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papa. mama. drei jungs. haus und garten. berlin.

12 von 12 im Juni

Ich schaffe es irgendwie immer gerade so, die Fotos vom 12. auch noch am 12. hochzuladen. Und wenn ihr wüsstet, wie die Küche aussieht.. aber so ist das eben.
Und ausserdem ist Sommer! Wen interessiert da meine Küche?

 

1. Es gibt so gewisse Sprüche im Internet, die sind für mich. Das ist einfach so.

 

2. Kindheitserinnerung und Sommer-Morgen-Ritual:
Auf dem Weg zu Schule und Kindergarten werden Erdbeeren genascht.

 

3. Nach dem Gang zur Kita wird nochmal gekuschelt.

 

4. Ach ja, Kita und Schule hat wieder begonnen. Da sind wir anderen doch glatt nochmal irgendwie im Wohnzimmer eingeschlafen…

 

5. Nochmal Nahaufnahme.
(Ja.. ich hab ihm extra fürs Foto die Socken ausgezogen)

 

6. Und das wird der beste Holunderblütengelee!
Wir haben 13 Gelee-Gläser und 12 Liter Likör. Und der Baum wird einfach nicht leer…

 

7. Zum Mittag gibt es Wraps auf der schönen Terrasse in unserem schönen Garten.

 

8. Wenn alle Erdbeeren des Tages abgeerntet sind, geht es auf den Kirschbaum. Es fällt mir so schwer, Emilian zu den Hausaufgaben zu schleifen. Sie sind einfach so gern draussen.
Und Liam möchte jetzt einen Kirschkuchen von Tante Mathilda bei „Die drei ???“ backen. Hat jemand eine Rezept-Idee???

 

9. Vorsichtig besprenkle ich mein neues Beet und sitze daneben in der Sonne. Liam kommt vom Fussball spielen aus dem Nachbargarten und zieht sich auf der Stelle komplett aus, um juchzend durch den Sprenger zu kriechen. Oh, du schöne Kindheit!

 

10. Zum ersten Mal hole ich Emilian vom Kletterkurs ab. Er sichert gerade einen anderen Jungen, der weit oben unter der Decke hängt und sie rufen sich fachmännisch Kletterbegriffe zu. Ich bin ganz stolz.

 

11. Zusammen mit den Jungs lasse ich auch ein paar Kindheitserinnerungen aufleben.
Emilian beginnt, „Mr. Bean“ lustig zu finden. Liam ist eher skeptisch.

 

12. Jari passt endlich einigermaßen in die genähte Hose von meiner Schwester. Süß!

 

Wie immer habe ich mich in die „12von12″er-Liste auf Caros Blog eingetragen und bin heute Nummer 156.
Gute Nacht für heute!

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Sommer-Mama

Das ist meine Jahreszeit.
Absolut.

März ist toll fürs Gefühl und für die ersten warmen Strahlen.
April ist toll zum Geburtstag feiern und um sich über die ersten Farben zu freuen. Aber jetzt… das liebe ich!
So warm wie es geht, so sonnig, wie es geht, so hell wie es geht. Immer bitte.

Im Juni 2015 habe ich einen Artikel von MOPS für den Blog übersetzt: In diesem Sommer möchte ich JA sagen

Ich denke immernoch oft daran.
Im Sommer fällt mir das leichter. Der Dreck, die Jungs, der Haushalt, die Termine.

Im Sommer möchte ich meine fröhlichen Kinder ansehen – und nicht den Dreck, den sie machen.

Im Sommer möchte ich in die leuchtenden Augen meiner Jungs sehen – und nicht die Flecken in ihrem Gesicht.

Im Sommer möchte ich an ihren T-Shirts sehen, wie glücklich sie gespielt haben und wie oft sie Eis essen durften – und nicht, wieviel Wäsche das bedeutet.

Im Sommer möchte ich mich an den kleinen Füßen freuen, die barfuß über Wiesen und Steine hüpfen – und nicht die schwarzen Tapsen auf dem Küchenfußboden sehen.

Im Sommer möchte ich die Pflanzen und Blumen ansehen – und nicht den gelben Blütenstaub, der auf allen Möbeln liegt.

Im Sommer möchte ich mich über alles Grün im Garten freuen – und nicht das Unkraut sehen, das wirklich wild wuchert.

Im Sommer möchte ich mich mit den Kindern auf der Terrasse in Wasserschüsseln setzen – und nicht über die Wasserflecken an den Fensterscheiben stöhnen.

Im Sommer möchte ich mit Freunden im Garten sitzen und essen und grillen und Wein trinken – und mich nicht über Geschirrberge ärgern.

Ich freue mich auf den Sommer!

 

Emilian hat heute mit seiner Klasse einen Ausflug zum Wasserspielplatz im Britzer Garten gemacht. Für die Schulkinder, die in der Schule waren, gab es das erste Hitzefrei.

Nach dem Mittag haben wir uns die leckersten holländischen Honigwaffeln gekauft und sind zu fünft ins Schwimmbad gefahren, um Emilian bei seinen letzten Stunden zu unterstützen.

