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12 von 12 im Oktober

Wir sind gerade irgendwie zwischen den Welten.
Im Glück, weil Papa wieder da ist. Wirklich!
Ich kann ausschlafen – oder überhaupt mal schlafen! Jari wird langsam gesund. Er hat einen neuen Schlafsack, wir lassen das Fenster nachts offen und er schläft viel besser. Die Liebestanks der Kinder sind wieder gefüllt und sowas wie Leichtigkeit und Ausgeglichenheit schwebt durchs Haus. Fünfmal.

Glücklich, erfüllt, aufgewärmt und ja.. glücklich kam der Mann am Montag Abend aus Kalifornien wieder. Mit selbst-geschriebenen Schildern empfingen wir ihn am Flughafen und verbrachten einen sehr fröhlichen ersten Abend zusammen.
Besonders Jari… das kann ich gar nicht beschreiben. Er ist so glücklich. Mit seinen großen blauen Augen strahlt er den Papa an, sobald er den Raum betritt. Immernoch.

Wir kommen wieder im Alltag an, schleppen uns durch Hausaufgaben, harken Laub, kochen Babybrei, sortieren Wäsche, laufen zu Schule und Kita und Kita und Schule.. ganz normaler Alltag eben.

Gleichzeitig liegen hier Schwimmbrillen und Sandspielzeug, der Koffer des Mannes ist nur halb ausgepackt, ich schreibe fröhlich lange Listen, denn: Zum ersten Mal werden wir im Herbst verreisen. So richtig. Lange. Und weit weg.
Ich bin so aufgeregt und wir alle warten schon lange auf diesen Familienurlaub!

Aber erstmal war heute der 12. Oktober und ich habe Fotos für euch:

1. Ich bin dran mit Schulkind-in-die-Schule-bringen und sitze mit den Jungs am Frühstückstisch. (Warum Liam 6:30 Uhr auch aufgewacht ist, weiß ich nicht..)
Der Große hat sich schick angezogen, weil der Fotograf heute in der Schule ist.

 

2. Ich schiebe ihn auf dem Fahrrad zur Schule.
„Wie früher!“ schwärmt er und meint damit die 1. Klasse. Vor einem Jahr habe ich ihn täglich gebracht und bin bis zum 9. Monat Fahrrad gefahren. Seit Jaris Geburt war das heute mein drittes Mal Rad fahren und ich vermisse es.

 

3. Eine kurze Couch-Pause mit süßem Besuch.

 

4. Nach dem Frühstück, was früher für mich mal 11:00 Uhr sein konnte, mache ich mich mit den beiden Kleinen im leichten Regen auf dem Weg zum Einkaufen. Es ist kurz nach 9:00 Uhr.

 

5. Ich versuche, gut für den Urlaub zu planen. Diese Auswahl überfordert mich jedesmal!

 

6. Schon lange gehen die Jungs sehnsüchtig an der vorbei und ich habe sie lange vertröstet.. Jetzt! Bald. Ich bin gespannt. Vielleicht schaffen es ja ein paar Fotos auf den Blog?

 

7. Plötzlich scheint die Sonne!
Und das Licht zaubert wunderschöne Herbstbilder.
In welchem Alter hört man auf, Kastanien faszinierend zu finden?

  

 

8. Mein Mann versucht, ein biometrisches Foto für den Reisepass zu machen. Haha…

 

9. Morgen treffen sich wieder die MOPS-Mamas und es gibt Apfelkuchen.

 

10. Hausaufgaben.
Üben fürs Diktat.

Was er für schöne lange Finger hat!

 

11. Es gibt Brokkoli-Kartoffeln-Haferflocken-Brei.
Jari fängt langsam mit Toastbrot an… die Brei- und Flaschenzeit könnte bald ein Ende haben.
Naja.. vielleicht sollten wir warten, bis wenigstens ein Zahn da ist.

 

12. Gefühlt tue ich 10 Dinge gleichzeitig und doch nicht genug – vielleicht, weil da so ein kleiner Mensch an meinem Bein klebt?

 

Viel Spaß bei allen „12von12″ern, die es heute so gab. Eine Liste findet ihr hier!

