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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Hallo September!

Der Urlaub ist fast vorbei, es ist so viel passiert!
Doch erstmal: Hallo September!

Im September werde ich …

… meine lieben Kinder wieder nachhause holen.
… einmal kurz Ostsee-Urlaub machen.
… meine Füße ins Meer halten.
… goldenes Wetter genießen.
… zum ersten Mal eine Schultüte füllen.
… auf einem ersten Elternabend die Lehrerin unseres Sohnes kennenlernen.
… eine letzte Woche ohne Schule mit dem Großen verbringen.
… mein Kind einschulen!
… ein Kind täglich zur Schule bringen. (Das Staunen hört nicht auf!)
… meine Hebamme kennenlernen bzw. wiedersehen.
… unser Baby bei der Feindiagnostik bewundern.
… ein Jubiläum und Nachbarschaftsfest mit der Kirche feiern.
… mich mit Freundinnen treffen.
… mit den Kindern zu Friseur und Zahnarzt gehen.
… neue Erstklässler-Eltern kennenlernen.
… mit einem Seufzen den Sommer gehen lassen.
… in den 7. Schwangerschaftsmonat wechseln.
… Tomaten, Himbeeren und Zucchini ernten.
… Herbstblätter sammeln.

Der September und der Oktober gehören zu den Monaten, die für mich immer wieder einen schweren Abschied vom Sommer bedeuten. Wenn ich nur an die Jacken und Mützen denke, die wir gegen FlipFlops und kurze Hosen tauschen müssen…

Aber immer mal wieder entdecke ich auch Herbst-Schönheiten, die mir gefallen. Und ich freu mich drauf!

Ausserdem sieht unser Leben gerade so aufregend und abwechslungsreich aus.. ich kann mir vorstellen, dass diese nächsten Monate bestimmt an uns vorbeisausen…
Wir freuen uns riesig auf die Einschulung, denn dann geht endlich das los, über das wir seit Monaten reden und planen. Der Schulalltag ist im Kopf noch sooo weit weg… Noch 9x schlafen, meine Güte. Ich bin so gespannt!

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12 von 12 im Juli

Es ist schon Mitte Juli, meine Güte.
Dieser Sommer ist besonders für uns. Wir fahren gar nicht weg, jedenfalls nicht zu viert. Aber der Anfang der Sommerferien bedeutet in diesem Jahr das Ende der Kindergartenzeit für Emilian. Ein großes Ereignis!

Heute war ein schöner ruhiger Tag. Ich wusste gar nicht, dass wir sowas noch können.

1. Meine Schwester traut meiner Wetter App mehr als ihrer und fragt nach. Sieht doch gut aus.

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2. Wir haben heute etwas Besonders mit Emilian vor, also bringe ich den kleinen lustigen Liam allein in die Kita.

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3. Nach einem Frühstück gehen wir drei in die Stadt: Wir suchen einen Schulranzen aus!

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4. Dieses ganze Thema um die Schule ist ganz schön aufregend. Was alles dazu gehört!

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5. Die Schultüten und Ranzen habe ich mir viel größer vorgestellt.. Wahrscheinlich ist es bei mir einfach zu lange her. Uns wird eine Schultasche empfohlen, die anfangs noch eher Rucksack ist und dann umfunktioniert werden kann. Emilian sucht sich ein Dino-Motiv aus und bleibt dabei, auch wenn wir es vielleicht etwas zu gruselig finden. Das ganze Paläontologen-Ding passt einfach zu ihm und die Schultasche ist bestellt!

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6. Emilian darf für Liam und sich ein kleines Auto aussuchen und wir genießen den sonnigen Vormittag zu dritt.

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7. Wir haben nichts weiter vor und ich topfe ein paar Pflanzen um, während die Kinder im Pool spielen. So ein Glück! Ich weiß nicht, wann so eine Garten-Gemüse-Frau aus mir geworden ist, aber ich finde es toll.

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8. Guckt euch mal meine Tomaten an!!! Und nicht, dass hier einer sagt, da waren nur Blätter…

 

9. Und um das Familien-Sommerglück perfekt zu machen, erbarme ich mich sogar und spiele ’ne Runde Fußball mit den Jungs. 

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10. Emilian spielt Galionsfigur und bringt uns zum Lachen.

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11. Ich drehe noch eine Runde und besorge Abschiedsgeschenke für die Erzieherinnen.

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12. Am Abend backe ich Schoko-Muffins.
Sehen die nicht so gut aus?

