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April, April

Mit dieser Überschrift beabsichtige ich jetzt nicht irgendeinen Scherzartikel zu schreiben – ich wollte einfach nur ausdrücken, dass das Wetter macht, was es will. Und wir versuchen, uns anzupassen.

Am wunderschönsten heißen Samstag am 1. April bin ich mit meinen Jungs, einem kleinen Freund und meiner Schwester in den Britzer Garten gefahren. Wir haben jetzt übrigens auch dafür eine Jahreskarte. Wir lieben die Schönheit in diesem Park, die Abwechslung, die Weite, die verschiedenen Ecken – und dass sich die vielen Menschen im Park nicht auf den Füßen stehen, auch wenn wir draussen bei der Parkplatzsuche verzweifeln.
Ich kann euch empfehlen, die Spielplätze an solchen Sonnentagen zu umgehen – es gibt hundert andere tolle Stellen.

Diese Kirschblüten! Sonne am See! Die Wiesen und die Blumenbeete, es ist so toll! Berliner Eltern, schnappt euch eure Kinder, eine Kamera und ab in den Park!

Zu meinem Geburtstag am 4.4. wurde es dann leider richtig kühl. Jari bekam eine kleine Augenentzündung bzw. hatte verstopfte Tränendrüsen und so entschied ich mich gegen eine Feier. In den letzten beiden Jahren feierte ich mit über 50 Freunden und da war das in diesem Jahr schon komisch ruhig.
Meine Jungs weckten mich kurz nach 7:00 Uhr, damit Emilian mir vor der Schule gratulieren konnte. Sie hatten einen süßen Mama-Tisch für mich vorbereitet:

Am Abend davor wurde ich nämlich aus der Küche gesperrt und musste laut Musik hören, damit sie ungestört sein konnten. Am Morgen wartete dann ein sehr leckerer Erdbeerkuchen auf mich!
Nach dem die Kinder dann in Schule und Kita abgegeben waren, gingen wir beide mit Jari erst kurz zum Kinderarzt und dann sehr gut frühstücken. Eine Freundin kam mit einem Kuchen vorbei und nach dem Schwimmkurs trafen wir uns mit Freunden und meiner Schwester in unserem Lieblings-Eisladen.

Für den Abend hatte sich meine Schwester mit den beiden großen Jungs verabredet. Wir saßen etwas müde auf der Couch und hatten keine so richtige Idee für ein Baby-taugliches Date (Habt ihr eine???). Kino fällt weg, Shoppen ist nicht so romantisch, Restaurant ist schwierig, wenn ich versuche, Still-freundlich zu essen, für einen Spaziergang war es zu kalt. Und wir waren irgendwie auch müde. Fast wären wir ins Autokino gegangen. Das ist eine coole Idee für ein Date-mit-Baby! Aber der Film gefiel uns nicht so.

Wir sind dann 10 Minuten zu einem neuen kleinen Restaurant in der Nähe spaziert. Ich habe einen ungefährlichen Salat gegessen und einen indischen alkoholfreien Cocktail getrunken – und wir haben geredet. Das war so gut! Nur drei Tische waren besetzt, Jari hing schlafend in der Manduca und es ging uns einfach gut.

Ich habe mir von meinem Mann einen Brief gewünscht. Handgeschrieben. Nachdem er erst dachte, ich hätte das nicht so ernst gemeint, hatte er es dann vergessen – aber auf meinem rosa Platz lag ein Brief von ihm. Zwei volle Seiten mit der Hand geschrieben! Und wirklich war das mein bestes Geschenk! In Zeiten voll von schlaflosen Nächten und vollgekackten Windeln, dreckigen Böden und vollen Terminkalendern schaffen wir es kaum, uns „normal“ zu unterhalten – und erst Recht ist es seltener geworden, dass wir romantisches Liebesgeflüster austauschen. Und dieser Brief hat mir sehr gut getan.

Jetzt haben wir erstmal Ferien!
Die Kinder werden bei ihrem Cousin übernachten. Meine Oma wird endlich Jari kennenlernen und am Osterwochenende feiern wir drei Geburtstage mit der Familie.
Außerdem freue ich mich auf den Familiengottesdienst am Ostersonntag. Wir feiern, dass der Gute das Böse besiegt hat. Wie nötig haben wir so eine Nachricht in diesen Tagen!

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Szenen aus dem Sommer 1

Im Sommer nehme ich mir keine Zeit für lange Blog-Einträge, sondern werfe euch Rückblicke aus unserem Alltag zusammengefasst in Szenen vor die Nase.

