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Unsere Sommerferien 2017

Es ist 11:00 Uhr in Berlin.
Das Baby schläft, der Mann arbeitet und ich habe Zeit. Und Ruhe.
Also nicht ganz, denn von Spotify dröhnt laut die „Dusch-Playlist“ durchs Haus. Wenn ich stundenlang mit Musik duschen würde, wäre das wahrscheinlich die perfekte Musik… Ich liebe sie. Eine Mischung aus neuem Pop, Kindheitserinnerung und Dance-Music für die Kinder und mich.

Jedenfalls habe ich heute schon eingekauft, eine Wäsche ist fertig, die Sonne scheint, ich habe heißen Kaffee… alles ist gut.

Die Kinder waren gestern pünktlich im Bett – und mitten in der Nacht stand der Große an unserem Bett und fragte, wann er denn endlich wieder in die Schule gehen könnte.

Wir konnten uns keinen großen Urlaub gönnen, wir sind nicht in den Süden geflogen oder in das Strandhotel gefahren – aber ich glaube, wir haben so viel unternommen, wie keine anderen Familie in Berlin. (Ich habe mehr Bräune abgekriegt, als so mancher Urlauber…) Und ich sage das gerne, nicht nur, um mich zu trösten: Berlin ist so toll im Sommer!

Unsere Ferienliste wurde fast komplett abgehakt und sogar ergänzt.

– Schiffstour auf dem Wannsee und auf dem Teltowkanal
– Karls Erdbeerhof
– Spargelhof Klaistow
– mit Kürbisaustellung
– und Kletterwald (so cool!)
– Übernachtungen bei Freunden
– Freunde übernachten bei uns
– Familiengarten Eberswalde
– Britzer Garten
– Baden im Schlachtensee
– Mittelalterdorf im FEZ Wuhlheide
– Filmpark Babelsberg
– Schöneberger Südgelände
– Zoo
– Bücherei
– Film- und Spiele- und lange-aufbleiben-Abende
– Urlaub in Dresden mit schönen Touren durch die Stadt
– Wandern in der Sächsischen Schweiz
– Besuch im deutschen Hygiene Museum
(Hyänemuseum, wie Emilian sagt)
– unzählige Level-Aufstiege und unzählige gelaufene Kilometer bei Pokémon Go
– ein Ostseetag
– schöne Geburtstagsfeiern
– viel Familienzeit!

Ein paar Foto-Erinnerungen

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Hallo August!

Während ich hier sitze und, kurz vor Mitternacht, ein kühles Glas Wein trinke, jucken mich Mückenstiche überall und ich denke dankbar an die zwei letzten vollen Tage. Deswegen jetzt der „Hallo August“-Eintrag.

Gestern haben wir auf einer wunderschönen entspannten (von Mücken abgesehen) Gartenparty den Geburtstag meiner Mama gefeiert. Jari hat seine beiden Cousins wiedergesehen und es ist jedesmal so wertvoll und schön, die drei kleinen Jungs (Dez 16, Jan 17, Feb 17) zusammen zu sehen.

Meine großen Jungs haben sich bei den netten Gästen durch Singen (Liam) und durch Kellnern (Emilian) ein paar Euros verdient, für die sie heute stolz ein Eis gekauft haben.

Wir waren nämlich mit meiner Tante im Familiengarten Eberswalde. Wenn dieser tolle Park nicht so weit weg wäre…

Ich bin mit meinen Kindern Tretboot gefahren, wir waren im Zauberwald (Mücken!), sind Seilbahn gefahren, haben uns an Springbrunnen erfrischt, haben tolle Pflanzen gesehen und sind auf dem Wasser gelaufen.

Die Rückfahrt nach Süd-Berlin hat dann etwas länger gedauert und ein langer Stau + eine volle Blase + ein leerer Tank + ein weinendes Baby haben dann an meinen müden Nerven gezerrt.
Nach einem Not-Stopp an der Tankstelle waren dann die Blasen leer und der Tank wieder voll, der Stau fast vorbei und Jari hat einigermaßen tapfer bis zuhause durchgehalten.

Jetzt sind die Taschen ausgepackt, die Kinder im Bett, die Küche sauber, der Wein im Glas… Hallo August!

Im August werde ich…

… mich sehr über die Sonne freuen! Endlich.
… mich über viele neue Babys meiner InstaMomGang freuen!
… meine Schwester in Dresden besuchen.
… zum ersten Mal länger mit meiner Familie Dresden entdecken.
… Emilian in den Bergen klettern sehen.
… Sommerferien genießen und unsere to-do-Liste weiter abhaken.
… die Schultasche und das Schulkind auf die 2. Klasse vorbereiten.
… Tomaten ernten.
mit Freunden unsere Kapelle auf Vordermann bringen.
… mit Freunden grillen.
… die neuen Pandabären im Zoo sehen.
… meine Oma besuchen.
… Sommerfotos knipsen.
… ausschlafen.
… lesen.

