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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im Mai

Es ist ja gar nicht mehr der 12. Mai.
Aber egal, ich wusste vorher, dass das heute so wird.

Zuerst:
Uns geht es gut!
Dass hier zur Zeit seltener Beiträge kommen, liegt daran: Irgenwas ist immer!

Mal laufe ich gemütlich von Kita zur Schule und zurück und die Sonne scheint endlich und wir trödeln und winken den Schiffen am Teltowkanal.
Mal treffe ich mich mit Freundinnen und wir reden ohne Ende.
Mal sitze ich im Blumenbeet in der Sonne, zupfe Unkraut und lasse Jari aus dem Kinderwagen zuschauen.
Mal sitze ich zwischen Hausaufgaben, Wäsche und Milchpumpe.
Und mal haben auch einfach alle drei Kinder gleichzeitig Hunger und schreien sich und mich an.

Aber wir sind ein sehr gutes Fünfer-Team!
Schon seit 112 Tagen gibt es uns zu fünft, wie mir eine App mitteilte und trotz Auf und Abs haben wir uns gut gefunden und sind sehr glücklich zusammen.

Jari nimmt sehr gut zu, er trägt noch immer Größe 50/56, zeigt aber Ansätze eines Doppelkinns und müsste ungefähr 4500g wiegen.
Er hört sofort, wenn seine Brüder in der Nähe sind, er lauscht ihnen, strahlt sie an (er strahlt alle an, die Brüder aber am schnellsten) und er liebt seine Hände, am liebsten beide – im Mund. Er liebt es, seiner Familie zuzuschauen und uns ab und zu lustige Babygeräusche zuzurufen. Wenn er gekitzelt wird, kann er richtig gackern und wir lieben unser Baby sehr.

Nun aber schnell meine 12 Fotos, für Jari eine frische Windel und ab ins Bett!

 

1. Der Morgen mit der Milchpumpe.
Inzwischen mag ich sie ein bißchen mehr und ich bin froh, dass ich mein Baby mit-versorgen kann.

 

2. Eine Freundin ist mit ihrer Familie im Urlaub in Kalifornien und schickt Fotos. Los Angeles. Haaaaach.
(Ich hoffe, sie erlaubt mir, das Foto zu nehmen. Aber hätte ja auch von uns sein können…)

 

3. Ich notiere seit Tagen, was und wann Jari trinkt. Stinknormal ohne App in meinen Notizen. Das hilft sehr! Ich  muss mir die letzte Uhrzeit nicht merken, ich sehe, dass unser Rhythmus an Wochenenden ganz anders ist und ich sehe, welche Abstände mit welchem Verhalten zusammen passen.

 

4. Heute war MOPS-Freitag!

 

5. Mittag für mein Baby

 

6. Mama-Emilian-Zeit auf dem Schulweg

 

7. Über 20 Grad in Berlin!
Mein Mann macht mir einen Eiskaffee!

 

8. Und völlig überraschend bekomme ich Muttertags-Post von meiner Tante! Juhuuuu!

9. Süße Früchtchen

10. Emilian kommt irgendwie an mein Handy und macht unzählige Garten-Fotos…

11. Ich liebe Sommer in unserem Garten.
Die Jungs auch!

12. Das letzte Foto.
Und ihr könnt euch sicherlich denken, warum der Beitrag so spät kam… Grund war eine Tupperparty!

In der „12 von 12″er-Liste bin ich heute die Nummer 162.
Viel Spaß beim Fotos gucken!

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Hallo Mai!

Komm lieber Mai und mache das Wetter bitte warm!
März und April waren mehr Winter als Frühling – dann freue ich mich jetzt eben nochmal darauf.

Wir hatten heute einen schönen Großfamilien-Tag am Wannsee, gestern war ich zum ersten Mal im Leben auf einem Kirschblütenfest! Ich war im rosa Himmel!

Im Mai werde ich…

… zum letzten Mal mit Emilian zum Schwimmkurs gehen. Wir sind stolz auf ihn und sind gespannt, ob er es schafft!
… Jari hoffentlich über die 4kg-Grenze und noch viel weiter bringen!
… den 2. Geburtstag meines Neffens feiern.
… meine Oma besuchen.
… Berlin bei „Berlin machen“ unterstützen.
… mich mit Freundinnen treffen.
… zu einer Tupperparty gehen.
… in Potsdam beim „FamilienMutMachTag“ sein.
(Wer Interesse hat mitzukommen, bitte gern bei mir melden!)
… eine special LadiesNight draussen im Grünen veranstalten.
… meinen Garten verschönern.
… draussen im Grünen sein… Britzer Garten, Zoo, Erdbeerhof.
… meine Fußnägel lackieren und FlipFlops tragen!
… Büchereibücher vorlesen.
… müde sein.
… mehr auf der Terrasse sitzen.

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Ostern und so.