* Wir waren heute 9 Stunden im Britzer Garten! Es war nicht eine Sekunde langweilig und am Ende mussten wir die Kinder aus dem Wasser rausdiskutieren. Liams Schuhe haben wir auf dem letzten Weg stehen lassen… Falls sie jemand findet: Wir würden uns freuen, sie wiederzusehen.

* Meine Kinder brauchen nicht viel mehr als Wasser und Sand (und ab und zu ein Eis), um glücklich zu sein. Ich hab mich sehr gefreut, zu sehen, wie schnell Emilian inzwischen Freundschaft mit anderen Spielplatz-Kindern schließt. Ein gutes Zeichen für ein Schulkind.

* Am Mittwoch waren wir im Zoo. (Wir würden übrigens an drei Tagen hintereinander mehr oder weniger vom Regen überrascht. Da es eigentlich warmer Sommerregen war, konnten wir gut damit leben)
Im Berliner Zoo wird gerade sehr viel gebaut, die Eintrittspreise steigen – aber die Verbesserungen sind durchaus zu sehen. Wir freuen uns an jedem Besucn über unseren Hauptstadt-Zoo.

* Morgen werde ich auf einem ganz tollen Blogger-Event sein! Ich bin sehr gespannt!
Am Montag kam eine Email:

„Eine von unseren drei wichtigsten Zielgruppen sind die Mütter. Vom ersten Tag war getpretty als die Schönheitshilfe moderner Frau gedacht und geschaffen. (…) Ganz bewusst arbeiten wir von Anfang an mit den umweltfreundlichen, sowie ökologischen Beauty-Produkte. Diese entsprechen höchste Qualitätskriterien und sind somit bestens auch für die schwangere und stillende Mütter geeignet. 

Als Teil unserer Launch-Kampagne veranstalten wir ein Blogger Event zu die besten Tips & Tricks von Maniküre und Make-up. Dabei stellen wir unsere Produkte und Services vor, zeigen, wie man ein tolles Make-up kreiert, oder eine hervorragende Maniküre-Technik am schnellsten lernt. Wir kümmern uns um die Goodie-Bags, leckere Cupcakes, kalte Drinks und tolle Stimmung.“

Also echt. Ich mit meiner Liebe zu schönem Nagellack bin ausgeflippt! Und dann auch noch für Mütter und moderne Frauen und so – oh yeah! In wenigen Minuten hatte ich geantwortet und zugesagt. Heute habe ich meine Nägel ab-lackiert und bin so gespannt auf diesen tollen Vormittag!

* Die erste Woche ohne Kita ist vorbei und wir genießen es, auszuschlafen, in den Tag zu gammeln, auch mal stundenlang Hörspiele zu hören und bis spät abends draußen zu sein.

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Freiheit!

Ich sitze ausgeschlafen und frisch geduscht mit einem Kaffee im Halbschatten auf der Terrasse und schreibe einen Blog-Eintrag. Montag Morgen. Was ist passiert? Ich werde es euch sagen.

Wir sind erfüllt von einem vollen, tollen Himmelfahrtswochenende. Am Donnerstag waren wir mit 50 Freunden im Britzer Garten. Ein riesiges Buffett, erste Sonnenbrände, ferngesteuerte Flieger und glückliche Familien. Am Abend haben wir Papa zum Bus gebracht, damit er wieder ein paar Studientage in Hannover besuchen konnte.

Freitag morgen waren wir auf dem Grundstück unserer Kirche verabredet, um die Außenanlagen sozusagen frühlingsfrisch zu gestalten. Die Sonne knallte und wir rupften Unkraut, pflanzten Blumen und gossen die Beete.

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Die kleine Tochter von Freunden wackelte mit unseren Jungs umher, denn die Eltern mussten arbeiten und wir hatten sie in unsere Obhut genommen. Als wir gegen 15:30 fertig waren, kam auch ihre Mama gerade. Zusammen fuhren wir zu uns nachhause, um den Tag mit einem schönen Abendessen, einem Glas Sekt auf der Wiese, drei glücklichen Kindern und der Abendsonne ausklingen zu lassen.

 

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Der Samstag gehörte nur uns, mir und den Kindern. Processed with MOLDIV

Wir machten uns Pancakes und frühstückten auf der Terrasse. Wir erledigten ein paar Einkäufe.Wir ließen uns Wasser in kleine Planschmuscheln laufen, aßen Eis, hörten Hörspiele, malten in Badesachen auf der Decke, trockneten Wäsche an der Luft und entspannten in unserem Berliner Frühlingsgarten.
Spät abends zogen die Kinder ihre Schlafanzüge an, wickelten sich in eine Decke und wir fuhren wieder zum Busbahnhof, um Papa abzuholen.

