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Pumpkin Organics: Eine Verlosung

Immer mal wieder wurde ich in den vergangenen Jahren gefragt, ob ich Produkte für Babys testen möchte. Es hat vom Alter meiner Kinder oft nicht gepasst.

Jetzt haben wir hier ein quietsch-lebendiges Baby zwischen uns und ich habe mich also sehr gefreut, dass wir die neuen Quetschies von Pumpkin Organics ausprobieren durften!

Quetschies sind kleine Trinkpäckchen, gefüllt mit Obst/Gemüse- oder sonstigem Brei. Eine kleine Öffnung mit Schraubverschluss ermöglicht den Kindern, die Päckchen einfach auszusaugen – oder sich gleich in den Mund zu drücken (für die Größeren). Ich als Mama kann aber den Brei auch auf einen Löffel quetschen und bequem füttern, ohne vollgetropft zu werden. Es gibt übrigens auch kleine Löffelaufsätze, die das Füttern etwas erleichtern. Vom 6 Monate alten Baby – bis zu den Großeltern: Die Quetschies sind für alle da!

Das Paket kam genau zur richtigen Zeit, denn unser Baby wird schon bald 8 Monate alt und die Beikosteinführung ist in vollem Gange.

Pumpkin Organics möchte den Kindern und Babys helfen, das so gesunde Gemüse zu essen. Viele Vitamine, wenig Zucker. Wir wissen ja alle, dass bei Kleinkindern neben Kartoffeln, Möhren und vielleicht noch Kürbis nicht sehr viel Gemüse vom Teller in den Mund kommt. Meine Jungs haben viel ausprobiert und gegessen – aber bei grünem Gemüse war dann doch der Spaß vorbei. Und ich war sehr überrascht, genau dieses unbeliebte grüne Gemüse in den Smoothies zu finden…

Als das Päckchen ankam, war die Aufregung groß und die Jungs fanden es toll, ein Ausmalbild zu finden.

 

Ich fand die Idee total toll, in kleinen Bildchen für Kinder auf der Packung zu zeigen, was drin ist. Da kommt nämlich auf jedem Quetschie ein anderer Traktor mit dem entsprechenden Obst und Gemüse angefahren.

Und ihr seht schon: Die Mischung ist ganz Besonders!
So lecker. So gesund.

Meine großen Jungs waren nicht sehr begeistert, ehrlich gesagt, aber inzwischen können sie ihr Obst und Gemüse ja beißen und brauchen keine Obstmatsche mehr. Aber Jari hat es geliebt!! Nach einer großen Mittagsportion hat er dann noch fast ein ganzes Quetschie geschafft.

Mir haben die kreativen Sorten richtig gut gefallen und ich habe.. ähm, auch mitgegessen.
* Süßkartoffel, Spinat, Apfel, Mais, Erbsen
* Kürbis, Karotte, Banane, Apfel, Pfirsich
* Banane, Karotte, Wasser, Brokkoli, Quinoa, Blaubeere
* Apfel, Grüne Bohne, Spinat, Kiwi
Und viele mehr…

Na, wer hat Appetit?
Ich muss sagen, man schmeckt einzelnes Obst und Gemüse heraus, aber nie aufdringlich oder streng. Einzeln würde ich Jari niemals einen Haufen Erbsen oder Kiwi vorsetzen… aber so: Lecker und gesund.

Jaris Cousins waren hier und haben auch gleich mit-probiert. Wenn die Kinder etwas größer sind, können sie die Quetschies selbst festhalten und langsam drücken.

Das geht nämlich auch wunderbar unterwegs, denn der Obstbrei bleibt kühl und kann jederzeit wieder fest verschlossen werden. In einer Tüte sind 100g Obst- und Gemüse-Smoothie. Für so einen kleinen Bauch ist das eine ordentliche Portion. Es gab eine Zeit, da hatte ich für Emilian und Liam immer etwas dabei – und für Jari wird diese Zeit auch bald kommen.

Wir haben von unserem Test-Paket noch eine einzige Tüte übrig. Die Mischung ist für Kinder ab 12 Monaten. Ich weiß noch nicht, ob ich das für Jari aufhebe… oder es einfach selbst esse!

 

Und nun zur Verlosung!

Eine Familie von euch darf sich über ein Pumpkin Organic-Testpaket mit 30 (dreißig!) Quetschies freuen!

Wer bis zum 20. September 2017, 19:00 Uhr hier diesen Beitrag auf meinem Blog kommentiert, landet im Lostopf.
Schreibt mir bitte im Kommentar, wie ihr euren Kleinen ungeliebtes Gemüse schmackhaft macht.

Die Teilnahme am Gewinnspiel setzt voraus, dass man im Fall des Gewinns bereit ist, seine Postanschrift mitzuteilen. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Auf die Plätze, fertig, los!

