wir schnell so einen Zettel holen dürften, da sagte er: „Ihr habt aber Glück, Leute. Heute ist die einzige Nacht des Jahres, in der das Aquarium von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr geöffnet ist und kein Eintritt bezahlt werden muss!“ Er amüsierte sich, dass wir noch nie davon gehört hatten und wirklich nur zufällig da waren. Also flitzten wir noch schnell durch das Aquarium, bevor es dann nachhause ging.

 

 

* In den letzten Wochen hat es uns auch zweimal in den Joshua Tree Nationalpark geführt. Ehrlich gesagt gibt es ausser vielen Steinen und vielen Kakteen nicht viel zu sehen. Mich hat die Stille fasziniert. Einfach nur: Stille. Als Emilian das Echo entdeckte und ausprobierte, gab es von der Stille ein bißchen weniger…

Nach der 2-stündigen Autofahrt hielten wir an irgendeiner Stelle einfach an und sprangen auf die Steine. Sie schreien geradezu: „Klettere auf mir herum!!!“ Das macht so ein Spaß! Papa war bald nicht mehr zu sehen, Emilian sprang höher und höher und Liam suchte sich eher die kleineren Steine aus und rief laut: „Hier ich!“, wenn er keinen mehr von uns sah.

Eine große Herausforderung für Emilian war, zum ersten Mal ein Plumpsklo zu benutzen. Ich mag diese Dinger auch gar nicht und ich konnte mir seine Angst, dort hineinzufallen, gut vorstellen. Aber wir schafften es. Auch mit Hilfe von Findus, der ja von Pettersson ein eigenes Haus bekommen hatte, was früher eine „Kacktonne“ gewesen war. („Findus zieht um“)

Am letzte Freitag waren wir dann nochmal im Nationalpark. Der Wetterbericht hatte Regen vorausgesagt und wir fuhren dann auch 2 Stunden durch echten europäischen Regen. Es kam mir vielleicht nur so vor, aber diesmal gehörte ich nicht zu den langsamen Autofahrern. Regen können wir. Im Park regnete es nicht mehr, die Sonne schien sogar – aber es war kalt. So kalt. (10 Grad) Wir waren nicht direkt wetterfest angezogen, aber ich hatte mir die Kälte scheinbar abgewöhnt. Meine Güte, es war so kalt.

Joshua Tree

 

 

* Gar nicht so kalt war es am 5. Dezember.
An diesem Tag hatten wir nämlich Mama und meine Freundin vom Flughafen abgeholt. Gleich danach fuhren wir zusammen in die Kirche, um die „Erleuchtung“ des Weihnachtsbaums zu sehen. Es war sehr voll, sehr wuselig und der Baum war nicht so groß, wie ich gedacht hatte. Männer, Frauen und Kinder waren mit Elch-Geweihen und Lichterketten geschmückt und nicht nur für unsere beiden frischen Gäste aus dem deutschen Winter war das ein bißchen viel. Zum Motto „Frozen“ sangen wir gemeinsam Weihnachtslieder. Vater und Töchter wurden auf die Bühne gerufen und sangen zusammen „Let it go“. Verrückt. Was mich wirklich fasziniert hat: Mariners Church hatte echten Schnee aus irgendwelchen Bergen geholt und ihn für die Kinder vor die Wiese der Kirche gelegt. Er lag sogar ungefähr 24 Stunden da rum, bevor er weggeschmolzen war. Verrückt. Tatsächlich sehen wir jetzt weiße Schneespitzen auf den Bergen um uns herum. Das sieht sehr schön aus.

Schnee in Kalifornien

 

 

* Kurz, nachdem wir eines Abends eine Shopping-Tour begonnen hatte, sah meine Mama, dass Liams Hose über und über mit braunen Flecken übersät war. Auch Mama hatte etwas abbekommen, weil sie ihn getragen hatte. Eine volle Windel und Schokolade konnten wir schnell ausschließen. Dem Geruch nach konnte es Farbe sein. Er war ein paar Minuten vorher auf einem braunen Holzbalken herumgeklettert. Kein Anzeichen von „Achtung! Frisch gestrichen!“ Wir kauften also kurzerhand eine neue Hose und die alte flog in den Müll. So macht man das.

 

* In einer anderen Shopping-Nacht erfüllte ich mir einen Wunsch und kaufte bei „Victorias Secret“ ein. Die wunderschöne Wäsche ist leider zu teuer, aber ich liebe die Düfte der Cremes und Shampoos und ausserdem wollte ich unbedingt so eine rosa Tasche haben.

