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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im Februar

auf 12. Februar 2018

Heute war ein Familientag. Montag. Schultag. Alltag. Irgendwie alles. Ich hab nichts geschafft – und viel geschafft. Alles durcheinander. Der Tag war voll, aber es gab Pausen. Und Sonne!

Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal das Gefühl, dass ich nicht seit Ende Januar Däumchen drehend da sitze und mit geputzten Fensterscheiben auf Frühling warte – sondern dass der Frühling in diesem Jahr irgendwie auf mich wartet.

Den Garten habe ich so lange nicht beachtet. Ich brauch noch ein bißchen Zeit. Wir haben im Herbst Tulpenzwiebeln gesetzt. Ich weiß noch, wie vorausdenkend ich mich damals gefühlt hab. Und jetzt hab ich keine Ahnung, wo sie auftauchen werden.
Und die Fensterscheiben – ha! Meine Schwester hat sie zweimal geputzt, aber dann sind da wieder diese Kinder. Und Kinder vertragen sich absolut nicht mit geputzten Fensterscheiben.

Aber das ist unser Alltag!
Das ist jetzt so.
Und das ist schön.
Wir haben heute so viel zusammen gelacht. Und Faschingskostüme vorbereitet. Und Kuchen gebacken. Und immernoch die Zimmer „eingelebt“.
Aber guckt selbst:

1. Die kleine Schnute auf dem Weg zur Kita.

 

2. Frühstück bei einer Freundin.
In letzter Sekunde ist mir eingefallen, dass ich Fotos machen wollte. Wenn wir uns treffen, dann reden wir. Und reden. Und egal, ob wir uns 2 oder 4 oder 6 Stunden unterhalten, es endet damit, dass wir beide mitten im Satz aufspringen, weil wir die Zeit vergessen haben und der nächste Termin ruft.

 

3. Sonne. Leider konnte ich sie heute fast nur von drinnen bewundern. Aber es wird wärmer. Und heller. Ich merke das. Der Garten wartet.

 

4. Letzte Winter-Deko vor einem frühlingshaften Nachmittags-Himmel.

 

5. Und wir räumen.
Es macht Spaß, weil wir plötzlich so. viel. Platz haben! Die Jungs hatten seit 5 Jahren ein gemeinsames Zimmer und gemeinsames Spielzeug. Sie geben nicht so zu, dass die Trennung nicht leicht fällt. Aber sie lieben es, das Spielzeug mal aufzuteilen, sich eigenes Zeug auszusuchen und sich dann zu besuchen (aber bitte KLOPFEN!) und sich wieder Spielzeug vom Bruder zu leihen. Haach.

 

6. Meine Schwester schickt Fotos von Experimenten, die sie mit den Jungs am Wochenende gemacht hat.

 

7. Bei Lidl. Echt jetzt?

 

8. Emilian und Papa gehen mit der Ur-Omi zum 88. Geburtstag fein essen.

 

9. Liam hat sich für seine Kita-Gruppe einen Papageien-Kuchen gewünscht. Also backen sie.

 

10. Jari. Ach Beebi. Er macht uns so viel Freude. Er ist so glücklich. So zufrieden mit seiner Familie. Die Tage ohne seine Brüder und das Geräume haben ihn verwirrt. Jetzt sind sie wieder da und lieben und locken ihn – und er ist einfach nur da und schaut und lernt und liebt.

 

11. Der Große hat sich Poster nebens Bett gehängt. Es war doch erst gestern, dass ich meine Poster an der Wand hatte! Haach. Wird es jemals leichter, die Kinder groß werden zu sehen?

 

12. Mein Mann hat mir einen neuen Wischer gekauft. Einfach mal so, das ist nämlich trotzdem kein gutes Geburtstagsgeschenk! Aber einfach mal so hat er mich damit sehr glücklich gemacht. Kein Bücken mehr, kein Auswaschen in der Spüle.. Ich weiß nicht, wann die Böden zuletzt so glänzend sauber waren. Nochmal haach für die kleinen Freuden im Alltag.

 

Morgen plane ich, Teil 5 meiner 1000 Fragen zu beantworten und dann, dann endlich kommt mal wieder ein bißchen Alltags-Geblogge. Einfach mal das, was ich schon lange und angedeuteterweise schreiben wollte.

Ich trage mich noch schnell bei Caro in die 12von12-Liste ein und dann hab ich fertig.

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