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Sommerloch (Pfingstferien)

Jeden Morgen, wenn ich aufstehe, nehme ich mir irgendwie vor, einen Blog-Eintrag über die letzten Tage zu schreiben… und dann geht es mir aber so, wie Frau Frische Brise, die einfach mal die Ruhe und Routine des Alltags genießt.

Wir hatten eine Woche Pfingstferien, ganz neu für Berlin, und obwohl das Wetter erst am Ende besser wurde, war irgendwie immer was los.

Wer mir auf Instagram (mamasbusiness) folgt, wird ein paar Bilder schon kennen.
Macht aber nix, oder?

Zum Beispiel waren wir an drei Tagen hintereinander in drei verschiedenen Streichelzoos. Mir ist nämlich ein großes Licht aufgegangen, als ich einmal im Britzer Garten beobachtete, mit wie viel Liebe und Hingabe Liam die Ziegen fütterte.
Und wisst ihr was?
Vor 4 oder 5 Jahren wurde Emilian einmal im Streichelzoo sehr von einer neugierigen Ziege erschreckt. Weil er im Kinderwagen saß, kam sie ihm irgendwie genau auf Augenhöhe entgegen. Und als sie dann auch noch alle unsere Reiskekse wegschnappte, war der Spaß vorbei. Und seitdem ist hier nie wieder jemand auf die Idee gekommen, in einen Streichelzoo zu gehen!

Obwohl Liam bei Freunden, die Hunde und Hasen haben, nicht von den Tieren wegzukriegen ist, hab ich nie daran gedacht. Bis jetzt.

Also waren wir im Zoo (und hätten fast David Hasselhoff getroffen!), im Vogelpark Teltow und im Erlebnishof Klaistow.

Der Spargelhof Klaistow ist fast, fast so toll, wie Karls Erdbeerhof in Elstal, ein paar Kilometer weiter weg, besser zu erreichen und scheinbar noch nicht so bekannt. Bei fast 30 Grad, am Freitag, einem Wochenend- und Ferientag, waren wir dort mit nur ein paar anderen Familien und hatten eine wunderbare Zeit!

Die Jungs haben neue Trikots bekommen und sind im Glück. Dass die beiden am allerliebsten sich haben und nicht viel mehr brauchen, ausser vielleicht verrückte Ideen, lautes Gackern und Platz zum Rennen, ist ja nicht neu.
Heute waren sie beide alleine bei meiner Schwägerin im Pool.
Emilian sagt: „Liam, wenn irgendwas passiert.. ich bin da!“

Natürlich streiten sie sich! Sonst wären es nicht Brüder und sonst wäre irgendwas nicht normal.
Aber doch, ich denke, die beiden haben sich am allerliebsten.

Und gestern haben wir Freunde zu einer Party eingeladen bzw. sie gebeten, uns im Garten zu helfen.
Und es war ein sehr schöner Tag!
Wir haben uns um Essen und Getränke gekümmert und haben mit den 6 Freunden, die kamen, sehr viel geschafft.
Mein Vater hat in der Zeit mehrere Radtouren mit den Jungs gemacht, auf der sie tolle Sachen erlebt haben und glücklich zurück kamen.

Es gibt leider keine richtigen Vorher/Nachher-Bilder – aber: Unser Garten ist wunderschön!

Es ist jetzt fast 22.00 Uhr, ich sitze hier auf der Terrasse und ein schwerer Holunderblütenduft liegt in der Luft, dass es fast erdrückend ist.

Wir haben Unkraut gerupft, Hecken geschnitten, die Terrasse und Wege mit dem Kärcher gereinigt, Büsche gepflanzt, Beete vergrößert und meine Mama hat mir ein sehr schönes Steingarten-Beet angelegt.

Die Kinder ernten jeden Tag Erdbeeren und Süßkirschen und wir sehen zu, wie Salatpflanzen, Tomaten und Himbeeren wachsen.

In jedem Jahr beobachten wir, wie durchdacht die Vorbesitzer die Beete bepflanzt haben. Wöchentlich blüht eine andere Pflanze und unser Garten ist grün und bunt und schön. Ich bin sehr glücklich!

Morgen ist der 12. Juni.
Bleibt also dabei, wenn ihr unsere 12 Fotos sehen möchtet.
Und auf jede Fall erzähle ich euch in der Woche von dem schönen Foto-Projekt, das wir machen durften und das ich nun schon eine ganze Weile ankündige. Diese Woche!