Victorias Secret

Als ich nach dem Bezahlen in die Tasche guckte, entdeckte ich dort neben meinen Schätzen einen kleinen Stoff-Hund. Ganz aus Gold. Etwas irritiert nahm ich ihn in die Hand und meine beiden Begleiterinnen brachen in lautes Gelächter aus. Emilian aber nahm den Hund in den Arm und ließ ihn den ganzen Abend nicht mehr los. Er nannte ihn „Na Goldschatz, natürlich.“ und redete liebevoll mit ihm. Mit einem kleinen schlechten Gewissen fragte ich mich, ob es ein Fehler war, die Kuscheltiere der Kinder weg in eine Kiste zu packen. Na, jetzt hat er ja Goldschatz.

Goldschatz

 

* Die vielen Jacken an unserer Garderobe zeigen, dass es kühler geworden ist. Ob das nun der Winter ist oder schon war, wissen wir noch nicht. Zum Weihnachtstag werden 24 Grad erwartet… Kaum zu glauben, dass die 3. Kerze schon angezündet ist!

 

* Vorgestern brachten wir meine Freundin und meine Mama wieder zum Flughafen. Die Tage mit ihnen waren so schön. Die Kinder bekamen oma-mäßige Aufmerksamkeit, wir alle wurden mit Geschenken aus Deutschland überschüttet! Danke, Freunde!

Geschenke

Wir konnten Sonne, Pool und Meer genießen, Los Angeles und Laguna Beach angucken und einfach zusammen sein und reden. Ich konnte mit meinem Mann ausgehen und an einem anderen Abend sind wir für eine halbe Stunde im heißen Whirlpool am anderen Ende der Strasse verschwunden. Schön!

Insgesamt war ich seit Juni 10x am Flughafen Los Angeles. Ein paar Mal kommen wohl noch…

 

* Am Sonntag habe ich doch tatsächlich wieder mit Shred angefangen! Der Muskelkater ist genau so schlimm, wie im Juni, als ich Shred entdeckt habe. Meine Güte… Aber es tut gut. Die Übungen sind nicht mehr so langweilig und fordern mich wieder heraus. Weil wir demnächst wieder Besuch haben werden, mache ich jedes Level 4x und bin dann in 12 Tagen einmal durch. Jedenfalls fast. Vor Weihnachten ist Sport doch immer eine gute Idee, richtig?

 

* Ich weiß nicht genau, was wir in der Weihnachtswoche machen werden. Bei IKEA haben wir uns Pfefferkuchen und (alkoholfreien) Glühwein gekauft. Wenn Mandeln hier nicht so teuer wären, würde ich gern die unglaublich leckeren gebrannten Mandeln aus der Mikrowelle machen. Stollen haben wir, Geschenke von zuhause auch. Musik haben wir, eine tolle Kinderbibel für die Weihnachtsgeschichte und wir haben uns – das ist doch genug, richtig?

 

* Für alle von euch, die uns kaum erwarten können, habe ich eine gute Nachricht:

In der letzten Woche haben wir vier endlich unsere lang-ersehnte Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis bekommen. Wir müssen also nicht plötzlich ausreisen…
Aber wir werden ausreisen müssen. Irgendwann. Bald. Denn: Wir haben einen Rückflug gebucht! Trotz aller Freude und Sehnsucht wird mir das Herz sehr schwer, wenn ich daran denke. Wenn der Abschied im Mai in Berlin nur auf Zeit war, wird dieser Abschied Ende März wahrscheinlich irgendwie endgültig sein.
Aber wir haben noch 3 1/2 Monate und meine Gedanken dazu werden sicher ein nächster Blog-Eintrag werden…

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12 von 12 im September

Seit Oktober 2012 nehme ich mit ca. 200 anderen Bloggern an der Idee  „12 von 12“ teil.
Ich mag das.
Mit Handy-Erinnerung erinnere ich mich an 11. jedem Monats daran – sonst würde ich es oft vergessen.

Hier sind meine 12 Fotos vom 12. September 2014.
Zum 4. Mal aus Amerika!

 

1. Die Wettervorhersage für die nächsten Tage

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2. Die „Gratis App des Tages“ ist heute ein schönes Unterwasser-Spiel für Kinder

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3. Endlich wieder Schwarzbrot dank Backmischung von IKEA

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4. Dabei höre ich Musik von zuhause

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5. Und die Kinder waren in der Zeit mit meiner Schwester am Pool

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6. Nach dem Mittag gibt es ein großes Eis, sehr zur Freude der Kinder
(Emilian freut sich! Auch, wenn es nicht so aussieht…)

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7. Mittagspause mit Essie „cute like a button“ <3

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8. Und ich habe Zeit, ein Buch über Erziehung weiterzulesen.
Ein Blog-Projekt soll daraus entstehen…

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9. Am Abend planen wir unseren nächsten Trip.
Habt ihr eine Idee, wo es hingehen soll?

