mamasbusiness

papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

Hallo Mai!

Komm lieber Mai und mache das Wetter bitte warm!
März und April waren mehr Winter als Frühling – dann freue ich mich jetzt eben nochmal darauf.

Wir hatten heute einen schönen Großfamilien-Tag am Wannsee, gestern war ich zum ersten Mal im Leben auf einem Kirschblütenfest! Ich war im rosa Himmel!

Im Mai werde ich…

… zum letzten Mal mit Emilian zum Schwimmkurs gehen. Wir sind stolz auf ihn und sind gespannt, ob er es schafft!
… Jari hoffentlich über die 4kg-Grenze und noch viel weiter bringen!
… den 2. Geburtstag meines Neffens feiern.
… meine Oma besuchen.
… Berlin bei „Berlin machen“ unterstützen.
… mich mit Freundinnen treffen.
… zu einer Tupperparty gehen.
… in Potsdam beim „FamilienMutMachTag“ sein.
(Wer Interesse hat mitzukommen, bitte gern bei mir melden!)
… eine special LadiesNight draussen im Grünen veranstalten.
… meinen Garten verschönern.
… draussen im Grünen sein… Britzer Garten, Zoo, Erdbeerhof.
… meine Fußnägel lackieren und FlipFlops tragen!
… Büchereibücher vorlesen.
… müde sein.
… mehr auf der Terrasse sitzen.

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Ostern und so.

So flink, wie andere Blogger-Mütter, die jeden ihrer Feiertage bereits am Abend zusammenfassen können, bin ich nicht. Oder vielleicht doch. Aber ich habe ein Baby. Und ich habe Schnupfen. Und ich habe einen Mann, der mit unserer Serie auf mich wartet. Also gehörten die freien Abende dem Mann, dem Baby und dem Schlaf.

Vom Wetter hat es sich in Berlin zwar manchmal eher nach Weihnachtsfeiertag angefühlt, aber wir hatten sehr schöne Osterferien! Viel Familie, viel Ausruhen, Gottesdienst, Lego-Vormittage, Osterfrühstück und Geschenke.

Zwischendurch baten mich die Jungs sogar… na gut, sie jammerten darüber, dass sie nicht genug Zeit zum Spielen haben. Aber echt: Es fehlte ja auch eine halbe Ferienwoche!
Und weil wir heute wegen des Wetters nicht in den Zoo konnten, wurde ein richtiger Gammeltag daraus. Mit laaange Ausschlafen, mit Lego bauen, Hörspiele hören, Hausaufgaben nachholen, kneten, malen, Wäsche aufhängen und so eben.
Ganz nebenbei redete ich mit Liam über Tage und Wochen und Monate und Jahre und so. Er sah sich einen Kalender an und stellte schlaue Fragen. Auch ganz nebenbei hat er übrigens Lesen gelernt…

Jetzt liegen die Jungs in ihren Betten und werden wahrscheinlich – wie es seit jeher am letzten Ferientag so üblich ist – gegen 22:00 Uhr einschlafen.

Die Jungs hatten eine Übernachtung bei ihrem Baby-Cousin und seinen Eltern. Zusammen verbrachten sie einen Nachmittag am See, grillten und genoßen das Leben.
Danach – krasses Gegenprogramm – verbrachten wir den letzten Tag unserer Jahreskarte im Legoland. Trotz Ferien war es nicht zu voll und es hat uns gut gefallen.

Bei meinen Eltern lernten wir unseren anderen Baby-Cousin kennen und hatten das volle Programm Großfamilie: Eltern, vier Kinder, fünf Enkel-Söhne. Das wird ein Spaß in den nächsten Jahren!