Als ich im Auto über die Hitze gestöhnt habe, hat Liam sofort angemerkt, dass ich mir das doch seit langem gewünscht hätte. Und er hat ja recht.
Nur nicht mit langer Jeans – zu fünft im Auto – bei Feierabendverkehr – und Übelkeit. Hab ich ihm erklärt.

Die ersten Kinder des Kurses springen schon ins Wasser und schwimmen los. Das ist so toll zu sehen und die Eltern an der Scheibe strahlen vor Glück.
Emilian macht sehr gute und saubere Bewegungen – aber der Respekt vor dem Wasser ist noch zu groß. Ich erinnere mich an meine Angst, damals in der 3. Klasse.

Und ich höre zu, wie mein Mann, der Coach, mit Emilian redet und ihm hilft, seine Angst zu überwinden. Das ist unglaublich. Emilian ist ja sozusagen der einzige „Klient“, bei dem ich zuhören darf. Ich hatte hier im Blog schonmal geschrieben, wie das zusätzliche Studium meines Mannes uns geholfen hat… und gerade sehe ich wieder zu und bin sehr begeistert!

Der Nachmittag bestand nach Wasserspielplatz und Schwimmkurs wieder zum größten Teil aus nackt-im-Garten-durch-den-Sprenger-springen-und-vor-Freude-quietschen.

Ich bringe die Kinder zur Zeit nicht sehr pünktlich ins Bett, ehrlich gesagt. Die hellen Abende sind mir einfach zu schade.

Die Tage und Nächte, die jetzt kommen, sind wertvoll.
Für mich. Und für meine Familie.

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12 von 12 im Mai

Es ist ja gar nicht mehr der 12. Mai.
Aber egal, ich wusste vorher, dass das heute so wird.

Zuerst:
Uns geht es gut!
Dass hier zur Zeit seltener Beiträge kommen, liegt daran: Irgenwas ist immer!

Mal laufe ich gemütlich von Kita zur Schule und zurück und die Sonne scheint endlich und wir trödeln und winken den Schiffen am Teltowkanal.
Mal treffe ich mich mit Freundinnen und wir reden ohne Ende.
Mal sitze ich im Blumenbeet in der Sonne, zupfe Unkraut und lasse Jari aus dem Kinderwagen zuschauen.
Mal sitze ich zwischen Hausaufgaben, Wäsche und Milchpumpe.
Und mal haben auch einfach alle drei Kinder gleichzeitig Hunger und schreien sich und mich an.

Aber wir sind ein sehr gutes Fünfer-Team!
Schon seit 112 Tagen gibt es uns zu fünft, wie mir eine App mitteilte und trotz Auf und Abs haben wir uns gut gefunden und sind sehr glücklich zusammen.

Jari nimmt sehr gut zu, er trägt noch immer Größe 50/56, zeigt aber Ansätze eines Doppelkinns und müsste ungefähr 4500g wiegen.
Er hört sofort, wenn seine Brüder in der Nähe sind, er lauscht ihnen, strahlt sie an (er strahlt alle an, die Brüder aber am schnellsten) und er liebt seine Hände, am liebsten beide – im Mund. Er liebt es, seiner Familie zuzuschauen und uns ab und zu lustige Babygeräusche zuzurufen. Wenn er gekitzelt wird, kann er richtig gackern und wir lieben unser Baby sehr.

Nun aber schnell meine 12 Fotos, für Jari eine frische Windel und ab ins Bett!

 

1. Der Morgen mit der Milchpumpe.
Inzwischen mag ich sie ein bißchen mehr und ich bin froh, dass ich mein Baby mit-versorgen kann.

 

2. Eine Freundin ist mit ihrer Familie im Urlaub in Kalifornien und schickt Fotos. Los Angeles. Haaaaach.
(Ich hoffe, sie erlaubt mir, das Foto zu nehmen. Aber hätte ja auch von uns sein können…)

 

3. Ich notiere seit Tagen, was und wann Jari trinkt. Stinknormal ohne App in meinen Notizen. Das hilft sehr! Ich  muss mir die letzte Uhrzeit nicht merken, ich sehe, dass unser Rhythmus an Wochenenden ganz anders ist und ich sehe, welche Abstände mit welchem Verhalten zusammen passen.

 

4. Heute war MOPS-Freitag!

 

5. Mittag für mein Baby

 

6. Mama-Emilian-Zeit auf dem Schulweg

 

7. Über 20 Grad in Berlin!
Mein Mann macht mir einen Eiskaffee!

 

8. Und völlig überraschend bekomme ich Muttertags-Post von meiner Tante! Juhuuuu!

9. Süße Früchtchen

10. Emilian kommt irgendwie an mein Handy und macht unzählige Garten-Fotos…

11. Ich liebe Sommer in unserem Garten.
Die Jungs auch!

12. Das letzte Foto.
Und ihr könnt euch sicherlich denken, warum der Beitrag so spät kam… Grund war eine Tupperparty!

In der „12 von 12″er-Liste bin ich heute die Nummer 162.
Viel Spaß beim Fotos gucken!