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Die Jungs haben noch 8 Kita-Tage und dann kommt der Sommer. Eine to-do-Liste für die freie Zeit haben wir schon erstellt. Ich freue mich aufs Ausschlafen!!! Und jeden Tag warten wir auf Post aus der Schule. Wir werden dann erfahren, in welche Klasse Emilian kommt und welche Schulsachen wir noch besorgen müssen.

Für alle, die gern etwas zur Einschulung schenken möchten, gibt es unsere Amazon-Wunschliste. Vielen Dank!!

Ich trage mich noch in die 12 von 12-Liste bei Caro ein und wünsche euch eine gute Nacht!

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Hallo Juli!

Ich tue jetzt mal so, als würde das volle Wochenende mit den ersten Juli-Tagen noch vor uns liegen…

Im Juli werde ich…

… einen Tag bei uns mit meinen Großeltern verbringen.
… mit Freunden Hochzeit in einer romantischen Scheune in Brandenburg feiern.
… das aufregendste Fußball-Spiel meines Lebens sehen.
… zu einem großen White Dinner in Berlin gehen.
… Sommerfest mit Geflüchteten feiern.
… im See baden.
… mit meiner Cousine zu Oma fahren.
… das EM-Finale mit Freunden sehen und feiern. Ob Deutschland oder Island – ist doch egal.
… vielen Freunden zum Geburtstag gratulieren.
… bestimmt nochmal zum Erdbeerhof fahren.
… mit dem Großen den Kita-Abschied feiern. Noch 10 Kita-Tage…
… eine Schultasche für mein großes Baby kaufen.
… eine Pool-Party mit Freundinnen feiern.
… mit Freunden aus der Kirche das vergangene Jahr feiern und die Sommerpause einläuten.
… Sommerferien mit meinen Kindern genießen.
… mit meiner Schwester ins Open Air Kino gehen.
… eine fette Party zu Ehren des dritten runden Geburtstags meiner Schwester feiern.
… meine ersten eigenen Tomatenpflanzen pflegen.
… Sommer in Berlin genießen.

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Es ist soweit.

Ich kann es nicht glauben…
Dieses Jahr (was eigentlich 10 Monate waren), auf das wir so lange gewartet und das wir lange geplant haben, ist vorbei. Die Wohnung ist leer, es ist 20:00 Uhr und wir sind bereit.

Wir waren zum letzten Mal in der Kirche, sind eine Runde mit dem Kinderzug gefahren, haben uns verabschiedet und Freunde getroffen, Fotos gemacht. Wir haben gebetet und mit den Tränen gekämpft. Mit einer unserer Lieblings-Familien waren wir zusammen Mittag essen, zum letzten Mal. Auf dem Weg zum Auto hat mich mein Mann kurzerhand in ein Nagelstudio geschickt. Das war eine Sache, die ich gern vor der Abreise noch gemacht hätte, aber im Trubel der letzten Tage vergessen hatte. Nun hat es geklappt. Es gab dann auch zum letzten Mal FrozenYogurt, am Abend kam ein Freund mit seinen beiden Söhnen und einer großen Pizza vorbei.

Die Koffer sind gepackt und ich hätte wirklich nicht gedacht, dass wir zu viel haben. Aber es ist so. Unglaublich. Diese Packerei hat nochmal an aller Nerven gezogen. Trotzdem mein Mann noch losgefahren ist, um einen zusätzlichen Koffer zu kaufen, haben zwei von ihnen Übergewicht. Argh. Und wir haben echt viel hier gelassen, weggeschmissen und weggegeben. Zum Umpacken haben wir keine Kraft und Ideen mehr. Wie teuer das wohl wird? Wir haben 5 Koffer, die wir aufgeben möchten. Und wir haben 6 Handgepäck-Stücke. Und die Kinder. Ich werd‘ verrückt…

In meinem Bauch ist ein Gefühl, das sich nicht schön anfühlt.
Ich möchte mich in eine Ecke legen und liegen bleiben.
Zu viel auf einmal.
Wenn wir im Flugzeug sitzen – oder besser, wenn wir in Berlin feststellen, dass alle unsere Koffer mitgekommen sind… dann wird es mir besser gehen. Aber die nächsten Stunden (ich weiß nichtmal, wie viele es sein werden), müssen wir einfach überstehen.

Wir werden morgen um 3:00 Uhr nachts aufstehen, dann ist es in Deutschland 12:00 Mittags. Bitte denkt an uns.