 

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12 von 12 im September

Mitte September. Noch 10 Tage Sommer.
Ich laufe so oft es geht in Flipflops und halte mein Gesicht in die Sonne. Heute war ein echt schöner Tag dafür. Nichtmal der Regen hat da gestört. Mutti-Alltag vom Feinsten.

Ich stelle vor: Unser 12. September 2017

12. September 2016
12. September 2015
12. September 2014

1. Ein fröhliches Glückspaket sitzt da in meinem Bett. Nachdem die letzten beiden Nächte wegen einer verstopften Babynase früh vorbei waren, freuen wir uns heute beide, wie gut wir geschlafen haben.

 

2. Ein langer freier Vormittag liegt vor mir. Bevor es in die Stadt geht, höre ich mein Hörbuch zuende. Spannend!

 

3. Für ein Experiment hacke ich unsere frische Pfefferminze.

 

4. Herbst vor der Haustür. So schön!

 

5. Und noch immer ernten wir täglich Himbeeren. Es ist wie Ostereier suchen!

 

6. Auf dem Schulweg übersehen wir fast diesen schönen Schmetterling.

 

7. Wir müssen uns kurz unterstellen, um nicht nass zu werden. Ein kleiner Burger ist auch drin. Ich bitte meinen Mann, uns vier mit dem Auto abzuholen – und ärgere mich dann, weil kurze Zeit später die Sonne noch schöner und wärmer scheint als vorher.

 

8. Und das ist das Ergebnis meines Experiments: Pfefferminzgelee! Gewagte Farbe und Aussicht auf grüne Blättchen zwischen den Zähnen… aber frisch und lecker!

 

9. Hausaufgaben für Emilian…

 

10. … und für Mama.

 

11. Kurz vor dem Abend verschwinden wir noch kurz in die Bücherei. Ein paar von uns würden am liebsten dort einziehen. Sofort.

 

12. Wir schleppen eine schwere Tüte nachhause und vor dem ins Bett gehen wird das erste Buch vorgelesen: „Die drei ??? Kids“
Mit Besonderheit: Der Leser darf selbst mitbestimmen, wie die Geschichte weitergeht.
Meine Jungs kennen „Die drei ???“ sehr gut und lieben es, mit in ihre Welt einzutauchen.

 

Und jetzt nehmt euch einen Tee oder ein Glas Wein und klickt euch mit mir durch die anderen 12.-September-Fotos.

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Soviel kostet ein Schulleben

Wir haben in dieser Woche die letzten neuen Schulbücher für Emilian bestellt und bekommen.
Zu meiner Zeit gab es die alten Bücher von der nächsten höheren Klasse – heute werden sie neu gekauft. Wir hoffen, dass der Duden vielleicht noch für ein nächstes Kind genommen werden kann – wenn die Lehrerin sich dann auch für den Verlag entscheidet.

Über 50€ haben uns die Schulhefte und -bücher für die 1. Klasse und jetzt auch wieder für die 2. Klasse gekostet. Dafür brauchen wir für die Materialliste jetzt nur teilweise neu einkaufen.

Habt ihr euch schon gefragt, wie teuer so ein Schulleben für ein Kind eigentlich ist?

Mir geht es so, dass mich diese Summen erschlagen – aber natürlich würde ich mich aus diesem Grund nie gegen ein Kind entscheiden – oder dagegen, ein Kind in die Schule zu schicken.

Es gibt Beträge, die geben wir nur einmal für alle Kinder aus, man kann gebraucht kaufen oder selbst kreativ werden und sparen – es gibt ein paar Möglichkeiten. Aber alles in allem, von der Einschulung bis zum Abschlussfest nach dem 12.Schuljahr… da kommt was zusammen:

20.000,00 Euro
Zwanzigtausend Euro

Eine umfangreiche Analyse von idealo hat kürzlich herausgefunden, wie teuer ein Schulleben in Deutschland ist. Unglaublich, oder?