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12 von 12 im April

Nachdem Jari gestern wieder Bauchschmerzen hatte, die ihn nicht schlafen ließen, hatte er heute einen fröhlichen Tag und schlief gut und lachte und strampelte. Schön!
Gerade wollte ich mich hinsetzen und einen Eintrag schreiben, den ich schon ’ne Weile vorbereitet habe. Nämlich darüber, warum ich auch nicht besser bin als andere und dass mein Alltag genau so chaotisch und frustrierend sein kann, wie der jeder anderen Mama. Und was den Unterschied macht.
Aaaaber dann fiel mir ein, dass ja heute irgendwie der 12. ist. Und natürlich habe ich brav Fotos gemacht. Also kommen die jetzt – und der andere Beitrag vielleicht nach Ostern.

1. Am Morgen finde ich im Internet ein paar Tipps für Eltern zum Fotografieren mit dem iPhone. Wie passend.

 

2. Eine Freundin schickt mir ein cooles Foto von Sonntag, als sie mit Liam im Kindergottesdienst war.

 

3. Beim Frühstück sehen wir zwei Eichelhäher im Garten. Ihr seht sie wahrscheinlich nicht…

 

4. Am Vormittag besuchen wir meine Freundin. Am 12.4.2014 habe ich auch den Tag mit ihr verbracht. Damals war das Wetter viel besser. Damals hatten wir beide zwei Kinder, nun sind es insgesamt sechs.

 

5. Obst für alle Kinder.

 

6. Wir Mamas quatschen in der Küche, während sich nebenan Ritter, Ninjas, Spider-Man bekämpfen.

 

7. Hach!

 

8. Ich probiere einen neuen Kuchen. Jari liegt ja lieb und süß neben mir im Wagen und ich habe es vermisst, zu backen.

 

9. Noch dazu teste ich einen Tassenkuchen aus der Mikrowelle. Super schnell und wirklich nicht schlecht.

 

10. Und mit diesem Ergebnis und einer Tasse und ein paar Porzellan-Stiften entstand ein kleines Geschenk.

 

11. Die beiden großen waren in der Zeit mit Oma und Opa im FEZ Berlin. Mit süßen Osterbasteleien kamen sie zurück.

 

12. Am Abend musste dann das Kinderzimmer dran glauben.  Boah, wie mich das nervt. Nach Ostern ist großes Aussortieren dran!

Jari schläft immernoch und ich überlege jetzt, noch schnell ein bißchen Sport zu machen. Auch wenn das Frühlings-Wetter sich Zeit lässt – Babyspeck muss ja nicht sein.

Bei Caro sammeln sich alle „12 von 12“-Einträge von heute. Guckt doch mal vorbei!

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12 von 12 im März

Zuallererst: Mein iPhone macht wieder gute Fotos!
Meine Güte, ist das ein Unterschied!

Die Meldung, die mich immer am 11. des Monats abends erinnert, hat mich gestern echt überrascht. Schon wieder der 12.?! Und auch heute musste ich dann immer mal wieder zwischendurch an die Fotos denken. Ihr glaubt nicht, was ich zur Zeit so alles vergesse. Aber das mal in einem anderen Blogeintrag…

1. Jari mag den neuen Wipper.

 

2. Frühlingssonne. Muss einfach auf die Fotos.

 

3. Der Charme unserer alten Kirche.

 

4. Ich stille im Auto, während mein Mann und meine Schwester das Mittag kaufen.
Wir haben lange überlegt, ob wir das tun, weil Jari immer (IMMER!) dolle Bauchschmerzen bekommt, wenn ich nicht-selbstgemachtes Essen esse. Diesmal dachten wir, wenn wir beim Döner die Zwiebeln und den Rotkohl weglassen, geht es…

 

5. Es war sehr lecker! Aber wir haben nicht an die Soße gedacht…

 

6. Beim Sonntagsspaziergang testet Emilian zum ersten Mal seinen Metalldetektor.
So ein Spaß für die Jungs!

 

7. Und Liam spielt in vollem Ernst unsere neue Netflix-Serie „“Beastmasters“ nach.

 

8. Sonntag Nachmittag gibt es in Deutschland Kaffee und Kuchen.

 

9. Neue Lieblingsgeschichten von den drei ??? Kids werden vorgelesen.

 

10. Gegen blöde-Dönersoße-Bauchschmerzen hilft nur Mama und die Manduca.

 

11. Emilian probiert mit Papa etwas Neues aus und ist sehr begeistert.

 

12. Wir nutzen den ruhigen Abend, um noch ein paar Geburtstagsgeschenke zu besprechen.

 

Heute war ein schöner Tag!
In der Liste von allen Bloggern, die heute Fotos gemacht haben, bin ich die Nummer 151.

Vor uns liegt eine volle Woche mit Schwimmkursen, Arztterminen und Kindergeburtstagen! Und dazu Kita und Schule und Baby und viel Sonne. Ich freu mich!

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