Und dann sind wir bald wieder da!

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Noch 4 Tage…

Abgesehen davon, dass mich die Berichte von GermanWings förmlich anziehen und ich mich konzentrieren muss, nicht so viel zu lesen, geht es uns sehr gut!

Das Wetter hier ist unglaublich – wie eigentlich immer.
Ich versuche, noch so viel Sonne zu schnappen, wie es nur geht. Und ab Montag werde ich „Irvine“ von der Liste streichen und nicht mehr daran denken. Vorher hab ich ja auch nicht geguckt, wie das Wetter in Australien oder Hawaii ist.. Da wär‘ ich ja schön blöd.
Freunde aus Berlin schreiben mir, wie schön es gerade dort wird. Meine App sagt: „11 Grad und Regen“.
Ich werde versuchen, mein Gejammer für mich zu behalten. Ich liebe den Frühling und ich liebe den Monat April.. und frieren werden wir sowieso. – Wir essen süße Erdbeeren frisch vom Feld, auch Avocados und Melonen und Spargel.. gibt’s hier ja immer.

 

Das Packen klappt gut, zwei Koffer sind voll und fertig und sogar unter 20kg. Mein Mann hat mir erlaubt, im Notfall einen 8. Koffer zu kaufen… aber noch habe ich ein gutes Gefühl. Wenn ich durch die Läden gehe, habe ich das Gefühl, für alle Freunde „noch schnell“ einen Gruß aus Amerika kaufen zu müssen. Das sehe ich ja alles nie wieder! Aber in Berlin kann man ja auch ganz gut einkaufen.. (Denkt jetzt bloß nicht, ich bringe euch alles was mit! Es sei denn, es gibt spezielle Wünsche?!)
Gestern sprach ich mit einer Freundin und sie verstand erst nach und nach, dass wir unser Zeug nicht mit einem Container verschiffen, sondern wirklich nur 7 Koffer haben. Sie war ganz verwirrt und fragte: „Das heißt also, du hast zum Beispiel keine Lampe mitgebracht? Und du konntest hier auch nichts Großes für die Wohnung kaufen???“

Einige sprechen vom „Kulturschock beim Zurückkommen“.
Gerade kann ich mir nichts darunter vorstellen, weil ich ja „nachhause“ komme. Und den Schock am Anfang, den man mir mehrmals prophezeit hatte, gab es nicht.
Vielleicht gibt es zu große Erwartungen an mich? Vielleicht habe ich mich verändert und ihr kommt damit nicht klar? Vielleicht meckere ich über deutsche Eigenarten, die vorher für mich ganz normal waren? Vielleicht nervt das ständige Vergleichen? Ich weiß es nicht. Noch nicht.

Am Montag war unser letzter „freier Montag“. Und es war so ein schöner Tag!
Die beiden Jungs waren nochmal beim Frisör. Das machen sie inzwischen locker mal zwischendurch – ohne Gejammer und Gekratze und so. Süß sehen sie aus!
Wir waren dann mit einer Freundin von mir verabredet, die Fotografin ist. An unserem Lieblingsstrand in Laguna Beach haben wir uns getroffen. Eigentlich wollte ich mich mit ihr alleine treffen, um… Erinnerungsfotos für meinen Mann zu machen, ihr wisst schon. Aber dann hätte ich ihm nichts davon erzählen dürfen und meine Freundin und ich hätten uns um unsere vier Kinder kümmern müssen. Also haben wir alle uns farblich passend angezogen und Familienfotos am Strand gemacht. Drei haben wir schonmal bekommen und – sie sind wun-der-schön! Perfekt für eine Wand im Flur, um lebenslange Erinnerungen an eine so schöne Zeit zu haben. Perfekt zum Verschenken. Perfekt.

Danach sind wir noch ein bißchen durch die „Shopping-Straßen“ von Laguna Beach geschlendert. Im Candy-Store wurden noch ein paar Süßigkeiten-Mitbringsel gekauft und ausserdem bekamen beide Jungs einen Lolli, für gutes Benehmen beim Shooting. Emilian hat diese Belohnung gebraucht, denn es fiel ihm echt schwer, 3 Stunden lang der brave Junge für das Foto“ zu sein.
Die Kinder meiner Freundin waren im selben Alter wie unsere, sie kennen sich aus der Kinderbetreuung, und die beiden haben die ganze Zeit um uns rum gespielt.. Schwer für Emilian.