Der Betrag ist allerdings abhängig davon, wo in Deutschland wir leben. Er wird von Klasse zu Klasse kleiner, beinhaltet auch Bücher, Essensgeld und Klassenfahrten und am Anfang der Schulzeit geht ein großer Teil an den Hort, der ja frei wählbar ist. Trotzdem: 20.000,00 Euro sind eine ordentliche Summe.

* Im Osten wird mehr Geld für die Einschulungsfeier ausgegeben. (Hätte ich mir denken können)

* In Berlin werden durchschnittlich 225,00 Euro für Schultüte und den ersten Schulranzen ausgegeben.

* Von allen Bundesländern wird im Saarland das meiste Geld für Schulbücher ausgegeben. Und Berlin ist auf Platz 2 …

* Auf dem letzten Platz der Ausgaben für das Schulessen steht Brandenburg.

* In Niedersachsen kostet ein Schulkind fast doppelt so viel wie in Mecklenburg-Vorpommern.

* Schulmaterial: Die größten Investitionen sind Rucksäcke, Sportbekleidung, Taschenrechner und Zirkel.

* Durchschnittlich 7.900 Euro zahlen Eltern mit einem schulpflichtigen Kind in der Nachmittagsbetreuung.

Tja, ordentliche Zahlen!
Es gibt Ausgaben, die einfach gemacht werden müssen. Dafür darf unser Kind eben eine Schule besuchen, wird betreut und mit Essen versorgt.
Und bei anderen Dingen lohnt sich ein Preisvergleich, es muss nicht unbedingt das teuerste Label auf allem Zubehör sein.

Wir haben ein Schuljahr mit einem Kind hinter uns – ich bin gespannt, was da auf uns zukommt!

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Leben mit Kindern

In den letzten zwei Wochen gab es auf Instagram eine Aufgabe, der sich tausende Mütter gemeinsam gewidmet haben.
Es ging darum, an 15 Tagen hintereinander Fotos aus dem Leben mit Kindern zu zeigen und sich so einander vorzustellen. Vorgegeben war für jeden Tag ein Stichwort.

Ich hab erstmal angefangen, weil ich zufällig an Tag 1 den Start mitbekommen habe. Und dann habe ich einfach mitgemacht.. ich meine, im Leben mit Kindern mangelt es wirklich nicht an Ideen und Motiven.

Am Ende war ich so begeistert.
Es gab echt sehr kreative Familien und Fotos.

Ich möchte euch heute meine 15 Fotos mit dem jeweiligen Stichwort mal zeigen. Für die Insta-Welt bin ich ziemlich neu – euch treuen Lesern wird einiges bekannt vorkommen.

1. #ich

Hier bin ich.
Marit, 32 Jahre alt.
Von ganzem Herzen Ehefrau.
Von ganzem Herzen Berlin.
Von ganzem Herzen Mama.
* 2009
2010
2012
* 2016
2017
Der Alltag mit Schulkind, Kindergartenkind und Baby bringt mich manchmal an meine Grenzen. Aber wenn die Sonne scheint und ich Kaffee habe, geht es mir gut. Liebe und Humor sind in unserer Familie ganz wichtig. Eine glückliche Mama ist eine bessere Mama!

 

2. #wearefamily

Papa, Mama, drei Söhne.
Wir sind Familie.
Wir verbringen viel Zeit zusammen.
Im Garten, beim Spazieren spielen wir PokemonGo, wir fahren an den Schlachtensee, wir gehen in den Gottesdienst, wir essen jeden Samstag Pancakes zum Frühstück. Das ist eine Tradition, die wir von unserem Auslandsaufenthalt mitgebracht haben.
Familie sein bedeutet, Zeit haben, zuhören, lachen, Rücksicht nehmen. Uns ist wichtig, gastfreundlich, dankbar und zufrieden zu sein. Das sind wir.

