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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Sommer im Anmarsch

auf 29. Mai 2016

Mir war gar nicht bewusst, wie lange ich hier nichts geschrieben habe. Das ist mir ja lange nicht mehr passiert…

Aber ihr wisst ja schon, was das bedeutet, wenn hier lange nichts kommt. Dass wir nicht wenig, sondern eher viel machen 🙂

Wir waren nach Pfingsten mit den Eltern und Kindern im Urlaub, es war sehr schön, aber kühl und regnerisch.

Direkt danach hatten wir eine kurze, aber wunderschön intensive Zeit mit lieben Freunden aus Kalifornien. Wir zeigten ihnen Spargel, das Berliner Umland und die City. Ihr Besuch brachte uns eine sehr erfreuliche Nachricht aus Kalifornien, auf die wir sehr lange gewartet hatten und die unsere finanzielle Situation jetzt erleichtert.

Es folgte ein Kindergeburtstag bei Kita-Freunden, auf dem meine Kinder zum ersten Mal ohne Angst Haustieren begegnen konnten und sind. Hasen füttern und Hunde streicheln sind große Schritte!

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Zusammen mit zwei Cousinen war ich bei meiner Oma und wir haben mit den fünf Ur-Enkeln einen schönen Nachmittag verbracht. Zum  ersten Mal im Leben habe ich das Rad eines Pfaus gesehen!

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Wir waren seit langem mal wieder Geo cachen, waren zum wöchentlichen Treffen bei den Flüchtlingen in der Teestube und waren bei meinem Bruder und Frau zum Abendessen eingeladen.

Dann gab es zwei lange, spannende Fussball-Finalspiele, ein IKEA-Frühstück und hier und da einen Kaffee mit Freunden. Emilian war mit 2.500 anderen Berliner Kindern zur Kita-Olympiade im Olympiastadion. So eine Aufregung! Er kannte das Stadion vom DFB-Finale und war so stolz. Die Medaille ist eine schöne Erinnerung!

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Zur monatlichen Ladies Night habe ich mir einen Wunsch erfüllt und mit Freundinnen einen „Wine & Paint“ Abend veranstaltet. Es war so toll!

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Montags arbeite ich jetzt von 9-17 Uhr, die Kinder haben Papa-Tag und so vergehen die schönen Vorsommertage, die wir so lieben.

Die Tage, an denen die Dusche abends Sand und Grasreste von kleinen Kinderpopos wäscht.
Die Tage, an denen es die Sonne unmöglich macht, die Kinder rechtzeitig ins Bett zu bringen.
Die Tage, an denen die Eiswürfel ausgehen und die Luft nach Sonnencreme riecht.

Aus einer spontanen lockeren Einladung zum Grillen wurde heut ein Festessen und plötzlich saßen wir zu dreizehnt an einem vollen Mittagstisch.

Die Holunder-Duftwolken zogen so intensiv durch den Garten, dass ich heute Abend dann die ersten 20 Dolden gepflückt und für Holunderblütengelee vorbereitet habe.

Seit Freitag haben wir ein Planschbecken mit guter Größe und wir sind so bereit für den Sommer. Immer wieder in diesen Monaten stellen wir fest, wie sehr wir unser Haus mit Garten lieben und zuhause, in Berlin, im Sommer, mit der Familie – das ist doch am schönsten!

 

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