Morgen früh geht die Schule auch wieder los.
Noch ein paar Wochen – dann beendet Emilian die 1. Klasse. Unglaublich!

Das jetzt sind die schönsten Monate des Jahres!
Ich freue mich drauf!

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Hallo Juni!

Im Juni werde ich…

… unseren 10. Hochzeitstag feiern. Wohooo! Unglaublich, oder?
… ein krankes Kind pflegen.
… ganz besondere Fotos mit meinen vier Männern machen.
… euch von einem anderen Foto-Abenteuer erzählen, das wir erlebt haben.
… zum ersten Mal Pfingstferien haben.
… endlich wieder in den Zoo und zum Erdbeerhof fahren. Wer möchte mit?
… zum Elternabend in die Schule gehen.
… mich zum abendlichen Youtube-Sport zwingen.
… eine Gartenparty feiern und mit Freunden unseren Garten auf Vordermann bringen.
… meinen Instagram-Account hegen und pflegen.
… mit den Kindern Impfungen anfangen und auffrischen.
… mich über meinen Garten freuen.
… mit meinem Papa Geburtstag feiern.
… meine Nägel lackieren.
… Midsommar feiern.
… die Hebamme wiedersehen.
… meinem Baby vielleicht den ersten Möhrchen-Brei anbieten.
… mal mit Emilian zum Kletterkurs gehen.
… den 5. Monat mit Jari feiern.
… in der Sonne sitzen.
… Erdbeeren ernten.
… euch von einem Buch berichten, das ich testen durfte.
… eine Kleidertauschparty feiern!
… viel Holunderblütengelee kochen. Und essen.

Holunder-Foto von Emilian

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FamilienMutMachTag

Als wir vor ein paar Wochen die Einladung zum FamilienMutMachTag bekamen, schrieb ich mir den Termin erstmal nur in den Kalender. Der Samstag kam näher und der Tag blieb frei. Ich besprach es mit meinem Mann, bzw. informierte ich den Rest der Familie, dass wir dort hin gehen würden. Mit einer Email meldete ich uns ganz einfach an.

Pro Familie wurde um einen Betrag von 10,00 Euro gebeten, Kaffee und Kuchen inklusive. Eine Teilnahme mit Kindern ab 3 Jahren wurde empfohlen, das sehe ich auch so. Kleine Kinder stören auf keinen Fall und gehören unbedingt dazu. Ich denke, dass so ein Event zum Beispiel mit Schulkindern richtig viel Wert und einen Schatz für jede Familie bringt.

Ich lud auch Freunde ein, allerdings konnte ich ihnen zur Einladung gar nicht viel sagen. FamilienMutMachTag hört sich ja erstmal nicht schlecht an, aber wer weiß, auf welcher Bühne man am Ende gegen andere Familien antreten oder wem man von seinen familiären Problemen berichten muss..

Ein junges Paar aus unserer Kirche gehörte zum Hintergrund der Veranstaltung und von ihnen und der Internetseite bekam ich mehr Informationen.
Veranstaltungsort war ein Gemeindehaus in Potsdam. Eine Potsdamer Familie hatte das Team samt Material und Erfahrung bereits zum zweiten Mal eingeladen.

Wir waren nun mit vier Familien, die wir kannten, verabredet und trafen nach und nach in Potsdam ein. Auf Grund des schlechten Wetters fand das Event komplett im Gemeindehaus statt. Das war kein Problem, es gab genug Platz – allerdings hätte die Veranstaltung im Sonnenschein auf einer Wiese noch ganz anderen Charme gehabt.

Gegen 14:30 Uhr versammelten sich ungefähr 10-15 Familien um eine Bühne, von der wir offiziell begrüßt wurden. Es gab zwei Motto-Lieder, die für meine Begriffe etwas fetziger hätten gesungen werden können – allerdings halten die Ohrwürmer bei allen von uns bis jetzt an!

Mit einem schönen Anspiel wurde das Thema des diesjährigen FamilienMutMachTages vorgestellt. Es ging um unseren „Gefühls-Eimer“, auch als Liebestank bekannt.
Ist unser Gefühls-Eimer voller guter Gefühle, geht es uns besonders gut. Werden wir verletzt oder gekränkt oder missverstanden, verschwinden die guten Gefühle und wir fühlen uns schlecht. Unsere Jungs haben das gut verstanden.
Wir bekamen einen kleinen Becher mit Skala und Strohhalm und sollten eine Situation erzählen, die uns traurig oder fröhlich gemacht hatte und dazu den Strohhalm hoch- oder runterbewegen.