So flink, wie andere Blogger-Mütter, die jeden ihrer Feiertage bereits am Abend zusammenfassen können, bin ich nicht. Oder vielleicht doch. Aber ich habe ein Baby. Und ich habe Schnupfen. Und ich habe einen Mann, der mit unserer Serie auf mich wartet. Also gehörten die freien Abende dem Mann, dem Baby und dem Schlaf.

Vom Wetter hat es sich in Berlin zwar manchmal eher nach Weihnachtsfeiertag angefühlt, aber wir hatten sehr schöne Osterferien! Viel Familie, viel Ausruhen, Gottesdienst, Lego-Vormittage, Osterfrühstück und Geschenke.

Zwischendurch baten mich die Jungs sogar… na gut, sie jammerten darüber, dass sie nicht genug Zeit zum Spielen haben. Aber echt: Es fehlte ja auch eine halbe Ferienwoche!
Und weil wir heute wegen des Wetters nicht in den Zoo konnten, wurde ein richtiger Gammeltag daraus. Mit laaange Ausschlafen, mit Lego bauen, Hörspiele hören, Hausaufgaben nachholen, kneten, malen, Wäsche aufhängen und so eben.
Ganz nebenbei redete ich mit Liam über Tage und Wochen und Monate und Jahre und so. Er sah sich einen Kalender an und stellte schlaue Fragen. Auch ganz nebenbei hat er übrigens Lesen gelernt…

Jetzt liegen die Jungs in ihren Betten und werden wahrscheinlich – wie es seit jeher am letzten Ferientag so üblich ist – gegen 22:00 Uhr einschlafen.

Die Jungs hatten eine Übernachtung bei ihrem Baby-Cousin und seinen Eltern. Zusammen verbrachten sie einen Nachmittag am See, grillten und genoßen das Leben.
Danach – krasses Gegenprogramm – verbrachten wir den letzten Tag unserer Jahreskarte im Legoland. Trotz Ferien war es nicht zu voll und es hat uns gut gefallen.

Bei meinen Eltern lernten wir unseren anderen Baby-Cousin kennen und hatten das volle Programm Großfamilie: Eltern, vier Kinder, fünf Enkel-Söhne. Das wird ein Spaß in den nächsten Jahren!

Wieder wegen Wetter ließen wir auch das Osterfeuer ausfallen. Ich bereitete viel fürs Osterfrühstück in der Kirche vor und genoß es, endlich wieder zu backen! Am Sonntag luden wir spontan zum ersten Mal eine befreundete Familie nach dem Gottesdienst ein. (Ich weiß, dass sie das lesen, deswegen schreibe ich, wie toll diese Familie ist!) Sie hatten nach dem Gottesdienst nichts vor, wir auch nicht, das Wetter war mal wieder unberechenbar – und so kamen sie mit ihren drei Kindern einfach mit. Das süße Baby ist 4 Tage jünger als Jari und die anderen beiden sind 4 und 2. Alle vier großen Kinder spielten wunderbar ruhig im Kinderzimmer und wir saßen mit den Babys im Wohnzimmer und redeten. Für ein sehr spontanes Treffen, von dem wir Frauen unsere Männer so halb überzeugen mussten, ohne dass die es merken, war es wunderbar schön und entspannt.

Am Ostermontag wurde das Familientreffen leider auch wieder wegen Regen von draussen nach drinnen verschoben und wir machten die Kinder mit einem Besuch im Indoor-Spielplatz Potsdam glücklich.

Emilian bekam ein Buch von seiner Amazon-Wunschliste, das wir gleich auf der Rückfahrt nach Berlin lasen. „Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika.“
Eine ganz, ganz tolle Geschichte über Geschwisterliebe, Phantasie und einer Sehnsucht nach Afrika. Eine Freundin hatte uns zur Einschulung zwei andere Bücher von Oliver Scherz geschenkt mit den Worten: „Der schreibt so toll, dass auch das Vorlesen richtig Spass macht!“ Und so ist es auch!

Liam bekam endlich sein geliebtes Buch vom wilden Wombat und war so glücklich! Unser meist-ausgeliehenstes Bücherei-Buch. Obwohl beide Jungs – oder wir alle eigentlich – schon mitsprechen können, macht das Vorlesen viel Spaß! Immer wieder.

Morgen, ganz früh, sind die Ferien vorbei und der Alltag wird beginnen. Wir freuen uns drauf!

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April, April

Mit dieser Überschrift beabsichtige ich jetzt nicht irgendeinen Scherzartikel zu schreiben – ich wollte einfach nur ausdrücken, dass das Wetter macht, was es will. Und wir versuchen, uns anzupassen.

Am wunderschönsten heißen Samstag am 1. April bin ich mit meinen Jungs, einem kleinen Freund und meiner Schwester in den Britzer Garten gefahren. Wir haben jetzt übrigens auch dafür eine Jahreskarte. Wir lieben die Schönheit in diesem Park, die Abwechslung, die Weite, die verschiedenen Ecken – und dass sich die vielen Menschen im Park nicht auf den Füßen stehen, auch wenn wir draussen bei der Parkplatzsuche verzweifeln.
Ich kann euch empfehlen, die Spielplätze an solchen Sonnentagen zu umgehen – es gibt hundert andere tolle Stellen.