Wieder wegen Wetter ließen wir auch das Osterfeuer ausfallen. Ich bereitete viel fürs Osterfrühstück in der Kirche vor und genoß es, endlich wieder zu backen! Am Sonntag luden wir spontan zum ersten Mal eine befreundete Familie nach dem Gottesdienst ein. (Ich weiß, dass sie das lesen, deswegen schreibe ich, wie toll diese Familie ist!) Sie hatten nach dem Gottesdienst nichts vor, wir auch nicht, das Wetter war mal wieder unberechenbar – und so kamen sie mit ihren drei Kindern einfach mit. Das süße Baby ist 4 Tage jünger als Jari und die anderen beiden sind 4 und 2. Alle vier großen Kinder spielten wunderbar ruhig im Kinderzimmer und wir saßen mit den Babys im Wohnzimmer und redeten. Für ein sehr spontanes Treffen, von dem wir Frauen unsere Männer so halb überzeugen mussten, ohne dass die es merken, war es wunderbar schön und entspannt.

Am Ostermontag wurde das Familientreffen leider auch wieder wegen Regen von draussen nach drinnen verschoben und wir machten die Kinder mit einem Besuch im Indoor-Spielplatz Potsdam glücklich.

Emilian bekam ein Buch von seiner Amazon-Wunschliste, das wir gleich auf der Rückfahrt nach Berlin lasen. „Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika.“
Eine ganz, ganz tolle Geschichte über Geschwisterliebe, Phantasie und einer Sehnsucht nach Afrika. Eine Freundin hatte uns zur Einschulung zwei andere Bücher von Oliver Scherz geschenkt mit den Worten: „Der schreibt so toll, dass auch das Vorlesen richtig Spass macht!“ Und so ist es auch!

Liam bekam endlich sein geliebtes Buch vom wilden Wombat und war so glücklich! Unser meist-ausgeliehenstes Bücherei-Buch. Obwohl beide Jungs – oder wir alle eigentlich – schon mitsprechen können, macht das Vorlesen viel Spaß! Immer wieder.

Morgen, ganz früh, sind die Ferien vorbei und der Alltag wird beginnen. Wir freuen uns drauf!

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April, April

Mit dieser Überschrift beabsichtige ich jetzt nicht irgendeinen Scherzartikel zu schreiben – ich wollte einfach nur ausdrücken, dass das Wetter macht, was es will. Und wir versuchen, uns anzupassen.

Am wunderschönsten heißen Samstag am 1. April bin ich mit meinen Jungs, einem kleinen Freund und meiner Schwester in den Britzer Garten gefahren. Wir haben jetzt übrigens auch dafür eine Jahreskarte. Wir lieben die Schönheit in diesem Park, die Abwechslung, die Weite, die verschiedenen Ecken – und dass sich die vielen Menschen im Park nicht auf den Füßen stehen, auch wenn wir draussen bei der Parkplatzsuche verzweifeln.
Ich kann euch empfehlen, die Spielplätze an solchen Sonnentagen zu umgehen – es gibt hundert andere tolle Stellen.

Diese Kirschblüten! Sonne am See! Die Wiesen und die Blumenbeete, es ist so toll! Berliner Eltern, schnappt euch eure Kinder, eine Kamera und ab in den Park!

Zu meinem Geburtstag am 4.4. wurde es dann leider richtig kühl. Jari bekam eine kleine Augenentzündung bzw. hatte verstopfte Tränendrüsen und so entschied ich mich gegen eine Feier. In den letzten beiden Jahren feierte ich mit über 50 Freunden und da war das in diesem Jahr schon komisch ruhig.
Meine Jungs weckten mich kurz nach 7:00 Uhr, damit Emilian mir vor der Schule gratulieren konnte. Sie hatten einen süßen Mama-Tisch für mich vorbereitet:

Am Abend davor wurde ich nämlich aus der Küche gesperrt und musste laut Musik hören, damit sie ungestört sein konnten. Am Morgen wartete dann ein sehr leckerer Erdbeerkuchen auf mich!
Nach dem die Kinder dann in Schule und Kita abgegeben waren, gingen wir beide mit Jari erst kurz zum Kinderarzt und dann sehr gut frühstücken. Eine Freundin kam mit einem Kuchen vorbei und nach dem Schwimmkurs trafen wir uns mit Freunden und meiner Schwester in unserem Lieblings-Eisladen.