 

3. #ohnegehtsnicht

Zuerst wollte ich schreiben: Ohne Jesus geht es nicht.
Das erschien mir aber zu einfach. Und ich hab überlegt, ohne was es bei uns nicht geht. Natürlich gehört Kaffee dazu. Und Sonne. Jaja, Sommer 2017: Höre zu!
Ohne Kinderbücher geht es nicht. Ohne Geschwister geht es nicht. Ohne Ohrringe kann ich nicht aus dem Haus. Kaum ohne Nagellack. Und mein Staubsauger, niemals ohne!
Seit 2014 – erst durch einen Auslandsaufenthalt, dann selbst gewählt – versuchen wir, mit weniger auszukommen, Weniger Geld, weniger Shoppen, weniger Überfluss. Wir sind überrascht, wie gut das klappt. Wie gesegnet wir sind.
Und da sind wir dann doch wieder beim Thema. Jesus. Ohne geht es nicht.
Ohne Jesus würde ich durchdrehen in dieser verrückten Welt. Ohne Jesus würde ich mich nicht trauen, so lange auf ordentliches Geld zu verzichten. Ohne Jesus würde ich an den Aufgaben im Alltag verzweifeln. Ohne Jesus hätte ich so oft Angst um meine Familie, meine Kinder, unsere Gesundheit.
Also, es stimmt. Ohne Jesus geht es nicht.

 

4. #kinderkunst

Tja, was soll ich dazu sagen?
Malen können alle!

 

5. #spielzeit

Auch wenn meine Kinder gern mal Pokemon oder Ninjago spielen (Ich kann ja da nicht so viel mit anfangen.. Jungskram), liebe ich es, dass sie genau so gern einfach draussen sind. Stundenlang. Mit Freunden. Als Brüder. Mit oder ohne Ball. Phantasie kennt keine Grenzen.

 

6. #unterwegs

Die beiden Großen verbringen das Wochenende bei Oma und Opa. So waren wir zwei Verliebte heute unterwegs zum Frühstück. Nur mit dem Baby.
Ich bin viel und gern mit den Kindern unterwegs. Immer mit dabei sind Kinderwagen und Flipflops. Immer.

 

7. #leckerschmecker

Wie ihr wisst, sind unsere Kinder noch immer bei Oma und Opa.
Wir waren heute auf eine Party eingeladen. Es gab Eis mit frischen Cookie-Krümeln – und ich dachte: Das ist der perfekte Beitrag für heute. Doch dann… kam das Spanferkel!

 

8. #ordnung

Ich hab echt lange heute nach einem guten Motiv gesucht.. oh man. Wir schleppen uns mit letzter Kraft durch die letzten Schultage vor den Sommerferien und Ordnung ist hier grad echt nicht so.
Und da ich hier allein in einem Männerhaushalt lebe, habe ich mir gedacht, ich zeige einfach meine kleine rosa Ordnung.
Das sind nämlich meine Ohrringe an einer selbstgemachten Wand aus Styropor. Ich finde die seit Jahren so toll. Meine kleine Ordnung.

 

9. #kinderbuch

Jep. Mein Thema. Darüber könnte ich ja schreiben.
Ich hatte natürlich auch vor, die Kinder nach ihren Lieblingsbüchern zu fragen, ….aaaaaber ihr glaubt ja nicht, was hier vor den Ferien so los ist.
Der eine Sohn hat plötzlich drei Schnecken zum Haustier und weint bittere Tränen, weil sie nicht in seinem Zimmer schlafen dürfen.
Der nächste Sohn packt feierlich seine Schultasche aus, holt das interessanteste Jungszeug hervor, das da wahrscheinlich das ganze Jahr drin lag und will am liebsten alle Schulhefte auf der Stelle beenden.
Nebenbei Wasserschlacht im Garten, beide Jungs bekamen einen neuen Haarschnitt und der ganz normale Alltag eben.
Aber: Wir lieben Kinderbücher über alles.

 

10. #bunt

Schulschluss.
Sommerferien in Berlin.
Unser Sommer wird bunt!
Und bevor wir die Schultasche für sechs Wochen in die Ecke pfeffern, wird die Federtasche neu gefüllt.
Hausaufgaben werden natürlich trotzdem ein bißchen gemacht.

 

11. #lieblingsplatz

Unsere Terrasse ist unser aller Lieblingsplatz. Wir spielen mit Wasser, wir chillen im Garten, wir bewundern Tomatenpflanze und unsere Bohnen. Wir sitzen dort in der Morgensonne und im Abendhimmel. Wir machen dort Hausaufgaben und trinken Wein mit Freunden.