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10. Emilian schnieft. Schnell machen wir Zwiebelsaft.
Ein Wundermittel.

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11. Jillian darf natürlich nicht fehlen

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12. „Beverly Hills Cop III“, spielt hier in der Nähe.
Dazu die weltbeste Guacamole von meinem Mann!

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Guten Morgen, Deutschland!

 

 

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Zwischen den Geburtstagen

Ich bin euch eine Erklärung schuldig.
Eine kleine.
Nämlich warum ich in den letzten Tagen nicht zum Schreiben gekommen bin und warum sich daran auch in den nächsten Tagen nichts ändern wird.

Meine Kinder haben Geburtstag.
Und der kommende 4. Geburtstag von Emilian ist der erste von den fünfen, die ich schon gefeiert habe, der mich richtig herausfordert.
Tagelang vorher. Mit Buffet-Planung, mit Motto, mit Gästen, mit noch fremden Eltern aus dem Kindergarten und so.

Aber ich wäre nicht die, die ich bin, wenn ich mir nicht die Tage dazwischen auch noch mit Terminen vollknallen würde.
Und es würde auch irgendwas nicht stimmen, wenn wir dabei alle gesund wären…

Aber der Reihe nach:
Am Freitag vor Liams Geburtstag war ich vor allem mit Backen, Dekorieren und dem Einpacken der Geschenke beschäftigt. Das war okay und ich hab mich nicht unter Druck gesetzt, weil es eben „nur“ der 2. Geburtstag war. Samstag war ein schöner Tag. Zwar der erste ohne Sonne nach perfekten Frühlingstagen – aber egal. Wir hatten insgesamt 15 Gäste – nicht alle auf einmal. Liam war ruhig, gut drauf, dankbar und glücklich, Emilian hatte es schwer. Nicht seine Gäste, nicht seine Geschenke, aber viel Gewusel.

Geburtstagsmuffin

 

Am Sonntag begann der Tag für meinen Mann um 9:00 Uhr zur Bandprobe in der Kirche. Wir folgten später, blieben zum Mittag, eine Sitzung stand an und da fanden wir uns um 19:00 Uhr wieder zuhause ein. Viermal Müdigkeit, viermal Reizüberflutung, viermal Ich-brauch-jetzt-meine-Ruhe. Mein Mann ist dann immer der, der noch kann und immernoch Geduld für die Kinder übrig hat… In der Nacht ging Liams hustendes Gespucke wieder los. Wieder. Wie immer. Es ist erschreckend, wie wenig es mir ausmacht, immer wieder ein würgendes Kind übers Waschbecken zu schmeißen und immer wieder und immer wieder mit spitzen Fingern und gerümpfter Nase ekliges Zeug in die liebe Waschmaschine zu werfen. Trotzdem reicht es irgendwann!

Montag morgen kam eine Freundin zu mir. Das ist so ein schönes Ritual geworden und wir beginnen unsere Woche in Ruhe. Weil die Musikschul-Stunde immer so ein Akt für uns und Emilian ist, planten wir diesmal den Nachmittag anders. Die Oma sollte auf den schlafenden Liam aufpassen, während ich mit Emilian + Cousine + Schwägerin zur Musikschule fahren wollte. Ich warnte vor, dass Liam manchmal im Schlaf spuckt und deswegen beobachtet werden muss. Ich warf vor dem Losgehen einen letzten Blick in den Wagen … und da war es schon passiert. Wieder Waschen, wieder neue Kleidung, wieder Planänderung. Weil ich mich dann mit dem Risiko-Liam nicht mehr vor die Tür getraut habe, zog ich allein los, sobald mein Mann von der Arbeit gekommen war. Und das tat gut. Ich hatte es zwar eilig und musste Jungs-Geburtstagsparty-Zeugs aussuchen, aber ich musste nichts sagen, nicht denken – und einfach nur shoppen tut ja immer mal gut.