Für den Abend hatte sich meine Schwester mit den beiden großen Jungs verabredet. Wir saßen etwas müde auf der Couch und hatten keine so richtige Idee für ein Baby-taugliches Date (Habt ihr eine???). Kino fällt weg, Shoppen ist nicht so romantisch, Restaurant ist schwierig, wenn ich versuche, Still-freundlich zu essen, für einen Spaziergang war es zu kalt. Und wir waren irgendwie auch müde. Fast wären wir ins Autokino gegangen. Das ist eine coole Idee für ein Date-mit-Baby! Aber der Film gefiel uns nicht so.

Wir sind dann 10 Minuten zu einem neuen kleinen Restaurant in der Nähe spaziert. Ich habe einen ungefährlichen Salat gegessen und einen indischen alkoholfreien Cocktail getrunken – und wir haben geredet. Das war so gut! Nur drei Tische waren besetzt, Jari hing schlafend in der Manduca und es ging uns einfach gut.

Ich habe mir von meinem Mann einen Brief gewünscht. Handgeschrieben. Nachdem er erst dachte, ich hätte das nicht so ernst gemeint, hatte er es dann vergessen – aber auf meinem rosa Platz lag ein Brief von ihm. Zwei volle Seiten mit der Hand geschrieben! Und wirklich war das mein bestes Geschenk! In Zeiten voll von schlaflosen Nächten und vollgekackten Windeln, dreckigen Böden und vollen Terminkalendern schaffen wir es kaum, uns „normal“ zu unterhalten – und erst Recht ist es seltener geworden, dass wir romantisches Liebesgeflüster austauschen. Und dieser Brief hat mir sehr gut getan.

Jetzt haben wir erstmal Ferien!
Die Kinder werden bei ihrem Cousin übernachten. Meine Oma wird endlich Jari kennenlernen und am Osterwochenende feiern wir drei Geburtstage mit der Familie.
Außerdem freue ich mich auf den Familiengottesdienst am Ostersonntag. Wir feiern, dass der Gute das Böse besiegt hat. Wie nötig haben wir so eine Nachricht in diesen Tagen!

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Hallo April!

Wie schön, wie schön!
Stört es euch, wenn ich bis Ende September ungefähr sage, wie toll ich die Sonne finde? Nein? Okay.
Wir haben heute zum ersten Mal in diesem Jahr unser samstägliches Pancake-Frühstück auf der Terrasse genossen. Toll!

Vor genau zwei Jahren sind wir aus Kalifornien wieder gekommen und das Pancake-Frühstück ist eins der wenigen Dinge, die wir uns noch als Erinnerung halten.

Im April werde ich…

… 32. Auweia!
… mein Gesicht in die Sonne halten.
… viele Geburtstage feiern und Gratulationen verschicken.
… mit meinem Mann ausgehen. (und mit Jari)
… Zeit mit meiner besten und längsten Freundin verbringen.
… die neuen „Prison Break“ Folgen ansehen.
… Osterferien genießen!
… im Britzer Garten sein.
… in den Zoo gehen.
… den Ostergottesdienst feiern.
… wieder „Wine & Paint“ zur LadiesNight machen!
… zum Klassentreffen gehen.
… Emilians Fortschritte beim Schwimmen bewundern.
… Kaffee auf der Terrasse trinken.
… mit Jari zur U4 gehen.
… viel draussen sein.