Diese Kirschblüten! Sonne am See! Die Wiesen und die Blumenbeete, es ist so toll! Berliner Eltern, schnappt euch eure Kinder, eine Kamera und ab in den Park!

Zu meinem Geburtstag am 4.4. wurde es dann leider richtig kühl. Jari bekam eine kleine Augenentzündung bzw. hatte verstopfte Tränendrüsen und so entschied ich mich gegen eine Feier. In den letzten beiden Jahren feierte ich mit über 50 Freunden und da war das in diesem Jahr schon komisch ruhig.
Meine Jungs weckten mich kurz nach 7:00 Uhr, damit Emilian mir vor der Schule gratulieren konnte. Sie hatten einen süßen Mama-Tisch für mich vorbereitet:

Am Abend davor wurde ich nämlich aus der Küche gesperrt und musste laut Musik hören, damit sie ungestört sein konnten. Am Morgen wartete dann ein sehr leckerer Erdbeerkuchen auf mich!
Nach dem die Kinder dann in Schule und Kita abgegeben waren, gingen wir beide mit Jari erst kurz zum Kinderarzt und dann sehr gut frühstücken. Eine Freundin kam mit einem Kuchen vorbei und nach dem Schwimmkurs trafen wir uns mit Freunden und meiner Schwester in unserem Lieblings-Eisladen.

Für den Abend hatte sich meine Schwester mit den beiden großen Jungs verabredet. Wir saßen etwas müde auf der Couch und hatten keine so richtige Idee für ein Baby-taugliches Date (Habt ihr eine???). Kino fällt weg, Shoppen ist nicht so romantisch, Restaurant ist schwierig, wenn ich versuche, Still-freundlich zu essen, für einen Spaziergang war es zu kalt. Und wir waren irgendwie auch müde. Fast wären wir ins Autokino gegangen. Das ist eine coole Idee für ein Date-mit-Baby! Aber der Film gefiel uns nicht so.

Wir sind dann 10 Minuten zu einem neuen kleinen Restaurant in der Nähe spaziert. Ich habe einen ungefährlichen Salat gegessen und einen indischen alkoholfreien Cocktail getrunken – und wir haben geredet. Das war so gut! Nur drei Tische waren besetzt, Jari hing schlafend in der Manduca und es ging uns einfach gut.

Ich habe mir von meinem Mann einen Brief gewünscht. Handgeschrieben. Nachdem er erst dachte, ich hätte das nicht so ernst gemeint, hatte er es dann vergessen – aber auf meinem rosa Platz lag ein Brief von ihm. Zwei volle Seiten mit der Hand geschrieben! Und wirklich war das mein bestes Geschenk! In Zeiten voll von schlaflosen Nächten und vollgekackten Windeln, dreckigen Böden und vollen Terminkalendern schaffen wir es kaum, uns „normal“ zu unterhalten – und erst Recht ist es seltener geworden, dass wir romantisches Liebesgeflüster austauschen. Und dieser Brief hat mir sehr gut getan.

Jetzt haben wir erstmal Ferien!
Die Kinder werden bei ihrem Cousin übernachten. Meine Oma wird endlich Jari kennenlernen und am Osterwochenende feiern wir drei Geburtstage mit der Familie.
Außerdem freue ich mich auf den Familiengottesdienst am Ostersonntag. Wir feiern, dass der Gute das Böse besiegt hat. Wie nötig haben wir so eine Nachricht in diesen Tagen!

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Hallo April!

Wie schön, wie schön!
Stört es euch, wenn ich bis Ende September ungefähr sage, wie toll ich die Sonne finde? Nein? Okay.
Wir haben heute zum ersten Mal in diesem Jahr unser samstägliches Pancake-Frühstück auf der Terrasse genossen. Toll!

Vor genau zwei Jahren sind wir aus Kalifornien wieder gekommen und das Pancake-Frühstück ist eins der wenigen Dinge, die wir uns noch als Erinnerung halten.

Im April werde ich…

… 32. Auweia!
… mein Gesicht in die Sonne halten.
… viele Geburtstage feiern und Gratulationen verschicken.
… mit meinem Mann ausgehen. (und mit Jari)
… Zeit mit meiner besten und längsten Freundin verbringen.
… die neuen „Prison Break“ Folgen ansehen.
… Osterferien genießen!
… im Britzer Garten sein.
… in den Zoo gehen.
… den Ostergottesdienst feiern.
… wieder „Wine & Paint“ zur LadiesNight machen!
… zum Klassentreffen gehen.
… Emilians Fortschritte beim Schwimmen bewundern.
… Kaffee auf der Terrasse trinken.
… mit Jari zur U4 gehen.
… viel draussen sein.

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