 

Dann bekamen wir eine Übersicht aller MitMach-Stationen und durften uns frei bewegen. Es gab über zehn verschiedene Ecken, in denen kleine Aufgaben oder Besonderheiten aufgebaut waren.
Alle Familien stürzten sich fröhlich ins Getümmel.
Mein Mann musste Liam zur Toilette begleiten und entdeckte auf dem Rückweg leider, dass das Kaffee/Kuchen Buffett nun auch geöffnet war. Und er landete am Kaffeetisch. Weil die Kinder und ich etwas einsam an unserer ersten Station warteten, holte ich ihn genervt mit einem bösen Blick zurück zu seiner Familie.

Unsere erste Station hieß Trinkrinne.
Zusammen versuchten wir, soviel Wasser wie möglich mit Strohhalmen aus einer Rinne zu schlürfen und so wenig wie möglich unten heraustropfen zu lassen.

Der Weg führte uns weiter in ein Bastelzimmer, in dem wir gemeinsam unseren eigenen Familieneimer bastelten.

Die Idee ist, das Bild für alle sichtbar aufzuhängen und ab und zu einer anderen Person nette Nachrichten an die Klammer zu hängen, um deren Skala nach oben zu bringen.

Unser Gefühls-Eimer hängt am Kühlschrank, glitzert schön und erinnert neben einem verrückten Foto an einen tollen Tag.

Das verrückte Foto gehörte zu einer weiteren Station.
Mit unzähligen Accessoires durfte sich jede Familie verkleiden und neben einer großen Gefühls-Skala fotografieren lassen. Sogar Jari hatte eine schöne grelle Pudelmütze auf dem Kopf! Das Foto wurde sofort ausgedruckt und sorgte für viel Spaß!

An anderen Stationen ging es natürlich auch um Spaß – und um Kommunikation, Vertrauen, Verwöhnen, Zusammenhalt, Gemeinschaft, füreinander stark sein…

Die Ideen haben uns sehr gut gefallen.
Es gab keinen Moment, in dem wir uns irgendwie blamiert oder komisch gefühlt haben. Jede Familie hat nebeneinander her die Stationen abgearbeitet, sich bei Kaffee und Kuchen getroffen oder kurz auf der Wiese draussen gequatscht.

Der ganze Tag hat uns einfach nur gut getan.

Wir haben gelernt, dass Emilian sehr gut mit verbundenen Augen puzzlen kann, während wir ihm die Teile geben und ihn mit unseren Worten leiten.

Wir haben gelernt, dass wir ganz schlecht darin sind, Klötze mithilfe eines Hakens, den wir an vier Schnüren bewegen, aufeinander zu stapeln.

Wir standen zu viert in verschlossenen Boxen und bauten ein Duplo-Gebilde nach, was einer von uns vorgebaut hatte und uns mit Worten beschrieb. Das mag hier im Blog nicht so wirken, aber ich konnte mein Duplo-Dings nicht in diesen Worten beschreiben, die meine Männer verstehen konnten. Überhaupt nicht. Es gibt so viele Möglichkeiten, eine Duplostein-Beschreibung falsch zu verstehen…
Emilian konnte sehr genau beschreiben und über Liams Erklärungen, die aber passten, mussten wir sehr lachen…

Wir bauten zusammen einen Parcour und führten einen von uns, dem die Augen verbunden wurden, mit Worten hindurch.

Es gab einen Lobethron. Die Person, die darauf saß, durfte eine Krone und einen roten Umhang tragen und durfte viel Lob von den anderen Familienmitgliedern empfangen.

Mit langen Greifern sollten wir versuchen, einen Tisch zu decken. Tischdecke, Untersetzer, Teller, Becher, Besteck. Wir hatten viel Spaß!

Es gab einen Wellness-Raum.
Nagellack, Cremes, Massagestühle, leise Musik und Bilderbücher. Ganz toll! Dort wurde Jari auch mal aus der Manduca geholt und bekam sein Fläschchen.

 

Am Ende, als wir uns wieder zur Bühne setzten,  waren alle Familien ein bißchen mehr müde und verschwitzt – aber die Gesichter leuchteten. Die Motto-Lieder klangen voller und lauter – und der FamilienMutMachTag war vorbei!

Wir haben viel zusammen gelacht. Wir hatten hundertprozentig uns als Familie. Die Kinder hatten Mama-Papa-Zeit. Wir haben gespielt, Neues voneinander und miteinander gelernt und zusammen Quatsch gemacht. An jeder Station bekamen wir viele gute Worte, Ermutigung und Wertschätzung von den Mitarbeitern.

Ich hatte vorher keine Ahnung, aber hohe Erwartungen – und ich wurde nicht enttäuscht. Sofort begann ich zu träumen, wie so ein Event in unserer Kirche aussehen könnte und welche Familien ich gern einladen würde.

Ich verspreche euch, dass es eines Tages so weit sein wird!
Und ich hoffe, ihr seid dann dabei!

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