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Der erste Schwimmkurs

Am Dienstag fand Emilians erster Schwimmkurs statt und morgen gehen wir schon zum zweiten Mal hin. Ich freu mich, dass das Programm straff losgeht und er vielleicht Ende Mai schon schwimmen kann. Aber von vorne:

Ich finde nicht, dass ein Kind mit 4 Jahren bereits schwimmen kann. In Berlin wird man da aber gern mal schräg angeguckt. Wenn man mit dem Baby-Schwimmkurs anfängt, schafft man das vielleicht auch… haben wir aber nicht.
In Kalifornien waren wir täglich am Pool, da hätten wir es fast geschafft, aber Emilian war doch noch zu klein.

Unsere Kinder haben keine Angst vor dem Wasser, aber sie springen jetzt auch nicht vor Freude in jede Pfütze. Wir sahen uns hier in der Nähe immer mal wieder nach Schwimmkursen um. Sie kosten viel Geld, sind teilweise am Wochenende und ausserdem schnell ausgebucht. Im letzten Herbst waren wir dann mehrmals in einer Schwimmhalle in der Nähe und stellten fest, dass sie uns sehr gut gefiel. Dazu gehört vor allem die Wassertemperatur. Das geht ja in den öffentlichen Bädern oft gar nicht.
Wir gingen immer mal wieder, solange das mein Bauch noch zuließ und sprachen immer mal wieder über einen Schwimmkurs. Ab und zu konnten wir am Nachmittag auch den Kindern zusehen, die einen Kurs besuchten, während wir dort spielten.

Ich suchte mir dann einen Seepferdchen-Kurs raus und merkte mir die Anmeldefrist. Telefonisch sicherte ich mich nochmal ab und man riet mir, pünktlich zu sein, da die Plätze begehrt und begrenzt seien. Wir entschieden, Liam gleich mit anzumelden, sammelten auch Freunde ein und wollten dann vier Jungs zusammen für den Kurs eintragen. Am Tag dann scheuchte ich meinen Mann kurz nach 08:00 Uhr morgens an die Halle – er schrieb mir kurz darauf, dass noch ein Platz frei gewesen wäre und er Emilian angemeldet hatte. Es gab wohl im Internet ein Missverständnis mit dem Anmeldedatum und so war die Liste leider schon voll.

Wir hätten die Jungs gern mit ihren Freunden geschickt, aber vielleicht ist es jetzt auch gar nicht so schlecht, dass Emilian als Ältester zuerst in Ruhe schwimmen lernt und die anderen es dann nochmal zusammen versuchen. Die Kurse sind für Kinder ab 5 Jahren und der Schwimmlehrer erzählte, dass noch nicht viele der 5jährigen das Seepferdchen wirklich schaffen. Emilian wird jetzt 7 und ich bin gespannt.

Auf eine Abreiß-Liste, mit der die Jungs die Tage bis zu ihren Geburtstagen zählen, haben wir auch die Tage mit Schwimmkurs markiert. Es gibt einen Spielzeug-Wunsch, den Emilian hat und seit Monaten schon versprachen wir ihm, den Wunsch der schon hier versteckt ist zu erfüllen, sobald er schwimmen könnte.
Er kannte die Becken gut und freute sich auf den Kurs. Wer meinen schüchternen Emilian kennt, wundert sich vielleicht darüber – ich wunderte mich auch. Aber wer meinen Blog treu liest und sich erinnert, wie selbstbewusst Emilian die Einschulung gemeistert hat, wundert sich dann doch vielleicht nicht mehr.

Der Dienstag Vormittag war frei für mich. Ich schlief aus, frühstückte mit meinem Mann, schnallte mir das Baby vor den Bauch und putzte ein paar Fenster, ein Bad und die Böden. Ich genoß meinen Haushaltstag… so sehr, dass ich ein bißchen die Zeit vergaß. Ich dachte daran, Liam abzuholen, aber ich dachte nicht daran, dass das auch für Emilian ein kurzer Tag war.
Eine Freundin schrieb mir und fragte, wer Emilian abholen würde. Er wäre gerade auf dem Trampolin umgeknickt und sei ein bißchen traurig. Erschrocken schrieb ich meinem Mann aus der Kita und bat ihn, Emilian schnell abzuholen.
Er wäre noch eine Weile von den Erziehern betreut, das war nicht das Problem. Aber sein Knie tat ihm wirklich weh – und vorbei war die Freude auf den Kurs.