Der Sonntag begann ruhig und nach einem schönen Gottesdienst setzten wir uns in den Garten meiner Schwägerin, um den 1. Geburtstag unseres Neffen zu feiern. Sonne ohne Ende, fünf glückliche Cousinen und Cousins, Erdbeeren und Melone, Familienglück.

Ich muss mal ganz ehrlich sagen, dass ich mir meinen Muttertag ein wenig feierlicher vorgestellt hatte, zumindest mit Frühstück am Bett und so. Die Jungs waren so froh, dass Papa endlich wieder da war, dass sie ganz entspannt zu dritt in der Küche saßen und quatschten. Ich bekam so zwar keine Küsschen oder Kaffee ans Bett, konnte aber ausschlafen.

Während ich hier sitze, sehe ich die Vogelkästen, die am Nachbarhaus angebracht sind. Seit Tagen schon stecken die Vogelbabies ihre offenen Schnäbel aus dem Loch und seit Tagen schon sind die Vogeleltern unterwegs, um wirklich im Minutentakt Futter in die Luken zu schieben. Ich frage mich, ob die Vogelmama überhaupt sowas wie ein eigenes Leben hat, währen die Kinder klein sind.

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Naja, ich bin keine Vogelmama und die Küken brauchen nicht 18 Jahre, bis sie groß sind.. aber diese ständig hungrigen Vogelbabies haben mich dankbar für meine großen Jungs gemacht. Die sind nämlich so groß, dass sie alleine in den Urlaub fahren können – der Grund, warum ich am Anfang der Woche entspannt auf der Terrasse sitze. (Soweit meine „Gedanken zum Muttertag“…)

Nach der Geburtstagsfeier sind wir nämlich kurz nachhause gefahren, haben die Kinderrucksäcke geschnappt und sind zu meinen Eltern gefahren.
Die Eltern, die ungefähr 24 Stunden vorher von einer Fahrradfreizeit, die sie in Binz geleitet haben, zurück gekommen waren, haben selbst ihre Koffer kaum aus- und wieder eingepackt und starten heute einen Urlaub mit den Enkeln in Mecklenburg am See!
Ja, wir haben die tollsten Eltern!
Mit Liebe und viel Zeit, mit Geduld und Großzügigkeit sind sie für ihre Enkel da. Sie teilen ihre freie Zeit, ihre Erholung und ihren Urlaub mit zwei kleinen gackernden, pupsenden, neugierigen, blonden Bengeln. Und wir Eltern sind sehr dankbar dafür!

Gegen 21:00 Uhr verabschiedeten wir uns dann von glücklichen Enkeln und Großeltern. Wir hielten noch kurz bei meiner Schwester an und als wir dann kurz nach 23:00 Uhr in einem ruhigen Haus ankamen, machten wir das, was alle Eltern machen, die mal eine kinderfreie Nacht haben: Wir fielen in die Betten und schliefen ein.

In ein paar Tagen werden wir den Kindern hinterherfahren und zusammen urlauben – aber bis dahin liegen ein paar schöne, sonnige, freie, ruhige Momente vor uns.

Ich werde jetzt die Wäsche abnehmen und eine neue Maschine anmachen. Dann werde ich mir die Nägel lackieren und später ins Büro fahren. Heute Abend werde ich mich mit meiner Netflix-Serie zu meiner Schwägerin ins Wohnzimmer setzen und meine Nichten und den kleinen Neffe beim Schlafen bewachen.

Oh, du schöne Freiheit!

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Die neusten Kindersprüche

Ich grüße euch aus dem frühlingshaften Berlin!

Es ist kühl, fast kalt, aber die Sonne gewinnt an Kraft! Zum Geburtstag meiner Tante haben wir den 20. April traditionell im Britzer Garten verbracht. Ich liebe es! Die Tulpen-Pracht, das frischeste Grün, weiße Wattewolken am hellblauen Frühlingshimmel, Sonnenspiegel im Wasser und Entenbabys… Auf meiner Hand!

Mein Großer war zwischendurch mit meinem Handy verschwunden, um sozusagen Dokumentationsvideos zu drehen. Sehr cool. Aber leider war genau dann der Akku alle, als die Entenbabys kamen. Wir waren von den zehn fiepsigen Babys so fasziniert, dass wir nichtmal bemerkten, wie eine dicke Krähe auf dem Bollerwagen landete und mit einer kompletten! Laugenbrezel wegflog. Hallo?

Emilian hat heute ein neues Fahrrad mit Gangschaltung von Opa bekommen und durfte gleich mal Probefahren. Zum Britzer Garten. 11 km! Elf! Ich bin ganz stolz – auf Papa und Sohn.