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Wo sind die Jahreszeiten, wenn man sie mal braucht?

Ich habe etwas Komisches festgestellt: Ich kann mich nicht richtig über die Sonne freuen.
Zum ersten Mal überhaupt bin ich verhalten.

Ich liebe die Sonne!
Sie hat mich im September, Oktober, November, Dezember überrascht und hat mir so gut getan.
Es war fast immer hell, die Herbstblätter haben geleuchtet, der Himmel strahlte.
Jetzt ist Januar. Und jetzt bricht der Frühling in Berlin aus. Im Kindergarten, in den Arztpraxen, in den Haushalten stehen Tulpen. Mein Herz sehnt sich nach Frühling – aber irgendwas hält mich zurück. Entweder, weil die Freude nach dem Winter noch größer wäre und sich verdienter anfühlen würde… Oder, weil ich einfach vermute, dass da noch was kommt. Ich stelle die Winterschuhe noch nicht zurück. Ich putze die Fenster nich nicht von aussen – das fällt mir nicht leicht. Ich lasse Mützen und Schals noch griffbereit. Ich fege die Terrasse noch nicht sauber. Ich lasse die Weihnachtsdeko noch ein paar Tage hängen… Und irgendwie, ein bißchen, so vielleicht einen Monat lang würde ich mich ja doch über Schnee freuen, also für die Kinder.. und so.

Sonnenschein

 

Ich mag, dass das Wetter die Menschen vereint.
Ja, manche meckern, was das Zeug hält und ziehen sich gegenseitig in die Tiefe.
Aber auch diese Sehnsucht und das Warten und dann die Freude wird geteilt. Im Internet häufen sich die Bilder von Sonnenaufgängen, von Blumen, von blauen Himmeln (ist ja immer derselbe Himmel…), man tauscht sich aus und freut sich wirklich sehr gemeinsam über gutes Wetter!

Winterkind

 

Die Kinder werden gesund und es tut gut, sie wieder hüpfen, lachen und durchschlafen zu sehen.
Es ist Emilian schwer gefallen, sich vor dem Kindergarten von mir zu trennen. Die Weihnachts- und Krankheits-Pause war einfach zu lang. Gestern ging es zum ersten Mal wieder leichter.. das war ein Freitag. Mal sehen, was Montag passiert…
Oft wird ein Wachstum deutlich, nachdem Kinder krank werden. Emilian fragt und erschließt Dinge, die mich wirklich sprachlos machen und auf die ich keine schnelle Antwort habe. Ich dachte früher, mit 3 ist man noch fast Baby. Was soll noch alles passieren, bevor er überhaupt in die Schule kommt? Ich ahne, dass das nicht-durchschlafen, die Still-Koliken, das Zähne kriegen und die Trotzphase nicht das Schlimmste war, was mein Mutterherz ertragen musste.

Liam ist richtig gut drauf!
Er schläft gut, er kommt gut mit den Besitzansprüchen seines großen Bruder klar, er lacht viel und hat seinen Platz in unserer Familie gefunden. Seit dem er „Papa“ sagen kann, sagt er es. Manchmal, weil er weiß, dass Papa dass wir es gern hören, manchmal, weil er einfach seine beiden Wörter, „Mama“ und „Papa“, vor sich hinbrabbelt und meistens aber, weil er seinen Papa über alles liebt. Kommen wir nachhause: „Papa??“, setzen wir uns ins Auto: „Papa brmm brmm?“, klingelt es an der Tür: „Papa??“. Ein schönes Gefühl. Mehr Wörter sagt Liam nicht, denn er kann sich ganz gut mit Zeichen und anderen Geräuschen verständigen. Wir denken aber, dass er mit seinen 22 Monaten kurz davor ist, mehr Wörter zu lernen. Mir ist aufgefallen, dass Liam – das wird auch an den musikalischen Genen liegen – den Klang unserer Wörter anhört und dann summend im gleichen Klang antwortet. So sagt er das Wort nicht – aber wir können er-hören, was er meint. Ausserdem summt er! Alle meine Entchen, Eins zwei drei im Sauseschritt, Schneeflöckchen Weißröckchen, Gott hat alle Kinder lieb, … Ich bin beeindruckt!

 

Gestern waren wir auf einer „Allgäu“-Mottoparty. Ich hatte zum ersten Mal ein Dirndl an!
Ich stand zuhause vor dem Spiegel, während mein Mann, der Held!, mir Zöpfe flocht.
Liam scharwenzelte aufgerget um mich herum, strich mit den Händen über mein Kleid und sagte: „Waoo, Waoo!“
(Auch wieder so ein Klangwort.)

Dirndl

Nachher feiern wir Omas und Schwiegermutters Geburtstag im schönen, kleinen Kreis der Familie.

Habt ein schönes Wochenende!

 

Liam wandert

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