Wir machten es uns auf der Couch gemütlich, hörten ein Hörspiel und ich redete Emilian gut zu. Dass das aber auch gerade an dem Tag passieren musste… Er weinte noch ein bißchen, Jari war müde und quengelig und Liam wollte auch gern mit. Ich ließ ihn aber beim Papa, weil ich meine Nerven für die beiden brauchte, packte schnell das Schwimmzeug zusammen und humpelte mit Emilian zum Auto. Eine Freundin kannte den Schwimmkurs bereits und sagte mir, dass es ganz langsam und in Ruhe losgehen würde. Ich erzählte Emilian davon. Ausserdem war der Eingangsbereich des Bades durch eine große Glaswand vom Schwimmbad getrennt, Emilian würde mich also die ganze Zeit sehen können. Ein wichtiger Vorteil!

Wir fanden einen guten Parkplatz, ich klemmte Jari in die Manduca und lief mit Emilian zum Schwimmbad. In der Umkleidekabine war es warm und voll. Die beiden Lehrer hatten den Raum gerade betreten und fingen an, die Kinder aufzurufen. Blitzschnell zog ich Emilian um. Ich sagte ihm, dass ich die ganze Zeit da sein würde und als er aufgerufen wurde, gab ich schnell die Sache mit dem Knie weiter und er blieb tapfer beim Schwimmlehrer stehen. Als alle Kinder eingesammelt waren, ging der Trainer mit der Gruppe durch die Duschen ins Bad und erklärte alles ganz lieb. Der andere Trainer blieb bei uns und gab ein paar Infos weiter.

Und dann waren wir entlassen und stellten uns an die Scheibe. Ich sah, dass Emilian noch nicht sehr fröhlich aussah und immernoch humpelte, aber ich freute mich, dass er mit der Gruppe ging und ich sah, wie viel Spaß sie hatten. Immer wieder winkten wir uns. Ganz langsam und spielerisch wurden die Kinder ans Wasser geführt und durften schon mit Poolnudeln ins Becken gehen.

Das war der erste von drei Kursen, der an diesem Tag begann. Als die nächste Gruppe aufgeregter Kinder das Schwimmbad betrat, durfte ich Emilian wieder abholen. Er strahlte mich an und erzählte schon von den ersten Erlebnissen. Das warme Wasser hatte seinem Knie gut getan und wie versprochen durfte er sich im kleinen Bistro am Ausgang ein paar Süßigkeiten aussuchen.

Liam hatte sich gewünscht, in der Zeit mit Papa eine „Pokémon Runde“ zu laufen und sie waren uns entgegengekommen. Als wir sie einsammelten, waren sie bereits 3km gelaufen!
Wir setzten uns ins Auto, Emilian teilte ein paar Süßigkeiten und wir lobten unsere Jungs für ihre Leistung!

Am Abend sah sich Emilian meinen Laptop an und begann, Buchstaben zu suchen. Ich fragte ihn, ob er mal etwas schreiben wolle und wir überlegten, dass er ja eine Email an unsere Familie über seinen ersten Schwimm-Tag schreiben könnte.

Er brauchte sehr lange, brauchte Ruhe und war ganz erschöpft danach… aber hier ist seine erste Email:

„halo ich sage  och wi mei n ärstdeär schwüm kurs wa .
okäi wir haben gelänt  wi man  schwimt abär ich kan noch nicht schwimen  wal wir  noch nicht  ales  gelernt haben .ssssssssssccccchhhhhhhhhüüüüüüüüüüüüüüüssssssssssssss..
emilian“

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