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Nun aber zu den Kindersprüchen.
Die gibt es und wird es immer geben.

Von „Mama, ich möchte eigentlich gern mit dir kuscheln.“ von Emilian, bis hin zum gebrüllten „Ich puller dich gleich an!!!“ von Liam ist hier alles am Start. Es wird nicht langweilig.

 

Emilian blättert im Jako-o Katalog und sieht Spielzeug an. Liam kommt dazu: „Ich möchte auch ein Wunschbuch.“

Ich gehe mit Liam zu Aldi, um Brot zu kaufen. Von Lidl weiß er, dass wir Brot dort schneiden können.
Er flitzt durch Aldi und ruft: „Kaufen wir ein Hackbrot? Wo ist hier die Brothacke?“

Mein Bruder fragt Liam zum Geburstag: „Mensch, wie alt bist du denn jetzt?“
Liam: „Ich muss mal überlegen, 4 oder 7.“

Liam fährt ganz stolz zur Probe mit Emilians Fahrrad. Er fährt und fährt und sagt: „Krass, wenn S. (seine Tante) mein Geschäft sehen könnte!“

Nach dem ersten Arbeitstag komme ich nachhause.
Liam fragt: „Und wo ist jetzt dein Geld??“

Ich bin mit Liam bei dm – und plötzlich muss er dringend auf die Toilette. Weil ich weder Zeit noch eine Toilette habe, mache ich ihm am Wickeltisch eine Windel um. Er tut, als hätte er noch nie eine Windel aus der Nähe gesehen und fragt: „Wie kommt das in die Windel? Da ist doch noch ein Schlüppi…“

Liam stellt fest, dass er viele Buchstaben gelernt hat:
„Jetzt muss ich nur noch Dilaffe lernen.
Und Lutsche lunter lutschen.“

Liam setzt sich eine Brille ganz vorn auf die Nase.
„Jetzt bin ich ein Kinderarzt.“

Am Geburtstag fragt Oma Liam am Telefon: „Na, stehen auf deinem Tisch schöne Geschenke?“
Er guckt um die Ecke.
„Nein, die liegen alle…“

Liam guckt die Geburtstagsfotos an, die ich aus seinen Jahren aufgeklebt habe.
Er zeigt auf eins: „Ich glaube, das ist mir.“

Genau wie Emilian in dem Alter hatte Liam eine Phase, in der er mit zitternder Stimme fragt, wann wir sterben, und wie sich das anfühlt.
Nachdem wir geredet hatten, betete er:
„Danke Gott, dass wir nicht wissen, wann wir sterben und dass es gut bei dir ist und dass wir dann nicht mehr beten müssen, sondern nur die anderen.“

Ich mache mir eine Eisen-Trinktablette. Emilian kostet mal und ich frage: „Findest du auch, dass die nach Eisen schmeckt?“
Er sagt: „Ich weiß eigentlich gar nicht, wie Eisen schmeckt..“

Beide Jungs waren ganz aufgeregt über einen Geldschein, den sie von der Ur-Oma zum Geburtstag bekommen haben und Liam hat immer wieder gesagt: „Wo ist mein Zettel? Mama, du darfst nicht mein Zettel wegnehmen!!“

Wir erzählen den Jungs, dass sie am Samstag mit Papa und Opa zum Speedwayrennen gehen. Sie kennen ähnliche Videos von youtube, die sie mit Opa im Wohnzimmer gucken.
„Ihr sitzt dann da und guckt in echt zu“.
Liam: „Hä? Wir können doch nicht das Sofa mitnehmen“.

Liam möchte kleine Kartenspiele verkaufen und baut sie auf dem Wäscheständer auf.. Er bittet mich, bei ihm einzukaufen.
Ich lege die Wäsche zusammen und vertröste ihn auf später. „Willst du nicht spielen?“, frage ich.
Ganz entrüstet sagt er: „Hast du schonmal einen Verkäufer gesehen, der spielt???“

Liam erzählt vor sich hin:
„Ich bin nicht erwachsnen. Zuerst hab ich geborn, dann war ich Bibi, dann war ich Kind und dann war ich Junge und dann muss ich noch in die Uni und in die Schule und dann bin ich erwachsnen.“

 

Okay, das waren eigentlich nur Liams Sprüche.
Egal, muss auch mal sein…

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Große Frühlingsliebe

Jetzt hab ich mir grad mal Zeit genommen und mich hingesetzt, um endlich mal wieder einen Eintrag zu schreiben, da fällt mir ein, dass morgen der 1. ist und ich ja sowieso dran bin. Moaahr.