Am Ende haben wir noch einen Laden mit „California-Kleidung“ gefunden! Den ganzen Morgen schon sind wir durch ein Einkaufszentrum gejagt – auf der Suche nach rosa Pullovern, auf denen „California“ steht. Ich wollte so einen unbedingt! T-Shirts gab es öfter, aber für Berlin wollte ich eben einen schönen Pulli haben. Und in diesem Laden eben haben wir ihn gefunden. Es gab leider keinen mehr in weiß oder rosa, meiner ist jetzt pink. Und es steht nicht nur „California“, sondern auch „Laguna Beach“ drauf.. Sehr toll! Und soo kuschelig.

Hoodie

 

Heute Abend waren unsere Vermieter da. Zum ersten Mal, seit wir hier wohnen. Peinlich eigentlich.
Diese Menschen sind so unglaublich. Reich – und hundertmal großzügiger.
Ohne sie hätten wir nicht einen Tag hier leben können – und sie haben sich bei uns bedankt. Das war mir unangenehm.
Ich hab mir zwar ziemlich Mühe gegeben, das Apartement zu putzen und aufzuräumen… und sie waren beeindruckt und sagten aber, man würde gar nicht sehen, dass hier zwei kleine Kinder gewohnt haben. Sie fragten, was zu reparieren oder zu ersetzen wäre und sagten, das würden sie übernehmen. Wir sollen uns nur keine Sorgen machen.
Oh man. Das ist dann wohl Gnade.
In den letzten Tagen sind sie selbst in ein neues Haus gezogen – als mein Mann sie dort besuchte und wiederkam, war er sichtlich beeindruckt. Ich fragte ihn, wie groß es denn ungefähr sei und er sagte: „Kennst du Schloß Sanssouci?“
Und auch das stehe uns jederzeit zur Verfügung.. für einen Urlaub oder überhaupt jederzeit. Um uns zu „ehren“, wollten sie uns eigentlich für den letzten Monat dort wohnen lassen… aber es seien noch zu viele unfertige Bauarbeiten im Haus.
Ich kann es nicht glauben.

 

Unsere Monate hier waren gefüllt von solchen Geschenken großzügiger Freunde – und auch Fremde.
Ich hatte gestern über Dankbarkeit geschrieben… aber genau das passiert, wenn Menschen ihr Vertrauen in Dinge aufgeben und sich auf Gott verlassen! Gott läßt sich da nicht lumpen. Und wenn er sagt: „Ich werde euch segnen, mit mehr, als ihr braucht!“ – dann wird das genau so passieren!

Ich möchte jetzt nicht darauf aufmerksam machen, wie toll wir sind.
Für einige scheint es unmöglich, mit zwei Kindern ein Jahr nach Kalifornien zu ziehen.
Für uns war es ein bißchen so, wie 10 Monate Sommerferien.

Es war nicht immer so leicht. Einerseits hier als Deutsche zu leben – und andererseits nicht so richtig einzutauchen, weil wir immer diese „10 Monate“ als Begrenzung hatten. Weihnachten ohne Familie, das Ding mit nur einem Auto, das immer-nicht-so-ganz-richtig-dazugehören..

Wir haben unser Haus, Garten und Auto abgegeben.
Wir beide waren ohne Beruf und sogar kurz ohne Einkommen.
Wir haben Kitaplätze gekündigt und die Routine der Kinder auf den Kopf gestellt.
Wir haben Freundschaften der Kinder abgebrochen und unterbrochen.
Wir haben auf Arztbesuche und Gesundheits-Kontrollen verzichtet.
Wir haben bis auf Kleidung, Schuhe und Bücher unseren Besitz zuhause gelassen.
Wir haben Familie und Freunde tausende Kilometer zurück gelassen.
Wir haben Freiheiten aufgegeben, die wir in Deutschland ohne Probleme hätten.
Wir haben uns in ein völlig fremdes Umfeld gestürzt.
Wir alle mussten uns in eine andere Sprache rein-lernen.

Und doch:
Ich würde es jederzeit wieder tun!
Nicht überall auf der Welt und nicht viel länger und nicht mehr mit Schulkindern vielleicht…

Aber dieser Segen, diese unerwarteten krassen Geschenke von Gott, die wir immer wieder bekommen haben, diese Freundschaften, diese Erinnerungen an hier… das kann uns keiner mehr nehmen. Es hat uns an nichts gefehlt – im Gegenteil. Ich bin sprachlos und begeistert von einem großen Gott, der alles in der Hand hält.

 

 

Am Pool

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