Am Dienstag habe ich Emilian in die Kita gebracht. Im Moment hat er eine Phase, in der er gerne geht und mir fröhlich tanzend zum Abschied winkt, statt weinend auf dem Arm der Erzieherin zu hängen. Möge es lange so bleiben! An dem Tag wurde Emilians Freund 4. Wieder ein Geburtstag, der nicht seiner war. Aber die Vorfreude steigt täglich! Wieder zuhause packte ich mein Zeug für einen Arztbesuch zusammen, Oma kam wieder, um auf Liam aufzupassen. Diesmal ging alles gut und beide konnten ihre Zeit genießen. In der Mittagspause packte ich mit Emilian das Geschenk für seinen Freund ein und schärfte ihm ein, auf keinen Fall vor dem Auspacken zu verraten, was drin sei! Liam schlief, wenigstens ein bißchen. Am Nachmittag hatten wir ein Termin für die U8 von Emilian. Wir warfen Liam bei einer Freundin ab, sie hatte bereits 2 eigene und 2 Freunde der Kinder im Haus, Liam wurde fröhlich begrüßt und er ging mit ihr mit. Was tut das gut, so ein Kind einfach gehen zu sehen! Dass es für mich auch nicht immer leicht ist, ist ja was anderes. Nach erstem Zögern ging Emilian mit einer Arzthelferin ins Nachbarzimmer und ich konnte nur noch ab und zu ein Kichern hören. Er bestand den Seh- und Hörtest, konnte Kreuz/Kreis/Quadrat malen und allerhand motorische Übungen nachmachen. ST und SCH soll er üben. Wir holten Liam wieder ab und zogen zu Fuß ganze 1,5km weiter – zur Geburtstagsfeier des Freundes. Die Eltern hatten eine tolle Schatzsuche vorbereitet, die die beiden kleinen Jungs fesselte. Nach einer schönen Spielzeit und einem tollen Abendessen wurden wir vom Papa abgeholt und nachhause gefahren. Meine Schwester kam kurz vor 20:00 Uhr, um auf die Jungs aufzupassen, weil wir beide zu einem Treffen in der Kirche gingen. Ich liebe diese Treffen mit Freunden. Für alle anderen ist das sicher nur ein zusätzlicher Termin im Kalender, aber für mich ist das Rauskommen, Freunde treffen, lachen, Zeit haben.

Schatzsuche            Krokodil

 

Heute, Mittwoch, stand ein Special-Termin auf dem Plan. Vor zwei Tagen schrieb mir meine beste und einzige noch verbliebende Freundin aus Oberschulzeiten. Sie ist Friseurmeisterin und sucht ab und zu Modelle. Ich wusste natürlich, wie voll meine Woche ist. Aber ich wollte da unbedingt hin. Emilian wurde im Kindergarten entschuldigt, ich brachte die Kinder ziemlich früh zu meinen Eltern und fuhr weiter. Dann vergingen 4 Stunden, in denen ein italienischer Haarstylist vor Azubis, Coaches und sonstigen Angestellten meinen und drei andere Köpfe verzauberte. Mit Kommentar und einer sitzt im Kreis und alle anderen drum herum und so. Wow! Mein Haar glänzt und sieht mal wieder gepflegt aus. Ich fuhr, umnebelt von allen Düften auf meinem Kopf, zurück zu meinen Eltern. Den Kindern ging es gut. Was habe ich für tolle Eltern, die immer wieder einspringen! Wir fuhren noch ein Stückchen weiter, um Papa aus dem Büro abzuholen. Dort trafen wir eine Freundin, kurzer Talk und ab nachhause. Jetzt sitze ich hier, die Waschmaschine läuft mal wieder und ich bin froh, dass ich keine Kopfschmerzen mehr habe.

Hairdesign

Morgen, am Donnerstag, ist ein Frühstück bei IKEA mit einer Freundin geplant. Ich hoffe auf ein paar Frühlings-Grüße, die ich für unser Zuhause finde. Und wie ich mich kenne, wird da noch das eine oder andere mehr im Auto landen. Habt ihr diesen coolen Bericht von einer anderen Mama dazu gelesen?? Ich kann das sowas von verstehen! Nach IKEA wird Emilian aus dem Kindergarten abgeholt, ich hoffe auf die versprochenen 20°C und habe nichts vor! (Ausser backen, planen, Geschenke einpacken, Garten aufräumen und so..)

Und Freitag… wird mein Baby 4! Ich darf gar nicht emotional werden. Nur ein bißchen. Vier Jahre… Es wird ein paar Überraschungen für Emilian geben. Gäste werden kommen. Wir werden es uns gut gehen lassen. Und ich – werde versuchen, mich nicht zu überfordern.

 

Habt ihr noch Platz im Kopf für Kindersprüche?

Morgens, kurz nach 7:00 Uhr, ruft Emilian vom Klo:
„Warum muss ich denn jetzt??
Ich hab doch noch gar nichts gegessen!“

Letztens sagte er: „Flingumin“
Da mussten wir erstmal raten, was er meinte.
Flamingo.