Dass ich so wenig Zeit für den Blog habe, schiebe ich jetzt einfach mal auf den Frühling. Es ist schön, keine Zeit für drinnen zu haben, wenn man viel draußen ist. Denn es ist ja nicht so, dass bei uns weniger passiert…

Zusammen mit Freunden und Oma und Opa waren wir, schon fast traditionell, beim Osterfeuer im Britzer Garten. Naja, diese Idee hatten allerdings nicht nur wir… Aber wir lieben den Britzer Garten ja, weil er so groß ist. Wir stromerten ein bißchen rum, probierten mal neue Wege aus, vor allem genossen wir die Sonne. Oh ja!

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Nach und nach trafen wir unsere Freunde und sammelten uns ums Feuer herum. Allerdings ging die Sonne unter, lange bevor das Feuer anging. Es wurde sehr kalt und so zogen wir los und sahen das große Feuer dann aus der Ferne.

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Den Ostergottesdienst feierten wir mit großem Brunch in der Kirche.

Processed with MOLDIV

Der Ostermontag war so wunderschön. Ich hab mich für die arbeitende Bevölkerung gefreut, die frei hatte und endlich das schöne Wetter auch mal von morgens bis abends genießen konnte. Ach.. ich hatte ja auch frei!
Wir wollten eigentlich zu viert eine Radtour machen, aber bei diesem Sonnenschein hat mich einfach jeder Krümel im und um das Haus angefleht, ihn wegzumachen und so sind die Männer mit den Rädern losgezogen. Unterwegs haben sie die Uroma besucht, waren dort auf Toilette und haben Süßigkeiten abgestaubt. Wie das eben so ist. Ich habe gefegt, geputzt, geräumt und draußen im Garten den Winterstaub entfernt. Das ist das beste Gefühl!

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Das Foto hab ich bei Facebook schon gezeigt.
Die Gartenarbeit, die ich am wenigsten liebe, Blätter aus den Kieseln pflücken, zeigt immerhin, dass essie der beste Nagellack ist!

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Meine Kamera und mein Garten!!

Am Dienstag hatten wir Besuch und den Abend habe ich mit einer Freundin verbracht, die jetzt für 3 Wochen zur Kur gefahren ist.

Für den Mittwoch Nachmittag war ich mit einer Freundin verabredet, die in einem wunderschönen Haus Kinderparadies wohnt. Weder wollten ihre Kinder was von meinen wissen, noch waren meine an ihren beiden interessiert. So spielten die einen draußen und die anderen (meine) verwüsteten das Wohnzimmer drinnen. Wir zwei Mamas saßen im Sonnenschein bei leckerstem Cheesecake und quatschten.

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Unser Motto war: „Lasst die Kinder Kinder sein.“ 

Wir ließen viel Lautstärke und Unordnung zu, fand ich. Meine Freundin war allerdings völlig entspannt.
Plötzlich war es dann 18:30 Uhr!
Wir aßen zusammen das Abendbrot und weil unsere Kinder sich dann plötzlich anfreundeten und einer den anderen zum Lachen brachte, machte ich mich mit sehr glücklichen Kindern schnell auf den Heimweg. (Weil es laut und verrückt wurde – nicht, weil die Kinder sich anfreundeten!)
Diese Frauen, mit denen man redet und nicht merkt, dass 3, 4, 5 Stunden vergehen, sind kostbare Freundinnen.

 

Heute vor einem Jahr sind wir aus 36 kalifornischen Grad im berliner Schneetreiben gelandet!
Ich kann es echt nicht glauben, denn einerseits passt das, was wir in dem Jahr erlebt haben, gut in 24 statt 12 Monate und andererseits…. ist es wirklich schon sooo lange her?

Ich habe viel in alten Blogeinträgen gelesen…. Ich freue mich über das, was ich dort vermisst habe und ich vermisse das, von dem ich schon dort wusste, dass ich es vermissen werde. Ja, so ist das.
Einige Dinge vergessen oder verlernen wir, einige Dinge gehören ab jetzt für immer zu unserem Leben und andere Dinge entstehen gerade erst oder wieder. Das ist sehr schön.

 

Auf meiner to do Liste stehen viele schöne Sachen für den Frühling. Ich freue mich auf meinen Geburtstag (yeah!), eine Babyparty, eine Tupperparty und noch manche andere Party.
Partys gehören wohl zu meinen Leben :)

Eine kleine Schönheitsfehler-Party feiere ich bald noch: Ich teste etwas für euch!
Wer begeistert ist und auch Lust hat, bekommt von mir einen Rabatt-Code, wenn ich fertig getestet habe!

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