 

12. #eiseisbaby

Man kann es nicht sehen, aber er hat eine Eiswaffel in der Hand.
Und er ist heute 6 Monate alt!

 

13. #kinderzimmer

Wir waren auf einer wun.der.schö.nen Gartenparty und fast nur draussen. Deswegen kommt das Kinderzimmer-Foto heute von Klaus Heymach, Familienfotografie Berlin.
Bei einer Familienreportage ist das Foto vom fliegenden Sohn entstanden.
Das Kinderzimmer ist fast nie aufgeräumt, aber es ist Bruderschloß, Rückzugsort, Räuberhöhle, Probenraum und Kuschelecke.

 

14. #selbstgemacht

Sowohl die Püppchen, als auch das Kissen und der Stubenwagen-Umhang sind selbstgemacht. Die Kleider der Püppchen waren Reste einer Patchwork-Decke, die Emilian von meiner Mama zur Geburt bekommen hat. Mit ein bißchen Faden und Wolle hat meine Schwester kleine Figürchen daraus gemacht.
Ein Mobile für alle meine Babys.

 

15. #liebeliebeliebe

Ich LIEBE dieses Foto!
Zum 10. Hochzeitstag im Juni haben wir ein Familien-Fotoshooting gemacht. Das ist ein Foto davon.
Wir lieben uns. Immernoch! Sehr!

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Hallo Juli!

Ist heute etwa schon der 3. Juli?
Uups, egal.
Wenn man Besuch aus Kalifornien hat, den man über 2 Jahre nicht gesehen hat und auch erstmal nicht wiedersehen wird, dann ist alles andere egal. So ist das nämlich.

Dazu muss ich kurz erzählen:
In letzter Zeit (in Hinblick auf den Besuch) haben wir drei Großen vermehrt von Kalifornien erzählt, Fotos angesehen, Kleidung wiedergefunden..
…und wir haben festgestellt, dass Emilian zwar seinen Akzent verloren hat, aber sich an jede Menge Orte, Personen, Situationen erinnern kann.
Liam.. weiß nichts mehr. Nichts!
Wir haben ihm so viele Fotos gezeigt, Videos.. haach und er hat es uns zuliebe wirklich versucht, sich zu erinnern. Das hab ich ihm angesehen. Aber da war nichts mehr. Mein Herz weint.
Er ist dort drei geworden, er hat dort sprechen gelernt..

Nachdem wir jetzt aber zwei volle Tage mit den Freunden und deren Kindern verbracht haben, der Bildschirmschoner mit über tausend Fotos wieder lief.. da kamen Dinge zurück. Beide Kinder fingen ganz zart und vorsichtig an, wieder englisch zu reden. Liam saß vor den Bildern und in seinem Kopf arbeitete es. Er würde sich erinnern. Wenn wir nur bald wieder dort sein könnten!
Dafür brauchen wir ein Wunder. Oder jede Menge Geld. Oder beides.
Nun stellt euch vor, heute wäre der 1. Juli!

 

Im Juli werde ich…

… Freunde aus Kalifornien wiedersehen.
… mich an unser neues Auto gewöhnen.
(Wir durften meinem Schwiegervater seins abkaufen und haben nun wieder ein Auto. Natürlich waren wir genau während des Jahrhundertregens ohne Auto…

… mit den Kindern zu einer Feier für Blogger gehen.
… Sommerfeste mit Kita, Schule und Freunden feiern.
… aufs Feld zum Himbeeren pflücken gehen. Lecker!
… den MOPS-Jahresabschluss feiern!
… mit Emilian das Ende der 1. Klasse feiern! Yeah!
… Sommerferien genießen!
… in den Zoo und an den See fahren, zum Britzer Garten, Karls Erdbeerhof und anderen Parks gehen.
… Geburtstage feiern.
… Jaris ersten halben Geburtstag feiern!
… ausschlafen.
… lesen.
… in der Sonne sitzen.
… Kuchen backen.
… Himbeeren essen.

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