Wir sind im Auto, auf dem Weg zu Pflanzen Kölle.
Emilian soll sich die Gegend angucken und raten, wohin wir fahren.
Er rät wild los, die Spannung steigt und auf dem Parkplatz sagt er voller Stolz:
„Ha! Wart’s ab! Ich hab’s: Pflanzen Kölle!“

Papa schickt sich an, ein neues Memory mit Emilian zu spielen.
Voller Freude tönt Emilian durch die Küche: „Bei dem Spiel fängt wohl der Jüngste an!“

Als er dann mit mir spielte und gewann, sagte er:
„Ich hab gewonnen! Bestimmt, wenn wir noch ein Baby kriegen und dann spiel‘ ich mal mit dem und wenn das vier ist, dann gewinnt das und ich nicht.“

Dieser Spruch wäre mir fast in Vergessenheit geraten. Er fiel mir plötzlich Tage später wieder ein.
Während irgendeinem kreativen Gehampel sagt er:
„Ich mach Sotschi-Lauf!“

An einem Morgen vermisste ich einen Schuh. Ich rief: „Wer meinen Schuh findet, kriegt einen Kuss.“
Dann entdeckte ich selbst ihn unterm Sofa und schnappte ihn mir.
Emilian sah mich traurig an und sagte: „Aber ich wollte eigentlich einen Kuss kriegen…“

Beide Jungs liegen übereinander schön angeordnet auf der Couch.
Emilian ruft: „Mama, du sollst uns krotafafieren. Wir sehen schön aus!“

Heute spielte er mit Kinderbesteck und sagte:
„Guck mal, wie kleen sind!“
Stolz .. und Erschrecken erfüllte mich..

 

Ich geh jetzt Wäsche aufhängen…

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12 von 12 im Dezember

Heute war ein Tag ohne „Ich sitze und mache nichts“-Pause.
Als ob ich sowas oft hätte.
Der Tag fing früh an, ich hatte immer zu tun. Aber es war ein guter Tag.
Ich hatte mehrmals spontanen Besuch, hab viel geschafft und ich bin glücklich!
(Werden die Tage, die früher, als andere beginnen, besser, als andere?)

 

1. Husten und trockene Luft haben die Kinder früh geweckt.
Zweimal Kakao zu einer mir ungewohnten Zeit.

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2. Das morgendliche Zahlen suchen.
Ich glaube, unten nadelt das Bäumchen schon…

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3. Kinderspaß I
Emilian ist das Mammut von „Ice Age“
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4. Im Kindergarten guckt Emilian gern durchs Schlüsselloch, bevor er dann in den Gruppenraum geht.

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5. Auf dem Weg vom Kindergarten nachhause. Mystisch.

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6. Zu dem Lebensmittel-Einkauf gab’s noch schnell ein paar Weihnachtsgeschenke.

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7. Kinderspaß II
Liam versteckt Kekse im Auto

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8. Kinderspaß III und IV
Liam versucht, Milch auszutrinken
. Das meiste bekam der Elch…
Und: Wieviele IKEA-Löffel passen in die IKEA-Trinkflasche?

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9. Geliehene Musik von einer Freundin.
Damit geht alles viel besser!

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10. Amazon, mein Freund und Helfer in diesen Tagen.

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11. Bastelvorbereitung
Emilians Kindergartengruppe besucht unsere Kirche und kriegt ’ne Weihnachtsdröhnung.

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12. Aufräumen! Umräumen! Wegschmeißen! Ich liebe es!
Gerade vor Weihnachten tut es mir so gut, das Kinderzimmer mal auszumisten.
Duplo wurde mal wieder gegen die Holzeisenbahn getauscht.
Nervige Kleinteile von sämtlichen FastFood-Ketten wurden weggeschmissen.

Dinge, die lange rumstanden, landen auf dem Dachboden.

Dort oben habe ich doch tatsächlich ein Geschenk vom -ähäm- letzten Weihnachten gefunden. Ein großes Holzeisenbahn-Paket. Weil die Jungs gerade wieder anfingen, schön mit der Holzeisenbahn zu spielen, war ich versucht, ihnen das Paket „einfach so“ zu schenken. Oder er kriegt es nochmal zu Weihnachten. Beide Ideen gefallen mir nicht so sehr…. Hmm.

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(Für diesen Schienenkreis erntete ich übrigens ein „Danke, beste Mama!“)

 

Ja, es war ein schöner Tag!
Mit dieser Liste könnt ihr euch durch andere 12. Dezember von anderen Bloggern klicken.

 

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